11 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und umfangreiche Produktpalette.
Tolle Kunden, super Thema Segel- und Motorboote.
Flexibles händling bei den Arbeitszeiten.
Flache Hierachie.
Leistung bringen lohnt sich, wird anerkannt und man bekommt damit auch verantwortungsvolle Projekte.
Erreichbarkeit mit den Öffentlichen...
aber eswerden Mitfahrgelegenheiten in die Stadt, zur U-bahn oder S-Bahn angeboten.
Sozialräume
Mitarbeiterkleidung
Einen AWN-Tag an dem alle Filiale geschlossen bleiben und Teamfördernde Aktionen, Bundesländerübergreifend, durchgeführt werden.
gutes Team, unterstütz sich gegenseitig und hilft verlässlich in jeder Situation.
Image sehr hoch, manchmal schwer die Erwartungen der Kunden und des Marktes zu erfüllen.
Es gibt hunderte Firmen die mehr Umsatz machen und nicht so im Rampenlicht stehen.
Da ist noch Luft nach oben:
Aber wer in der Wassersportbranche und Einzelhandel tätig ist, kann nicht erwarten das er den ganzen Sommer über segeln kann...
Trotzdem, wenn Regatten und Events anstehen, kann man die Tage tauschen, Urlaub nehmen, das geht dann schon.
Außerdem gibt es massig Ausgleich im Herbst und Winter.
Immer im Frühjahr Herbst und Winter werden wirklich gute Kurse angeboten die auch im Privatleben nützlich sind.
Ansonsten Händlerschulungen und Infos von kompetenten Mitarbeiter.
wo ist das schon immer super, die Branche hat unter Corona gelitten
aber als passionierter Segler gibt es hier mehr als nur Geld..
nicht besonders hoch, aber auch nicht besonders niedrig.
Produkte die den Umweltgedanken sowie Plastikvermeidung in sich tragen werden extra dekoriert und herausgestellt.
Intern könnte sich noch was verbessern, aber es wird dran gearbeitet...
und das ist auch ein Prozess, an dem man gut mitarbeiten kann.
die, die zum Stamm gehören, fühlen sich auch zum Stamm gehörig :-),
echt gut und verlässlich.
Gerade in Zeiten der Pandemie sehr verlässlich und rücksichtsvolles MIteinander.
ebenso, alle akzeptiert, es geht um Kompetenz und da sind viele unschlagbar.
Ist nicht immer einfach, aber korrekt, gerecht und kompetent.
Luft nach oben und gewiss kein Microsoft- Google- oder Facebookarbeitgebersozialangebot.
Aber alles im grünen Bereich und aufgrund der Kollegen und deren kollegialen Art ist das gut zu managen.
wie immer,
Informationspflicht,
ein Bring- und Holschuld,
man kann nicht immer bei dieser Art der flexible Arbeitszeit angesprochen und geschult werden.
Infos liegen aber immer aus, wichtige Themen werden im Kreis besprochen.
sowieso, sorry, aber das ist hier gar kein Thema
Kann man sich zu Hauf suchen und wird auch immer fündig.
Egal ob im Deko-, Marketing-, Logistik-, oder Verkaufsbereich, es bringt Spaß und man kann sich einbringen, gute Vorschläge werden fast immer akzeptiert.
Trial and error ohne später Problem zu bekommen, man muss sich nur trauen, fragen und machen.
Chaotisch und immer zu spät dran
Segler kennen es, der Rest der Welt nicht
Erwartung, Mehrarbeit zu leisten ist da, wer es nicht macht, ist nicht gern gesehen.
Keine Sozialleistungen
Nicht da, man kann aber selber Müll am Platz trennen, wenn man will
Fängt schon beim Sietzen an, Abteilungen arbeiten gegen- statt miteinander
Altersdurchschnitt sehr hoch
Büro sehr einfach, Technik veraltet
Briefings, was ist das?
Führungskräfte sind alle männlich, weiß und 50+
Eher zu viele
bald Pleite
Der Hauptsitz in Hamburg verdreckt und marode.
war mal ein angesehenes Traditionsunternehmen
Ausbeutung
nichts
Unbewusst sein ja. Vorschriften sind nicht bekannt.
Neid, Missgunst und Heuchelei
Rentner dürfen auch malochen
alles veraltet und kaputt
Kasernenton
weiße alte Männer
Mangelverwaltung wie in einem Kombinat
Keine Gesprächsbereitschaft. Arbeitnehmer müssen ihre Rechte einklagen.
Der kollegiale Zusammenhalt fehlt Arbeitszeugnisse werden oft nicht geschrieben. Ein Kollege von der Filiale Kiel wartete über ein halbes Jahr auf sein Zeugnis. Einige warten noch immer auf ihre Zeugnisse.
Dem Unternehmen geht es wirtschaftlich schlecht und das merkt man überall.
Ellenbogenverhalten!
Der Umgang ist OK.
Geschäftsführer haben die neusten iPhones, normale Angestellte laufen wenn überhaupt mit 15 Jahre alten Handys Rum. Predigen Wasser und trinken Wein.
Man redet lieber über teure Anwälte als direkt mit Angestellten.
Keine Frauen als Führungskräfte!
Homeoffice für fast alle Büromitarbeiter möglich gemacht. Desinfektionsmittel vorhanden. R
Locker und unkompliziert
Tolles Unternehmen, hat schon viel Flaute und Sturm in 275 Jahren gemeistert
Gleitzeit und bei Bedarf Homeoffice, passt
Ich bin als Branchenfremder und ohne viel Vorkenntnisse mit offen Armen aufgenommen worden. Mein Jobwechsel war nur durch die Weiterbildung bei AWN möglich.
Mehr geht immer, aber war okay.
Hat sich viel getan die letzten Jahre. Produktinnovationen und weniger Plastik
Kleine Abteilungen, nette Kollegen
kein Problem
Kooperativ und fachlich kompetent
Okay, gute Ausstattung.
Sehr gut, eigentlich hatten man immer alle Infos
Für den Schutz der uns zu Gute kam. Homeoffice Lösungen. Schichtmodelle usw.
Verbessern kann man immer. Aber man lebt nunmal mit den Vorgaben der Regierung
Das Unternehmen versucht von Woche zu Woche die Maßnahmen anzupassen. Ich komme also gut mit den Maßnahmen klar.
Zur Zeit ist vieles geprägt von der allumfänglichen Coronakrise. Aber trotzdem erlebe ich hier einen tollen Zusammenhalt. Mag kämpft gemeinsam gegen Maßgaben der Regierung für das eigene Unternehmen.
Das wird immer besser seit der neue GF am Ruder sitzt. Kann man in vielen Magazinen gerade nachlesen. Wir sind Stolz auf unser Unternehmen
Naja, wer hat das schon wirklich :-)
Man muss selbst aktiv werden. Aber grundsätzlich ist alles möglich
Absolut Fair. Man kann sich Hamburg leisten
Auch hier gibt es natürlich Unterschiede. Die Menschen, die es verstanden haben, was es heißt ein Unternehmen durch eine besondere Situation wie die Coronakrise zu leiten, halten auf jeden Fall zusammen. Andere sind Mißmacher und haben an allem etwas auszusetzen.
Leider merke auch ich als Angestellter in diesen Zeiten auf welche Mitarbeiter und welche Teamkollegen man sich verlassen kann und welche Kollegen einfach nur versuchen den Arbeitgeber zu diskreditieren. Dies ist aber zur Zeit in 80% der Unternehmen der Fall. Das werden die Ersten sein, die ein Unternehmen verlassen. In einer solchen Situation braucht man Zusammenhalt der zum Glück zum Großteil in diesem Unternehmen gegeben sind.
Toll ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Übrigens auch Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und auch Mitarbeiter mit Besonderheiten.
Hoffe ich doch gut :-) aber Spaß beiseite. Das Verhalten des neuen GF ist vorbildmäßig. Er hat als erster in dieser Zeit auf Teile seines Gehaltes verzichtet. Da wir wie fast alle Geschäfte nunmal die Laden zu haben, und dadurch einige Mitarbeiter in Kurzarbeit müssen, hat unser GF sich solidarisch gezeigt.
Die sind wirklich gut. Man versucht natürlich vieles zu verbessern, was Jahre im Argen lag
Für uns Mitarbeiter ist viel Transparenz vorhanden. Entscheidungen sind nachvollziehbar und müssen zum Teil auch getroffen werden. Schließlich muss man ein Unternehmen durch eine weltweite Sondersituation manövrieren.
Wird auf jeden Fall gelebt.
Mal mehr mal weniger
Aufbruchstimmung- die wollen vorangehen und aus dem Laden was machen
Alte Zöpfe abschneiden!
Viel zu tun und keine Langeweile. Aufbruchstimmung.
Wird gerade kräftig aufgefrischt
Is halt Einzelhandel
Kleine Firma mit vielen Themen aber flache Hierarchie
Wie üblich im Handel
Normal
Teilweise Luft nach oben aber in einigen Bereiche sehr gut
Alter ist egal
Neue Besen kehren besser
ist ok
Viel Feedback vom Chef. Kleine Teams wo jeder mit jedem kommunizieren kann. Meistens offene Türen...
Wenig Machodinos
Viel zu entwickeln, wer kann und will hat keine Langeweile sondern kann spannende Projekte machen
Stammkunden meiden AWN mittlerweile
wird nicht angeboten
nur für zum Schein
Es gibt nur gegeneinander.
Viele Rentner unterstützen noch mit ihrem Know How
Sehr bemüht, aber völlig überfordert
Sehr schlechte EDV Ausstattung. Generell ist alles verkommen.
starke Silos, keine Teamarbeit - Befehlston
Frauen werden nicht ernst genommen. Macho Sprüche täglich.
freie Wochenenden
Alle oben genannten Punkte
Wechsel der nicht integeren Führungspersonen und Anerkennung der Missstände. Maßnahmen zur Förderung des Zusammenhalts unter den Mitarbeitern und Eingreifen bei Berichten von Diskriminierung, Diebstahl oder allgemein unkollegialem Verhalten.
Die Arbeit im Lager an sich ist angenehm, wenn man alleine arbeitet. Sobald man mit bestimmten Kollegen zu tun hat, fühlt man sich schnell unwohl und auf dem Prüfstand. Die Stimmung ist allgemein bedrückend und abgesehen von einigen Ausnahmen sind die Mitarbeiter missmutig, unmotiviert und unkollegial.
Das Image ist nicht besonders gut und die meisten Mitarbeiter reden schlecht über die Firma.
Der einzige Pluspunkt ist, dass es sich nicht um Schichtarbeit handelt und man freie Wochenenden hat (außer in der Hochsaison). Überstunden werden vorausgesetzt.
Der Arbeitsvertrag ist für sechs Monate befristet und man wird mit dem Versprechen auf Übernahme nach Vertragsende bei der Stange gehalten. Der Stundenlohn beträgt zehn Euro und bezahlt werden genau die Stunden, die man gearbeitet hat. Aus diesem Grund gibt es auch keine Urlaubstage. Man kann ja einfach zu Hause bleiben, bekommt dann aber natürlich weniger Gehalt.
Umweltbewusstsein ist überhaupt nicht vorhanden, Plastik ist beispielsweise allgegenwärtig und für jede Kleinigkeit wird eine Plastiktüte benutzt.
Natürlich gibt es ein oder zwei Mitarbeiter, die höflich sind. Aber insbesondere die Führungspersonen sind hinterhältig, herablassend und ziehen aus persönlichen Gründen offensichtlich einige Mitarbeiter anderen vor. Jeder Mitarbeiter hat einen abschließbaren Spind, da Diebstähle und Zerstörung fremden Eigentums an der Tagesordnung stehen und toleriert werden.
Über einen älteren Kollegen wurde auch mehrmals hergezogen und beispielsweise seine Pausenzeiten in Beisein der Vorgesetzten in Frage gestellt.
Wie bereits erwähnt, wird Diebstahl unter den Mitarbeitern von allen hingenommen. Nachdem ich mich beschwert hatte, weil mir 20 Euro geklaut wurden, als ich noch keinen Schlüssel für einen Schrank hatte, wurde mir nur gesagt, dass das schon öfter vorgekommen sei.
Die unmittelbaren Vorgesetzten im Lager mobben insbesondere neue Mitarbeiter, reden in der Mittagspause - teilweise demonstrativ - schlecht über sowohl anwesende als auch abwesende Kollegen.
Fragen zur Arbeit oder zum Ablauf werden schnippisch, ironisch und häufig respektlos oder sogar gar nicht beantwortet.
Die Kommunikation ist hinterhältig und unehrlich. Zu Beginn waren die entsprechenden Personen überaus freundlich und mir wurde sogar ein Ausbildungsplatz angeboten. Allerdings handelt es sich hierbei um leere Versprechen, um Mitarbeiter während der Hochsaison im Sommer zu locken. Ohne ersichtlichen Grund schlug der Umgangston um.
Die Ausstattung ist alt und die Systeme hängen sich auf. Die Luft ist unangenehm.
Die Kommunikation ist miserabel, unhöflich, unaufrichtig und teilweise respektlos.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben. Wer sich mit den entsprechenden Leuten gut stellt, wird bevorzugt behandelt.
Eine schwarze Kollegin wurde mehrmals in meiner Gegenwart ungerecht und herablassend behandelt, teilweise sogar gemobbt.
Meine frei Gestaltung der Arbeitszeit und flexibilität finde ich sehr vom Vorteil!
Homeoffice und Gleitzeit machen die Arbeitszeit flexibel und angenehm.
Wer möchte und auch was dafür tut, hat die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Auch eine orientierung in einem anderem Bereich ist möglich.
Hier wird gerade viel geändert.
Beim Zusammenhalt der Kollegen ist es abhänging in welcher Abteilung man Arbeitet. Bei mir ist der Zusammenhalt sehr gut!
Man legt aktuell wieder sehr viel Wert auf Mitarbeiter, die schon mehrere Jahre im Unternehmen sind oder schon mehrere Jahre Berufserfahrung mit bringen.
So verdient kununu Geld.