61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle weg!
Tolle Arbeitsumgebung
Innerhalb der Teams, zum Office drei Sterne!
Innerhalb der Kollegen fünf Sterne!
Offenheit für Neues, Internationalität, Bezug zur Kunst
Eigentlich alles. Eis gab nichts, was ich hier großartig bemängeln könnte.
eigentlich nichts außer dass viele Bewertungen hier dem Unternehmen nicht gerecht werden.
Das wären höchstens Kleinigkeiten und nicht der Rede wert.
Kollegen waren immer hilfsbereit, es gab eine sehr gute Feedback-Kultur und das Team war sehr sehr nett. Was hier zum Teil aus früheren Zeiten geschrieben steht, kann ich absolut nicht bestätigen. Ich habe an der Zusammenarbeit überhaupt nichts auszusetzen und gar keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Schade, dass einige Bewertungen aus der Vergangenheit nicht die aktuelle Atmosphäre widerspiegeln. Leider kann ich deshalb nicht die volle Punktzahl geben, obwohl die Kollegen, die Aufgaben und die Atmosphäre definitiv 5 Punkte verdienst haben.
Alles super, nichts auszusetzen.
Da sich das Unternehmen im Wachstum befindet eröffnen sich gerade viel, spannende Möglichkeiten.
Könnte nicht besser sein. Ich habe mich immer sehr abgeholt und unterstützt gefühlt. Das Team hat super funktioniert und die Stimmung war sehr gut.
Immer ein offenes Ohr und auch Verständnis, wenn man einmal nicht die volle Konzentration mitbringt. Mitarbeiter werden als Menschen und nicht als Maschinen gesehen. Sehr gute Stimmung, Feedback war immer konstruktiv.
Schönes Büro, auch mit Home-Office war man flexibel.
Absolut super und ohne Probleme. Ein sehr respektvoller Umgang miteinander und realistische Ziele und Erwartungen.
Über Langeweile kann ich mich nicht beklagen.
Galerien und Produkte sind schön!
Schlechte Bezahlung
Druck auf Mitarbeiter
Bessere Kommunikation
Faire Bezahlung
Kollegen im Verkauf sehr nett
Die Marke Lumas hat ein gutes Image im Lifestyle- und Luxusbereich.
Schulungen gibt es fast keine mehr. Aufstieg nur begrenzt möglich... Auch Shopleiter sind schlecht bezahlt und bekommen Druck ohne Ende....
schlechte Bezahlung trotz Hochschulausbildung....
Menschen werden ausgebeutet. Plastikmüll ohne Ende
kaum Leute über 40
Galerien sind schön und man arbeitet sich nicht kaputt... Viel Druck um Umsätze
Man wird oft hingehalten von der „Zentrale“.... Wertschätzung gleich null...
mehr Frauen als Männer...
Mehr Kommunikation, Transparenz, ein leistungs- und qualifikationsgerechtes Gehalt, mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer achten und weniger sich damit beschäftigen sich selbst gut darzustellen
Druck ohne Ende
mehr schein als sein
6 Tage die Woche / total Unterbesetzt
Weiterbildungen wurden eingespart
unterdurchschnittlich
nicht vorhanden
sehr gut
gibt es nicht
Micromanagement, kein Vertrauen und keine Kommunikation - Vorgesetzte heimsen für sich alles Lob ein, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben
Überstunden, Überstunden, Überstunden, nicht mehr als unbedingt gesetzlich sein muss an Urlaubstagen und keine Flexibilität in den Arbeitszeiten
nur das nötigste
nur Frauen in den Galerien
abwechslungsreiche Aufgaben in der Galerie Verkauf, Kundenmanagement, Ausstellungsplanung, ...
U2 vor der Tür
zu viele Wechsel führten in den letzten Jahren immer wieder zu Chaos
keine etablierten Prozesse und Strukturen, Arbeitsatmosphäre gleicht einem Startup
Mitarbeiter wertschätzen. Die guten sind alle gegangen
keine 42h Woche mehr
Arbeitsklima ist geprägt durch Unsicherheit und teilweise Angst bei den jüngeren Arbeitnehmern
42h Wochen laut vertrag, viele Überstunden da jeder alles machen muss
es ist keine Kommunikation gewünscht. Die wichtigsten Infos erhält man in der Küche beim Kaffee holen
Die neue GF ist nicht so launisch wie die vorherige.
Keine Vision. Weiter kommt, wer buckelt. Vetternwirtschaft wird gepflegt und verhilft zu Führungsposition trotz fachlicher Defizite.
Nach dem Fortgang der Gründer wurde das Unternehmen abgemolken, das Portfolio beliebig, der Umgang fragwürdig. Weiter kommt, wer nicht murrt und die fragwürdigen Methoden übernimmt. Im Jahre 2018 eine bittere Bilanz, zumal man künstlerisch, international und frisch wirken möchte. GF und Führungskräfte sind komplett austauschbar. Wenig soziale Kompetenz.
Die letzten netten Kollegen verlassen das Schiff oder werden verlassen. Es setzt sich durch, wer das Lied des Herrn singt. Das hat die Atmosphäre leider gekippt.
Besser als die Realität. Man verkauft sich als Kunstbetrieb, ist mittlerweile aber austauschbare Massenware.
Homeoffice unerwünscht. Früher waren flexible und Teilzeitarbeit gut möglich. Kollegen die dies noch in alten Verträgen haben, werden auf unschöne und arbeitsrechtlich bedenkliche Art zur Vollzeit "angehalten".
Wer die GF vorher schon kennt bzw ihr die Sohlen leckt, kann intern weiterkommen.
Berliner Durchschnitt. Wer die GF vorher schon kennt, also durch sie ins Unternehmen kommt, kann überdurchschnittlich verdienen. Bitter!
eine Haltung dazu ist nicht vorhanden, zumindest nicht erkennbar. Auch hier wurde die Entwicklung der 2010er Jahre verschlafe. n
Natürlich halten einige zusammen. Die Grundstellung ist aber eher von Misstrauen geprägt.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Man scheut sich aber nicht, diese zu degradieren bzw entlassen
Nach Weggang der Gründer wurde durch neuen CEO das System des Fingerpointings eingeführt. Einige Führungskräfte haben sich das erschreckend gut abgeguckt. Viele Führungskräfte sind fachlich überfordert und führen nicht. Gut fährt, wer nichts daran kritisiert. Inzwischen komplett neue GF, die das Unternehmen ohne spürbare Vision/Ziele verwaltet.
Ok
Fachbereichsübergreifende Kommunikation findet nicht statt. Daran ändern auch die andauernden Meetings nichts.
Eine Haltung dazu ist nicht erkennbar. Zwar gibt es inzwischen eine Frau in der GF, auch hier bestand aber bereits vorher ein Kontakt zum männlichen CEO.
Vom Fachbereich abhängig. Generell viel aber nicht anspruchsvoll.
u2 vor der Tür
s.o.
klare Kommunikation schaffen
den Mitarbeitern trauen
Ehrlich die Strategien kommunizieren
Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unfairness, Chaos und Misstrauen
überforderte Abteilungsleiter, da Stellenbesetzung nicht nach Qualifikation erfolgt
Keine klare Kommunikation, Mitarbeiter nutzen Skype untereinander um den Flurfunk zu verbreiten
Starkes Gefälle aufgrund der relevanten Beziehungen nach oben. Da kann man auch mal von Junior auf Abteilungsleiter befördert werden.
keine Gleichberechtigung erhalten, es kommt auf die bestehenden Beziehungen nach oben an. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, wie Bsp. äußere Merkmale oder Beziehungen
Es zählt nur der Profit/ die Zahlen am Ende des Monats. Mitarbeiter sind schnell austauschbare oder kündbare Ware.
So verdient kununu Geld.