20 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb der Teams, zum Office drei Sterne!
Innerhalb der Kollegen fünf Sterne!
Eigentlich alles. Eis gab nichts, was ich hier großartig bemängeln könnte.
eigentlich nichts außer dass viele Bewertungen hier dem Unternehmen nicht gerecht werden.
Das wären höchstens Kleinigkeiten und nicht der Rede wert.
Kollegen waren immer hilfsbereit, es gab eine sehr gute Feedback-Kultur und das Team war sehr sehr nett. Was hier zum Teil aus früheren Zeiten geschrieben steht, kann ich absolut nicht bestätigen. Ich habe an der Zusammenarbeit überhaupt nichts auszusetzen und gar keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Schade, dass einige Bewertungen aus der Vergangenheit nicht die aktuelle Atmosphäre widerspiegeln. Leider kann ich deshalb nicht die volle Punktzahl geben, obwohl die Kollegen, die Aufgaben und die Atmosphäre definitiv 5 Punkte verdienst haben.
Alles super, nichts auszusetzen.
Da sich das Unternehmen im Wachstum befindet eröffnen sich gerade viel, spannende Möglichkeiten.
Könnte nicht besser sein. Ich habe mich immer sehr abgeholt und unterstützt gefühlt. Das Team hat super funktioniert und die Stimmung war sehr gut.
Immer ein offenes Ohr und auch Verständnis, wenn man einmal nicht die volle Konzentration mitbringt. Mitarbeiter werden als Menschen und nicht als Maschinen gesehen. Sehr gute Stimmung, Feedback war immer konstruktiv.
Schönes Büro, auch mit Home-Office war man flexibel.
Absolut super und ohne Probleme. Ein sehr respektvoller Umgang miteinander und realistische Ziele und Erwartungen.
Über Langeweile kann ich mich nicht beklagen.
Galerien und Produkte sind schön!
Schlechte Bezahlung
Druck auf Mitarbeiter
Bessere Kommunikation
Faire Bezahlung
Kollegen im Verkauf sehr nett
Die Marke Lumas hat ein gutes Image im Lifestyle- und Luxusbereich.
Schulungen gibt es fast keine mehr. Aufstieg nur begrenzt möglich... Auch Shopleiter sind schlecht bezahlt und bekommen Druck ohne Ende....
schlechte Bezahlung trotz Hochschulausbildung....
Menschen werden ausgebeutet. Plastikmüll ohne Ende
kaum Leute über 40
Galerien sind schön und man arbeitet sich nicht kaputt... Viel Druck um Umsätze
Man wird oft hingehalten von der „Zentrale“.... Wertschätzung gleich null...
mehr Frauen als Männer...
Mehr Kommunikation, Transparenz, ein leistungs- und qualifikationsgerechtes Gehalt, mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer achten und weniger sich damit beschäftigen sich selbst gut darzustellen
Druck ohne Ende
mehr schein als sein
6 Tage die Woche / total Unterbesetzt
Weiterbildungen wurden eingespart
unterdurchschnittlich
nicht vorhanden
sehr gut
gibt es nicht
Micromanagement, kein Vertrauen und keine Kommunikation - Vorgesetzte heimsen für sich alles Lob ein, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben
Überstunden, Überstunden, Überstunden, nicht mehr als unbedingt gesetzlich sein muss an Urlaubstagen und keine Flexibilität in den Arbeitszeiten
nur das nötigste
nur Frauen in den Galerien
abwechslungsreiche Aufgaben in der Galerie Verkauf, Kundenmanagement, Ausstellungsplanung, ...
U2 vor der Tür
zu viele Wechsel führten in den letzten Jahren immer wieder zu Chaos
keine etablierten Prozesse und Strukturen, Arbeitsatmosphäre gleicht einem Startup
Mitarbeiter wertschätzen. Die guten sind alle gegangen
keine 42h Woche mehr
Arbeitsklima ist geprägt durch Unsicherheit und teilweise Angst bei den jüngeren Arbeitnehmern
42h Wochen laut vertrag, viele Überstunden da jeder alles machen muss
es ist keine Kommunikation gewünscht. Die wichtigsten Infos erhält man in der Küche beim Kaffee holen
u2 vor der Tür
s.o.
klare Kommunikation schaffen
den Mitarbeitern trauen
Ehrlich die Strategien kommunizieren
Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unfairness, Chaos und Misstrauen
überforderte Abteilungsleiter, da Stellenbesetzung nicht nach Qualifikation erfolgt
Keine klare Kommunikation, Mitarbeiter nutzen Skype untereinander um den Flurfunk zu verbreiten
Starkes Gefälle aufgrund der relevanten Beziehungen nach oben. Da kann man auch mal von Junior auf Abteilungsleiter befördert werden.
keine Gleichberechtigung erhalten, es kommt auf die bestehenden Beziehungen nach oben an. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, wie Bsp. äußere Merkmale oder Beziehungen
Die neue GF ist nicht so launisch wie die vorherige.
Keine Vision. Weiter kommt, wer buckelt. Vetternwirtschaft wird gepflegt und verhilft zu Führungsposition trotz fachlicher Defizite.
Nach dem Fortgang der Gründer wurde das Unternehmen abgemolken, das Portfolio beliebig, der Umgang fragwürdig. Weiter kommt, wer nicht murrt und die fragwürdigen Methoden übernimmt. Im Jahre 2018 eine bittere Bilanz, zumal man künstlerisch, international und frisch wirken möchte. GF und Führungskräfte sind komplett austauschbar. Wenig soziale Kompetenz.
Die letzten netten Kollegen verlassen das Schiff oder werden verlassen. Es setzt sich durch, wer das Lied des Herrn singt. Das hat die Atmosphäre leider gekippt.
Besser als die Realität. Man verkauft sich als Kunstbetrieb, ist mittlerweile aber austauschbare Massenware.
Homeoffice unerwünscht. Früher waren flexible und Teilzeitarbeit gut möglich. Kollegen die dies noch in alten Verträgen haben, werden auf unschöne und arbeitsrechtlich bedenkliche Art zur Vollzeit "angehalten".
Wer die GF vorher schon kennt bzw ihr die Sohlen leckt, kann intern weiterkommen.
Berliner Durchschnitt. Wer die GF vorher schon kennt, also durch sie ins Unternehmen kommt, kann überdurchschnittlich verdienen. Bitter!
eine Haltung dazu ist nicht vorhanden, zumindest nicht erkennbar. Auch hier wurde die Entwicklung der 2010er Jahre verschlafe. n
Natürlich halten einige zusammen. Die Grundstellung ist aber eher von Misstrauen geprägt.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Man scheut sich aber nicht, diese zu degradieren bzw entlassen
Nach Weggang der Gründer wurde durch neuen CEO das System des Fingerpointings eingeführt. Einige Führungskräfte haben sich das erschreckend gut abgeguckt. Viele Führungskräfte sind fachlich überfordert und führen nicht. Gut fährt, wer nichts daran kritisiert. Inzwischen komplett neue GF, die das Unternehmen ohne spürbare Vision/Ziele verwaltet.
Ok
Fachbereichsübergreifende Kommunikation findet nicht statt. Daran ändern auch die andauernden Meetings nichts.
Eine Haltung dazu ist nicht erkennbar. Zwar gibt es inzwischen eine Frau in der GF, auch hier bestand aber bereits vorher ein Kontakt zum männlichen CEO.
Vom Fachbereich abhängig. Generell viel aber nicht anspruchsvoll.
Endlich erkennen, dass es keine Geldverschwendung ist, Geld in Mitarbeiterzufriedenheit und eine beständige Firmenkultur zu investieren. - Zufriedene Mitarbeiter=gute Mitarbeiter=Brand Ambassadors.
Ein Company Brunch im Monat, der von den eigenen Mitarbeitern organisiert wird, tut es einfach nicht. Hier hat die Avenso extremen Nachholbedarf.
Außerdem würde der Firma ein externer Kommunikationsberater gut tun, der Workshops mit den Abteilungen macht, die viel zusammenarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok, kippt aber sehr ins negative. Alle sind verwirrt, weil es keine klaren Strukturen und Führung gibt. Das führt oft zu Frustration.
Gutes Image, da die Teams trotz des internen Chaos so gut sind, dass die Appearance nach Außen meist top ist.
In der Regel kann man gegen 18:30 Uhr nach Hause gehen, ohne dass sich die Arbeit auf dem Schreibtisch türmt. Es gibt allerdings auch Hochphasen, in denen die Arbeit einfach nicht in der regulären Arbeitszeit zu schaffen ist und man Überstunden einplanen muss. Diese werden als selbstverständlich angesehen.
Nicht jedem stehen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung...
Die Gehaltsspannen sind extrem. Allgemein aber unterdurchschnittliche Bezahlung, besonders für Berufseinsteiger.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielt in der Firma leider keine Rolle. Ressourcen wie Papier werden durch ineffiziente Arbeitsweise oft verschwendet.
In den einzelnen Fach-Abteilungen ist der Zusammenhalt gut, allerdings wird Finger-Pointing zwischen einigen Abteilungen groß geschrieben. Es wird leider oft nicht miteinander, sondern gegeneinander gearbeitet.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Kommt stark auf die Abteilung an. Man kann Glück und Pech haben.
Die Räumlichkeiten und auch sonstige Ausstattung sind gut und schaffen die Basis für gute Arbeitsbedinungen.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Es gibt immer noch keine klaren Kommunikationsprozesse, wodurch es ständig Missverständnisse, zu kurzfristige Informationen und häufig auch unterschiedliche Informationen gibt. Mehrarbeit und Stress vorprogrammiert. Als angestellte Kraft ist es sehr undurchsichtig und oft wenig nachvollziehbar, was das Management plant. Eine klare Firmenausrichtung und Vision scheint zu fehlen, bzw. wird nicht kommuniziert.
Ursprünglich wurden die Abteilungen fast ausschließlich von Männern geleitet, das hat sich im letzten Jahr aber erfreulicherweise geändert.
Die Aufgaben sind in der Regel abwechslungsreich, langweilig wird es nicht.
Kippt ins negative!
Intern eher 1x Stern
Arbeitszeiten wie im Frühkapitalismus
Mann hängt fest
Innerhalb der Bereiche: gut sonst: Daumen herunter
Die gehen alle freiwillig
Schöne Büros, schöne Galerien
Jede Abteilung nur für sich
Bis auf Mitarbeiterrabatt, gibt es nichts
Jeder muss inzwischen Alles machen
Die Räumlichkeiten
Hier arbeiten eigentlich nur Menschen die woanders keinen Job bekommen.
Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern
Für die Meißen ein Kündigungsgrund
10 unbezahlte Überstunden/Woche werden erwartet. Bei 42 regulären Arbeitsstunden gibt es kein Privatleben
Keine Option en
Ist okay aber da jeder dort weg will entsteht kein zusammenhalt
Wer nicht abhauen kann auf Grund des Alters wird richtig ausgebeutet
Einfach katastrophal
Die Büros sind schön
Findet fast nicht statt
Weit unter der marktüblichen bezahlung
Man muss alles machen, man lernt eine Menge
So verdient kununu Geld.