20 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kommunikation nicht nur als Anspruch geben sondern auch Leben
- Themen wie Gehalt etc. nicht erst auf den letzten Drücker preisgeben
selbst auf Nachfrage kein Feedback zum Bewerbungsgespräch bekommen. Man bekommt auch nicht wirklich die Chance seine Qualifikation unter Beweis zu stellen. Von daher intransparente und unprofessionelle Entscheidungsfindung. Es wurde direkt nach dem Gespräch ein positives Feedback gegeben. Dann aber eine Absage mit automatisiertem Satz.
Sehr zeitintensiver Bewerbungsprozess und mehrere mehrstündige Bewerbungsgespräche (1x Remote, 2 x vor Ort).
~ 3 Monate von Erstkontakt bis zur Absage
Wahrscheinlich existieren nicht alle ausgeschriebenen Stellen in diesem Unternehmen wirklich, sondern sind nur Scheinanzeigen, die lediglich der Werbung für das Unternehmen dienen.
Bei diesem Fachkräftemangel heutzutage können die es sich eigentlich nicht leisten so unsympathisch zu sein. Nicht die Arbeitnehmer sind auf die Arbeitgeber angewiesen, sondern andersherum.
Ich kann mich den negativen Bewertungen der anderen Bewerber anschliessen.
Dem Bewerber mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Fachkräfte bzw. Bewerber mit mehr Respekt behandeln.
Zu Zeiten eines Bewerbermarktes nicht tragbar.
- Bewerbungsprozess dringend überarbeiten, straffen und besser strukturieren.
- Wenn man sagt, man meldet sich dann sollte man sich auch melden (leider mehrfach passiert)
- Wenn man insgesamt 3 Termine hat, 1 Persönlichkeitstest macht sowie 2 Fachaufgaben (!!) löst und vorstellt und im Fachbereich vorgestellt wird dann wundert man sich schon über eine Absage, die zudem verspätet kommt ...
Wenn die Personalabteilung schnell sein will, kann sie das auch. Ansonsten ruht die Korrespondenz. Zwei Vorstellungsgespräche suggerieren den Eindruck von Interesse am Bewerber. Leider war das vor Ort nicht der Fall. Der potenziell Vorgesetzte war unfreundlich, überheblich und desinteressiert. Es gab eine Fachaufgabe, die das Publikum gelangweilt hat. Am liebsten wäre ich sofort gegangen. Ich frage mich wie so eine Personalabteilung geleitet werden kann. Da möchte man nicht arbeiten. Keine Wertschätzung. Kein Lächeln. Kein Verständnis. Keine Work-Life-Balance. Nicht familienfreundlich. Sie-Kultur.
Nach der Bewerbung soll ein Fragebogen ausgefüllt werden, ob das für ein Unternehmen dieser Größe notwendig ist sei dahingestellt. Begründet wird dies damit, dass die Firma so besser die Übereinstimmung mit der Ausschreibung überprüfen kann. Darauf folgte ein Interview mit einer Person der Fachabteilung in Teams, welches eine reine Katastrophe war. Mein Gesprächspartner war stets nur im Profil zu sehen, um 90° von der Kamera weggedreht. Es stellte sich auch heraus, dass die Ausschreibung nicht zu seiner Abteilung passt und er sich auch wundert, warum sein Vorgesetzter ihm dieses Interview zugeteilt hat, ihn aber diesbezüglich nicht erreichen konnte (!). Auch wunderte er sich, dass nicht noch jemand aus einer anderen Abteilung anwesend sei. Unangenehmer kann ein Gespräch nicht beginnen. Hierzu sei gesagt, dass das Gespräch und mein Gesprächspartner als einzige Person eine Woche lang schon feststand. Zudem erfuhr ich, dass die Ausschreibung so nicht als Tätigkeit in dem Unternehmen existiert und die Abteilung, zu der Teile passen würden, niemanden sucht. Am Schluss ging es also um eine Möglichkeit die rein gar nichts mit der Ausschreibung zu tun hat...
So verdient kununu Geld.