7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Den ganzen Rest.
Macht euren Laden zu, lernt mal Personalführung und tretet mal der Gewerkschaft bei.
Schlecht
Vorgabe der Lufthansa Technik
Gibt es nicht
Nennen wir es, Aufwandsentschädigung
Welche Kollegen?
Da eine sehr hohe Fluktuation stattfindet und man darüber erst im Nachhinein erfährt,das Leute kommen und gehen. Keine klaren Ansprechpartner und selbst die benehmen sich komplett respektlos
Unmöglich
Schlecht. Keine Kommunikation. Man muss jeder Information hinterher laufen und erfragen, bekommt halbherzige Auskunft und wird nicht ernst genommen. Stattdessen noch dumme Kommentare.
Ja, werden alle gleich schlecht behandelt.
Stellt die Lufthansa Technik
Die Möglichkeit, flexibel auf die eigenen Bedürfnisse, die Arbeit zu suchen und auch flexibel wechseln zu können. Änderungen der Arbeitszeitstunden mussten zwar erkämpft werden, wurden aber akzeptiert.
Kommunikation / Lösung bei aufkommenden Problemen - hier ist die Dauer, bis eine Lösung gefunden wurde doch teilweise sehr gewöhnugnsbedürftig. Arbeitszeiten und deren Vergütung und Verwendung (ob "abfeiern" oder "auszahlen" lassen) sind immer wieder ein Kampf, weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass die Abrechnungen korrekt laufen.
Mehr Coaching der Mitarbeiter wärend der Einsatzzeit um den Kunden "glücklich" zu machen und mögliche Probleme im Vorfeld abfangen zu können. Deutlich bessere / entlastende Workflows bei der Stundendokumentation (händische Excellistenpflege ist hier noch lange Zeit normal gewesen ... ), schnellere Umsetzung von Vertragsänderungen bedingt durch "Equal Pay" des Kunden.
Man muss, wie oft und überall selbst die Grenzen setzen lernen, diese werden in bestimmten fällen berücksichtigt, wenn man sich durchzusetzen weiß.
Man muss sich selbst ins "Zeug" legen, dann hat man eine Chance übernommen zu werden (beim entsprechenden Kunden). Das ist aber kein selbstläufer, ist die wirtschaftliche Situation nicht gegeben, kann man noch so viel Leistung erbringen und man erhält keine Übernahme.
Kollegen, die ich kennenlernen durfte, waren alle freundlich und meist sogar umgänglich :)
Wenn man bei einer Zeitarbeit "social Teams" oder "besondere Events" erwartet, ist man hier falsch. Wenn man Glück hat, wird man bei dem jeweiligen Kunden bei firmeninternen Events eingeladen, das ist aber auch nicht selbstverständlich und von Kunde zu Kunde recht unterschiedlich. Es gab Kunden, da war auch mal ein üppiges Abendessen mit Bowling drin. - Das liebloseste, was ein Kunde mal angeboten hatte, war eine nicht vegane Wurst (alternativen wurden nicht angeboten), neben der Firmenhalle, auf dem Grill mit einem trockenen Weißbrot, was als "Firmenfeier" verkauft wurde (zum Glück sind diese Zeiten inzwischen vorbei - hoffe ich.).
Könnte transparenter gestaltet sein, ansonsten OK. Es gibt je nach Verhandlungsgeschick auch zulagen für Überstunden und Schichten.
Frauen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Sehr unterschiedlich spezialisierte Kunden in der Industrie
Nichts
Mehr kommunizieren und Sicherheit geben
Garnicht. Wie wurden alle vom Kunden abgemeldet und gehen mit Aviation Power in Kurzarbeit. Es ist eine Frage der Zeit bis die Kündigungen ausgesprochen werden. Ca.1-2 Monate max. Danach ist man arbeitslos
Null Unternehmenskultur. Man wird beim Kunden eingesetzt und hat nichts mit denen zu tun.
Null. Nichts wird angeboten. Man arbeitet viel und wird dafür bezahlt. Der Februar reißt einen jedes Mal ins Minus. Dadurch, dass der Februar kürzer ist als die anderen Monate, geht man jedes Jahr mit mindestens 20 Stunden ins Minus. Dann darf man erstmal monatelang mehr arbeiten, um die Minusstunden vom Februar wieder zu arbeiten. Das war letztes Jahr so und dieses Jahr auch
Gehalt ist ok. Kommt darauf an, was man natürlich verhandelt hat
Null. Man kennt keine “Kollegen” beim Kunden. Keine Netzwerk-Plattform wird angeboten
Kann ich nicht beurteilen, wobei ich denke, dass da keine besondere Rücksicht genommen wird und genauso rigoros mit älteren Mitarbeitern umgegangen wird
Man kennt niemanden
Schlechte Kommunikation. Ständig wechselnde Ansprechpartner. Wenn man etwas braucht muss man öfters nachfragen
Kann ich nicht beurteilen
Ja. Aber das liegt nicht an AP, sondern an der Aufgabe beim Kunden
Nichts!
Die Menschen werden ausgenutzt!
Er sollte Sozialkompetenz für seine Mitarbeiter entwickeln! Aber es geht hier nur um den Kunden das Geld verdient wird an beiden!
Scheinheilig! Hinter jedem Rücken wird gelästert!
Solange man arbeitet interessiert das keinen!
Soziale Inkompetenz!
Immer Konkurrenz es sei denn, man viel Zucker in der Tasche und ist genauso falsch!
Mit denen kann man es ja machen!
Inkompetent! Und berechnend!
Wie gesagt, viel Arbeit wenig Geld!
Oberflächlich und inkompetent! Aber was will man von ehemaligen Verkäufern aus dem Einzelhandel erwarten.
Welche Sozialleistungen???
Feddernwirtschaft!
mein Aufgabenbereich. Ansonsten ist da nichts gutes!!!
Im Grunde genommen alles!
Macht den Laden zu! Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, erfahrene Mitarbeiter nicht befragt oder deren Rat eingeholt.
Zu hohe Arbeitsbelastungen durch Personalfehlplanungen
Einfach nur schlecht
Dienstpläne erscheinen erst kurz vor beginn des monats oder sogar danach obwohl es möglich ist den Dienstplan vorher zu erstellen.
Weiterbildung ist ein Fremdwort solange es nicht vorgeschrieben ist geschieht hier nichts. Karriere macht hier nur wer der Nase der Führung paßt.
Das Gehalt wird nicht erhöht, Erhöhungen werden von den Sonderzulagen abgezogen. Leistung und Verantwortung wird nicht entlohnt. Jeder bekommt das gleiche, ob er sich einsetzt oder nicht. Die gehaltsabrechnungen und Auszahlungen stimmen fast nie und es wird bis zu 2/3 des Gehaltes teilweise nicht ausgezahlt. Man muß jede Abrechnung kleinlich prüfen. mit drei korrekturen muß man stets rechnen.
Sozial wird nichts gefördert ausser einmal jährlich ein Pizzaessen im Büro mit anschließendem Kegeln.
was da an kollegen ist ist zwischen gut und mangelhaft. Es wird eben eingestellt wer da ist.
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt. Es wird weder kurzfristige noch langfristige Kollegen gefördert noch wir Leistung und Einsatz entlohnt oder gewürdigt.
Auf die Vorgesetzten ist kein Verlaß. Sie sind selber völlig überarbeitet und sind nicht gerecht, sondern agieren intrigrierend.
Bedingt durch Lufthanse Inventar und Lufthansa Arbeitsbedingungen ist dem nichts hinzu zu fügen. Jedoch werden M.A. Von der LHT klein gehalten und nicht gefördert.
Wenn vorgesetzte sich Zeit nehmen wird man hingehalten. Versprechen werden nicht eingehalten. Vorsicht man verwendet ncht unbedingt die Wahrheit.
Es geht hier definitiv nicht um Leistung sondern um Nasenfaktoren
bedingt durch Personalfehlplanungen werden höchste Belastungen in Kauf genommen zu lasten der Mitarbeiter.
nicht gutes,binn ehrlich
alles,mochtegerne wachleiter,schlechte dienstplan
zeit arbeits firmen mussen abgeschaft werden
zeitarbeitsunternehmen haben keinen image.
ist ok
fast jeden tag 12 stunden arbeit,kaum pausen ablosung wenn mann zu toilette gehen muss du immer anrufen,essen und trinken selbst mitbringen
hungerlohn
kannst vergessen
nein
Nichts ...
Bezahlung, Personalführung, keine Neutralität, Respektlosigkeit der Vorgesetzten !!!
Fachliche Qualifikationen
Konflikte sind da um gelöst zu werden, nicht um darüber hinweg zu sehen . Die Vorgesetzten sollten sich Zeit für MA nehmen
Sehr negativ!! Die Vorgesetzen sind definitiv nicht zur Konfliktlösung bereit,es wird eher bevorzugt die Probleme zur ignorieren.
Lohnabrechnungen enthalten immer Fehler.
Korrektur dauert ewig !!
Zu dem sind die Vorgesetzen sehr unhöflich und respektlos.
Fachliche Qualifikationen sind gleich 0!!
Man kann weder mit Schichtleitern noch mit den Vorgesetzen reden, die haben keine Zeit .
Neutralität steht in dieser NL an letzter Stelle, gehört man zu den Lieblingen der Vorgesetzten dann hat man es einfach ansonsten Pech gehabt ..