48 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
Nur die 12 Gehälter und keine Boni, dafür aber Geld für große Feiern ausgeben
Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Ideen können ausgesprochen und gehört werden ( Umsetzung anderes Thema )
Einigermaßen flexibel bei Notfällen
Firmen Events da gebe ich gern ein plus Punkt. Gerade bei Sommer Events wird einiges an Geld investiert um allen Mitarbeitern etwas zu bieten.
Hier zeigt sich der Arbeitgeber kreativ und großzügig.
Beförderungen und Karriere bei Manager und darüber ist möglich. Jedoch meist dank dem Einsatz der Techniker die dafür keinerlei Anerkennung erhalten.
Einige unausgebildete Manager denen man die IT Erklärung muss, da viele nur BWL studiert haben.
Leere Versprechungen von alten ( Ex ) Managern um Arbeitsmoral zu locken.
Techniker werden teilweise wie Mensch 2ten Klasse behandelt.
Bildet eure Mitarbeiter aus und besetzt die Führungspositionen. Es sitzen Leute in Führungspositionen die keine IT Ausbildung haben. ( Teamlead / Projektmanager)
Setzt Ideen eure Techniker die täglich vorne stehen um. 6 Monate später ist ein Manager auf ein Work around gekommen welche der Techniker vorher offen kommuniziert hat. ( unnötige Mehrarbeit )
Bindet die Techniker mehr in den Besprechungen der neu Projekten mit ein. Diese können anhand ihrer Erfahrungen einen guten Wert zum bewältigen neuer Projekte euch sehr hilfreich sein.
Findet eine bessere Balance zwischen Profitables -und kundenorientiertes arbeiten/vorgehen.
Kommuniziert einfach und klar macht Dinge nicht unnötig komplizierter.
Das liegt am Manager man wird teilweise gelobt allerdings sollte man stets drauf achten das man immer einen kühlen Kopf behält
Besser als es eigentlich ist.
Je nachdem was und wo man ist. Es werden Arbeitszeiten überschritten wenn es sein muss.
Aufstieg nicht wirklich möglich.
Einzelverhandlungen, vorher informieren und sich nicht unter Wert verkaufen
Der anstehende Müll wird ordnungsgemäß entsorgt und wird vorgebeugt unnötig neuen zu produzieren.. Gut
Hängt vom Team ab, viele sind unsicher manche sind Ja sager man sollte sich darauf fokussieren auf seine Arbeit. Es sind Arbeitskollegen und keine Freunde.
Leute mit Erfahrung werden nur bedingt ernst genommen.
Das ist immer abhängig vom Standort und Vorgesetzten teilweise ok und mehr Katastrophe
Computer ok, Firmenhandy IPhone SE gen 2 oder neu Einsteiger gen 3
Kommunikation von geschäftsebene sind ich ok, 1 pro Monat Meeting über neue Projekte. Allerdings wird auch viel schöner gesprochen als es eigentlich ist.
Egal ob jung oder alt, Männlich oder Weiblich Aufgaben Verteilung ist gleich.
Teilweise interessante Kunden im Portfolio.
Der offene Umgang miteinander. Sowohl von Seiten des Mangements als auch von den Kollegen.
Es dauerte bei identifizierten Mängeln zu lange eine Lösung umzusetzen. Und wenn ja, war sie manchmal mit der "heissen Nadel" gestrickt.
Die internen Prozesse waren zu meiner Zeit intransparent und stark verbesserungswürdig. Man war zu häufig auf die Hilfe oder Information von Kollegen angewiesen.
Entspannt, Eigeninitiative wird erwartet, offen für Kritik
Bezogen auf meine Tätigkeit kam das "life" hin und wieder ein wenig zu kurz. Aber das liegt an dem Job und nicht am Arbeitgeber.
Die Weitentwicklung wurde jährlich mit der Teamleitung abgestimmt.
Ich war sehr zufrieden.
In meinem früheren Tätigkeitsbereich (Projektmanagement) ist der Zusammenhalt stark und wird von der Teamleitung gefördert.
Kann ich nur sagen Daumen hoch: Ich bin mit 68,5 Jahren ausgeschieden und habe die volle Akzeptanz, auch von wesentlich jüngeren Kollegen, erfahren dürfen. Man hat mich mit den übertragenen Aufgaben nicht geschont, aber mich auch nicht als alten und senilen Greis behandelt.
Ich kann nichts nachteiliges sagen, ausser dass man sich bereits nach kurzer Zeit aus den Augen verloren hat.
Die Ausstattung (IT, Smartphone, Firmenwagen) waren top. Ich konnte selbst entscheiden, nach Rücksprache mit dem Kunden, wo es effizienten ist aktuell zu arbeiten. Homeoffice, am Allgeier Standort oder beim Kunden.
Unter den Kollegen intensiv
Ich hatte eine Teamleiterin die von den Teammitgliedern als auch vom Management voll akzeptiert war.
Bedingt durch den Job waren die Aufgaben vielfältig und anspruchsvoll. Man ist gezwungen äußerst flexibel zu agieren und sich ständig auf neue Situationen einzustellen.
Ich finde gut, dass viel viel ausgebildet wird. Die Auszubildenen sind gut in die Teams eingebettet und lernen (hoffentlich) viel.
Außerdem mag ich die flachen Hierarchien und die direkte Kommunikation mit dem Management.
Manchmal zu viele Themen auf einmal.
Gutes, kollegiales Klima
Aus der Vergangenheit etwas durchwachsen. Die Firma hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Im Mittelstand scheinen wir gut anzukommen.
Es gibt viel zu tun. Die Projekte sind spannend. Aber auch herausfordernd
Es gibt Schulungen und immer wieder neue Themen in denen man sich einarbeiten kann.
Mehr geht immer. Aber ich bin zufrieden.
Könnte sicherlich noch besser sein
Sehr gut. Die Kollegen und Kolleginnen sind das beste!
Ich würde sagen passt
Ich habe nichts zu meckern. Die Geschäftsführung ist sehr operativ und unterstützt gut.
Viel Freiheit und Homeoffice ist möglich.
Mal gut, mal schlecht. Das Unternehmen ist stark gewachsen und viele neue Prozesse müssen sich noch einschleifen.
Ich würde sagen passt
Die Projekte und Kunden sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Für einen Managed Service Anbieter viele Cloud und Innovationsthemen.
Nix. Sonst wäre ich wahrscheinlich noch da
So ziemlich alles
Die nützen nichts. Vorschläge werden nur von oben durchgereicht
Anzahl der Urlaubstage nicht für jeden gleich. Die Begründungen der Herren GFs dazu waren lächerlich
Man hat oft den Bock zum Gärtner gemacht
Ein Witz über den ich nicht lachen konnte
Im Einzelfall ja
Kam immer ganz drauf an
Gab es, aber nicht für alle
Die technische Ausstattung
Leider fast alles Menschliche.
Kommuniziert, gebt Feedback, stellt Fähige Leads ein, macht bessere Bewerbungsprozesse und gebt keine falschen Versprechungen im Vorfeld. Baut ein anständiges Konzept für Onboarding.
Keine Lobe bzw. keine Kommunikation. Mann weiß nicht wo man steht.
Kunden lassen die Laune der mangelhaften Servicequalität selbstverständlich raus. Somit schaut man nicht schlecht wenn man neu reinkommt und erste Kundengespräche hat.
Home-Office ist praktisch, schadet aber in einem Unternehmen mit solch schlechter Kommunikation immens.
Keine Unterstützung innerhalb des Teams
Oberflächliche Freundlichkeit am Anfang, aber keine Interesse an Einarbeitung oder anfänglicher Unterstützung.
Gutes Equipment
Nicht vorhanden. Auf Nachfrage zu Unterstützung innerhalb des Teams wird keine Antwort gegeben. Feedback gibt es nicht.
Ist in Ordnung
100 Prozent reine Ticketbearbeitung.
-offene DUz Kultur,
-Spannende Kunden
-Gehaltsstruktur
-Management und Geschäftsführung
-Wenig Entscheidungen
-Viel Micromanagement, obwohl das große ganze nicht in Ordnung ist
-Viel Gerede, wenig Umsetzung
Geht mehr auf die Mitarbeiter ein, passt die Gehälter an.
Es ist möglich seine Mitarbeiter zu halten, wenn man einfach mal
etwas finanzielles für diese tut und nicht immer abwinkt
Nette Kollegen, man kann sich auch gut mal über private Dinge unterhalten.
Sehr umstritten und unterschiedlich. Viele Dinge laufen einfach schief. Das merkt man den Kunden an.
Man kann es sich aussuchen: Entweder man hält sich an die Regelarbeitszeit, oder man arbeitet mehr als einem lieb ist. Mittlerweile bekommt man sogar aber Mails, wenn man der Geschäftsführung zu viel arbeitet. Man versucht es zu ändern.
Man versucht, durch E-Autos in der Flotte das Umweltbewusstsein zu stärken, das wars aber auch schon.
Eine Schulung gabs. Danach war Schluss.
Innerhalb der Fachteams ja, sonst immer alle gegen jeden.
Kann ich nichts groß zu sagen, habe aber nichts negatives gehört
Micromanagement, der Mist wird nach unten durchgereicht, keine klare Linie oder Kommunikation.
Sind soweit in Ordnung, bis auf die Überstunden, die teilweise anfallen.
Von oben nach unten, gar nicht. Man tappt eigentlich immer im Dunkeln
Grausam. Also wirklich grausam. Branchendurchschnitt ist meilenweit entfernt. Aber auf eine Gehaltsverhandlung kann man lange warten und an 10% braucht man nicht zu denken.
Es sind einige Abwechslungsreiche Dinge dabei, aber auch viel Standard.
Bezahlung, Weiterbildungsmöglichkeite!
Geld in die Hand zu nehmen für die MA
Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
Pünktlich Gehalt
Aktuell so gut wie alles
Aktuell will ich keine guten Tipps geben. Hört einfach besser zu!!!!
Ist schlechter geworden. Alle arbeiten in ihrer Bubble. Aufgaben werden nur noch von Team zu Team geschoben. Zudem sind auch Spannungen unter den Teams zu spüren.
Genug Kunden, die aktuell nur noch genervt sind. Ich habe wirklich viele Kontakt mit Kunden und muss mir den Frust immer anhören.
In Projekten wird der Mitarbeiter schon ordentlich verschlissen, durch das fehlende bzw. professionelle Projektmanagement. Viel wird dem Kunden in den Projekten versprochen, on top, ohne sich strikt abzugrenzen. Projekte werden falsch kalkuliert, wodurch sich künstlich Druck aufgebaut wird. Wer ein gesundes Work-Life-Verhältnis möchte, sollte hier einen großen Bogen machen.
Reden wir nicht drüber. Ich habe mich leider total zurück und in die falsche Richtung entwickelt.
Leider eher Mittelfeld. Andere Unternehmen zahlen mehr. Besonders für studierte Mitarbeiter mit Berufserfahrung.
Kennen die nicht!
Gibt gute Kollegen, aber auch schlechte. Die Guten sind drauf und dran zu gehen. Es gibt sehr viel Unmut im Unternehmen. Gefühlt war es aber schon immer so.
Solang die ihre Arbeit machen, sind sie nicht auf dem Schirm.
Kann ich leider nicht mehr ernst nehmen. Es gibt schon den ein oder anderen guten Vorgesetzten, aber leider nur eine Handvoll.
Passt soweit. Könnte besser sein, aber daran wurde schon gearbeitet.
Schlecht, bis gar nicht existent. Propagiert wird etwas anderes und die Mitarbeiter Calls sollen nur den Anschein von transparenter Kommunikation erwecken. Gibt zwar hier und da einige interessante Einblicke, aber leider eher unwichtig.
Ich denke ist soweit in Ordnung, bis auf ein paar abwertende Kommentare.
Langweiliges Standard M365 Zeugs. Potential wird gar nicht ausgeschöpft.
Benefits, Kollegen, Eigenverantwortung
Mit der Brechstange an die größeren Projekte und die eigenen Prozesse hinten anstellen. Events neuerdings nur noch am Wochenende
Projekte auch mal ablehnen, die Leute sind teils am Limit
Aufgrund der aktuellen Projektlast ziemlich angespannt
Aber nur, wenn man NEIN sagen kann. Das wird akzeptiert. Sonst geht man aktuell unter
Die Kollegen sind top
Fühle mich nicht ausgegrenzt:)
Mein Vorgesetzter ist top, aber einige in Führungspositionen gehören da nicht hin
Aktuell hat sich die Firma übernommen, Zuviel Arbeitet für das vorhandene Personal
Die ist leider sehr schlecht geworden, früher wurde ehrlicher kommuniziert, heute nur noch rosarot
Muss jeder selbst verhandeln
Sehe ich kein Problem, wir sind gut durchgemischt
In der Implementierung und Planung, in Operations wohl eher Routine
So verdient kununu Geld.