111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Produkte.
Verhalten der Vorgesetzten - ist die Ursache aller Misslichkeiten - siehe auch Beitrag vom 12.8.16 - auch da sieht man wieder - Schuld sind immer nur die Mitarbeiter.
Grundeinstellung ändern
Ich möchte mich den zahlreichen kritischen Kommentaren meiner früheren Kolleg(inn)en anschließen, was an Mängeln bezüglich des Verhaltens der Vorgesetzten und der daraus resultieren schlechten Atmosphäre in der Firma berichtet wurde, habe auch ich genau so erlebt - dazu und zum Beitrag eines der kritisierten Manager vom 12.8.16 mehr unter Vorgesetztenverhalten.
Anscheinend wird nun versucht, mit geschönten Beiträgen (wie dem vom 27.10., wo außer vielen Sternen gar nichts steht) und den fragwürdigen Beiträgen von Mitte November (der Schreibstil spricht für sich!) ein Gegengewicht zu schaffen. Natürlich wissen die Kolleg(inn)en, dass der Name Allergika GmbH um das Wort Pharma ergänzt wurde. Doch der erste Post zur Allergika GmbH wurde vor der Umbenennung geschrieben und zahlreiche sind dazu gekommen. Die Homepage der Firma wurde bei der Namensänderung übrigens auch nicht umbenannt oder aktualisiert - und enthält bis heute die gleichen Fehler, auf die schon vor Jahren von Mitarbeitern hingewiesen wurde...
Anscheinend ist man sich nicht klar darüber, welchen Ruf sich die Firma in der Branche mittlerweile "erarbeitet" hat. Der Umgang mit Mitarbeitern spricht sich auch herum und ich kenne niemanden, der noch viele positive Worte für diese Firma übrig hat.
Mit den meisten Kollegen im AD konnte ich gut zusammenarbeiten - und man unterstützt sich bis heute.
Zur nicht vorhandenen Führungsqualität der Vorgesetzten haben sich schon viele Kolleg(inn)en geäußert, dem schließe ich mich an. Daher möchte ich hier Bezug nehmen auf den Beitrag vom 12.8.16, den einer der kritisierten Manager verfasst hat.
Die zahlreiche Kritik einfach nur als "Rache der Ex-Mitarbeiter" abzutun, zeigt die Haltung, die in diesen Unternehmen herrscht - damit macht man es sich sehr einfach. Dass "Konfliktsituationen ... gründlich diskutiert und die Mitarbeiter bzw. Handelsvertreter immer mit einbezogen" werden, kann man sich eher so vorstellen, dass zum "Rapport" gebeten wurde. Ein faires Gespräch war das keineswegs, eigene Argumente wurden mit einer Handbewegung vom Tisch gewischt und nur eine Meinung zählte. Dass bei Entscheidungen "Betroffene ... immer mit einbezogen", wurden, habe ich nicht erlebt, getroffene Vereinbarungen wurden in meinem Fall seitens der Firma nicht eingehalten. Auch gab es wichtige Themen, die einfach Tabu waren und gar nicht angesprochen werden durften bis hin zur Abmahnung derer, die es trotzdem versuchten.
Hat man sich wirklich bisher nie gefragt, WARUM es derartig viele Ex-Mitarbeiter gibt, die das Unternehmen Jahr für Jahr selbst produziert? Ich kenne kein einziges Unternehmen mit einem sich so schnell drehenden Personalkarussell. Die Schuld dafür ausschließlich bei den Mitarbeitern zu suchen, spricht für sich!
Der Manager sonnt sich in seiner Überschrift in den "zweistelligen Wachstumsraten". Dass alleine heißt erst einmal wenig, denn es kann alles sein zwischen 10 und 99%. Es könnte noch deutlich mehr sein, wenn die Firma nicht hinten das einreißen würde, was die Mitarbeiter vorne aufbauen - zum Beispiel im Umgang mit Apotheken oder mit den Mitarbeitern selbst.
Die Wachstumsraten sind nicht zuletzt auch auf die Arbeit der freien Handelsvertreter zurückzuführen, nur wird ihnen diese Wertschätzung üblicherweise nicht entgegengebracht. Egal, was man verkauft - es ist immer zu wenig. Selbst wer monatelang über dem Durchschnitt der Kollegen liegt, wird sofort kritisiert, wenn es mal auch nur etwas weniger ist. Und auch ein gelobter Mitarbeiter kann schon im nächsten Monat die Kündigung auf dem Tisch haben - da genügt ein falsches Wort... Meinungsfreiheit gibt es nicht für Mitarbeiter - Mund halten, Ja sagen zu allem und "Dienst nach Vorschrift" - nur so überlebt man.
Die vom Manager gepriesenen "mit Sicherheit weit über dem Durchschnitt in der Pharmabranche" liegenden Provisionen kann ich so nicht stehen lassen. Jedes Jahr gibt es neue "Zusatzverträge", wo die Firma dafür sorgt, dass die Handelsvertreter von selbst erwirtschafteten steigenden Umsätzen möglichst nicht profitieren. Dass die Abrechnung pünktlich erfolgt, ist eins der wenigen positiven Dinge. Nur nachrechnen sollte man stets - es wird dabei immer wieder mal etwas "vergessen".
Überhaupt merken die neuen Mitarbeiter relativ schnell, was "gespielt" wird. Die Einsatzfreude und Motivation, mit der Neue ein Unternehmen betreten, weil sie etwas bewegen und erreichen wollen, wird durch das Verhalten der Vorgesetzten schnell gebrochen. Dass Menschen dann resignieren und Weg der inneren Kündigung beschreiten, ist nur folgerichtig und das wird immer wieder passieren, so lange sich die Einstellung der Vorgesetzten nicht ändert. Die Lösung heißt nicht, immer wieder neue Mitarbeiter zu suchen und zu hoffen, dass man irgendwann einmal die "Richtigen" findet - sie waren längst da, nur haben die Vorgesetzten das nicht erkannt und zu schätzen gewusst. Die Firma hat so viele tolle Kolleg(inn)en "verschlissen" - die heute sehr erfolgreich für andere Firmen arbeiten - auch im Wettbewerb!
Die Verkaufsstrategie war veraltet - genau wie der Stil der Vorgesetzten.
Branchenübliche Informationen zu Umsätzen wurden gegeben. Allerdings gab es auch Ungereimtheiten - statt diese zügig zu klären, wurde es mit der Taktik des "Aussitzens" und Hinhaltens versucht - gegenüber Mitarbeitern und Kunden.
Das Geld kommt pünktlich. Bitte stets nachrechnen, es wird immer wieder mal etwas "vergessen".
Es gibt viele Aufgaben und auch ganz gute Kollegen. Die Firma wächst. Das würde sicher nicht passieren, wenn alles so mies wäre.
Es gibt oft zu viel zu tun. Man weiß dann nicht, was zuerst gemacht werden soll. Manchmal setzt man dadurch Prioritäten, die der Vorgesetzte im Nachgang anders gesetzt hätte.
Man sollte Zeit und Raum bekommen, die Aufgaben gut abarbeiten zu können, bevor die nächsten Aufgaben und Anweisungen kommen. Manchmal ist das sehr gebündelt, der Kopf schwirrt und man weiß nicht wo zuerst anfangen.
Ein Teil der Mitarbeiter spricht sehr schlecht über die Firma. Wie man hier lesen kann. Ich frage mich, warum diese Kollegen überhaupt in der Firma arbeiten, wenn doch alles so miserabel ist. Das Geld für ihre Anwesenheit und ihr Gemotze kassieren sie.
Die Arbeitszeiten sind sehr gut. Freitags ist um 14:00 Schluss. Wir haben so immer gefühlt ein verlängertes Wochenende
es gibt viele Chancen. Kollegen die sich fort- und weiterbilden möchten können das auch tun.
Die Gehälter werden pünktlich und zuverlässig bezahlt. In der Firma sind alle Getränke frei. Auch Kaffee. Es gibt eine sehr schöne Cafeteria mit Herd, Microwelle, alle können mittags essen aufwärmen, oder gar kochen. Im Sommer wird manchmal Eiscreme gestiftet, an Fasching gibt es Krapfen. Man geht auf Kosten der Firma in den Biergarten. Jährlich gibt es chice und teure Weihnachtsfeiern in schönen Lokalen. Die Geburtstage aller werden gefeiert. Es gibt Blumen und Geschenke. Alle Kollegen treffen sich in der Cafeteria, das Geburtstagskind wird lobend geehrt. Im Absatnd von 5 Jahren Zugehörigkeit bekommt man eine Prämie. Es sind viele Mitarbeiter über 10 Jahre in der Firma.
Die Art und Weise wie auf dieser Plattform über die Firma geschrieben wird bedeutet, die Kollegen schreibenden Kollegen sind nicht offen und ehrlich. Leider merken diese auch nicht, dass sie eine Firma bewerten, die es gar nicht gibt. Allergika GmbH gibt es nicht. Die Firma heißt ALLERGIKA Pharma GmbH. Schaut doch einfach mal auf Eure Gehaltszettel, von wem ihr jeden Monat Geld bekommt. Die Frage ist, wofür. So schlecht wie ihr hier bewertet arbeitet ihr sicherlich auch nur auf Sparflamme.... es ist peinlich, Kollegen zu haben, die nicht mal wissen, wie die Firma heißt in der sie arbeiten, aber scharf und teils unwahr bewerten.
Die Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen
Die Büros sind phantastisch. Alles schön hell und neu. Die Firma ist 2015 erst umgezogen.
es werden regelmäßige Meetings in allen Bereichen abgehalten.
Frauen und Männer haben dieselben Chancen.
Die Vorredner tragen nicht zu einer guten Atmosphäre bei.
Jeden Freitag um 14:00 Feierabend. Verlängertes Wochenende. 30 Tage Urlaub. Viele Unternehmen haben nur noch 25 Tage Urlaub.
Wisst ihr eigentlich, dass es eine Firma Allergika GmbH gar nicht mehr gibt? Vor einigen Jahren wurde umfirmiert. Ihr meckert über veraltete Systeme, merkt aber gar nicht mehr, wie veraltet ihr selber seid. Schaut mal auf Eure Gehaltszettel, wer euch jeden Monat Geld bezahlt für euer Gemecker. Die Firma heißt seit ein paar Jahren ALLERGIKA Pharma GmbH. Manche Kollegen gehen nicht fair und direkt mit ihren Kollegen um. Man kann es an den Äußerungen auf dieser Plattform erkennen. Besser wäre das offene Gespräch zu suchen, wenn jemand Bedarf hat. Aber was gibt es offen zu reden, wenn man nicht mal weiß, wo man eigentlich arbeitet. Wer soll Euch denn ernst nehmen?
Die Vorgesetzten fordern, die Mitarbeiter werden über alle Entscheidungen informiert.
Alle gehen sehr ehrlich miteinander um. Auch die Vorgesetzten sind ehrlich wenn sie äußern, dass sie mit etwas nnicht zufrieden sind
Klare Zuweisung von Aufgaben die auch erfolgreich abgearbeitet werden können. Es gibt sehr viel Motivation im Unternehmen. Es werden Mitarbeiter eingestellt, doch manchmal stellt sich heraus, dass es Fehlgriffe waren. Hier kann auch mit Sorgfalt bei der Mitarbeiterauswahl mehr Kontinuität erreicht werden.
Freitags ab 14 Uhr Feierabend verlängert das Wochenende gefühlt.
Ihr bewertet die Allergika GmbH und habt noch gar nicht gemerkt, dass es diese seit Jahre gar nicht mehr gibt. Die Firma, die Euch bezahlt heißt ALLERGIKA Pharma GmbH. Ihr bekommt jeden Monat das volle Gehalt bezahlt, auch wenn ihr einen Teil der Arbeitszeit mit Motzen verbringt.
Es ist peinlich diese Bewertungen von meinen Kolleg/innen zu lesen. Warum arbeitet ihr hier?
Es gibt eine Plattform in der Firma in der ihr anonym Eure Bewertungen abgeben könnt. Warum tut ihr das nicht? Geht stattdessen an die Öffentlichkeit? Im zusammen meckern seid ihr wohl stark...
Es werden keine Unterschiede gemacht.
wir Mitarbeiter werden über alle Entscheidungen informiert. Die Vorgesetzten erlebe ich als ehrlich, auch wenn der Ton manchmal hart ist.
Die Arbeitsumgebung ist super. Klasse Cafeteria. Alle Getränke frei. Auch Kaffee.
Wir werden häufig über Erfolge und Misserfolge informiert.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt Prämien nach Firmenzugehörigkeit im Abstand von 5 Jahren. Geburtstag wird gefeiert. Alle Mitarbeiter treffen sich in der cafeteria. Es gibt Blumen, ein Geschenk und alle graulieren. Man geht zusammen in den Biergarten, die Firma zahlt. Es gibt jedes Jahr eine sehr chice Weihnachtsfeier, die immer in tollen Lokalen stattfinden.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, die Aufgaben oft zu viel.
Freitags ab 14:00 Uhr ist für alle Wochenende
wie man den Kommentaren entnehmen kann geht es nicht direkt und ehrlich. Eine anonyme öffentliche Plattform zu verwenden ist nicht kollegial. Ehrlich wäre das offene Gespräch mit den betroffenen Personen die kritisiert werden.
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter einbezogen, manchmal herrscht ein strenger Ton.
pünktliche Gehälter, Prämien zur Firmenzugehörigkeit im 5 Jahres Abstand. Teure Weihnachtsfeiern, kostenlose Biergartenbesuche
Absolut nichts.
Führungskräfte, die alles erwarten aber letztendlich nichts annehmen.
Es gibt einen elitären Kreis an Mitarbeitern, Qualifikation ist hier nebensächlich. Der Rest wird ausgegrenzt und leider sehr oft respektlos und unfair behandelt. Unterste Schublade!
Inkonsequent, inkompetent, engstirnig. Nicht auf dem heutigen Wissensstand, sondern mit veralteten Ansichten. Heute so, morgen so. Heißt: Haben selber null Ahnung.
Intransparent
75% der Angestellten läuft mit einer inneren Kündigung durchs Haus. Dementsprechend ist die Atmosphäre sehr negativ.
Das Image im und außerhalb des Unternehmens ist sehr schlecht.
Gerechte Arbeitszeiten werden grundsätzlich geachtet, Überstunden angerechnet. Vor Anrufen während Urlaub oder Krankheit ist man leider nicht sicher.
Sehr ungerechte Gehaltsverhältnisse. Meist nach dem Motto: wer am wenigsten leistet bekommt das höchste Gehalt...
Ignoranz trifft es gut.
Je negativer die Führung um so stärker der Zusammenhalt unter Kollegen. So auch hier. Fast alle in einem Boot.
Leider werden langdienende Kollegen meist ausgebeutet.
Druck wird meist an die unteren Ebenen weitergegeben. Darunter leidet ein kollegialer Umgang und das Betriebsklima.
Räumlichkeiten sind angenehm, gut beleuchtet und belüftet.
Von oben nach unten ziemlich mager. Innerhalb einer Hierarchiebene gut.
Die Produkte haben hohes Potenzial, das nicht genutzt wird. Meist werden neue Technologien, Strategien in der Branche oder auf dem Markt ignoriert. Die Aufgaben der Angestellten wechseln leider je nach Laune der Führungsebene meist monatlich. Mit neuen Jobtiteln wird ebenfalls um sich geworfen.
Sagst du hier zu allem JA und schleimst den ganzen Tag bist du der Liebling, äußerst du deine Meinung oder Anregungen bist du unten durch. Ein gesicherter Arbeitsplatz ist hier Fehlanzeige. Es kam sehr häufig vor, dass Mitarbeiter von einem auf den anderen Tag gekündigt wurden. Diese durften sich dann mehrfach nicht einmal von ihren Kollegen verabschieden und wurden regelrecht der Firma verwiesen. Absolut daneben. Sozialkompetenz ist gleich NULL. Hier wird nicht auf seine Mitarbeiter geachtet. Im Gegenteil du musst jeden Tag mit einer neue Hiobsbotschaft rechnen. So geht man nicht gern in die Arbeit.
Vor kurzem wurden erst alle Emails der Mitarbeiter hinterlistig kontrolliert und eingesehen...
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Es ist schlimm...
Gleichberechtigung? Dieses Wort ist hier ein Fremdwort.
Ein dynamisches Unternehmen mit hervorragenden Produkten, immer neuen Ideen und Strategien, einer Zukunftsplanung und einer Atmosphäre, in der es riesigen Spaß macht am Erfolg des Unternehmens mitzuwirken.
Vielleicht sollte man den Mitarbeitern mehr Zeit geben sich mit neuen Ideen und Strategien vertraut zu machen und mehr Zeit für deren Realisierung einräumen.
Die Mitarbeiter noch mehr in die Wachstum Strategien und deren Verständnis einbeziehen.
Die bisherigen Bewertungen hier bei KNUNU sind offensichtlich von verärgerten, ausgeschiedenen Ehemaligen. Kein Wunder, wenn die Bewertungen, dann so einseitig ausfallen. In einem schnell wachsendem Unternehmen beeinflussen neue Mitarbeiter die Arbeitsatmosphäre. Für ein mittleres Unternehmen eine nicht immer einfache Aufgabe.
Allergika und seine Produkte haben ein hohes Image bei Ärzten, Apothekern und den Anwendern. Der Service für Apotheken muss sicher verbessert werden. Daran wird gearbeitet.
Urlaube werden in Absprache mit den entsprechenden Kollegen langfristig geplant. Somit kann jeder seine persönliche Urlaubspläne realisieren. Je nach Arbeistsumständen können Mitarbeiter mit ihrer Gruppe die Arbeitszeiten regeln. Ein vorbildliches Prinzip.
Dem Unternehmen liegt die Fortbildung sowohl der ID-MA als auch der Handelsvertreter sehr am Herzen. Positionen werden, soweit die in einem mittleren Unternehmen möglich ist, aus den eigenen Reihen besetzt und Mitarbeiter auch in ihrer Karriere bis hin zu bezahlten Studiengängen gefördert
Die Gehälter liegen in der Regel über dem Branchen Durchschnitt. Die Handelsvertreter Provisionen liegen mit Sicherheit weit über dem Durchschnitt in der Pharmabranche.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Die Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen ist gut und sehr angenehm. Die Klarheit der Organisation bedarf einer Verbesserung. Insbesondere was Aufgabenbeschreibungen und Zuständigkeiten bedarf. Aber daran wird bearbeitet.
Altersgrenzen für Einstellungen gibt es nicht. Die Qualifikation ist immer der ausschlaggebende Faktor. Es muss als Antwort auf die vorherigen Kommentare klar ausgedrückt werden, dass Allergika Mitarbeiter mit 20, 15, 10 und viele mit 5 Jahren Firmenzugehörigkeit beschäftigt. Auch in der Gruppe der Handelsvertreter gibt es solche mit bis zu 10 Jahren Partnerschaft. Diese Fakten sprechen für die Arbeitsatmosphäre, aber auch für die Management Kultur!
Konfliktsituationen werden gründlich diskutiert und die Mitarbeiter bzw. Handelsvertreter immer mit einbezogen. Es wird immer nach fairen Lösungen gesucht. Wenn eben keine für beide Seiten befriedigende Lösungen gefunden werden kann dann werden auch klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Der Betroffene oder die Betroffene wird immer mit einbezogen.
ALLERGIKA ist vor einem Jahr in neue Geschäftsräume eingezogen. Büros, Lager, lles verdoppelt um dem geplanten Wachstum gerecht zu werden. Hohe, helle Büroräume. Künstlerisch gestaltete Sozialräume. Parkplätze. Einfach alles wie man es sich nicht besser wünschen kann.
Für einen Manager ist die offene Information im Unternehmen geradezu vorbildlich. Regelmäßige Management Meetings, Business Reviews, Reports etc.
Im Management sind mehr Frauen als Männer vertreten. Dies spricht für sich selbst.
In einem schnell wachsenden und kreativen Unternehmen ist in vielen Positionen eine enorme Arbeitsbelastung. Das ist auch in Ordnung, wenn es nicht ein Dauerzustand ist. Um der Arbeitsbelastung und den Ansprüchen aufgrund des Wachstums gerecht zu werden, sind in diesem Jahr in fast allen Bereichen, vor allem Marketing und Produktmanagement, Vertrieb und Export die Anzahl der Mitarbeiter aufgestockt worden. Dies hat auch zur Folge, dass in die Ausgestaltung der verschiedenen Aufgabenbereiche alle Akteure aktiv eingeschaltet sind.
Karrierechancen
Mobbing
Umdenken, zuhören, nicht mehr von oben herab
Gegenseitiges Ausspielen
Übernahme klappt oft
nicht legal
Lagerarbeiten ... Putzen .. durfte nicht in alle Abteilungen
nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.