2 Mitarbeiter:innen, die bei AVP - Audio Visuelle Produktion (Aqua TV) Berlin eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,9 von 5 Punkten.
Hat vor 30 Jahren so funktioniert, deshalb ändert man nichts.
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter Bild/Ton im Bereich Design / Gestaltung in Berlin abgeschlossen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wer gerne ausgebeutet werden möchte, ist hier genau richtig.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber überschätzt sich sehr, sagt schnell zu Anfragen Ja, bevor er es mit dem Team bespricht oder ein ordentliches Konzept erstellt. Es gilt hier sehr doll das Motto: Einfach anfangen, ohne zu wissen, wie das Endprodukt aussehen soll. Ehrlichkeit zu sich selbst wäre hier wirklich angebracht.
Arbeitsatmosphäre
Meist sehr ruhig. Jede/r kann für sich arbeiten.
Karrierechancen
Keinen wirklichen Aufstieg in der Firma möglich.
Arbeitszeiten
Meist 9-5, Mo-Fr. Gewohnheitstiere können es mögen, manchmal kommen aber spontane Drehs oder Projekte rein.
Ausbildungsvergütung
Es wird das Nötigste ausgezahlt.
Die Ausbilder
Der Ausbilder hat keine fachliche Kompetenz, die den Ausbildungsberuf betrifft. Mitarbeiter ohne Ausbildungsschein hat mich angelernt.
Spaßfaktor
Kommt immer ganz auf das Projekt an.
Aufgaben/Tätigkeiten
Unterschiedliche Aufgaben, die allerdings nicht meinen Beruf betreffen. Webdesign oder Grafiken waren hier meine häufigsten Aufgaben, was aber nicht ansatzweise mein Ausbildungsberuf war, was hier aber anders gesehen wird.
Variation
Manche mal hängt man Monate an einem Projekt, manchmal nur ein paar Wochen.
Respekt
Wird von oben herab entschieden. Man kann seine Meinung einbringen und diese wird auch gehört, jedoch nur bis zu einem gewissen Grade.
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
Fazit zu der Ausbildung zum Mediengestalter in Bild und Ton.
5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter in Bild und Ton in Berlin absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich kam ins Team in einen sehr jungen alter, getrennt von der Familie und Freunden. Schnell wurde mir klar, hier sind Leute denen ich wichtig bin und die auf mich achtgeben. Mein verantwortlicher war sogar im Austausch mit meinen Eltern um mein Wohlbefinden in diesem jungen alter zu garantieren.
Die meisten Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen weil Sie durch dieses so gestärkt wurden um weiter zu gehen, meist erfolgreich in die Selbständigkeit!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Filterkaffe ist nicht so meins, habe ich aber nie angesprochen XD
Arbeitszeiten
Überstunden sind manchmal fällig aber nicht allzu oft. Das ist aber ganz normal in der Branche. Früher gehen wegen privaten Themen war nie ein Problem, wenn es sauber angekündigt war!
Die Ausbilder
Die für mich verantwortlichen Personen hatten immer ein offenes Ohr. Ich konnte jederzeit mit Wissenswünschen um die Ecke kommen und mir wurde wöchentlich neues gezeigt.
Spaßfaktor
Nach einem harten Drehtag, gab es auch mal ein Bierchen und spannende Gespräche. Ich bekam oft die Möglichkeit neues auszuprobieren und oft das zu tun was ich für richtig hielt.
Respekt
Respekt wir hier groß geschrieben! Das Team ist nicht nur einfach ein Team sondern wie eine Familie! Jeder kann mit seinen anliegen kommen und auf jeden wird gut geachtet.
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird AVP - Audio Visuelle Produktion (Aqua TV) Berlin durchschnittlich mit 1.9 von 5 Punkten bewertet. 0 der Bewertenden würden AVP - Audio Visuelle Produktion (Aqua TV) Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kommunikation an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich AVP - Audio Visuelle Produktion (Aqua TV) Berlin als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.