58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ Gleitzeit
+ Azubimeetings
+ Anzahl der Urlaubstage
+ selbstständiges Arbeiten
+ Möglichkeit zur Bildung von Lerngruppen
- keine konkreten Durchlaufpläne (z.B. Einsatz in der Buchhaltung 10 Monate, Einsatz im Einkauf 1 Monat)
- Entscheidungen werden oftmals wieder verworfen oder aufgeschoben, das führt zu Chaos (z.B. keine Planung bei Abteilungswechsel, fehlende Berechtigungen usw.)
In der Regel konnte man innerhalb der Abteilung ein gutes Klima feststellen. Es wird auch schnell geduzt und hin und wieder über private Dinge geredet. Allerdings äußern sich die Abteilungen abfällig gegenüber anderen. Da man als Azubi alle kaufmännischen Abteilungen durchläuft, sollte man manchmal aufpassen, was man sagt.
Es wird beim Vorstellungsgespräch damit geworben, dass nahezu jeder Azubi übernommen würde. Als ich bei Avancis anfing, befanden sich nur zwei ehemalige Azubis in einem befristeten Anstellungsverhältnis. Ich selbst wurde auch nicht übernommen. Kurz vor meinem Ausbildungsende wurden zwei Stellen in der Abteilung meiner Wahl besetzt. Diesbezüglich hätte ich mir mehr Weitsicht gewünscht, da mir mein Ausbilder zudem gute Arbeit attestierte.
Avancis fordert und fördert seine Azubis. Das Arbeitspensum füllt den Tag, manchmal sind auch Überstunden erforderlich. Das Schöne: als Arbeitszeitmodell gibt es Gleitzeit. Oftmals kann man zwischen Montag und Donnerstag länger arbeiten um Freitag eher Feierabend zu machen. Auch bei anstehenden Klausuren ist es i.d.R. kein Problem in Absprache mit der Führungskraft zeitiger nach Hause zu gehen. Die Überstunden werden von den Führungskräften kontrolliert und sollten 10 Stunden nicht übersteigen. Auch Gleittage sind möglich.
Zwar liegt die Ausbildungsvergütung unter dem Durchschnitt, den man in zahlreichen Statistiken im Netz finden kann, allerdings für die Region und im Mittelfeld. Dazu erhalten Azubis auch Weihnachts- und Urlaubsgeld. Bei guter Arbeit ist zudem möglich, eine Prämie zu erhalten. Die Vergütung wird stets überpünktlich gezahlt.
Die Ausbildungsbeauftragten wechselten mit der Abteilung. Fachlich waren sie alle kompetent und bereit, Fragen zu beantworten. Manchmal gab es zwischenmenschliche Diskrepanzen durch eingefahrene Denkmuster welche Rolle Azubis noch vor 30 Jahren inne hatten und dementsprechende unnötige Kommentare.
Unter den Kollegen war die Stimmung in den meisten Fällen locker und entspannt. Dieses Betriebsklima hat das Arbeit meist sehr angenehm gestaltet. Was allerdings den Spaßfaktor getrübt hat: in Zeiten er Kurzarbeit war der Unmut und die Ungewissheit wie es weiter geht, deutlich zu spüren.
Auch wenn ein Azubis eigentlich eingestellt wird, um einen Beruf zu erlernen und nicht um eine Arbeitskraft zu ersetzen, fand ich dennoch gut, dass man komplette Aufgabenbereiche übertragen bekommen hat. Meiner Meinung lernt man es nur so anständig. Die Aufgaben sind mitunter anspruchsvoll und decken i.d.R. den Ausbildungsrahmenplan ab. Das Aus- und Einräumen des Geschirrspülers sowie das Reinigen der Kaffeemaschine gehören dennoch dazu. Außerdem habe ich während meiner Ausbildung insgesamt 3 mal Serienbriefe falten müssen.
Die Abwechslung ist alleine schon durch den Wechsel der Abteilungen und der Berufsschule zwischendurch gegeben. Nicht selten gab es auch Sonderaufgaben, die erledigt werden mussten oder Zusatzaufgaben, wenn andere Mitarbeiter Hilfe benötigten.
Von den meisten Mitarbeitern wird man als Azubi respektiert und ernst genommen. Einige Ausbildungsbeauftragte ließen einem allerdings auch spüren, dass man das unterste Glied in der Kette ist. Zudem gibt es Mitglieder im Management Team, zu deren Stärke nicht der Respekt gegenüber anderen Menschen einschließlich Azubis zählt.
Familiäres miteinander
Traumwelt der Geschäftsführung
Traumjob, der Einzige jemals wo ich gern und mit Freude hin ging, freiwillig Aufzuhören kam nie in frage
Ich war sehr stolz dazu zu gehören, leider machte die mit die wirtschaftliche Situation und der damit verbundene befristete Arbeitsvertrag einen Strich durch die Rechnung.
Kurzfristig Urlaub problemlos möglich, Familien wurden bei Urlaubsplanung in der Ferienzeit bevorzugt behandelt.
Unzählige Schulung zur Qualitätssicherung, Zertifizierungen, Arbeitsschutz etc.
Gehalt deutlich Überdurchschnittlich für diese Region!
Super Familiäres miteinander
Schichtleiter sehr menschlich und verständnisvoll, Geschäftsführung lebte in Traumwelt
Absolut Hightech, Vollautomatische Abläufe, Klimatisierte Halle, Lärmpegel Gewohnheits bedürftig aber okay
Mangelnde Kommunikation zwischen den Leitungsebenen, Produktionspersonal wurde immer vor vollendete Tatsachen gestellt
Innovation des Unternehmen und die Erfahrungen, die ich da machen durfte
Standort
Am Anfang der Unternehmensgeschichte war die Welt noch in Ordnung. Die Motivation und das Arbeitsklima waren sehr hoch, über unzureichende Arbeitsbedingungen schaute man gerne hinweg. Das Geld wurde mit vollen Händen ausgegeben, viele hochtrabende Projekte angeschoben. Mit der Zeit zeigten sich Schwächen in der Firmenpolitik, mangelnde Kommunikation und fehlende Basics im Firmengeschäft. Der Hochmut der Firmenführung vernebelte die Sicht auf das Wesentliche. So begann allmählich der Abstieg des Unternehmens. Dies ist sehr schade, dieses Unternehmen sollte ein Leuchtfeuer für die Region werden. Ich glaube die Tage des Unternehmens sind gezählt.
zu viel Druck
12 Stunden pro Tag und jede Woche nach Torgau zu fahren ist zu viel
keine Möglichkeit mehr, Mitarbeiter werden entlassen
solidarische und angenehme Kollegen
Vorgesetzte haben meistens keine Führungsfähigkeiten.
ganz modern
Obwohl die Firma in der Krise steckt, wird die Wahrheit über die Zukunft nicht klar erklärt.
Das sie im ehem. Osten ihren Stammsitz haben.
Das sie ihre Schichtarbeiter ausnutzen.
Zumindest an den rechtl. Rahmenbedingungen halten und nicht die Not der AN ausnutzen, da es nicht so viele verschiedene Arbeitgeber in der Region gibt.
Ganz schlechtes Schichtsystem - Mitarbeiter werden dadurch von ihren sozialen Umfeld isoliert - Familienleben mit zwei freien WE im Monat nur schwer aufrecht zu erhalten, da auch sonst nicht viel freie Tage verbleiben. Schichtarbeiter haben genauso viel Urlaub (30 Tage) wie die Büroangestellten, obwohl den Schichtarbeitern mind. 34 - 37 Tage zustehen würden... Des Weiteren müssen die Schichtarbeiter 1,5 Tage Urlaub für einen Sa und/oder So nehmen, wenn sie an diesen Tagen Schicht gehabt hätten. Das ist nicht rechtens! Weiterhin starten die Mitarbeiter der Produktion generell mit 34 Minus-Std. auf ihren Zeitguthabenkonto - auch dies ist nicht rechtens - wird aber so erfolgreich praktiziert!
Sehr gute Bedingungen, man kann sich wirklich weiter entwickeln! Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander!
Eine Betriebs-Altersvorsorge-Möglichkeit wäre schön
Das innovative Produkt.
Die Personalpolitik
Bessere Informationspolitik, faire und gerechte Lohn - u. Gehaltspolitik.
Durch ein nicht durchdachtes Schichtsystem und Personalmangel muss Urlaub ständig verschoben werden.
Personalentwicklung ist nicht zu erkennen, auch werden neue Stellen lieber extern vergeben.
Untertarifliche Bezahlung ohne Urlaubs- u. Weinachtsgeld.
Nette Arbeitskollegen
Zielvereinbarungen werden von oben herab unrealistisch delegiert. Die meisten Vorgesetzten sind überfordert!
Die Arbeitsplätze sind meist viel zu klein und in allen Büro`s fehlt eine Klimaanlage.
Langeweile & Alltagstrott fehlen gänzlich; man kann sehr viel Erfahrung sammeln
das hohe Engagement der Mitarbeiter wird zu wenig honoriert
keine Intrigen gegen gute Kollegen, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen
längst überfällige Überstunden abbauen können
versprochene Weiterbildungsmassnahmen auch durchführen
keine Lügen und Gerüchte verbreiten
So verdient kununu Geld.