28 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die interessanten und herausfordernden Aufgaben, den Kundenkreis
Bevorzugung; MOBBING; Kriege unter den Abteilungen; Vorgesetztenverhalten geht gar nicht
Umdenken; anonyme Befragungen zum Wohlfühlen; zuhören; Vertrauen gewähren; Gleichberechtigung aufbauen
Tür des Chefs im Rücken; Radio wurde verboten
unbekannt
Statt Nebenjob Samstags und Sonntags arbeiten angeboten bekommen
wenn man zu den "Lieblingen" gehört, schon
großzügig
interne einzelne "Stämme" die in sich schon zusammen halten - Krieg zwischen den Abteilungen
werden gemobbt
unfair
Auf Zuruf bzw ich habe es doch gesagt
gar nicht vorhanden - große Bevorzugungen und Abstufungen
Danach weiß man einen respektvollen Arbeitgeber wieder richtig zu schätzen.
Inkompetente Führungskräfte und veraltete Arbeitsmethoden.
Grundlegende Änderungen in der Führungsebene.
Konsequente Führung, konsequente Aufgabenverteilung, konsequente Entscheidungen.
Offen sein für Neues und mit der Zeit gehen.
Zuhören und Meinungen akzeptieren, miteinander arbeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter effizient nützen, Mitarbeiter motivieren und inspirieren, ...
Es gibt keine Anerkennung für die Leistung der Mitarbeiter. Die Stimmung der Kollegen ist überwiegend resigniert.
Negatives Image ist in der Branche bekannt. Schlechte Kommunikation bzw. Reaktion nach außen - Anfragen verlieren sich intern, da sich die Zuständigkeiten oft ändern.
Urlaub wird kritisch beäugt.
Nur vereinzelt Chancen auf Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt.
Mittelmäßig.
Nicht vorhanden.
Unterschiedlich, viel Grüppchenbildung. Auch dort Verwandte verstehen sich nicht immer nur gut.
Ich bestätige alle Punkte meines Vorredners. Allergika ist ein Paradebeispiel dafür, wie Mitarbeiterführung nicht funktioniert: nahezu täglich wechselnde Strategien, unrealistische Ziele, inkonsequentes Verhalten, keinerlei Einfühlungsvermögen oder Reflexionsfähigkeit. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Kritik wird nicht angenommen, sondern mit schmollendem Kleinkindverhalten quittiert. Die Führungskräfte müssen ihre eigene Kompetenzen überdenken, die Strukturen sind jedoch extrem eingefahren.
Wer eine Zeitreise in die 70er Jahre erleben möchte, ist hier goldrichtig. Hier setzt man noch auf gute, alte Hängeregister. Effiziente Datenverwaltung at its best.
Ständig endlose und ineffiziente Besprechungen, mit denen man sich letztendlich im Kreis dreht.
Auch hier gibt es veraltete Ansichten.
Man hat keinen Einfluss auf das Aufgabengebiet oder die Ausgestaltung. Prioritäten werden ständig anders gesetzt, sodass viele Aufgaben zu gar keinem Ergebnis kommen.
Es gibt 1.000 Gründe um hier arbeiten zu wollen
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Produktpalette - trifft die Zielgruppe
Führungsstil - alles andere an Kritik resultiert daraus
Es müsste ein wirklicher Neuanfang her - und zwar von oben - das betrifft die komplette Führungsmannschaft! Das Unternehmen weiß ganz offensichtlich nicht zu schätzen, was für tolle Mitarbeiter(innen) es hat - die jedoch die Fehlentscheidungen/Strategiewechsel ausbaden müssen. Wenn die Ergebnisse dann nicht so kommen wie gewünscht, wird den Mitarbeitern die Schuld gegeben und diese werden ausgetauscht - doch dadurch wird nichts besser. Auf jeder Tagung gibt es eine "Unternehmensberatung" durch die Mitarbeiter (Feedbackrunde) - mein Tip wäre: gut zuhören UND umsetzen/ändern/wirklich verbessern zum Nutzen aller - doch das muss man wollen!
Fairness und Wertschätzung - Fehlanzeige! Man ist sich in der Führung bewusst, dass etliche MA aufs Geld angewiesen sind und nutzt das aus.
Lob gibt es manchmal, nur heißt das gar nichts, weil der gelobte Mitarbeiter schon kurze Zeit später die Kündigung auf dem Tisch haben kann – das ist kein Einzelfall!
Neue Vereinbarungen fallen oft zu Ungunsten der Mitarbeiter aus. Es kam schon vor, dass diese zur Unterschrift ausgeteilt und gleich wieder eingesammelt werden sollten, damit das möglichst keiner merkt.
Das einzig Gute an dieser Firma sind die Produkte, die kommen bei Ärzten und Patienten gut an.
Nur hat das Image der Firma gelitten durch reihenweise Fehlentscheidungen von oben und eklatante Mängel am Service - auch bei Apotheken (nachzulesen in Markt Intern vom 23.6.15). Es ist für Apotheken nicht einfach, einen „Entscheider“ ans Telefon zu bekommen – das kann Monate dauern! Immer wieder werden die Dinge „nach unten“ delegiert, wo jedoch keine Entscheidungen fallen können/dürfen. So werden Probleme „ausgesessen“, bis der „lästige Bittsteller“ hoffentlich von selber aufgibt.
So wird das, was die AD-MA vorne aufbauen, hinten durch die Firma wieder eingerissen. Das allerdings spürt auch der AD-MA an weniger Provision, wenn Apotheken verärgert sind und nichts mehr bestellen bzw. Allergika aus dem Sortiment komplett heraus nehmen. Wenn dann die Produkte woanders im Internet gekauft werden, schaut der AD-MA auch ins Leere.
Die Arbeitsbedingungen bei Allergika sprechen sich herum – auch unter selbständigen Pharmareferenten. Nach den ersten kritischen Äußerungen hier wurden wir bei einer Tagung aufgefordert, doch bitteschön alle eine Gegendarstellung zu verfassen – wir wüssten doch, wie toll alles wäre. Komisch nur, dass dies niemand gemacht hat...
Fachlicher Teil der Weiterbildung oft gut. Das "Gesprächstraining" ist eher ein realitätsfernes "Monologtraining" und beginnt immer wieder bei "Adam und Eva", weil durch die vielen Kündigungen und Neueinstellungen auf jeder Tagung neue Mitarbeiter da sind, sicher auch auf der nächsten. Dann wird wieder so getan, als wäre alles für alle neu und man übt den Erstbesuch beim Arzt - „Kindergarten“ und Zeitverschwendung.
Es gibt teilweise nette Kollegen, im Außen- wie im Innendienst. Die einfachen Leute können ja nichts für die "obere Etage" und haben deren Fehler "auszubaden".
Es gibt ältere Mitarbeiter, das scheint nicht grundsätzlich das Problem. Nur wurden gerade wieder etliche Kolleg(inn)en 45+ gekündigt, die vor kurzem noch für ihre tolle Arbeit/Umsätze gelobt und anderen als Vorbild dargestellt wurden. Wie passt das zusammen?
Ein Stern ist noch zu viel! Keine Führungskompetenz, veraltete Führungs- und Verkaufsmethoden. Von der in den häufigen Stellenanzeigen gepriesenen „langjährigen PARTNERschaft“ kann keine Rede sein. Es wird befohlen und die (freien) Mitarbeiter haben möglichst widerspruchslos zu "kooperieren", wie man das nennt. Erbetenes Feedback hat nur positiv auszufallen, ansonsten folgt die Einladung zum „persönlichen Gespräch“ bzw. die Kündigung. Auch berechtigte Kritik, noch so höflich vorgetragen, wird als persönliche Beleidigung aufgefasst mit den entsprechenden Konsequenzen. Für eigene Rechte eintreten – schon gar nicht erwünscht. Ständige Umstrukturierungen und Strategiewechsel sind die Regel. Mir ist keine Firma bekannt, die sich in den letzten Jahren von derartig vielen Mitarbeitern nach eigenen Aussagen „getrennt“ hat – ein Kommen und Gehen im Außen- wie im Innendienst. Dann werden in vollmundigen Anzeigen wieder neue Mitarbeiter gesucht. Nur halten die darin in Aussicht gestellten Dinge nicht unbedingt das, was sie versprechen - neben der nicht vorhandenen „“Partner“schaft sind auch die darin enthaltenen Einkommensaussichten sehr „optimistisch“ dargestellt.
Ursprünglich 3 Tagungen pro Jahr wurden teilweise ausgeweitet durch Zusatztagungen für "Gesprächstraining" - siehe Weiterbildung. Zeiten werden regelmäßig überzogen - das kann man ja dann bei den Pausen wieder einsparen.
Zur Verfügung gestelltes Zahlenmaterial muss hinterfragt werden.
Kommunikation mit der Obrigkeit ist schwierig - auf Emails wird oft spät oder gar nicht reagiert, Probleme werden ausgesessen (siehe auch Image). Am Telefon reagiert die Obrigkeit dann schon mal pampig, ebenso ist der Ton in Emails/"Newslettern" (das sind eher Arbeitsanweisungen und kommen gerne auch mal über die Feiertage, wie Weihnachten) nicht unbedingt als freundlich zu bezeichnen.
Das Geld kommt pünktlich, sollte aber immer nachrechnet werden. Abweichungen fallen wenn, dann immer zu Ungunsten der MA aus, kleinere Differenzen lassen sich klären.
Aber: Die Firma versucht immer wieder mit allerlei Tricks, Prämien/Provisionen zu kürzen. Wer sich dagegen wehrt, wird gekündigt.
Wenn man Gleichberechtigung so definiert (Geschlecht, Religion, usw.), geht das in Ordnung. Allerdings erleben freie Mitarbeiter keine Gleichberechtigung im Sinne von Wertschätzung, Fairness und Aufstiegschancen - siehe Arbeitsatmosphäre.
Im AD kann man sich vieles zeitlich selbst einteilen, logisch. Nur möchte die Firma am Liebsten eine Personalführung wie für Angestellte (Besuchsvorgaben, Doppelbesuche, Selektion), auch wenn man gerne alle Vorteile mitnimmt, die aus der Zusammenarbeit mit Selbständigen resultiert (keine Sozialleistungen, keine KFZ-Kosten, kein Kündigungsschutz usw., Risiken werden ausgelagert, zum Beispiel Internetkauf, was ein Tabuthema ist). Dass Freiberufler auch auf die eigene Wirtschaftlichkeit schauen müssen, interessiert nicht.
Die Lage der Firma bei Münster, die Produkte
interne Kommunikation, ständig wechselnde Strategien - starke Verunsicherung der Kunden, unterschiedliche Urlaubsregelungen 24/30 Tage.
an den Wurzeln, die der Vater geschaffen hat, festhalten und nicht alles ändern! Schuster bleib bei deinen Leisten!
nein, ganz sicher nicht
Es arbeiten hier einige Mitarbeiter seit vielen, vielen Jahren und auch Azubis werden nach der Ausbildung übernommen und bleiben oft lange hier.
Manchmal zu viel Arbeit auf wenige Mitarbeiter verteilt
Bessere Verteilung der Aufgaben auf die Mitarbeiter.
Bessere Kommunikation unter den Abteilungen.
Das Produkt
Keine Zusammenarbeit, es gibt nur Könige und Untertanen
Eine Firma wird sich nie beweegen , wenn sich die Entscheider nur mit Jasagern umgeben und die Kritik immer als Beleidigung aufgefasst wird...
Die Welt dreht sich nunmal
ständiger Miitrbeiterwchsel aus oben genannten Gründen
Urlaub?? Gibt es nicht, es gibt ja Handys oder Festnetznummern unter denen ich meine Mitarbeiter auch erreicheen kann...
Kollegen waren meistens sehr nett,
allerdings merkte man auch hier manchmal den Druck und Stress
die werden hier nur ausgenutzt
Über Nacht Strategieänderung, ohne Irgendjemand mit einzubeziehen,
Überstunden werden gefordert, aber nicht wieder ausgeglichen
Angestellte sind Untergebene, die zu gehorchen haben
nur die größten Schleimer halten sich länger dort
Produkt gut, allerdings alles völlig veraltet und eingefahren( siehe Aufmachung Homepage, Produkte, ect.)
Nichts
Alles
Der Fisch......
...gibt's die?
Nach außen hui nach innen pfui
...braucht man nicht....
Viele nett
Die Entscheidungen ändern sich von Stunde zu Stunde
Einer redet und findet sich toll.....