18 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Klima, tolle Umgebung, in der man sich wohlfühlen kann. Viele Extras wie Massagen
oder ein monatliches gemeinsames Frühstück! Kleine Geschenke zum Geburtstag, zu Ostern und zu Weihnachten erhöhen die Wertschätzung. Tolle Ausflüge ... mehr geht kaum.
Gutes Arbeitsklima !
Unsere Produkte und unsere Mitarbeiter prägen die Firma und zeigen nach außen ein positives Gesamtbild!
Die Firma unterstützt jeden Mitarbeiter, um den Job und die Familie in Einklang zu bringen.
Urlaub ist in der Regel kein Problem und die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Die Entscheidung, ob man Karriere machen möchte, entscheidet jeder Mitarbeiter selbst.
Eigener Mindestlohn, von dem man eigenständig leben kann ... das sagt schon alles !
Gutes Umweltbewusstsein... es wird immer nach Alternativen gesucht.
Liebe und - zum großen Teil schon - langjährige Kollegen...
Jung und alt arbeiten gut zusammen.
Gutes Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Ausnahmen gibt es immer...
Alle Arbeitsplätze sind super ausgestattet mit höhenverstellbaren Schreibtischen, guten Lichtverhältnissen und gutem Raumklima! Alles auf dem neuesten Stand!
Alle Mitarbeiter erhalten regelmäßig Infos über Meetings und Mitarbeiter-Versammlungen.
m/w/d ... egal ... alle werden gleich behandelt.
Verbesserungsvorschläge und Optimierungen des eigenen Arbeitsplatzes werden gerne gesehen und geschätzt.
Wertschätzung wird gelebt, und nicht nur drüber gesprochen...
"Intern oskargekrönter" Arbeitgeber - besser geht´s nicht
...das es nichts Schlechtes zu berichten gibt ;-)
Es gibt m. E. momentan nichts, was noch zu toppen wäre
Das gesamte Drumherum passt; somit ist die Arbeitsatmosphäre vorprogrammiert
Das Image unseres Unternehmens auf dieser Seite entspricht leider nicht ansatzweise der Realität.
Sehr viele positive Details, die in Worte und Aufzählung nicht wiederzugeben sind, prägen unseren Arbeitstag.
Und wenn man von sich behaupten kann, dass man nach 14 jähriger Tätigkeit in diesem Unternehmen, immer noch mit Freude zur Arbeit fährt, ist eigentlich alles gesagt!
Es gibt flexible Arbeitszeiten bei Bedarf, Arbeitszeitkonten, Homeoffice, Urlaubsplanung in Absprache mit allen (Abteilungsbezogen, vorrangig Familien m. schulpflichtigen Kindern)etc.
Wenn gute Leistungen erbracht werden, steht der Karriereleiter nichts im Wege.
Jeder ist seines Glückes Schmied
Pünktliche Auszahlung der Gehälter,
Wir sind GoGreen beim Brief u. Paketversand;
wir unterstützen seit Jahren eine Stiftung f. sozialschwach gestellte Kinder und arbeiten zusammen mit Werkstätten f. behinderte Menschen
Zusammenhalt wird groß geschrieben und auch umgesetzt; in einzelnen Abteilungen wie im gesamten Unternehmen.
Die Basis dafür ist Ehrlichkeit und der offene und freundliche Umgang miteinander.
es gibt keine Bevorzugungen/Benachteiligungen hinsichtlich unterschiedlicher Altersgruppen; alle sind gleichgestellt
vorbildlich, weil der Informationsfluss gewährleistet ist und somit Konflikte ausgeschlossen sind
Arbeitsbedingungen sind optimal (höhenverstellbare Arbeitstische in Verwaltung u. Logistik, klimatisierte Räume, frisches Obst u. Gemüse, Eispausen im Sommer, etc.
rund um die Uhr...; nach Dienstschluß auch auf freiwilliger Basis;-)
80 % ige Frauenpower spricht für das Thema Gleichberechtigung
Bei tgl. neuen Herausforderungen gehören interessante Aufgaben zum Standard
Klare Zuweisung von Aufgaben die auch erfolgreich abgearbeitet werden können. Es gibt sehr viel Motivation im Unternehmen. Es werden Mitarbeiter eingestellt, doch manchmal stellt sich heraus, dass es Fehlgriffe waren. Hier kann auch mit Sorgfalt bei der Mitarbeiterauswahl mehr Kontinuität erreicht werden.
Freitags ab 14 Uhr Feierabend verlängert das Wochenende gefühlt.
Ihr bewertet die Allergika GmbH und habt noch gar nicht gemerkt, dass es diese seit Jahre gar nicht mehr gibt. Die Firma, die Euch bezahlt heißt ALLERGIKA Pharma GmbH. Ihr bekommt jeden Monat das volle Gehalt bezahlt, auch wenn ihr einen Teil der Arbeitszeit mit Motzen verbringt.
Es ist peinlich diese Bewertungen von meinen Kolleg/innen zu lesen. Warum arbeitet ihr hier?
Es gibt eine Plattform in der Firma in der ihr anonym Eure Bewertungen abgeben könnt. Warum tut ihr das nicht? Geht stattdessen an die Öffentlichkeit? Im zusammen meckern seid ihr wohl stark...
Es werden keine Unterschiede gemacht.
wir Mitarbeiter werden über alle Entscheidungen informiert. Die Vorgesetzten erlebe ich als ehrlich, auch wenn der Ton manchmal hart ist.
Die Arbeitsumgebung ist super. Klasse Cafeteria. Alle Getränke frei. Auch Kaffee.
Wir werden häufig über Erfolge und Misserfolge informiert.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt Prämien nach Firmenzugehörigkeit im Abstand von 5 Jahren. Geburtstag wird gefeiert. Alle Mitarbeiter treffen sich in der cafeteria. Es gibt Blumen, ein Geschenk und alle graulieren. Man geht zusammen in den Biergarten, die Firma zahlt. Es gibt jedes Jahr eine sehr chice Weihnachtsfeier, die immer in tollen Lokalen stattfinden.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, die Aufgaben oft zu viel.
75% der Angestellten läuft mit einer inneren Kündigung durchs Haus. Dementsprechend ist die Atmosphäre sehr negativ.
Das Image im und außerhalb des Unternehmens ist sehr schlecht.
Gerechte Arbeitszeiten werden grundsätzlich geachtet, Überstunden angerechnet. Vor Anrufen während Urlaub oder Krankheit ist man leider nicht sicher.
Sehr ungerechte Gehaltsverhältnisse. Meist nach dem Motto: wer am wenigsten leistet bekommt das höchste Gehalt...
Ignoranz trifft es gut.
Je negativer die Führung um so stärker der Zusammenhalt unter Kollegen. So auch hier. Fast alle in einem Boot.
Leider werden langdienende Kollegen meist ausgebeutet.
Druck wird meist an die unteren Ebenen weitergegeben. Darunter leidet ein kollegialer Umgang und das Betriebsklima.
Räumlichkeiten sind angenehm, gut beleuchtet und belüftet.
Von oben nach unten ziemlich mager. Innerhalb einer Hierarchiebene gut.
Die Produkte haben hohes Potenzial, das nicht genutzt wird. Meist werden neue Technologien, Strategien in der Branche oder auf dem Markt ignoriert. Die Aufgaben der Angestellten wechseln leider je nach Laune der Führungsebene meist monatlich. Mit neuen Jobtiteln wird ebenfalls um sich geworfen.
Ein dynamisches Unternehmen mit hervorragenden Produkten, immer neuen Ideen und Strategien, einer Zukunftsplanung und einer Atmosphäre, in der es riesigen Spaß macht am Erfolg des Unternehmens mitzuwirken.
Vielleicht sollte man den Mitarbeitern mehr Zeit geben sich mit neuen Ideen und Strategien vertraut zu machen und mehr Zeit für deren Realisierung einräumen.
Die Mitarbeiter noch mehr in die Wachstum Strategien und deren Verständnis einbeziehen.
Die bisherigen Bewertungen hier bei KNUNU sind offensichtlich von verärgerten, ausgeschiedenen Ehemaligen. Kein Wunder, wenn die Bewertungen, dann so einseitig ausfallen. In einem schnell wachsendem Unternehmen beeinflussen neue Mitarbeiter die Arbeitsatmosphäre. Für ein mittleres Unternehmen eine nicht immer einfache Aufgabe.
Allergika und seine Produkte haben ein hohes Image bei Ärzten, Apothekern und den Anwendern. Der Service für Apotheken muss sicher verbessert werden. Daran wird gearbeitet.
Urlaube werden in Absprache mit den entsprechenden Kollegen langfristig geplant. Somit kann jeder seine persönliche Urlaubspläne realisieren. Je nach Arbeistsumständen können Mitarbeiter mit ihrer Gruppe die Arbeitszeiten regeln. Ein vorbildliches Prinzip.
Dem Unternehmen liegt die Fortbildung sowohl der ID-MA als auch der Handelsvertreter sehr am Herzen. Positionen werden, soweit die in einem mittleren Unternehmen möglich ist, aus den eigenen Reihen besetzt und Mitarbeiter auch in ihrer Karriere bis hin zu bezahlten Studiengängen gefördert
Die Gehälter liegen in der Regel über dem Branchen Durchschnitt. Die Handelsvertreter Provisionen liegen mit Sicherheit weit über dem Durchschnitt in der Pharmabranche.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Die Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen ist gut und sehr angenehm. Die Klarheit der Organisation bedarf einer Verbesserung. Insbesondere was Aufgabenbeschreibungen und Zuständigkeiten bedarf. Aber daran wird bearbeitet.
Altersgrenzen für Einstellungen gibt es nicht. Die Qualifikation ist immer der ausschlaggebende Faktor. Es muss als Antwort auf die vorherigen Kommentare klar ausgedrückt werden, dass Allergika Mitarbeiter mit 20, 15, 10 und viele mit 5 Jahren Firmenzugehörigkeit beschäftigt. Auch in der Gruppe der Handelsvertreter gibt es solche mit bis zu 10 Jahren Partnerschaft. Diese Fakten sprechen für die Arbeitsatmosphäre, aber auch für die Management Kultur!
Konfliktsituationen werden gründlich diskutiert und die Mitarbeiter bzw. Handelsvertreter immer mit einbezogen. Es wird immer nach fairen Lösungen gesucht. Wenn eben keine für beide Seiten befriedigende Lösungen gefunden werden kann dann werden auch klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Der Betroffene oder die Betroffene wird immer mit einbezogen.
ALLERGIKA ist vor einem Jahr in neue Geschäftsräume eingezogen. Büros, Lager, lles verdoppelt um dem geplanten Wachstum gerecht zu werden. Hohe, helle Büroräume. Künstlerisch gestaltete Sozialräume. Parkplätze. Einfach alles wie man es sich nicht besser wünschen kann.
Für einen Manager ist die offene Information im Unternehmen geradezu vorbildlich. Regelmäßige Management Meetings, Business Reviews, Reports etc.
Im Management sind mehr Frauen als Männer vertreten. Dies spricht für sich selbst.
In einem schnell wachsenden und kreativen Unternehmen ist in vielen Positionen eine enorme Arbeitsbelastung. Das ist auch in Ordnung, wenn es nicht ein Dauerzustand ist. Um der Arbeitsbelastung und den Ansprüchen aufgrund des Wachstums gerecht zu werden, sind in diesem Jahr in fast allen Bereichen, vor allem Marketing und Produktmanagement, Vertrieb und Export die Anzahl der Mitarbeiter aufgestockt worden. Dies hat auch zur Folge, dass in die Ausgestaltung der verschiedenen Aufgabenbereiche alle Akteure aktiv eingeschaltet sind.
die interessanten und herausfordernden Aufgaben, den Kundenkreis
Bevorzugung; MOBBING; Kriege unter den Abteilungen; Vorgesetztenverhalten geht gar nicht
Umdenken; anonyme Befragungen zum Wohlfühlen; zuhören; Vertrauen gewähren; Gleichberechtigung aufbauen
Tür des Chefs im Rücken; Radio wurde verboten
unbekannt
Statt Nebenjob Samstags und Sonntags arbeiten angeboten bekommen
wenn man zu den "Lieblingen" gehört, schon
großzügig
interne einzelne "Stämme" die in sich schon zusammen halten - Krieg zwischen den Abteilungen
werden gemobbt
unfair
Auf Zuruf bzw ich habe es doch gesagt
gar nicht vorhanden - große Bevorzugungen und Abstufungen
Produktpalette - trifft die Zielgruppe
Führungsstil - alles andere an Kritik resultiert daraus
Es müsste ein wirklicher Neuanfang her - und zwar von oben - das betrifft die komplette Führungsmannschaft! Das Unternehmen weiß ganz offensichtlich nicht zu schätzen, was für tolle Mitarbeiter(innen) es hat - die jedoch die Fehlentscheidungen/Strategiewechsel ausbaden müssen. Wenn die Ergebnisse dann nicht so kommen wie gewünscht, wird den Mitarbeitern die Schuld gegeben und diese werden ausgetauscht - doch dadurch wird nichts besser. Auf jeder Tagung gibt es eine "Unternehmensberatung" durch die Mitarbeiter (Feedbackrunde) - mein Tip wäre: gut zuhören UND umsetzen/ändern/wirklich verbessern zum Nutzen aller - doch das muss man wollen!
Fairness und Wertschätzung - Fehlanzeige! Man ist sich in der Führung bewusst, dass etliche MA aufs Geld angewiesen sind und nutzt das aus.
Lob gibt es manchmal, nur heißt das gar nichts, weil der gelobte Mitarbeiter schon kurze Zeit später die Kündigung auf dem Tisch haben kann – das ist kein Einzelfall!
Neue Vereinbarungen fallen oft zu Ungunsten der Mitarbeiter aus. Es kam schon vor, dass diese zur Unterschrift ausgeteilt und gleich wieder eingesammelt werden sollten, damit das möglichst keiner merkt.
Das einzig Gute an dieser Firma sind die Produkte, die kommen bei Ärzten und Patienten gut an.
Nur hat das Image der Firma gelitten durch reihenweise Fehlentscheidungen von oben und eklatante Mängel am Service - auch bei Apotheken (nachzulesen in Markt Intern vom 23.6.15). Es ist für Apotheken nicht einfach, einen „Entscheider“ ans Telefon zu bekommen – das kann Monate dauern! Immer wieder werden die Dinge „nach unten“ delegiert, wo jedoch keine Entscheidungen fallen können/dürfen. So werden Probleme „ausgesessen“, bis der „lästige Bittsteller“ hoffentlich von selber aufgibt.
So wird das, was die AD-MA vorne aufbauen, hinten durch die Firma wieder eingerissen. Das allerdings spürt auch der AD-MA an weniger Provision, wenn Apotheken verärgert sind und nichts mehr bestellen bzw. Allergika aus dem Sortiment komplett heraus nehmen. Wenn dann die Produkte woanders im Internet gekauft werden, schaut der AD-MA auch ins Leere.
Die Arbeitsbedingungen bei Allergika sprechen sich herum – auch unter selbständigen Pharmareferenten. Nach den ersten kritischen Äußerungen hier wurden wir bei einer Tagung aufgefordert, doch bitteschön alle eine Gegendarstellung zu verfassen – wir wüssten doch, wie toll alles wäre. Komisch nur, dass dies niemand gemacht hat...
Fachlicher Teil der Weiterbildung oft gut. Das "Gesprächstraining" ist eher ein realitätsfernes "Monologtraining" und beginnt immer wieder bei "Adam und Eva", weil durch die vielen Kündigungen und Neueinstellungen auf jeder Tagung neue Mitarbeiter da sind, sicher auch auf der nächsten. Dann wird wieder so getan, als wäre alles für alle neu und man übt den Erstbesuch beim Arzt - „Kindergarten“ und Zeitverschwendung.
Es gibt teilweise nette Kollegen, im Außen- wie im Innendienst. Die einfachen Leute können ja nichts für die "obere Etage" und haben deren Fehler "auszubaden".
Es gibt ältere Mitarbeiter, das scheint nicht grundsätzlich das Problem. Nur wurden gerade wieder etliche Kolleg(inn)en 45+ gekündigt, die vor kurzem noch für ihre tolle Arbeit/Umsätze gelobt und anderen als Vorbild dargestellt wurden. Wie passt das zusammen?
Ein Stern ist noch zu viel! Keine Führungskompetenz, veraltete Führungs- und Verkaufsmethoden. Von der in den häufigen Stellenanzeigen gepriesenen „langjährigen PARTNERschaft“ kann keine Rede sein. Es wird befohlen und die (freien) Mitarbeiter haben möglichst widerspruchslos zu "kooperieren", wie man das nennt. Erbetenes Feedback hat nur positiv auszufallen, ansonsten folgt die Einladung zum „persönlichen Gespräch“ bzw. die Kündigung. Auch berechtigte Kritik, noch so höflich vorgetragen, wird als persönliche Beleidigung aufgefasst mit den entsprechenden Konsequenzen. Für eigene Rechte eintreten – schon gar nicht erwünscht. Ständige Umstrukturierungen und Strategiewechsel sind die Regel. Mir ist keine Firma bekannt, die sich in den letzten Jahren von derartig vielen Mitarbeitern nach eigenen Aussagen „getrennt“ hat – ein Kommen und Gehen im Außen- wie im Innendienst. Dann werden in vollmundigen Anzeigen wieder neue Mitarbeiter gesucht. Nur halten die darin in Aussicht gestellten Dinge nicht unbedingt das, was sie versprechen - neben der nicht vorhandenen „“Partner“schaft sind auch die darin enthaltenen Einkommensaussichten sehr „optimistisch“ dargestellt.
Ursprünglich 3 Tagungen pro Jahr wurden teilweise ausgeweitet durch Zusatztagungen für "Gesprächstraining" - siehe Weiterbildung. Zeiten werden regelmäßig überzogen - das kann man ja dann bei den Pausen wieder einsparen.
Zur Verfügung gestelltes Zahlenmaterial muss hinterfragt werden.
Kommunikation mit der Obrigkeit ist schwierig - auf Emails wird oft spät oder gar nicht reagiert, Probleme werden ausgesessen (siehe auch Image). Am Telefon reagiert die Obrigkeit dann schon mal pampig, ebenso ist der Ton in Emails/"Newslettern" (das sind eher Arbeitsanweisungen und kommen gerne auch mal über die Feiertage, wie Weihnachten) nicht unbedingt als freundlich zu bezeichnen.
Das Geld kommt pünktlich, sollte aber immer nachrechnet werden. Abweichungen fallen wenn, dann immer zu Ungunsten der MA aus, kleinere Differenzen lassen sich klären.
Aber: Die Firma versucht immer wieder mit allerlei Tricks, Prämien/Provisionen zu kürzen. Wer sich dagegen wehrt, wird gekündigt.
Wenn man Gleichberechtigung so definiert (Geschlecht, Religion, usw.), geht das in Ordnung. Allerdings erleben freie Mitarbeiter keine Gleichberechtigung im Sinne von Wertschätzung, Fairness und Aufstiegschancen - siehe Arbeitsatmosphäre.
Im AD kann man sich vieles zeitlich selbst einteilen, logisch. Nur möchte die Firma am Liebsten eine Personalführung wie für Angestellte (Besuchsvorgaben, Doppelbesuche, Selektion), auch wenn man gerne alle Vorteile mitnimmt, die aus der Zusammenarbeit mit Selbständigen resultiert (keine Sozialleistungen, keine KFZ-Kosten, kein Kündigungsschutz usw., Risiken werden ausgelagert, zum Beispiel Internetkauf, was ein Tabuthema ist). Dass Freiberufler auch auf die eigene Wirtschaftlichkeit schauen müssen, interessiert nicht.
Das Produkt
Keine Zusammenarbeit, es gibt nur Könige und Untertanen
Eine Firma wird sich nie beweegen , wenn sich die Entscheider nur mit Jasagern umgeben und die Kritik immer als Beleidigung aufgefasst wird...
Die Welt dreht sich nunmal
ständiger Miitrbeiterwchsel aus oben genannten Gründen
Urlaub?? Gibt es nicht, es gibt ja Handys oder Festnetznummern unter denen ich meine Mitarbeiter auch erreicheen kann...
Kollegen waren meistens sehr nett,
allerdings merkte man auch hier manchmal den Druck und Stress
die werden hier nur ausgenutzt
Über Nacht Strategieänderung, ohne Irgendjemand mit einzubeziehen,
Überstunden werden gefordert, aber nicht wieder ausgeglichen
Angestellte sind Untergebene, die zu gehorchen haben
nur die größten Schleimer halten sich länger dort
Produkt gut, allerdings alles völlig veraltet und eingefahren( siehe Aufmachung Homepage, Produkte, ect.)