72 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Kommunikation
Klare frühzeitige Kommunikation
Viel zu tun, keine zu hoher Druck
Geregelte Arbeitszeit
Umdenken dringend notwendig
Bergeweise Kartons von Asien nach Europa um dann wieder nach Asien geschickt zu werden
Die Bros und Sis halten zusammen
Einen Tag nach links nächsten Tag nach rechts. Wenn man jemanden kennt der jemand kennt geht’s besser
Geändertes Management hat daran nichts verbessert
Alles
Nichts
Die Kollegen, wirklich alle.
Die Personalabteilung fungiert nicht als neutrale Instanz, sondern unterstützt dieses destruktive Verhalten der Führungsebene bedingungslos.
Führungskräfte nach tatsächlicher fachlicher und kommunikativer Kompetenz statt nach Dienstjahren auswählen und wirksame Kontrollmechanismen gegen Mikrosteuerung auf Managementebene etablieren.
Die Atmosphäre im Team habe ich grundsätzlich als positiv erlebt. Im fachlichen Austausch kam es jedoch wiederholt zu Situationen, in denen sachliche Rückfragen oder Verbesserungsvorschläge auf Führungsebene nicht offen aufgenommen wurden. Konstruktiver Diskurs stieß spürbar an Grenzen.
Besonders kritisch sehe ich die Unternehmenskultur: Es fehlt an wirksamen Kontrollmechanismen für das Management. Führungskräfte können in diesem System weitgehend ohne Konsequenzen und ohne übergeordnete Korrektive agieren, selbst wenn ihr Führungsstil und ihr Umgangston das Arbeiten blockieren und belasten.
Die Zusammenarbeit war von strukturellen und zwischenmenschlichen Defiziten geprägt. Aus meiner Sicht agierte die Leitungsebene fachlich unsicher und neigte dazu, operative Kompetenz eher zu signalisieren als tatsächlich einzubringen. Es entstand der Eindruck einer historisch gewachsenen Rolle, bei der die Kompetenzen im Bereich der Führung nicht mit den steigenden Anforderungen mitgewachsen sind. Besonders belastend war die Kommunikation: Hier fehlte es im täglichen Umgang spürbar an professioneller Distanz und zwischenmenschlichem Feingefühl. Die Tonalität war häufig ungefiltert, grenzüberschreitend und von einer latenten Aggressivität geprägt, was eine sachliche Zusammenarbeit massiv erschwerte. Diese kommunikative Unberechenbarkeit spiegelte sich auch in der Entscheidungsfindung wider, die oft nicht tief genug fundiert wirkte. Ein großer Konfliktpunkt war der Umgang mit starken, autonomen Mitarbeitern: Deren Beiträge erzeugten Komplexität, die von der Führungskraft offenbar als Risiko statt als Bereicherung wahrgenommen wurde. Die Folge war ein massives Kontrollbedürfnis und ausgeprägte Mikrosteuerung in Bereichen, die fachlich nicht überblickt wurden.
Die Arbeitsfähigkeit war während der gesamten Beschäftigungszeit durch eine nicht zuverlässig funktionierende IT-Ausstattung und mangelhafte Infrastruktur erheblich eingeschränkt. Notwendige Verbesserungen wurden von der Führungskraft nicht unterstützt, indem veränderte Anforderungen in meinem speziellen Tätigkeitsbereich abgetan wurden. Als Argument diente der Verweis auf andere Teammitglieder, die diese Probleme nicht hätten. Dabei blieb völlig unberücksichtigt, dass es sich um eine gänzlich andere Rolle mit grundlegend anderen technischen Ansprüchen handelte.
Die Aufgabenfelder waren von starker Repetitivität geprägt und boten kaum Abwechslung. Auf Organisationsebene war kein nennenswertes Interesse erkennbar, Prozesse zukunftsorientiert zu gestalten oder strategisch weiterzuentwickeln. Innovationen und operative Fortschritte wurden regelmäßig blockiert, da die erforderlichen Fachkenntnisse fehlten, um moderne Ansätze überhaupt bewerten und mittragen zu können.
Parkplatz bietet Stromtankstellen für gratis, gute Kantine (war auch mal besser), Gehaltssystem, Benefits, Betriebsrat ist auf zack. Gebäude.
Kein Management mit Verantwortung und Handlungsfähigkeit vor Ort. alles wird von extern bestimmt. Keine Vision für den Standort. Ineffizienz im Management.
Ein Geschäftsführer vor Ort der den Standort nach vorne bringt.
Hat stark gelitten seit dem das Unternehmen aus dem Tarif der IG Metall ausgetreten ist. Bzw. seit die Unternehmen am Standort aufgesplittet wurden.
Das Image hat stark gelitten. Die MA sind nicht sehr positiv ggü ihrem Unternehmen. Auch das war vor Jahren noch anderst.
war ok. Überstunden wurden selten befohlen und wenn ja wurden diese freiwillig geleistet.
keine Weiterbildungen möglich. Karriere kann man auch nicht gut machen.
IG Metall EGs waren gut, was danach kommt ist unklar.
nix negatives aufgefallen
War bis zum Arbeitskampf 2025 gut. Danach wurde es miserabel.
nix negatives aufgefallen
War bis zum Arbeitskampf 2025 gut. Danach wurde es miserabel.
moderner Neubau. Laut in der Halle.
War bis zum Arbeitskampf 2025 gut. Danach wurde es miserabel.
nix negatives aufgefallen
Es gab ständig neue Systeme, Orga Strukturen, Prozesse, Manager...
Kantine
Das MA in der Führungsebene nich moderieren können und sich darstellen.
Wenn man unbequem ist, bekommt man die KÜNDIGUNG
Gute MA nicht gehen lassen
Lasst die MA ankommen
Lasst das gerede hinter dem Rücken
Schlecht, vor allem wenn man sich mit den falschen Leuten abgibt und die Nase nicht passt
Schlechter Ruf, ein kommen und gehen
Das passt so wei
Viele Schulungen
Könnte mehr Gehalt sein für diese Verantwortung
Machen viel für MA
Geht so, wird sehr gerne hinter dem Rücken gesprochen
Es ist ok, nur der ehrfahungsaustauch wird nicht gelebt,
Wird keine andere Meinung zugelassen
Auf den neuesten Stand
Jeder kocht sein eigenes Süppchen
Sind einige ausländischen Kollegen am Start
Durch Technik, bessere Arbeitsweise
Lohn punktlich
Ausnutzung
Führungskräfte sind kräfte, keine menschen
Kollege sind super
kommunikation besser mache mit mehr offen
Der Teamspirit ist da. Markt ist schwierig. Trotzdem steht man zueinander und supported sich
Deutlich besser als manche es sagen
Im Rahmen eines Lagermitarbeiters haben ich freiheiten, die andere Arbeitgebers nicht haben.
ich hab möglichkeiten. will aber gar nicht. werde aber auch nicht gezwingt.
Bin schon lange dabei und es gibt regelmäßig Gehaltserhöhungen
Wir erzeugen viel Müll. aber dokumentieren alles.
Mein Chef ist super.
Leider nicht optimal. zu wenig.
Ich wollte einen Job, bei dem ich nach Arbeit abschalte und mich um mein Privatleben kümmere. Das funktioniert super!
Soziale Kompetenz
Drängende Herausforderungen müssten gelöst werden, bevor immer wieder neue Baustellen aufgemacht werden
Existierende Prozesse optimieren
Die Zusatzleistungen
Druck , manchmal wenig Erfolg und bei Erfolg und längerem Erfolg sowie guter Leistung , auch im Team , gibt es "nur" ein Danke .
Prämien wären eine Idee , so etwas motiviert Mitarbeiter in schlechter Marktsituation
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern ! Bessere Motivationshilfen
Im Team gut aber außerhalb des Teams gibt es Potenzial
Steht ganz gut dar aber verliert an Ansehen ( mein Befinden )
Sehr super - Homeoffice - und Gute Zusatzleistunge
Wenn Möglichkeiten da sind , Möglichkeit aber mit viel Aufwand
Luft nach oben ist immer , amerikanisches Gehaltsmodell
Kann ich nicht viel zu sagen
Unter einigen Kollegen Top Zusammenhalt
Alles Gut soweit , denke aber Sie möchten insgesamt "Jünger" werden
Mehr Kommunikation wäre schön
Homeoffice Equipment, Büros alles Top
Intern sehr verwirrend / vieles zum Ausfüllen , Ziele Hierarchien
Keine Frage
Eine Abteilung , ein Aufgabengebiet - fertig
Sozial gerecht, gerade in schwierigen Zeiten.
Die Karriere Möglichkeiten auch schaffen, nicht nur auf dem Papier.
Interne ausschreiben sind nur Formalitäten, die Stelle ist von Anfang an für Personen vorgesehen.
Gebt den motivierten und fähigen eine echte Chance.
Unterschiedlich. In meiner Sparte als gesamtes angespannt, der Vertrieb hingegen hat eine gute Atmosphäre.
Die Flexibilität ist je nach Tätigkeit und Führungskraft unterschiedlich aber gegeben.
Mittlerweile auch Speedboot übergreifend gut.
Unnützes kommt regelmäßig und wichtiges bleibt auf der Strecke.
So verdient kununu Geld.