34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Teamgeist der von jedem gelebt wird, sowie die Vielseitigkeit der Projekte.
Den aktuellen Schwung nicht verlieren
AWSome, ist nicht nur ein "Marketing Gag" sondern wird im Unternehmen gelebt. Offene Kommunikation und ein freundschaftlicher, kollegialer und ehrlicher Umgang sind hier Standard. Man fühlt sich direkt wohl, gut aufgenommen und voller Tatendrang.
Mit der neuen Website und dem neuen Auftritt ist ein riesen Schritt getan worden
Den Projekten entsprechend. Im Durchschnitt wir ein echt faires Level erreicht.
Interne und teilweise externe Weiterbildungsmöglichkeiten
Moderates Einstiegsgehalt, Steigerung allerdings hoch
Lokales soziales Engagement und verschiedene Initiativen zum Umweltbewusstsein.
Echt Bombe - Nuclear level.
Wenn Fragen da sind, kann man diese stets ohne schlechtes Gewissen stellen. Zudem werden die persönlichen Wünsche, Umstände und Ziele mit einbezogen und versucht umzusetzen.
Moderenes Office, coole Events und Parties
Hat sich in den letzten Monaten deutlich verbessert! RegelmäßigeInformationsrunde zu aktuellen Projekten und sonstigen internen Themen.
Zusätzlich gibt es Q&A-Sessions mit den Geschäftführern.
Hohe Branchendiversität, auch nach längerer Zeit immer noch steigende Lernkurve
Unternehmen will im Bereich Consulting mitreden, stellt aber ausschließlich die jungen und vor allem unerfahrenen Hochschulabgänger ein, welche für wenig Geld dann große Umsätze einfahren sollen
Soweit eigentlich ganz ok
Leider keine Minusbewertung möglich, sonst hätte ich hier definitiv unter Null Punkte vergeben.
So wie es hier bereits auch schon geschrieben wurde sehr stark abhängig vom Vorgesetzten. Wer Pech hat, gerät ausgerechnet an denjenigen, der weder Ahnung von Personalführung hat, noch irgendwelche sozialen Kompetenzen besitzt. Deshalb einfach nur traurig, wenn dieser jemand nicht in der Lage ist, überhaupt mal zu sagen, wie etwas laufen oder gemacht werden soll. Der größte Witz ist die Tatsache, dass jeder Neuling einen "Mentor" bekommt. Hört sich toll an, ist aber letztlich für die Katz, wenn dieser "Mentor" seinen Mund nicht aufbekommt
Wie es hier bereits auch erwähnt wurde, am Anfang ein absoluter Witz. Insbesondere dann, wenn diejenigen, welche von weit her pendeln, oder sich eine extra Wohnung anmieten müssen, mit einem Anfangsgehalt abgespeist werden sollen, welches weder der Qualifikation, noch der Tätigkeit angemessen ist.
Projekte waren soweit zumindest schon ziemlich interessant.
Zeitnahe Umsetzung Homeoffice, Jederzeit volle Infomation über die Firmensituation
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Ausgabe von Gesichtsmasken wenn man ins Büro müsste.
Flache Hierarchien.
Kollegenzusammenhalt ist überdurchschnittlich.
Schlechte Feedbackkultur. Mitarbeiterumfragen werden durchgeführt. Verbesserungen werden daraus leider zu wenig abgeleitet
Auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten sollten in Betracht gezogen werden.
Es sollte auch Evaluationen des Führungspersonals durch Mitarbeiter eingeführt werden.
Schulungen auch für Projektleiter und Führungskräfte.
Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jewiligen Projektleiter ab.
Ist jedoch grundsätzlich gut.
Kann ich schlecht beurteilen, vermutlich jedoch ganz passabel.
Projektabhängig. Bei Auslandsprojekten ist der work-load meist deutlich höher, jedoch gibt es hier einen fairen ausgleich. Unterm Strich jedoch okay.
Hier muss nachgebessert werden. Auch externe Schulungen sollten in betracht gezogen werden.
Überdurchschnittlich
Es gibt bessere und weniger diplomatische Führungskräfte, wie in den meisten Unternehmen.
Durchwachsen und ebenfalls stark vom jeweiligen Projektleiter abhängig.
Grundsätzlich jedoch mit Luft nach oben.
Angesichts der Entfernung, die die meisten zurückzulegen haben etwas zu gering. Soll sich aber schon verbessert haben.
Definitiv kann man hier viel wertvolle Erfahrung in unterschiedlichsten Industrien sammeln, insbesondere bei Auslandsprojekten. Auf ausreichend Rotation sollte jedoch künftig vermehrt geachtet werden.
Sehr lehrreich
Laptopausstattung, Gehalt, ...
Höheres Einstiegsgehalt, bessere Ausstattung der MA
Kollegialies Umfeld sehr gut, Rest nicht
Als „Unternehmensberater“ mit einem uralten 1er BMW beim Kunden vorfahren ist Imagetechnisch ein Desaster
Überstunden sehr gern gesehen, und natürlich nich vergütet oder wertgeschätzt.
Als Berufseinsteiger nur empfehlenswert, wenn man sonst nichts anderes findet. Dann aber auch anderswo gefragt.
Das wahre Kapital der Firma
Gibt es quasi nicht
Die Juniorprojektleiter top, darüber lässt es sehr zu wünschen übrig.
Top: Neues Gebäude
Flop: Im Sommer sehr heiß, schlechtes Werkzeug im Zerlegebereich, veraltete Laptops, neue gibt es nicht, das kostet ja Geld
Montags wird in großer Runde mitgeteilt, was so los ist.
Anfangs eine Frechheit, nach ein paar Jahren jedoch in Ordnung.
HomeOffice nicht möglich, da kein Vertrauen in den einzelnen Mitarbeiter
Verschiedenste Technologien und Branchen
- Sehr angenehme Gesamtatmosphäre durch flache Hierarchie und Kollegialität
- Interessante Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Direktes, positives Feedback trägt dazu ebenso bei, wie die flache Hierarchie.
Es gab regelmäßige Angebote für Fortbildungen.
Faire Bezahlung für ein Praktikum
Während meinem Praktikum bei AWS habe ich ausschließlich positive Erfahrungen mit meinen Kollegen gemacht!
Auch hier habe ich nur sehr gute Erfahrungen gemacht!
Kommunikation ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Arbeitsweise von AWS. Da Projektteams auch räumlich gesammelt werden, können auftauchende Probleme oder Fragen sehr schnell und effizient gelöst werden. Über aktuelle Projekte werden die Mitarbeiter in den wöchentlichen Teammeetings auf dem Laufenden gehalten. Ebenso gibt es einen vierteljährlichen Unternehmens-Newsletter!
Mir wurde die Möglichkeit gegeben, in verschiedenen aktuellen Projekten mitzuwirken. Dazu zählten Recherchen, aber auch Vorbereitungen von Benchmarks, Auswerten und Aufbereiten von Daten, sowie ein vollständig eingenverantworliches Praktikumsprojekt.
Super nette Kollegen, flache Hierarchie und selbst mit "höher" gestellten Personen kann man sich hier wunderbar, auf freundschaftlicher Basis, unterhalten
Gute Wissensdatenbank. Man kann schnell und viel lernen, vor allem wie es in einem Unternehmen nicht ablaufen sollte. Relative Freiheit im Handeln und erledigen von Aufgaben. Da kommt der ein oder andere auch mal in Badelatschen oder FlipFlops ins Büro, also ziemlich entspannt. Zudem bewundere ich den absolut unrealistischen Optimismus der Führungsebene, der einen bei Laune hält und motiviert. Leider nur zeitlich begrenzt.
Einiges..., speziell aber wie mit MA umgegangen wird. Das prägt nämlich den Charakter, vor allem weil hauptsächlich Praktikanten, Werkstudenten und Studienabgänger dort arbeiten und alles als "normal" vermittelt wird. Zu diesen Themen könnte man aber zu jeder Arbeitswoche ca. eine DINA4-Seite verfassen. Contras überwiegen eindeutig Pros und man muss hier eine dicke Haut mitbringen und darf sich nichts einreden oder versprechen lassen. Das geschieht nämlich leider schon im Einstellungsgespräch.
Chefetage hat extremen Bedarf an Schulungen/Weiterbildungen zum Thema MA-/UN-Führung. Über alles nicken und ignorieren bringt einfach nichts. Außerdem warte ich immer noch auf mein Arbeitszeugnis, danke. Ein kurzes konstruktives Gespräch am Ende wäre sicher auch netter gewesen als den von mir eingestellten Termin einfach abzulehnen und am letzten Tag nur mal kurz die Hand zu schütteln. Bestätigt nur den Zustand. Das zeugt leider nicht von Professionalität oder Interesse und färbt ab.
War ne geile Zeit, weil dort alles so absurd schief läuft. Positive Bewertung gilt hier nur, wenn man keine hohen Erwartungen an seine private und berufliche Zukunft hat.
Es gab eigentlich niemanden der generell positives berichten konnte und wenn, dann waren es offensichtliche Anstandsformulierungen. Man erhält lediglich direkt Respekt von Kunden "es unter den Umständen dann doch noch hinbekommen zu haben". Also eher gutes Image der MA, nicht aber des UN.
Hängt hier eigentlich nur von einem selbst ab. Es wird zwar gerne Druck gemacht, aber am Ende ist dort die Chefetage froh über jeden der länger als ein Jahr bleibt. Also ziemlich entspannt bei dementsprechenden Bewusstsein...
Heutzutage eher eine persönliche Komponente. Man kann sich aber selbst gut im UN weiterbilden, wenn man interessiert ist.
Für die Gegend akzeptabel, im Durchschnitt aber zu gering. Da viele umziehen müssen und einiges an Spritkosten aufkommt. Man wird für die eigentlichen geleisteten Stunden oder (An- bzw. Abreise, etc. außer berufliche Reisen) außerdem nicht entlohnt (Vertrauensarbeit: DIE KALKULATION MUSS MORGEN FERTIG SEIN, dann aber evtl. mal ein geschenkter Urlaubstag...) und jeder Mitarbeiter wird generell nach Belieben unterschiedlich bezahlt. Mal bekommt der eine die Gehaltserhöhung, der andere dafür nicht... Zwei Sterne gibt es aber für den 13. Gehalt / Bonus am Ende des Jahres.
Standards wie Büropflanzen muss man sich selbst besorgen und wenn man ein Attest mitbringt, wird auch gerne mal die Umgestaltung des Arbeitsplatzes in Erwägung gezogen, darum zwei Punkte. Generell ist das Unternehmen aber wie eine Tankstelle oder Fast Food Kette der Karriere zu betrachten. (Abschweifung, da Umwelt- und Klimaschutz ist hier eigentlich kein Thema)
Legendär. Kann man sich nicht besser vorstellen. Grund? Auf einem sinkenden Schiff klammert man sich lieber aneinander... und springt halt ab wenn es drauf ankommt.
Gibt es eigentlich kaum welche und wenn, dann wird nur hinter dem Rücken etwas rumgealbert.
Darüber lassen sich Bände schreiben. Generell extrem unerfahren, aber sehr bemüht, deswegen zwei Sterne. Jetzt muss auch nur noch die Theorie in die Praxis umgesetzt werden und dann läufts evtl. in ein paar Jahren. Bei einer Firmenfeier sollte man möglichst auch ALLE Mitarbeiter loben, speziell bei geringer Belegschaft...
Die Arbeitsmittel sind veraltet und die Laptops/Notebooks sind zwar "neu" bestellt, aber können gerade so mithalten. Mittlerweile gibt es auch ein neues Gebäude, aber das ist eher wie ein Call Center eingerichtet und (der Werkstattbereich) wurde bisher nur genutzt um gelegentlich den Porsche und die Motorräder des Eigentümers zu verstauen. Statt einer modernen Arbeitsumgebung im Zentrum des Geschehens zu schaffen (München zum Beispiel) um den Mitarbeitern entgegen zu kommen, wird hier das Geld gespart um weit weg von allem den Schein des Erfolgs zu feiern und weiter zu träumen. Nach einem kurzen Besuch wird einem aber sofort klar was los ist, also einfach mal vorbeischauen.
Wenn man gerade Empfang hatte, konnte man sich gut unterhalten. Ansonsten aber auch ohne Probleme. Hier gilt von Führungsebene aber leider eher: Zuhören... ja, verstehen... nein. Man erfährt generell nicht wie es im Unternehmen läuft, da Führungsebene schwärmt aber Zahlen und Fakten gegenteiliges ahnen lassen.
Einwandfrei!
Muss man sich leider selbst besorgen, aber definitiv vorhanden! Generell macht man hier was gerade ansteht. PLUS: Dadurch, dass dort konstant Chaos und Verwirrung herrscht, wirkt es immer zus. interessant.
Bei jeglichen Fragen und Problemen wird ohne Kritik auf der Stelle geholfen.
Arbeitsklima, Freundlichkeit, Kompetenz, Leistungswürdigung und Kritik
Ordnung und Sauberkeit muss verbessert werden.
Ordnung und Sauberkeit
So verdient kununu Geld.