34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohe Fluktuation. Mitarbeiter können nicht langfristig gehalten werden. Unternehmensgröße: 50–60 Mitarbeitende. Während meiner Beschäftigungszeit erhielt ich fast monatlich Abschieds-E-Mails von Kollegen. Die negativen Bewertungen anderer Mitarbeiter kann ich aus meiner Sicht nur bestätigen.
Kommt darauf an, wer der Vorgesetzte ist.
Nach der Probezeit sind 50 % Homeoffice möglich, allerdings sind die Deadlines der Projekte meist knapp bemessen. Aus meiner Erfahrung waren in den Projektteams Überstunden nicht unüblich. Zudem kam es mehrfach vor, dass ich auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten dienstlich angerufen wurde.
Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit war nur eingeschränkt möglich.
Aus meiner Erfahrung sind die Schulungen unprofessionell, da sie oft von frischen Uniabsolventen gehalten werden, die neu in der Firma sind und die Themen erst kurz zuvor selbst erlernt haben - ein Umstand, der durch die sehr hohe Fluktuation im Unternehmen bedingt ist.
Gehalt gering im Vergleich zur Konkurrenz, weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld. Ein Bonus ist nicht garantiert und hängt davon ab, wie gut das Geschäft läuft.
In stressigen Phasen, wenn Deadlines der Projekte knapp werden, helfen sich die Kollegen besonders gegenseitig.
Ich habe erlebt, dass Mitarbeitende in der Führungsebene nicht immer respektvoll behandelt wurden.
Projekte sind sehr interessant. Hohe Verantwortung. HomeOffice.
Das Gehalt ist leider gegenüber der Konkurrenz zu gering, sodass eine hohe Fluktuation vorliegt. Teilweise tragen schwierige Vorgesetzte auch ihren Teil dazu bei.
Leider kein fixes 13. Gehalt. Einen Bonus gibt es, wenn das Geschäftsjahr gut lief.
Hier wäre ein fixes 13. Gehalt neben dem variablen Bonus zeitgemäß, sowie ein höheres Gehaltsniveau angelehnt an den IG-Metalltarif.
Dadurch kann mit hoher Wahrscheinlichkeit die hohe Fluktuation verhindert werden.
Keine Einsparungen bei Arbeitsmittel. Keine Diskussionen über einstellige Beträge.
Hängt vom Vorgesetzten ab
Durch 50% Homeofficeregelung eine gute Worklifebalance - 60% wäre deutlich besser (2 Tage Büro/Woche)
In Ordnung
Anfangs schlecht bezahlt. Bessert sich im Laufe der Jahre deutlich - trotzdem 15 - 30% unter IG-Metallniveau.
Leider kein fixes 13. Gehalt (Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld) . Einen Bonus gibt es, wenn das Geschäftsjahr gut lief.
Hier wäre ein fixes 13. Gehalt neben dem variablen Bonus eine Überlegung wert, sowie höheres Niveau angelehnt an den IG-Metalltarif. Man läuft ständig dem IG-Metallniveau hinterher.
Gute Kollegen, unter anderem weil junge Kollegen
Je nach Vorgesetzten, kann es unterschiedlich sein. Teilweise schwierige Vorgesetzte
Einsparungen bei Arbeitsmittel (selbst für einstellige Beträge muss diskutiert werden)
Jeden Montag wird über laufende und anstehende Projekte informiert.
Sehr interessante Projekte
Es gibt regelmäßige Schulungstage - AWS scheint es sehr wichtig zu sein, dass ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gut ausgebildet sind.
Es gibt ein jährlich stattfindendes Gespräch, in dem über eine mögliche Beförderung und über das Gehalt gesprochen wird.
Die Kollegen sind super nett und es herrscht eine familiäre Unternehmenskultur, in der man sich sehr wohlfühlt.
Sehr enger und guter Zusammenhalt zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Hier wird man als Mensch wahrgenommen.
Die Arbeitsplätze sind modern, hell und bieten eine tolle Atmosphäre zum Arbeiten. Das neue Firmengebäude ist sehr schön!
Es herrscht eine freundliche, familiäre und offene Kommunikation bei der AWS.
Die Aufgaben sind nicht nur interessant, sondern auch unglaublich abwechslungsreich. Man arbeitet in verschiedenen nationalen und internationalen Projekten aus fast allen Branchen.
Seien Sie ehrlich mit Ihren Mitarbeitern in Bezug auf die Reisehäufigkeit und die fiktive Work-Life-Balance, bevor Sie sie einstellen.
Während das Arbeitsklima in der Zentrale recht gut ist, kann man das von anderen Standorten nicht behaupten.
Die Work-Life-Balance ist nicht existent. Dass ich außerhalb der Arbeitszeit kontaktiert werde und dass von mir erwartet wird, dass ich jede Woche in eine andere Stadt fahre, wurde in meinem Vertrag nicht erwähnt und auch nicht in meinem Vorstellungsgespräch besprochen.
Aufgrund der unsicheren Arbeitsbedingungen würde ich keine langfristige Beschäftigung empfehlen.
Die Kollegen sind sehr locker und es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten, das ist vielleicht der einzige Vorteil.
Während meiner gesamten Beschäftigung fühlte ich mich aufgrund der mangelnden Planung unsicher. Es gibt keine nennenswerte Projektmanagement-Strategie. Die meisten Aufgaben werden überstürzt erledigt, obwohl sie im Voraus geplant werden könnten.
Ich wurde oft außerhalb meiner Arbeitszeit kontaktiert und spontan darüber informiert, dass ich für die Arbeit aus der Stadt herausfahren muss.
Die Aufgaben sind relativ interessant.
Es gibt engagierte Kollegen.
Die Weihnachtsfeiern waren immer gut.
Missstände werden klein geredet. Es werden immer die selben Parolen wiederholt. Anfangs glaubt man daran, bis man merkt das es eigentlich ganz anders läuft.
Standort
Extrem hohe Fluktuation
Standort wechseln. Bereit sein Fehler zu zugeben. Daran ist nichts schlimm. Jeder macht Fehler und es zeugt nur von Größe diese zuzugeben.
Besser als es von außen aussieht. Vor allem die negativen älteren Bewertungen kann ich nur unterstreichen.
In Ordnung. Aber nur 50 % Homeoffice. Bei dem Standort muss man sich das wirklich überlegen.
Jedes Jahr die selben internen Schulungen
Gering im Vergleich zur Konkurrenz
CO2-Beratung ja, aber sonst überhaupt nicht umweltbewusst. Aufgrund der schlechten Lage kommen alle Mitarbeiter mit dem Auto zur Arbeit. Mülltrennung gibt es nicht. ÖPNV gibt es auch nicht.
Das Beste an der Arbeit waren die Kollegen, die dasselbe durchmachen mussten.
Ältere Kollegen werden respektiert und helfen dem jungen Team mit Erfahrung
Ich habe sehr unprofessionelle Situationen erlebt und beobachtet.
Die Studenten bekommen die alten ausrangierten Laptops. Die Bildschirme hatten teilweise noch VGA-Kabel! Manchen Kollegen war es peinlich mit diesen Laptops zu Kunden zu gehen. In die Ausstattung wurde jahrelang wenig investiert. Dafür aber in die private Autosammlung ...
Es gibt wöchentliche Meetings, aber da wird oft nichts Relevantes besprochen. Man muss zwischen den Zeilen lesen bzw. beobachten, wie es dem Unternehmen geht.
Frauenanteil ist sehr gering. Team war zu meiner Zeit wenig international.
Als Student sehr monoton und nach einiger Zeit auch langweilig. Hauptsächlich Rechercheaufgaben oder Fotodokumentationen.
Das in die Umsetzung von Nachhaltigkeit investiert wird. (z.B. PV-Anlage)
Es wird umweltbewusst geheizt und eine neue PV-Anlage wird demnächst installiert.
Sehr guter Zusammenhalt!
Schöne Büros und aktuelle IT.
- Das Bürogebäude ist total modern, ist 2017 fertiggestellt worden
- Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und man lernt unglaublich viel dazu
- Wirklich alle - von Geschäftsleitung bis zum Praktikanten - haben ein offenes Ohr, nehmen sich Zeit und halten stark zusammen.
- Man kann über alles sprechen.
- Es herrscht eine sehr offene Unternehmenskultur.
- Die Geschäftsleitung arbeitet stark daran, sich zu verbessern und auf die Belegschaft einzugehen.
- Diversität wird hochgeschrieben. Wir sind ein kunterbunter Mix.
- Mit 50 % Homeoffice besteht eine hohe Flexibilität.
Die Lokation ist zwar nicht ideal und schreckt auf den ersten Blick etwas ab, aber es gibt alternativ München und Stuttgart und man kann nach Einarbeitung 50 % Homeoffice nutzen.
Ein Kaffeevollautomat wär schon cool :D
Habe hier viele Freunde gefunden, absolut gute Truppe.
Neben dem Kollegenzusammenhalt DAS Highlight!
Viele interessante, abwechslungsreiche Branchen und Projekte
Die abwechslungsreichen Projekte.
Zu träge Entscheidungsfindung, da alles erstmal mit dem Wasserkopf durchgekaut und durchdiskutiert werden muss. Jeder von denen will eine Meinung haben und irgendwas beeinflussen. Das tut der Firma nicht gut.
Höheres Einstiegsgehalt, um mehr Absolventen und neue Mitarbeiter anzulocken.
Die Kollegen und die Abwechslung vermisse ich am meisten.
Die Firma macht endlich Social Media und teilt fleißig LinkedIn-Beiträge. Finde ich sehr gut. Man sollte sich noch breiter aufstellen und die Reichweite erhöhen.
Typisch Vertrauensarbeitszeit. Wenn man diszipliniert ist und sich und vor allem seinem Vorgesetzten klare Grenzen setzt, dann entstehen in der Regel auch keine Überstunden. Natürlich kommt es hin und wieder zu knappen Deadlines und man muss die ein oder andere Stunde noch dranhängen. Jedoch kann man diese Zeit für gewöhnlich ohne Probleme in einer etwas ruhigeren Zeit wieder "reinholen".
Es gibt etliche Karrierestufen, jedoch geht es nach dem Projektleitertitel nicht mehr weiter nach oben, da es bereits zu viele Personen im Management gibt.
Ein etwas höheres Einstiegsgehalt und dafür etwas kleinere Sprünge in den ersten Jahren wären vermutlich sinnvoller.
An die Bewerber, die das lesen: Das ist eine Unternehmensberatung. Die Gehaltssprünge liegen in der Regel im zweistelligen Bereich und es gibt am Ende des Jahres einen Bonus in Höhe von einem ganzen Monatsgehalts. Das Gehalt ist gut und kann locker mit der Konkurrenz mithalten. Punkt.
Lasst euch nicht täuschen von den Firmen, die einen IG-Metall-Tarif oder ähnliches haben und Euch ein Einstiegsgehalt anbieten, das vielleicht ein paar Tausend Euro im Jahr höher ist.
Euch muss klar sein, dass ihr in einem Haustarif bei einem Konzern oder Mittelständler an Eure EG-Stufe gebunden seid. Somit sind die Sprünge in den nächsten Jahren nur noch bei max. +3% Leistungszulage. Man muss keinen BWL-Abschluss haben, um zu verstehen, dass ein Beratergehalt nach 1 - 2 Jahren deutlich höher ist, als bei einem Tarifvertrag.
UNSCHLAGBAR! Auch "nach AWS" immer noch im Kontakt mit den Leuten, auch wenn diese zum Teil schon in anderen Firmen sind.
Es gibt nur zwei "ältere" Kollegen. Das sind aber auch die einzigen Personen in der ganzen Firma, die gesiezt werden. Der Rest ist von Tag 1 per Du.
Hier sollte die Firma definitiv auf ein einheitliches Konzept setzen. Das ist mit die größte Baustelle. Manche Vorgesetzte nehmen sich wirklich Zeit für die Leute und machen eine gute Einarbeitung und ein gutes Mentoring. Andere dann wieder nicht.
In den letzten Jahren auf jeden Fall besser geworden. In der Vergangenheit war das ein Kampf, wenn man mal neue Hardware benötigt hat. Mittlerweile hat das Management die Kritik verstanden und alle Geräte auf den Stand der Technik gebracht. Geräte werden in einem geregelten Turnus ausgetauscht.
Hier ist definitiv noch Potenzial vorhanden. Es gibt regelmäßige Statusrunden und auch Betriebsversammlungen. Jedoch könnte das Management in vielen Belangen deutlich konkreter kommunizieren, was die Erwartungshaltung ist.
Ich habe noch nie mitbekommen, dass eine Frau oder Kollegen mit Migrationshintergrund auch nur ansatzweise anders behandelt werden.
Das ist die größte Stärke der AWS. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Auch die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig.
Einstiegschance für Absolventen. Großer Fokus auf Ausbildung zum Kosteningenieur. Tür bei Vorgesetzten steht stets offen.
Der Standort ist im Nirgendwo. Führungsposten sind langfristig besetzt.
Insgesamt entspannte Arbeitsatmosphäre.
Stimmt die Leistung ergeben sich große Freiheiten bei der Einteilung der eigenen Arbeit. Arztbesuche oder Ähnliches können während de Arbeitszeit erledigt werden.
Gehalt könnte immer mehr sein. Für eine Firma außerhalb Münchens aber durchaus ordentlich.
Das Umweltfreundlichste ist die hohe Homeofficequote. Photovoltaik wurde erst nach meines Ausscheidens installiert. Der Hof zwischen den beiden Gebäuden ist recht trostlos in Beton und Pflaster ausgeführt. Hier würde etwas grün nicht schaden.
Der Kollegenzusammenhalt ist die große Stärke der Firma. Neue Mitarbeiter werden von erfahrenen Kollegen eingelernt, ohne dass bei kleineren Rückschlägen gleich der Projektleiter unterrichtet werden muss.
Da fast ausschließlich Absolventen eingestellt werden ist die Mitarbeiterstruktur recht jung. Erfahrung wird, unabhängig vom Alter, sehr geschätzt.
In der Regel sehr kollegial, jedoch von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Die Mehrzahl übernimmt vor dem Kunden Verantwortung und hält der Arbeitsebene administrativ den Rücken frei. Gibt jedoch Ausnahmen.
Zwischenzeitlich war es schwer an zeitgemäße Hardware zu kommen. Hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Der Neubau wurde ohne Klimaanlage konzipiert, was je nach Ausprägung des Sommers etwas unglücklich wirkt. Ansonsten ist alles sehr modern ausgeführt. Aufgrund der Firmengröße gibt es keine Kantine. Die Beschaffung des Mittagessens ist ein Dauerthema unter den jungen (hungrigen) Kollegen
Die Geschäftsführung versucht, soweit möglich, transparent zu sein. Über zukünftige Projekte wird baldmöglichst informiert.
Die Frauenquote ist höher als im Ingenieursstudium. Insgesamt wird nach Qualifikation entschieden. Wobei es hilft wenn einen der Bigboss sympatisch findet.
Vor Allem in der Einlernphase äußerst abwechslungsreich. Auch später wird große geistige Flexibilität vorrausgesetzt.
So verdient kununu Geld.