4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass inzwischen viele wissen, was da vor sich geht.
Den Vorstand
Vorstand austauschen
Angst vor dem Vorstand
sehr schlechter Ruf
Überstunden
Nur auf privater Ebene möglich
Nur, wenn man buckelt und nach unten lügt.
Nicht vorhanden.
Keiner vorhanden, da alle Angst vor dem Vorsitzenden haben
Ungerecht
Ganz mies, manipuliert Menschen
nicht zeitgemäß
Totgeschwiegen bis man geht
Keine vorhanden.
An sich wäre die Aufgabe vielseitig.
- mehr Menschlichkeit, gerade wenn man in einer sozialen Einrichtung arbeitet
- der Vorstand ist nicht zumutbar und lebt in seiner eigenen Welt
Nicht zumutbar, Mobbing an der Tagesordnung.
hier stimmt nichts überein
Überstunden, Überstunden, Überstunden...
In manchen Bereichen gut, anderen sehr schlecht.
Gleicht einem Kindergarten. Mobbing wird gern gesehen, vorallem wenn sie es einmal auf einen abgesehen haben. Schauspieler hoch zehn.
Bei Einstellung noch gegeben, nach mehreren Monaten nicht mehr vorhanden, man wird solange nicht mehr beachtet bis man geht.
sehr verbesserungswürdig
Es ist ein Arbeitgeber, der sich noch ehrlich Gedanken um seine Mitarbeiter macht, auch bei Entlassungen. Das Gehalt ist gut, es gibt Sonderzahlungen und einen Tarifvertrag. Auch der Zusammenhalt unter den Kollegen funktioniert, die Austattung, also Möbel usw., ist modern und ausreichend. Da hab ich schon ganz andere Arbeitgeber gehabt.
Manchmal werden Entscheidungen wieder umgeworfen, das nervt ab und zu.
Die Arbeitszeiten werden eingehalten, Überstunden die einfach auch mal anfallen, können in ruhigeren Zeiten genommen werden. Urlaub ist mindestens 2 Wochen am Stück möglich, ich mache immer 2,5 Wochen und es noch niemand etwas gesagt.
Dieser Arbeitgeber behauptet: Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht immer der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten – dieser Grundsatz gelte auch für Mitarbeiter. Leider steht dieser Grundsatz nur auf den sprichwörtlichen Fahnen und wird im Alltagsgeschäft schlicht vergessen.
Als Arbeitgeber sollte sich die AWO-Jena-Weimar ihrer moralischen Verpflichtung bewusst werden.
verbal oder nonverbal = Kränkungen am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit
Teamwork, offene Kommunikation und zielgerichtetes Arbeiten spielen leider keine zentrale Rolle
Spaß an der Arbeit zu haben ist schwer möglich
sehr oft wird deshalb Dienst nach Vorschrift absolviert
Vereinbarkeit von Familie, Privatleben und Beruf ist bedingt möglich
Schichtdienste werden vorgegeben, flexible Arbeitszeiten sind nicht möglich,
Fürsorgepflicht des Arbeitgebers besteht nur auf dem Papier
Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements konzentrieren sich auf das Vorhandensein eines ErsteHilfeKasten
Verringerung von Stress, gesundheitliche Prophylaxe, oder Vermeidung von Burnout sind Fremdworte
Arbeitgeber fordert wie viele andere Wohlfahrtsverbände und ihre Mitgliedsorganisationen soziale Gerechtigkeit,
Beschäftigung der Fachkräfte erfolgt aber zu Konditionen, die weder existenziell noch sozial absichern (inakzeptabler Haustarif)
kollegialer Zusammenhalt funktioniert teilweise,
Akzeptanz und Unterstützung könnten besser sein,
Ausbau der Sozialkompetenzen notwendig,
in flexiblen/kreativen Handeln noch genügend Ressourcen vorhanden
geringes Feedback,
Leistungen kaum oder gar nicht gewürdigt,
Mitarbeiterförderung = nur wer bedingungslos "Ja" sagt,
Zielsetzungen zum Teil unrealistisch,
Leistung und Engagement werden nicht gewürdigt max. als Selbstverständlichkeit registriert,
offene Kommunikation ist nicht erwünscht,
ungenügende Arbeitskoordination
Konfliktschlichtung nicht ausreichend
Erkrankungsquoten im sozialen Bereich schnellen seit Jahren eklatant nach oben
nicht eine Kollegin, welche NICHT unter Rücken- und Knieschmerzen, Stimmbänder- und Gehörproblemen leidet
in den letzten Jahren wurde seitens des Arbeitgebers in ergonomische Sitzmöbel investiert, doch bleibt die Arbeit körperlich sehr anstrengend
auf den Punkt gebracht = zu wenig Fachpersonal, zu große Kindergruppen, zu viel Lärm = viele Kollegen haben Angst um ihre Gesundheit
gemeinsame Ziele werden nicht realistisch und klar formuliert,
Zuhören, Kompromisse & Sachlichkeit sind Seltenheit
z.Teil gibt es aufgrund fehlender Kommunikation keine klaren Regeln, Verantwortungsbereiche und Rückmeldungen
Arbeitsfeld ist aufgrund des täglichen Kontakts mit Menschen interessant,
Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich,
leider fehlen oftmals Zeit und Unterstützung um qualitativ gute Arbeit leisten zu können