7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Marke BMW, das offene Ohr des Verantwortlichen ,
Teilweise Lösungsansätze wenn diese gebraucht werden.
Es wird viel geredet, passieren tut jedoch seltenst etwas.
Versprechungen sind leider leere Versprechungen.
Eine absolute Katastrophe ist tatsächlich einer der Serviceberater der leider damals verantwortlich für die Werkstatt war.
Das teilweise absolut unverschämte Verhalten des Vorgesetzten…
Das Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Mitarbeiter, denn gegenüber der Kunden funktioniert dies ja…
Wer viel und gutes leistet sollte dafür auch belohnt werden, wie dies durchgeführt wird muss man auf die einzelnen Personen beziehen.
Entlassen sie den einen Serviceberater, es würde sehr vieles sehr viel einfacher für alle Beteiligten machen.
Ist leider stark abhängig von der Abteilung.
In meiner damaligen extremst schlecht.
Nach außen wirklich super!
Zur damaligen Zeit wurde Montag -Donnerstag 7:30-17:00 Uhr und Freitag 7:30-15:45 offiziell gearbeitet, pünktlich Feierabend war leider seltenst der Fall…
Überstunden wurden weder bezahlt noch waren diese damals als Freizeit zunehmen, denn diese wurden tatsächlich von der Buchhaltung oder dem Meister aus dem System gelöscht.
Schulungen waren regelmäßig nur nicht unbedingt sinnvoll.
Das Gehalt war in Ordnung, andere unternehmen der selben Branche zahlen jedoch wesentlich bessere Gehälter aus.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist wirklich sehr gut, übergreifend mehr Schein als sein…
Leider Teilweise sehr Falsch und hintenrum, auf Gesundheitliche Beeinträchtigungen eines Kollegens wurde nicht geachtet, trotz mehrfacher Ansprache…
Als er eines Tages erneut, ein Gespräch suchte wurde er aufgrund seiner körperlichen Beschwerden und der dahergehenden Fehltage sogar gekündigt.
Der damalige Verantwortliche hat jedoch kurze Zeit nach ihm das Unternehmen verlassen.
Nach einem „kranunfall“ wurde von den Mitarbeitern der Werkstatt verlangt, dass diese noch ihr angefangenes Fahrzeug fertigstellen, OBWOHL niemand wusste was mit der Statik des Gebäudes ist!
So etwas ist wirklich lebensgefährlich und zeugt nicht von einem hohen Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Mitarbeitern…
Leider schlecht ausgestattet mit spezialwerkzeugen, deshalb musste oft improvisiert werden - da man hierdurch nicht auf die vorgeschriebenen Arbeitswerte kam wurde man angemeckert und immer wieder gefragt wie lang man denn noch brauche.
Ich bin der Meinung, dass sich viele Ungereimtheiten durch vernünftige Kommunikation gar nicht aufgetreten wären.
Kommuniziert wurde viel oft jedoch leider extrem mangelhaft bezüglich wichtiger Informationen.
Das ist Nasen abhängig, wenn man gemocht wurde, durfte man interessante Aufgaben durchführen, war dies nicht der Fall war es tag ein Tag aus das selbe.
Schöne Autos
Leider zu vieles, einiges könnte man sofort ändern
Arbeitskleidung von über 300€ sollte nicht selbst gezahlt werden wenn sie gewünscht ist
Eine Abteilung wird bevorzugt, der Rest läuft mit. Alt eingesessene lassen es die neuen Spüren dass sie nicht gerade erfreut sind, dass sie da sind.
Nach außen toll
Überstunden waren an der Tagesordnung die nie ausgezahlt wurden. Stempeln war unerwünscht
Grade so ok, keinerlei vergünstigungen, Kaffee und Wasser muss bezahlt werden, Obst für Kunden kostenlos. Für Mitarbeiter tabu
Mulltrennung wird versucht, ist jetzt aber auch kein Hexenwerk
Es gab viele die so denken wie ich, es sich aber nicht trauen. Dadurch entsteht nicht wirklich zusammenhalt da jeder aus Angst schweigt
Die Frage ist eher, wie gehen ältere Kollegen mit den jüngeren um?
Nie direkte Kommunikation
Am ersten Tag wusste keiner von mir, dementsprechend kein PC, keine Zugänge zu Programmen etc
Läuft meist über dritte, direkt ist wohl zu unangenehm
Als Frau würde ich nie ernst genommen
Man sieht interessante Autos, lernt tolle Kunden kennen und hat auch täglich neue Herausforderungen
Der Umgangston und der Stress..
Das Raucher bevorzugt behandelt werden, diese rauchen min 10 Zigaretten am Tag * 7min sind 70min mehr Freizeit, es sollte jede Raucherpause gestempelt werden, dann würde auch nicht soviel Überstunden anfallen!
Raucher sollten Stempeln, das würde Zeit sparen, und es würde weniger Überstunden anfallen, somit wären alle zeitiger fertig.
Lob leider nur anfangs...
Was man SCHLECHT macht wird in den Himmel gehoben, was man GUT macht unter den Teppich gekehrt.
Markenhändler!!!!
Leider nicht Zeitgemäß...
Gehalt kommt pünktlich...
Super Team...
Leider lassen sich die Führungskraft der WL zu stark von seinem Freund beeinflussen, und entschuldigt jedes Fehlverhalten mit Worten, er könnte sich mehr für die Belegschaft einsetzen, was er aber aus Loyalität nicht tut...
Eher ist das Problem wie gehen Ältere mit Jüngeren um!
Meist leider sehr gestresst und nicht sachlich genug..
Klimatisierung/Lüftung haben nur Büromitarbeiter, die anderen dürfen schwitzen...
Es wird leider viel gesprochen, aber nie bleibt etwas langanhaltend...
Es sollte etwas gewählter Kommuniziert werden, hier besteht auf jeden Fall Schulungsbedarf, beim Umgang mit Menschen
Weiterentwicklung geht sehr schnell in dem Unternehmen
Es seitens der GL viel gesprochen und nichts getan...
Besser auf Mitarbeiter reagieren die Unruhe stiften,
-Mechaniker: (Gruppenbildung) passt man nicht ins Bild ... keine Chance
-Vertretungs Werkstattleiter sehr Kompetent mit sehr viel technischem Know How, steht zu seinen Kollegen wenn bedarf ist, hat aber den Drang zum Klugscheißen!
-Service die alten Hasen stiften Unruhe, versuchen mit ach und Krach die neuen Mitarbeiter nieder zu machen! Was Ihnen auch gelingt
-Vorgesetzte: der etwas ältere Serviceleiter der sich immer und überall einmischt hat Potential nach oben, ist aber auch sehr kollerisch, vergreift sich oft am Ton, hat aber auch überwiegend viele gute Seiten, setzt sich für die Mitarbeiterinteressen ein!
Geschäftsleitung: Verplanter gutherziger Mensch, setzt die falschen Worte bei den falschen Mitarbeiter ein, unternimmt nichts gegen Mitarbeiter die anderen das Leben im Unternehmen schwer machen!
2 Sterne, das es zwischen manchen Kollegen funktioniert und machen nicht!;
2 Sterne weniger wegen der Geschäftsleitung!
Arbeitslager nur AW klopfen...
das Produkt das angeboten wird!
GF kümmert sich nur um Verkauf!
viele Besprechungen, nichts wird umgesetzt!
Kollegen und Kolleginnen sind wenig motiviert.
im Betrieb sehr wichtig, wichtiger als die eigenen Mitarbeiter! In der Außendarstellung fürs gute Image wird sehr viele Geld verbraten.
vom Hersteller vorgegebene Pflichtlehrgänge ja, ansonsten sehr überschaubar.
Gehalt unter Grenze, Überstunden werden kaum vergütet, es gab Kollegen mit hunderten von Überstunden. Selbst der Kaffee muss bezahlt werden.
große Unterschiede zwischen Verkauf , das Wichtigste für den GF und dem Service!
ebenfalls in Ordnung
Für GF zählen nur Verkaufszahlen und Außendarstellung!
veraltete EDV, veraltete Werkzeuge!
Aber überall Bildschirme- Außendarstellung!
Kommunikation findet nur zwischen zwei bis drei Personen statt, der Rest ist außen vor!
in Ordnung ist kein Thema!
abwechslungsreiche Arbeiten mit einem großartigem Produkt!
Wer Autos mag, wird das ein oder andere Schmuckstück zu sehen bekommen. Sonst bleibt mir nicht viel positives.
Es gibt keine richtigen Erste-Hilfe Kästen bei Verletzungen. Ich war schockiert wie lapidar dort damit umgegangen wird.
Mitarbeiter mehr wertschätzen und entlasten
Kommunikation verbessern und Regelungen einhalten
Überstundenregelung einführen
Modernes Autohaus. Punkt.
Wer auf ein kahle Atmosphäre wert legt ist hier richtig.
Im Sommer brütend heiß. Im Winter kalt. Schlechtes Klima.
Das Image ist gut, aber empfehlen werde ich das Unternehmen nicht.
Überstunden sind hier an der Tagesordnung. Eine Regelung dazu existiert nicht. Arbeitszeitstempelung gibt es nicht. Urlaub ist recht einfach geregelt und kein Problem. Gruppengespräche werden in der Pausenzeit geführt.
Flache Hierarchie, alle Posten sind besetzt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Das Gehalt würde ich als grade so durchschnittlich erachten. Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgehalt gibt es nicht. Wird pünktlich ausbezahlt. Manchmal gibt es vom Geschäftsführer organisierte Sonderveranstaltungen, die für Mitarbeiter kostenlos sind.
Der Müll wird gut getrennt, aber das ist auch Vorgabe von BMW und wird kontrolliert. Fast schon zu penibel, aber wie es Vorzeigefirmen eben haben möchten. Leider quillt so manches vor der Leerung regelmäßig über.
Im Betrieb herrscht starke Fluktuation. Zusammenhalt existiert nicht wirklich. Vereinzelt gibt es ein miteinander auskommen, aber vom Team ist das weit entfernt. Leider gibt es auch immer welche, die sich für etwas besseres halten.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht, aber ich denke diese sind durchaus geschätzt.
Menschlich in Ordnung, aber der Geschäftsführer "lebt" für die Marke BMW. Für ihn ist sein Geschäft wichtiger als seine Mitarbeiter.
Die Arbeitsplätze sind modern, die Computer ebenfalls. Die sanitären Anlagen sowie der Pausenraum für Mitarbeiter teilweise eine Zumutung. Die Luft im Autohaus ist verbesserungswürdig. Klimaanlage gibt es nicht.
Absprachen werden nicht eingehalten. Es wird nicht gelobt, nur gefordert. Umsatz ist alles. Zwar wird man über die Fakten informiert, gleichzeitig wird aber nur aufgezeigt was noch alles "fehlt".
Frauen werden dort genauso behandelt wie Männer, so meine Erfahrung. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Interessante Aufgaben gibt es nicht. Hat man auch nicht die Zeit dafür. Viele sind total überlastet mit dem Tagesgeschäft.
Die Arroganz mit der eine gewisse Abteilung im Unternehmen sich präsentieren darf
In der Personalführung das 21. Jahrhundert einläuten
Aufhören die Mitarbeiter nur als Kostenfaktor zu betrachten
Abreden seitens der GL einhalten
Feindlich damit anfangen strukturiert zu arbeiten und nicht aktionistisch
Klare Kompetenzen zuweisen
Das eigene Handeln hinterfragen und die Schuld nicht bei anderen suchen
Vorschläge insbesondere bei Unkenntnis annehmen
Innerhalb der Abteilungen und mittlerweile Standorte kein Miteinander
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten
Reisezeit zu Weiterbildungen wird nicht bezahlt
Es gibt keine Überstundenkonten
Keine strukturierte Weiterbildung
Qualifizierte Mitarbeiter werden bewusst kurz gehalten um eigene Schwächen zu verdecken
Innerhalb bestimmter Abteilungen tw okay
Es gibt jedoch Brandstifter die für große Unruhe sorgen und damit indirekt dem Unternehmen schaden
Nicht zu sehen, nur fordern und der Werkstatt gegenüber mehr als arrogant im Auftreten. Tut sich schwer damit Wort zu halten.
Neue Geschäftsräume
Insbesondere im Kundenraum keine Klimaanlage
Findet nicht statt. Insbesondere seitens der GL
Obst gibt es gratis für Kunden NICHT FÜR MA
Das wird lieber im Wald an Jagdvieh verfüttert
Kaffee 50c
Wasser 1€
Das ist Bereicherung am Mitarbeiter
Das einzige womit dieser Betrieb glänzen kann ist der tägliche Umgang mit Premium Automobilen