13 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen machen sich das Leben untereinander unnötig schwer.Ansonsten sehr gut.
Keine Ahnung .
Top besser geht es nicht.
Wer ehrgeizig ist bekommt die Möglichkeiten und kann aufsteigen.
Für die Arbeit gutes Geld.
Sehr gut
Die Kollegen in der Logistik arbeiteten gegeneinander.Neid und Mißgunst waren an der Tagesordnung.Das änderte sich aber mit einer neuen Gruppenleiterin.
Sehr korrekt.Auf das Alter wird Rücksicht genommen.
In der Logistik durch den Einsatz einer neuen Gruppenleiterin,auch wenn sie Backwarenverkäuferin ist,wurde das Verhältnis zwischen Arbeiter und Führungskraft wesentlich besser.Sie ist fachlich wie auch zwischenmenschlich sehr kompetent und fair.Könnten sich Führungskräfte aus anderen Abteilungen mal ein paar Anregungen von ihr holen und anwenden.Alles lief viel strukturierter,ruhiger und sachlicher ab.Selbst bei geringsten Anzeichen von Mobbing wurde reagiert.Es war ein tolles arbeiten mit ihr.
Sehr gut
Was man wissen sollte hat man erfahren.
Gleichberechtigung wird gelebt.
Sehr abwechslungsreich
Es wird von keinen guten Aufstiegschancen geschrieben und im gleichen Atemzug von einer Backfachverkäuferin die bei Avancis Gruppenleiterin ist. Das ist schon erstaunlich das da von schlechten Aufstiegschancen und keiner Weiterbildung die rede ist.
Konsequenz folgen nicht wirklich bzw. ungerecht.
Zu viele verschiedene Systeme mit denen die Abteilungen Arbeiten.
Respekt bekommt man, jedoch muss das auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Wertschätzung könnte gesteigert werden.
Läuft langsam an das die Öffentlichkeit von Avancis erfährt. Eventuell zu langsam.
Privaten Angelegenheiten und Erholungsphasen befindet sich im Gleichgewicht.
Wer daran wirklich Interessiert ist hat die Möglichkeiten.
Wird sehr hoch geschrieben. Manchmal etwas zu hoch.
Ein klarer Punkt von Gegenseitigkeit.
So wie man andere Menschen behandelt, wird man auch selbst behandelt.
Es wird stetig an guten Arbeitsbedingungen gearbeitet. Manchmal etwas zu kritisch was Routine Arbeiten erschweren kann.
Abteilungsübergreifend- Verbesserungsfähig.
Männer und Frauen verdienen annähernd das gleiche.
Hoher Frauenanteil auf jeder Ebene.
Abwechslungsreich, jeden Tag neue Herausforderungen.
Vetternwirtschaft überdenken.
Vorgesetzte nach Beruf und Erfahrung einstellen.
Alles !
Ohne Gruppenleiter läuft es in der Logistik ohne Probleme
Versuchen immer wieder das Rad neu zu erfinden .
Industrie 4.0 verpennt
Wird versprochen, man bekommt nichts
Wird viel versprochen
Wird sehr darauf geachtet
Führungskräfte sehen Fehler nicht ein, fühlen sich dadurch angegriffen.
Werden nicht wahr genommen
Vorgesetzte - ohne jegliche Erfahrungen
Bäckereiverkäuferin -> Gruppenleiter Logistik
Das funktioniert einfach nicht
Gibt kostenlos Obst und Kaffee.
Auf Sicherheit wird gesetzt .
Null Kommunikation in der Abteilung.
Gleichberechtigung? Es geht nach Nase
Immer das gleiche
gute und offene Arbeitsatmosphäre mit guten Kollegen
aufgrund der Kommunikation und Gehaltssituation + Lage eher ein mittelmäßiges Image
geregelte Arbeitszeiten, Homeoffice möglich. Einzig die Lage in Torgau macht die WLB etwas schlechter.
wenig Möglichkeiten
am unteren Rand der regulären Gehaltsbänder
Firma stellt Solarmodule her, daher klärt sich das Umweltbewusstsein von alleine
Super Team und klasse Spirit
da die Alterspyramide ihr maximum bei 48 hat ist der Anteil an älteren Kollegen hoch, die aufgrund ihrer Erfahrung und ihres guten Umgangs sehr gewertschätzt werden.
Siehe Kommunikation + unterschiedliche private Ziele der GF sorgen für Chaos und schlechtes Verhalten
klimatisierte Büroräume und Produktionshallen. Arbeitskleidung wird gestellt und kostenlos gereinigt
Kommunikation in den einzelnen Hirarchieebenen gut und offen.
Top-Down aufgrund Sparmaßnahmen und planlosen Vorgaben aus China gewollt mangelhaft.
Resultat = viele Gerüchte und Unzufriedenheit, keine Transparenz
verhältnismäßig hoher Frauenanteil in der Firma in allen Ebenen
extrem hohe Dynamik und ständig neuen Herausforderungen. Dies wird von den meisten MA als positiv gesehen.
Das Kreuz haben, das Scheitern einzugestehen und dem chinesischen Investor weitere Millionen zu ersparen
Kein Plan - alles spontan
Wer heute noch auf zu teure Dünnschichttechnologie bei Solarmodulen setzt, sollte einen Arztbesuch erwägen.
Lippenbekenntnisse der Manager
Das Team der Alternativlosen hält keinen Stressaus
Was sind die Ziele, was sind die Zuständigkeiten? Man weiss es ni
-Ausstattung der Pausenräume (Kostenlos Kaffee/Tee/Obst in den Wintermonaten)
-Überstunden müssen nur gemacht werden für Schulungen oder Informationsveranstaltungen .
-Allen Negativen Punkten zu Trotz , es ist nicht Alles Schlecht ! Auch bei großen Weltkonzernen ist nicht alles Gold was glänzt !
-Ungleichberechtigungen bei der Gehaltsgestaltung
-Betriebsrat der dem Arbeitgeber entspricht .
-Personalabteilung völlig Überfordert . Trotz großer Personalprobleme in der Linie , ziehen sich Bewerbungen Monatelang hin . Teilweise gibt es nicht mal Antwort auf Bewerbungen .
-Keine Wertschätzungen für geleistete Arbeiten
-Auswechselung der Management und eManagement Ebene . Viel zu Alte und eingefahrene Verfahrensweisen . Das Unternehmen braucht dringend Frischen Wind . Neuen Mitarbeitern wird teilweise sofort der Wind aus den Segeln genommen . Neue Ideen haben kein Platz bei dem Aktuellen Management .
-Anpassung der Gehälter an vergleichbare Industrien für die Mitarbeiter die die wirkliche Arbeit für das Unternehmen leisten .
-Vor allem sollte man den Mitarbeitern in der Linie nicht das Gefühl geben Menschen 2. Klasse zu sein .
- Über eine eigene Kantine sollte man mal nachdenken , da es nicht allen Mitarbeitern möglich ist das Werksgelände zu verlassen um Essen zu gehen .
- Stromtankstellen für E - Autos auf dem Firmenparkplatz mit eigens Produzierten Strom fehlen Völlig . Das Können Konkurrenz Unternehmen besser !
War vor einigen Jahren bedeutend besser . Arbeitsbelastungen werden immer höher . Mit geringster Personalbesetzung wird versucht zu Forschen und gleichzeitig Volumenproduktion zu fahren . Zum Teil alles in Handarbeit . Das geht zu lasten der Mitarbeiter in der Linie .
Man versucht das Image zu verbessern . Jedoch gelingt das nur bedingt .
Große Qualitätsprobleme bei Zulieferfirmen , was das Image nicht besser werden lässt .
Durch die Abschaffung des 4 Schicht Systems auf 3 Schichten hat man ein deutlich besseres Life Balance Verhältnis geschaffen . Allerdings die Kehrseite ist das geringere Gehalt durch geringere Schichtzulagen . Geschäftsführung und Betriebsrat rühmt sich zwar mit dem Ausgleich des Gehaltes durch Erhöhung des Levelsystems, allerdings würden viele Mitarbeiter ohne den Ausgleich weit unter Mindestlohn verdienen.
Gleitzeit und Home Office in der Ingenieurs Ebene .
In der Karriereleiter kann man nur steigen wenn dem Management wortwörtlich in den Ar... kriecht . Fachliche Qualifikationen oder Kompetenzen werden nicht anerkannt .
Sehr Ungerechte Gehaltsverteilungen unter den Mitarbeitern . Betriebsjahre oder Aufgabenfelder werden nicht berücksichtigt . Neue Mitarbeiter bekommen zum Teil genauso viel oder mehr Gehalt als ein Mitarbeiter der 10 Jahre für das Unternehmen Tätig ist .
Durch ein "Modernes" Levelsystem gibt man den Mitarbeitern die Möglichkeit ihr Gehalt zu steigern . Einige Mitarbeiter bekommen dadurch das sie sich in anderen Abteilungen Qualifizieren auch bedeutend mehr Gehalt . Diese Möglichkeit haben aber Mitarbeiter oder Teamleiter nicht , die in Ihrer eigenen Abteilung aufgrund von Personalproblemen oder des großen Tätigkeitsfeldes sehr Eingespannt sind .
Durch das Levelsystem stehen die Mitarbeiter unter hohem Leistungsdruck .
Deswegen ist der Unmut unter den Kollegen teilweise sehr Hoch .
Es wird zwar Versucht durch Verschiedene Programme Umweltbewusst zu sein . Allerdings scheitert es meist an der Umsetzung durch Bürokratie oder Geld .
War auch vor einigen Jahren viel Besser . Leidet aber auch aufgrund der Hohen Arbeitsbelastung und zum Teil wegen der ungerecht verteilten Arbeitsaufgaben unter den einzelnen Abteilungen .
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut . Hängt ein wenig vom Vorgesetzten ab .
Körperlich anstrengende Arbeit wird soweit es möglich ist , von älteren Kollegen fern gehalten .
Die Diziplinarisch Vorgesetzten z.B. Schichtleiter lassen ihre Mitarbeiter an der Belastungsgrenze Arbeiten, nur um den Weisungen der Managementebene entsprechen zu können. Ein "Nein können wir nicht " aufgrund der Personalproblematik kennen die Vorgesetzen nicht .
Die Fachlich Vorgesetzten z.B. Teamleiter versuchen den Hohen Arbeitsaufwand so gut es geht abzufedern um den Kollegen in der Linie Arbeit abzunehmen . Ohne einigen Teamleitern und erfahrenen Kollegen wäre das Unternehmen Verloren !
In der Linie Selbst recht Laut , Gehörschutz wird gestellt . Allerdings 8 Stunden Arbeiten mit Gehörschutz ist nicht möglich . Der Lärmschutz der einzelnen Bedienerarbeitsplätze ist stark Verbesserungswürdig . PC Bildschirme in der Linie Veraltet , dies macht sich mit Augenproblemen bemerkbar .
Den Mitarbeitern in der Linie wird nur das nötigste Kommuniziert . Schichtleiter sind recht gut informiert , geben aber wichtige Infos teilweise nicht weiter . Zur Ingenieurs bzw. Management Ebene besteht so gut wie keine Kommunikation zur Linie . Lediglich wenn es Probleme gab oder etwas falsch gelaufen ist . dann hat man "sehr Guten Kontakt" zum Management !
In der Linie selbst recht geringer Frauenanteil . Gleichberechtigung ist aber definitiv gegeben .
Der Aufgabenbereich in der einzelnen Abteilung ist recht umfangreich . Aufgaben sind zum Teil aber recht Interessant .
Bodenständigkeit trifft High-Tech. Internationale Ausrichtung. R&D und Produktion. Weltmarktführer.
Die Lage in Torgau ist für Großstädter nicht ideal.
Wenn interne Kommunikation und Transparenz erhöht werden, ist das eine runde Sache.
abhängig vom Arbeitsbereich stressig oder entspannt
Firma ist unbekannt, dafür dass es tolle high-tech Produkte entwickelt und herstellt und weltweit tätig ist.
Rücksicht auf Familie wird groß geschrieben. Arbeitsvolumen vor allem im internationalen Umfeld ist sehr hoch.
Karriere und Weiterbildung sind möglich, aber es fehlt an Transparenz.
Gehälter sind moderat aber die Firma arbeitet an der Einführung verschiedener Sozialleistungen bzw. Lebensqualität erhöhenden Maßnahmen
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
starker Teamzusammenhalt
hoher Anteil von Kollegen im mittleren Alter. Volle Einbindung. Wissen und Erfahrung wird geschätzt.
Zielvorgaben sind realistisch. Mitarbeiterführung ist größtenteils partizipativ.
keine Beanstandungen
Transparenz und Kommunikation sind verbesserungswürdig
Gleichberechtigung ist gegeben, aber insgesamt geringer Frauenanteil. Kann aber auch am Technologieumfeld liegen. Frauen und Männer werden gleichermaßen gefördert.
durch die Firmengröße gibt es flache Hierarchien und viel Platz zum Austoben im jeweiligen Fachbereich.
Trotz schwierigen Bedingungen wird versucht, das Unternehmen zu erhalten.
Die Stimmungsmache durch einzelne Mitglieder des Betriebsrats in den Schichten nervte einfach nur.
Mehr auf die Angestellten hören und nicht nur auf deren "Vertreter".
Stimmungsmache durch BR-Mitglieder.
Standort und Solarindustrie verursachen Nachteile.
Nach Umstellung des Schichtmodells deutlich verbessert.
Wenn die Leistung stimmt, sind auch Aufstiegschancen gegeben.
Die Kommentare zu unfairer Bezahlung im Produktionsbereich stimmen nicht. Durch sogenanntes Levelsystem konnte ich aktiv Einfluss auf meinen Lohn nehmen.
Siehe Kommentar unter Arbeitsatmosphäre.
Respektvoll, schwarze Schafe unter den Kollegen jedoch vorhanden.
Mein Schichtleiter war bemüht, jedoch oftmals überfordert. Nach Austausch deutliche Besserung eingetreten.
Keine körperlich anstrengende Tätigkeit, Arbeitskleidung wurde gestellt.
Regelmäßige Infoveranstaltungen der Geschäftsführung, zusätzlich aktuelle Themen im Intranet
Zumindest in den Schichten kann jeder sein Gehalt selbst beeinflussen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Betriebszugehörigkeit.
Im Team war ein sehr guter Zusammenhalt.
Solarbranche hat es schwer
Gleitzeit
Gute Personalentwicklung mit der richtigen Führungskraft...leider ist das nicht in allen Abteilungen so
Hier wurde wirklich viel getan um allen Anforderungen gerecht zu werden.
In der Abteilung war es ein schönes Miteinander
Einige Führungskräfte führen NICHT und dies wird von der Geschäftsführung ignoriert, darunter leiden die Mitarbeiter.
Es war manchmal schwierig seinen Arbeitsplatz effektiv mit auszurüsten. Die IT Abteilung ist sehr überlastet.
Zwischen den Führungskräften fehlt oft die Kommunikation
Die ungleiche Behandlung war vor allem in der Entlohnung spürbar.
Vielfältige Aufgaben und immer neue spannende Themen.
Das Management hat keinerlei Ahnung davon was es bedeutet ein High-Tech Produkt zu entwickeln und zu produzieren. Bereits bei der Planung und Errichtung des Produktionsstandortes in Torgau wurden haarsträubende Fehler begangen. Diese Fehler führten bereits nach der Anlauf-Phase zu extrem hohen Ausfallquoten bei der Produktion, woran neben der außerordentlich Mangelhaften Konzeption der Produktion vor allem die ausschließliche Anschaffung von billigster Produktionstechnik schuld war.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens schlecht aufgrund der hohen Arbeitsbelastung.
Das Image ist an sich gar nicht mal schlecht, aber AVANCIS hat sich dieses einigermaßen gute Image nicht verdient.
Absolut schlecht. Häufige Überstunden, die nach einer gewissen Zeit auch noch gestrichen wurden. Ein echter Witz.
Quasi nicht vorhanden. Die Führungsriege bleibt permanent unter sich, Aufstiegschancen sind dadurch selbst bei guten Leistungen und guten Ideen nicht gegeben.
Außerordentlich niedriges Gehalt, selbst für Akademiker mit höherem Abschluss.
Für einen Solarmodule-Hersteller absolut nicht ausreichend.
In Anbetracht der hohen Arbeitsbelastung hoch akzeptabel.
Noch halbwegs ok. Mir sind keine direkten Diskriminierungen von älteren Kollegen oder Frauen aufgefallen.
Sehr schlecht, aufgrund der mangelhaften Kommunikation und der fehlenden fachlichen Eignung vieler Vorgesetzter. Bei einigen Vorgesetzten habe ich mich wirklich gefragt, was diese in einem High-Tech Unternehmen überhaupt verloren haben.
Die Kommunikation der Führungskräfte war katastrophal. Informationen zur Unternehmenssituation wurden bis zum allerletzten Moment zurückgehalten.
Noch halbwegs ok.
Gelegentlich waren Versuchsreihen zur Produktionsoptimierung möglich. Meistes bestand die Arbeit in der Produktionsoptimierung und Qualitätssicherung aber in stupider Auswertung von Statistiken. Selbst mehrmals angesprochene Produktionsfehler wurden von den verantwortlichen Produktionsingenieuren oder dem Management nicht korrigiert.
So verdient kununu Geld.