16 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich alles. Eis gab nichts, was ich hier großartig bemängeln könnte.
eigentlich nichts außer dass viele Bewertungen hier dem Unternehmen nicht gerecht werden.
Das wären höchstens Kleinigkeiten und nicht der Rede wert.
Kollegen waren immer hilfsbereit, es gab eine sehr gute Feedback-Kultur und das Team war sehr sehr nett. Was hier zum Teil aus früheren Zeiten geschrieben steht, kann ich absolut nicht bestätigen. Ich habe an der Zusammenarbeit überhaupt nichts auszusetzen und gar keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Schade, dass einige Bewertungen aus der Vergangenheit nicht die aktuelle Atmosphäre widerspiegeln. Leider kann ich deshalb nicht die volle Punktzahl geben, obwohl die Kollegen, die Aufgaben und die Atmosphäre definitiv 5 Punkte verdienst haben.
Alles super, nichts auszusetzen.
Da sich das Unternehmen im Wachstum befindet eröffnen sich gerade viel, spannende Möglichkeiten.
Könnte nicht besser sein. Ich habe mich immer sehr abgeholt und unterstützt gefühlt. Das Team hat super funktioniert und die Stimmung war sehr gut.
Immer ein offenes Ohr und auch Verständnis, wenn man einmal nicht die volle Konzentration mitbringt. Mitarbeiter werden als Menschen und nicht als Maschinen gesehen. Sehr gute Stimmung, Feedback war immer konstruktiv.
Schönes Büro, auch mit Home-Office war man flexibel.
Absolut super und ohne Probleme. Ein sehr respektvoller Umgang miteinander und realistische Ziele und Erwartungen.
Über Langeweile kann ich mich nicht beklagen.
Mehr Kommunikation, Transparenz, ein leistungs- und qualifikationsgerechtes Gehalt, mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer achten und weniger sich damit beschäftigen sich selbst gut darzustellen
Druck ohne Ende
mehr schein als sein
6 Tage die Woche / total Unterbesetzt
Weiterbildungen wurden eingespart
unterdurchschnittlich
nicht vorhanden
sehr gut
gibt es nicht
Micromanagement, kein Vertrauen und keine Kommunikation - Vorgesetzte heimsen für sich alles Lob ein, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben
Überstunden, Überstunden, Überstunden, nicht mehr als unbedingt gesetzlich sein muss an Urlaubstagen und keine Flexibilität in den Arbeitszeiten
nur das nötigste
nur Frauen in den Galerien
abwechslungsreiche Aufgaben in der Galerie Verkauf, Kundenmanagement, Ausstellungsplanung, ...
Die neue GF ist nicht so launisch wie die vorherige.
Keine Vision. Weiter kommt, wer buckelt. Vetternwirtschaft wird gepflegt und verhilft zu Führungsposition trotz fachlicher Defizite.
Nach dem Fortgang der Gründer wurde das Unternehmen abgemolken, das Portfolio beliebig, der Umgang fragwürdig. Weiter kommt, wer nicht murrt und die fragwürdigen Methoden übernimmt. Im Jahre 2018 eine bittere Bilanz, zumal man künstlerisch, international und frisch wirken möchte. GF und Führungskräfte sind komplett austauschbar. Wenig soziale Kompetenz.
Die letzten netten Kollegen verlassen das Schiff oder werden verlassen. Es setzt sich durch, wer das Lied des Herrn singt. Das hat die Atmosphäre leider gekippt.
Besser als die Realität. Man verkauft sich als Kunstbetrieb, ist mittlerweile aber austauschbare Massenware.
Homeoffice unerwünscht. Früher waren flexible und Teilzeitarbeit gut möglich. Kollegen die dies noch in alten Verträgen haben, werden auf unschöne und arbeitsrechtlich bedenkliche Art zur Vollzeit "angehalten".
Wer die GF vorher schon kennt bzw ihr die Sohlen leckt, kann intern weiterkommen.
Berliner Durchschnitt. Wer die GF vorher schon kennt, also durch sie ins Unternehmen kommt, kann überdurchschnittlich verdienen. Bitter!
eine Haltung dazu ist nicht vorhanden, zumindest nicht erkennbar. Auch hier wurde die Entwicklung der 2010er Jahre verschlafe. n
Natürlich halten einige zusammen. Die Grundstellung ist aber eher von Misstrauen geprägt.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Man scheut sich aber nicht, diese zu degradieren bzw entlassen
Nach Weggang der Gründer wurde durch neuen CEO das System des Fingerpointings eingeführt. Einige Führungskräfte haben sich das erschreckend gut abgeguckt. Viele Führungskräfte sind fachlich überfordert und führen nicht. Gut fährt, wer nichts daran kritisiert. Inzwischen komplett neue GF, die das Unternehmen ohne spürbare Vision/Ziele verwaltet.
Ok
Fachbereichsübergreifende Kommunikation findet nicht statt. Daran ändern auch die andauernden Meetings nichts.
Eine Haltung dazu ist nicht erkennbar. Zwar gibt es inzwischen eine Frau in der GF, auch hier bestand aber bereits vorher ein Kontakt zum männlichen CEO.
Vom Fachbereich abhängig. Generell viel aber nicht anspruchsvoll.
Endlich erkennen, dass es keine Geldverschwendung ist, Geld in Mitarbeiterzufriedenheit und eine beständige Firmenkultur zu investieren. - Zufriedene Mitarbeiter=gute Mitarbeiter=Brand Ambassadors.
Ein Company Brunch im Monat, der von den eigenen Mitarbeitern organisiert wird, tut es einfach nicht. Hier hat die Avenso extremen Nachholbedarf.
Außerdem würde der Firma ein externer Kommunikationsberater gut tun, der Workshops mit den Abteilungen macht, die viel zusammenarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok, kippt aber sehr ins negative. Alle sind verwirrt, weil es keine klaren Strukturen und Führung gibt. Das führt oft zu Frustration.
Gutes Image, da die Teams trotz des internen Chaos so gut sind, dass die Appearance nach Außen meist top ist.
In der Regel kann man gegen 18:30 Uhr nach Hause gehen, ohne dass sich die Arbeit auf dem Schreibtisch türmt. Es gibt allerdings auch Hochphasen, in denen die Arbeit einfach nicht in der regulären Arbeitszeit zu schaffen ist und man Überstunden einplanen muss. Diese werden als selbstverständlich angesehen.
Nicht jedem stehen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung...
Die Gehaltsspannen sind extrem. Allgemein aber unterdurchschnittliche Bezahlung, besonders für Berufseinsteiger.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielt in der Firma leider keine Rolle. Ressourcen wie Papier werden durch ineffiziente Arbeitsweise oft verschwendet.
In den einzelnen Fach-Abteilungen ist der Zusammenhalt gut, allerdings wird Finger-Pointing zwischen einigen Abteilungen groß geschrieben. Es wird leider oft nicht miteinander, sondern gegeneinander gearbeitet.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Kommt stark auf die Abteilung an. Man kann Glück und Pech haben.
Die Räumlichkeiten und auch sonstige Ausstattung sind gut und schaffen die Basis für gute Arbeitsbedinungen.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Es gibt immer noch keine klaren Kommunikationsprozesse, wodurch es ständig Missverständnisse, zu kurzfristige Informationen und häufig auch unterschiedliche Informationen gibt. Mehrarbeit und Stress vorprogrammiert. Als angestellte Kraft ist es sehr undurchsichtig und oft wenig nachvollziehbar, was das Management plant. Eine klare Firmenausrichtung und Vision scheint zu fehlen, bzw. wird nicht kommuniziert.
Ursprünglich wurden die Abteilungen fast ausschließlich von Männern geleitet, das hat sich im letzten Jahr aber erfreulicherweise geändert.
Die Aufgaben sind in der Regel abwechslungsreich, langweilig wird es nicht.
Eine wirklich sehr schöne Galerie mit ganz tollen Werken.
Jede Art der Ausbildung und Fachkompetenz ist für dieses Unternehmen überflüssig. Das Gehalt ist ebenfalls erniedrigend. Die Kommunikation seitens des Galerieleiters ist kontraproduktiv und nicht teamorientiert. Die Kritik ist nicht konstruktiv und sehr oft persönlich. An den freien Tagen (und Nächten) wird man ständig angerufen.
Die Mitarbeiter werden gegeneinander von der Leitung aufgespitzt: Nur dank der Kommunikation unter Mitarbeitern konnten die Eskalationen vermieden werden.
Dan ganze Konzept umdenken.
Leider zu oft wechselnder Personal hinderte die Teambildung.
Kippt ins negative!
Intern eher 1x Stern
Arbeitszeiten wie im Frühkapitalismus
Mann hängt fest
Innerhalb der Bereiche: gut sonst: Daumen herunter
Die gehen alle freiwillig
Schöne Büros, schöne Galerien
Jede Abteilung nur für sich
Bis auf Mitarbeiterrabatt, gibt es nichts
Jeder muss inzwischen Alles machen
Die Räumlichkeiten
Hier arbeiten eigentlich nur Menschen die woanders keinen Job bekommen.
Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern
Für die Meißen ein Kündigungsgrund
10 unbezahlte Überstunden/Woche werden erwartet. Bei 42 regulären Arbeitsstunden gibt es kein Privatleben
Keine Option en
Ist okay aber da jeder dort weg will entsteht kein zusammenhalt
Wer nicht abhauen kann auf Grund des Alters wird richtig ausgebeutet
Einfach katastrophal
Die Büros sind schön
Findet fast nicht statt
Weit unter der marktüblichen bezahlung
Man muss alles machen, man lernt eine Menge
dass einem vertraut wird und man sich entfalten kann. Außerdem hat man die Möglichkeit, alle Abteilungen im HQ direkt zu kontaktieren. Hilfe wird meist sofort gegeben.
es macht großen Spaß, da ein faires und vor allem respektvolles Miteinander herrscht.
modern und zukunftsorientiert
absolut in Ordnung und ausgeglichen.
Es gibt sehr viele interessante Positionen, die einem ermöglicht werden. Man kann sich persönlich sehr gut entfalten und weiterentwickeln. Zum Beispiel hat man im Galeriewesen die Möglichkeit, sich von einer Praktikantenstelle über Consultant-Postitionen zum Galerieleiter weiterzubilden. Die Stellen im HQ dagegen sind leider begrenzt und erfordern teilweise einen anderen Werdegang.
absolut fair mit etwas Luft nach oben.
freundschaftlicher und respektvoller Zusammenhalt.
lockere Zusammenarbeit mit allen Kollegen.
absolut faires und unterstützendes Verhalten auf Augenhöhe. Man wird stets von seinen Vorgesetzten angehört.
angenehme Arbeitsbedingungen, wunderschöne Arbeitsplätze.
jeder Mitarbeiter wird fair und herzlich aufgenommen. Man fühlt sich rundum wohl und respektiert.
das Aufgabenfeld ist meist sehr vielseitig und spannend.
Schon unter der Führung der Unternehmensgründer waren die Strukturen gewöhnungsbedürftig – aber Mitarbeiter und Führung verbanden die Liebe und das Verständnis zum Produkt. Mit der Übernahme der Macht durch Finanzinvestoren ab 2013/2014 verschlechterten sich die Bedingungen jedoch radikal. Innerhalb kurzer Zeit wurden mehrere Geschäftsführer verschlissen und eine ganze Riege langjähriger, verdienter Mitarbeiter auf unwürdige Weise aus ihren Positionen gedrängt. Überlebt haben dieses Aussieben nur wenige, ganz besonders "anpassungsfähige" Mitarbeiter.
Allgemein herrscht hier eine Kultur des Misstrauens. Auf sogenannten "Townhall-Meetings" verkündet die Unternehmensleitung ganz offen, dass "wer nicht 150 Prozent Leistung" bringe doch besser gehen solle. Alles andere wäre doch "Schad' um die Zeit".
Offiziell möchte man auch kein "Fingerpointing" dulden. Doch dies gilt offenbar nur für Mitarbeiter außerhalb der Geschäftsführung. Diese nutzt das offiziell geächtete Fingerpointing selbst als wichtigstes Führungsinstrument, stellt Mitarbeiter bei Fehlern in großen Runden oder E-Mail-Verteilern an den Pranger oder spielt diese gegeneinander aus.
Teilzeitarbeitende sind hier nicht gerne gesehen. Insbesondere Müttern wird nicht zugetraut, dass sie als Leistungsträgerinnen für die Firma in Frage kommen – das spricht die Unternehmensleitung nicht nur ganz offen aus, sondern praktiziert es auch. Frauen haben seit dem Wechsel an der Firmenspitze so gut wie gar nichts mehr zu sagen. Im Gegensatz zu früher wird nunmehr kaum noch eine Abteilung von einer Frau geführt.
Fazit: Das künstlerisch-feinsinnige Außenbild hat leider gar nichts mit dem konservativen, von Rücksichtslosigkeit geprägten Inneren zu tun. Es geht bei Avenso nicht darum, sich als Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln. Man arbeitet allein darauf hin, die Firma bei nächster Gelegenheit mit dem höchsten zu erzielenden Gewinn weiterzuverkaufen. Dieses Ziel ist allein bestimmend, nichts anderes zählt. Kein Wunder, dass dabei alles, was man unter einer respektvollen Zusammenarbeit versteht, komplett auf der Strecke bleibt.
Unerträgliches Betriebsklima. Misstrauen, Respektlosigkeit und Ignoranz prägen die Athmosphäre.
Viel Schein, wenig Sein: Nach außen gibt man sich modern und schick. Im Inneren herrschen jedoch absolut rückschrittliche Strukturen.
Es herrscht eine reine Präsenzkultur. Wer viel da ist, tut viel für die Firma. Teilzeitmitarbeiter sind bei Avenso ein Auslaufmodell. Erstaunliche Häufung von langfristigen Erkrankungen mit folgendem Unternehmensausstieg.
Es werden in der Regel keinerlei Weiterbildungen angeboten.
Extreme Gegensätze im Gehaltsgefüge.
Umwelt- und Sozialbewusstsein bewegen sich im Minusbereich.
Wird durch die Unternehmensführung erfolgreich verhindert.
Es gibt fast keine älteren Kollegen.
Intrigen und persönliche Herabsetzungen sind an der Tagesordnung.
Zwar ganz schöner Ausblick über die Stadt, doch aus Spargründen enges Zusammensitzen in teils Großraumbüros.
Wenige, besonders anpassungsfähige Führungskräfte residieren etwas komfortabler.
... es wird verlautbart, was die Unternehmensführung gerne sehen oder hören möchte.
Männerseilschaften prägen die Szenerie.
... hängen von den Launen der Unternehmensführung ab.
Die Arbeitsatmosphäre ist entscheidend, gerne zur Arbeit zu gehen. Hier spielen mehrere Faktoren zusammen, die ich allesamt positiv bewerten kann. Sowohl die Arbeitsplätze als auch die gesamten Arbeitsbedingungen sind super. Das Kollegenverhalten ist zudem ein weiterer großer Punkt. Auch in arbeitsintensiven Phasen "kommt der Spaß nicht zu kurz". Denn mit einem Lächeln kann die Arbeit viel einfacher von der Hand gehen.
Ich arbeite gerne bei der Avenso AG und würde jederzeit empfehlen sich hier zu bewerben.
Selbst in stressigen Zeiten ist Teamwork gefragt und gefordert. Das bezieht sich ebenso auf Kollegen, aber auch auf die Vorgesetzten. Nur so kann ein gesundes Unternehmen funktionieren.
Toller, heller Arbeitsplatz mit Blick über Berlin. Was wünscht man sich mehr?!
Ergebnisse und Erfolge werden regelmäßig besprochen. Vor allem in den einzelnen Abteilungen ist die Kommunikation super. Dennoch ist insbesondere die interne Kommunikation unterhalb der Abteilungen ausbaufähig.
Durch die unterschiedlichen Marken der Avenso AG wird es nie langweilig. Die Aufgaben variieren oftmals, sodass man nicht in einen monotonen Arbeitstrott verfällt. Das macht die Arbeit in dem Unternehmen sehr interessant und spannend.
So verdient kununu Geld.