10 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Well-known brand
You can manage but it is also demanding
Lot has happened and improved lately
On the way…
Really outstanding
Its a comparably young company so more experienced colleagues add real value and are appreciated
Fair and appreciative
All locations in GER and across Europe with great offices
Diversity is really great - now working to increase integration level (alredy high but still ambitious to improve)
end-to-end tasks and full scope responsibility ,not just fragmented / sliced sub-tasks)
Teamspirit, Innovative Arbeitsformen, Learning by Doing
Intransparenz in der Kommunikation, Unklarheit über Weiterbildungsangebot und -verteilung
Ich bin immer gerne und mit einem Lächeln in die Arbeit gegangen.
AutoScout24 ist führend was agiles Arbeiten angeht. Der Teamgeist und die vielen Gestaltungsmöglichkeiten machen die Firma aus.
Wenn etwas bei AutoScout24 neben dem Teamspirit hochgehalten wird, dann ist es die Work Life Balance. So viel Felxibilität, Unkompliziertheit und Rücksicht auf Privatleben habe ich selten erlebt.
Es gab zweimal den sogenannten Social Day, der sehr viel Spaß gemacht hat. Bei Katastrophen werden gemeinsam Spenden gesammelt.
Es gibt keine einheitlichen Weiterbildungsstrukturen. Wer sich darum kümmert, bekommt meistens Förderung. Wer nichts sagt, hat eben nichts. Was genau man machen muss, um in die Führungskräfteentwicklung zu kommen, ist kaum transparent. Außerdem gibt es nur wenige Führungspositionen und die Ausarbeitung einer Fachkarriere ist noch nicht vorhanden.
Der Teamspirit bei AutoScout24 ist sehr hoch, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Normalerweise hilft jeder jedem und vor allem feiert man gerne zusammen.
Wer seine Karriere aktiv gestalten will, kann das bei AutoScout24 tun, muss aber gute Argumente haben, um seine Führungskraft davon zu überzeugen.
Offene Büros mit viel Glas, tolle Aussicht über München, Arbeitsmaterialien immer vorhanden. Allerdings ist die Belüftung im Sommer ein echtes Problem, da kann es bis zu 30°C in den Räumen bekommen.
Die Kommunikation ist leider eine Schwachstelle bei AutoScout24. Informationen sind sehr ungleich verteilt, oft wird sich auf den Flurfunk verlassen, statt Transparenz zu schaffen.
Meiner Meinung nach ein gutes Gesamtpaket.
Meiner Meinung nach, gibt es keine UNterschiede in der Behandlung verschiedener Mitarbeitergruppen. Dennoch ist auffällig, dass es kaum weibliche Führungskräfte und Kolleginnen in Teilzeit gibt.
Die Arbeitsauslastung ist absolut in Ordnung. Es findet sich meistens auch Zeit, neben dem Tagesgeschäft eigene Projekte mit Kollegen voran zu treiben. Eigenverantwortung wird bei AutoScout24 absolut erwartet und gelebt.
Hört auf die Mitarbeiter im Daily Business.
Eine Mischung aus Intrigen, Selbstgefälligkeit und Selbstüberschätzung führt zu einem komplett vergifteten Miteinander.
Amerikanische Investoren. Private Equity. Börsengang. Auf dem Weg zur Gelddruckmaschine sind alle Mittel recht.
Fähige Mitarbeiter werden als Gefahr empfunden. Die Zusicherungen zu Weiterbildung und Förderung ist nicht einmal das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde.
Gehalt entsprechend des Stadtdurchschnitts. Leider kann auch ein gutes Gehalt die Missstände nicht kompensieren.
Pseudo-soziale PR kommt gut an. Neue Mitarbeiter bekommen so ein sauberes Image verkauft. Passt bestens in die Taktik und Strategie.
Es geht schon lange nicht mehr darum, das beste Produkt oder die beste Lösung zu entwickeln.
Expertise hat seinen Preis. AutoScout24 hat sich dagegen entschieden - interessanterweise vor allem auf Fachebene.
Konflikte werden ausgesessen oder ignoriert. Ziele und Strategie vollkommen konfus. Entscheidungen werden trotz besseres Wissens Top-Down entschieden.
Kommunikation findet defacto nicht statt.
Die "Freisetzung" von Schwangeren, Mitarbeitern in Elternzeit oder anderer potentiell unangenehmer Mitarbeiter wird nicht als verwerflich angesehen - sondern gehört zum guten Ton.
Aktionismus ohne Sinn und Verstand.
Das spare ich mir.
Siehe oben.
Illusorisch zu glauben, dass irgendjemand etwas ändern möchte.
Am Boden der Tatsachen angekommen.
Wobei es immer noch tief gehen kann.
Existiert nur noch auf dem Papier.
Fähige Mitarbeiter könnten die eigene Position gefährden.
Gehalt im Durchschnitt.
Zielvereinbarungen selten erreichbar.
Leider sind viele fähige und kompetente Mitarbeiter gegangen worden. Der Rest kämpft um die letzten Stück des Kuchens - wobei es eher um die Krumen geht.
Eingestellt? Eher freigestellt.
Konflikte sowohl innerhalb des Teams, als auch unter den Teams werden bewusst durch Profilierungsneurose und Aktionismus vorangetrieben.
Diffuse Zielvorstellungen, basierend auf einer nicht vorhandenen Strategie, welche durch externe Berater, als auch übermäßigem Investorenengagement nur noch weiter verwässert werden.
Entscheidungen werden nicht mit den Mitarbeitern, sondern für die Mitarbeiter getroffen.
Hauptsache es entsteht vor dem Management der Eindruck ein positiver Eindruck.
Gute Ausstattung.
Findet nur im Sinne des Managements statt. Große und inflationäre Ankündigkungen von Luftnummern.
Dass auch MitarbeiterInnen, welche schwanger oder in Elternzeit sind gegangen spricht wohl Bände.
Aktionismus. Planlosigkeit. Ratlosigkeit.
Mir fällt da nichts ein.
Hierarchie ist wichtiger als Menschen und deren Arbeit.
Alle Mitarbeiter ungeachtet der Position wertschätzen. Zusagen einhalten. Soft-Skills im mittleren und unteren Management checken.
Die Wahrung der Hierarchie ist wichtiger als Arbeitsqualität oder Ergebnisse. Andere Firmen würden binnen Monaten scheitern. Leider fließt genug Geld, um sich um Effizienz, Qualität und Mitarbeiter Gedanken machen zu müssen.
Da hat sich über die Zeit einiges zum Guten verändert. Das war auch jahrelang nicht OK. Überhaupt nicht OK.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren ganz gut, Karrieremöglichkeiten Null. Wenn sich da nichts geändert hat, sollte man den Karrieresprung bereits bei Vertragsunterzeichnung vollzogen haben.
Im großen und gamzen OK. Manchmal gewolltes gegeneinander, sogar in der Abteilung.
Ich habe einige Cheftypen erleben dürfen. Vom Thronfolger, zum temporären Bauernopfer für Leute weiter oben in der Hierarchie, bis zum Draufhauer. Fachliche Qualifikation oder Führungsqualitäten waren dabei keine Vorraussetzung.
Früher eine Katastrophe. Über 50 Männer in einer Fabriketage, das nächste Fenster 20m entfernt und nur eine Toilette... Die Ten Towers sind dagegen sind gut.
Versprechen, die nicht eingehalten werden, glatte Lügen, damit die Leute nicht vor dem gewünschten Termin kündigen. Das Gegenteil von Transparenz.
Damals wurden die Preise ordentlich gedrückt, aber es gab eine fast garantierte jährliche Erhöhung, die in meinem Fall auch immer sehr gut ausgefallen ist. Das war aber noch zu Telekom-Zeiten.
Persönlich habe ich keine Diskriminierung aus den genannten Gründen mitbekommen, allerdings habe ich einiges an Gerüchten betreffend dem Verhalten von männlichen Vorgesetzten gegenüber Frauen gehört. Da ich das nicht belegen kann ich dafür keinen Abzug geben.
Teilweise spannend, speziell dann, wenn dich nicht jemand aus höheren Hierarchiestufen profilieren muß und Mitarbeiter zur Unproduktivität oder Arbeit entgegen des eigentlichen Firmeninteresses zu tun.
Mittlerweile nichts mehr.
Die Liste wäre sehr lang.
Viele nette Kollegen mussten gehen, bei den meisten anderen ist die Stimmung schlecht.
Nur noch negativ.
Die Entscheidungsträger kennen die Mitarbeiter nicht mehr.
Eigentlich nette Leute, aber jeder kämpft nur noch für sich.
Vielen erfahrenen Kollegen (wenn auch die meisten unte r45 sind) wurden kürzlich Abfindungsangebote gemacht.
Die meisten erfahrenen Fűhrungskräfte haben die Firma verlassen. Die anderen wurden per Zufall ausgewählt.
Gerüchte sind die neue Kommunikation.
Geht so.
Vielen Müttern in Elternzeit wurden kürzlich Abfindungsangebote gemacht.
Kaum mehr zu schaffen, wenn man zwei Jobs machen muss.
Gutes Miteinander unter Kollegen, moderne Arbeitsplätze
Die Veränderungen seit dem Verkauf der Firma, Fluktuation, etc... Sehr schade um die Firma.
Verbesserungsvorschläge machen hier wenig Sinn, leider. Wer weiß wo die Reise noch hingeht...
In letzter Zeit gegen Null. Wie vorher schon mal sehr passend erwähnt "Beerdigungsinstitut"
Leider nicht mehr das was es mal war.
Weiterbildung wird angeboten.
Guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft
Es gibt sehr wenige in diesem Alter.
Die Behandlung des TL hängt von pers. Sympathie ab, schien jedenfalls so. Manche Ma konnten sich mehr erlauben, andere nicht.
Moderner und angenehmer Arbeitsplatz.
Schlechte Kommunikation. Kunden waren manchmal besser informiert als die Mitarbeiter.
Belastung in Ordnung. Selbständiges Arbeiten, keine direkte Kontrolle.
Kicker, BAV, teils nette Kollegen.
Alles außer Kicker und BAV.
Kickern hilft da auch nicht weiter.
Was bleibt ist das Image ?
Freizeit gut, aber nur weil man sich zu Bereitschaften nicht einig werden könnte.
Titel vielsagend. Weiterbildung nur nach ausdauernden Bemühungen seitens Arbeitnehmer.
Lohn liegt im Durchschnitt. BAV überdurchschnittlich, da man ja die Leute binden will, hilft aber meistens nichts.
Soziales Engagement ist OK.
Selbst weiterkommen ist wichtiger...
Junge und teils sozial inkompetente Team Leads. Head ofs, die vom operativen Geschäft wenig Ahnung haben.
Fachlich ignorant.
Umgang der Kollegen miteinander
Top-Down-Management und Entscheidungen ohne Wissen und Verstand
Leider seit einiger Zeit am Boden
Die guten Zeiten sind aber vorbei
Je nach Abteilung unterschiedlich
Willkürlich. Führungspositionen werden fast ausschließlich extern besetzt.
Münchner Mittelfeld
Nicht negativ, aber auch kaum soziales Engagement
Nette Kollegen, aber viele sind mittlerweile demotiviert
Wenig Kollegen über 45, aber fairer Umgang
Der Führungsstil entspricht Top-Down. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert
Ausstattung ist sehr gut
Derzeit eher durch die Presse als durch interne Kommunikation
In vielen Bereichen Männerüberschuss, aber fairer Umgang
Mitdenken unerwünscht, es wird gemacht, was der Chef sagt
Aufgrund der unsicheren Unternehmenslage gestört
Trotz 15 Jahren nicht erwachsen.
Kommt nicht zu kurz.
Selektiv, teilweise sinnfreie Aktionen
Die eine Hälfte wurde entlassen, der Rest ist noch aus unerklärlichen Gründen am Drücker.
Ausstattung is sehr gut.
Intransparent und von oben diktiert.
Gehalt gut, aber die Ziele sind quasi unmöglich überzuerfüllen...
Probierbude, Administrative Anweisungen ohne operative Ahnung
So verdient kununu Geld.