12 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice mit allem was dazu benötigt wird wie Laptop, Handy, Software wie Videotelefonie vorhanden. Zeitlich absolut flexibles Arbeiten möglich.
Alles optimal
Sehr viel Entfaltungsspielraum des Einzelnen, wenig Vorgaben oder Prozesse: führt zu einer starken Ergebnisorientierung.
Das er alles richtig macht weil man gern ins Büro kommt.
Meine Aufgabe ist interessant, jeder hat seine Freiheiten und meine Kollegen sind eigentlich alle nett und hilfsbereit.
Die Arbeitszeiten sind durch Homeoffice super flexibel. Arztbesuche oder wenn man mal aufs Kind aufpassen muss sind kein Problem.
Gehalt kann ja nie genug sein, aber ich finde es durchschnittlich gut und habe es schon deutlich schlimmer erlebt.
Leider gibt es im Bürogebäude nur rudimentäre Mülltrennung von Papier und Restmüll.
Ich habe den Eindruck, dass jeder mit jedem super klar kommt. Mittagspause wird zusammen gemacht und wer mag bleibt nach der Arbeit noch auf ein gemeinsames Bier da.
Top. Viele reden vom flachen Hierarchien aber hier gibt es sie wirklich.
Der Sommer ist durch die fehlende Klimaanlage auch im Büro spürbar ;) aber sonst alles gut.
Es wird mindestens einmal pro Monat über Neuerungen und dem aktuellen Stand informiert. Manche Sachen werden aber vergessen und nach und nach von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergegeben.
Es wird immer auf neue Technologien gesetzt und dadurch hat man immer neue interessante Aufgaben.
Keiner wird in eine Rolle gedrückt und muss immer Top-Leistungen abrufen.
Kommunikation.
Bessere schnellere regelmäßigere Kommunikation.
Die einzelnen Abteilungen und Mitarbeiter verstehen sich sehr gut und unternehmen öfters gemeinsame Dinge auch nach der Arbeit.
In der Branche hohes Ansehen.
Flexible Arbeitszeiten ohne Stechuhr. Pünktlich Feierabend ist Standard. Überstunden absolute Seltenheit.
Schwierig. Könnte es mehr geben.
Für Stuttgart kein Topgehalt aber im Vergleich hoch.
Mir ist nichts negatives Aufgefallen.
Innerhalb der einzelnen Bereiche ist der Zusammenhalt sehr hoch. Zwischen den Bereichen könnte er höher sein.
Relativ junges Team. Die älteren Mitarbeiter haben viel Freiheiten bei den Arbeitszeiten.
Man kann relativ frei arbeiten ohne alles absegnen zu lassen. Dafür wird man leider auch ab und zu, zu sehr alleine gelassen.
Nicht das super hippe Büro aber funktional. Immer sauber und ordentlich.
Typisch Startup werden viele Dinge in kurzer Zeit entschieden und nicht alles Sorgfältig und bedacht kommuniziert.
Zwischen den einzelnen Angestellten definitiv. Bei manchen Vorgesetzten merkt man Unterschiede
Absolut Vorhanden. Hier findet man genug zu tun und kann wirklich was verändern.
Gratiskaffee
Willkür bei Entscheidungen, schlechte Kommunikation an Mitarbeiter
Mitarbeiter gleichwertig bzw. fair behandeln, unabhängig von Abteilung, Geschlecht usw., wie etwa bei Fahrgeldzuschuss, Parkplatzangebot, Gehallt, Zusatzleistungen, ...
Homeoffice, manch netter Kollege
Eine Autokratie, welche sich hinter "demokratischen Prozessen" zu verstecken sucht.
Unter der schicken Oberfläche weht ein hässlicher Wind.
Wer mal hinter die Fassade schauen durfte, erkennt, dass ausser viel heißer Luft nicht viel über bliebt.
Homeoffice ist super.
Keinerlei Möglichkeiten oder Perspektiven.
Nicht sehr gut. Eher schlecht.
Das interessiert auch nur dann, wenn man damit PR machen kann.
Grüppchenbildung und da sehr stark. Führt leider dazu, dass es immer ein wenig kriselt.
Gibt es eigentlich nicht.
Ein Wort: erbärmlich! Schlechte bis gar keine Kommunikation und das teilweise bei extrem heiklen Themen, die die eigene Liquidität betreffen. Mal abgesehen davon, haben die sogenannten Vorgesetzten kein Interesse an Kritik, Meinung oder Initiative - außer es läuft den eigenen Zielen gut rein. Also, deren Zielen.
Ist soweit ok.
Im Grunde gibt es keine wirkliche Kommunikation. Es wir pseudotechnisch so getan, als würde man offen kommunizieren, die wichtigen Informationen kommen aber selten da an wo sie hingehören und vor allem auch so, dass man konstruktiv damit arbeiten kann.
Nicht die Bohne. Buddies werden hier klar bevorzugt behandelt und gepampert.
Grundsätzlich ja. Allerdings wird auch ganz schön viel heiße Luft verteilt. Von einer KI kann bei der ganzen Geschichte kaum die Rede sein.
Stadtmitte
schlechter Führungsstil, nicht durchschaubare Prozesse,
andere Führungskräfte suchen, Qualifizierte Mitarbeiter einstellen
Es wird schlecht über ehemalige Mitarbeiter und deren Leistung gesprochen, starke interne Seilschaften
nicht so gut bei Kunden
Man muss häufig länger bleiben oder mal am Wochenende arbeiten, keiner bedankt sich dafür
welche Karriere? welche Weiterbildung?
so la la
es gibt Kollegen, die gerne helfen, starke interne Seilschaften erschweren erfolgreiche Zusammenarbeit
es gibt solche nicht
blinder Aktionismus, keine Nachhaltigkeit, die Führungskräfte schieben die Schuld gerne auf unschuldige Mitarbeiter, unfreundlicher und arroganter Kommunikationsstil prägt die Unternehmenskultur, die konstruktive Arbeit wird nicht geschätzt, stattdessen wird manipuliert, manche schmücken sich mit falschen Erfolgen
Die Führungskräfte treffen nicht nachvollziehbare Entscheidungen, die mit der Mannschaft nicht abgesprochen wurden und verursachen nur Frustration und Prozesschaos
Kaffeemaschine reicht nicht aus
blinder Aktionismus, hire and fire Mentalität, Unprofessionalität
In allen Bereichen einfach kompetente Mitarbeiter einstellen, neue weniger arrogante und inkompetente Führungskräfte einstellen
So la la
Viele heiße Luft rund um künstliche Intelligenz - ist es jedoch nicht
es wird 150% erwartet, dafür gar nichts gegeben
Karriere - hahahahha
Handy muss man alleine zahlen
gut, aber viele ticken sehr egoistisch und arrogant
Erfahrung findet keine Wertschätzung
sehr arrogant, es fehlt Arbeitsethik, Erfahrung, Strategie und Nachhaltigkeit
Es wird gar nichts kommuniziert - man muss alles selbst rausfinden. Vernünftige Argumentation wird gleicht gebannt. Besser keine Frage stellen.
je nach Bereich
- selbstständige Arbeitszeiteinteilung auf Vertrauensbasis
- Kollegenzusammenhalt und immer ein offenes Ohr
- Arbeit in kleinen Teams
- Möglichkeit, vom Homeoffice aus zu arbeiten
- Getränke werden bereitgestellt
- schöne Räume
- zentral gelegenes Büro
- Möglichkeit, Pakete und Sendungen ins Büro zu bestellen
- Überstunden und Engagement werden nicht anerkannt, bishin zur Desinteresse und Ignoranz
- Mitarbeiter werden nicht gleichwertig behandelt
- Informationsfluss ist nicht immer gewährleistet (Informationen fehlen oft)
- Kritik wird oft persönlich genommen
- Zuständigkeitsbereiche sind nicht klar definiert
- Einarbeitung neuer Mitarbeiter verläuft nicht strukturiert
- wenige Möglichkeiten in der Karriere aufzusteigen
- Gründe für Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert
- oft schwierig, eigene Ideen einzubringen
Je nach Projekt kann es sehr stressig und zeitaufwendig werden. Es wird zwar nicht laut gesagt, aber schon erwartet, dass man länger bleibt. Hier wäre es wünschenswert, dass vom Projektmanagement mehr Kapazitätenplanung betrieben werden würde. Wenn man jedoch mal früher gehen muss oder später kommt, ist das in den meisten Fällen in Ordnung.
Leider ist es in der Firma kaum möglich, beruflich aufzusteigen. Es werden keine internen oder externen Weiterbildungen angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr groß, man stößt immer auf ein offenes Ohr und eine helfende Hand. Der Umgang ist sehr locker und freundschaftlich.
Leider sind Entscheidungen oft nicht nachzuvollziehen und Gründe werden nicht eindeutig kommuniziert. Kritik wird oft persönlich genommen.
Manchmal ist es etwas laut, aber die Räume sind modern und hell.
Im Vergleich zu anderen Firmen in dieser Branche sind die Gehälter niedrig angesiedelt, weshalb vorallem Uni-Abgänger hier Fuß fassen. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten, was jedoch auf Pflicht ist. Einige Mitarbeiter, jedoch nicht alle, bekommen eine Bezuschussung auf die Fahrkarte.
Je nachdem in welchem Bereich man tätig ist, hat man mit Kunden oder der Programierung zu tun. Im Kundenbereich sind die Themen uninteressanter, im Programmierbereich genießt man etwas mehr Freiheiten.
Das Betriebsklima, vor allem unter den Kollegen und die flexible, lockere Arbeitsweise
Die teils schlechte Kommunikation, die unterdurchschnittliche Bezahlung, mangelnde Weiterentwicklungsmöglichkeiten
mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter. (Eingehen auf persönliche Ziele/Entwicklungswünsche, Boni, angemessenes Gehalt, etc.)
mehr Förderung durch Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten
Kommunikation verbessern und den Mitarbeitern (auch in Projekten) mehr zuhören bzw. sie mehr einbeziehen
Die Arbeit mit den Kollegen macht viel Spaß, aber manche Zwischenfälle vermiesen einem leider manchmal den Tag und sorgen für Frust. An sich geht es sehr locker zu. Nach Feierabend gibt es öfter mal ein Bierchen oder Sekt.
Das Unternehmen ist deutschlandweit fast der einzige Anbieter auf diesem Gebiet. In den USA gibt es einige Konkurrenzanbieter, die aber eigentlich in anderen Genres unterwegs sind. Die meisten sind mit der Zusammenarbeit zufrieden.
Hier gibts nichts zu meckern. So gut wie keine Einschränkungen was Urlaub betrifft, normale Arbeitszeiten. Man kann auch spontan mal Urlaub nehmen. Überstunden gibt es manchmal schon, aber es hält sich im Rahmen.
Man wird leider so gut wie gar nicht gefördert. Wer Zeit hat, kann sich Fachbücher über die Firma bestellen und die lesen, das wars aber auch schon.
Karriere Perspektiven gibt es (bisher) so gut wie nicht. Die Struktur wird bewusst sehr sehr flach gehalten (auch innerhalb eines Teams) und alle werden gleich behandelt. Ich habe bisher nicht beobachtet, dass irgendeiner aufgestiegen wäre oder mehr Verantwortung bekommen hätte, obwohl der Wunsch und die Nachfrage da waren.
Für Computerlinguisten ist es am Anfang toll, dort zu arbeiten. Aber wenn man irgendwann mehr will und sich weiterentwickeln möchte, kommt man (aktuell zumindest) nicht wirklich weiter.
Der Zusammenhalt bei den Kollegen ist außerordentlich. Ein junges Team, das gut zusammenpasst. Es herrscht ein kollegiales, freundliches und lockeres Klima und es wird viel gelacht. Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben. Viel besser kann man es sich nicht wünschen.
Manche Zielsetzungen und Entscheidungen sind (fachlich oder auch menschlich) nicht wirklich nachvollziehbar oder werden einfach nicht kommuniziert. Generell besteht hier ein recht lockerer Umgang. Leider wird auf Feedback oder persönliche Entwicklungswünsche nicht wirklich eingegangen, was oft zu Frustration führt. Projektmanagement gestaltet sich oft als schwierig, da manche wichtigen Dinge einfach nicht in die Hand genommen werden, was oft zu Missverständnissen oder Stress führt.
Ist ok. Die Räumlichkeiten sind sehr eng geworden, da die Firma viel einstellt. Da wird aber bereits nach neuen Ausweichmöglichkeiten gesucht. Das Büro ist nicht klimatisiert, was im Sommer teilweise echt anstrengend ist. Es ist in Ordnung, aber jetzt auch nicht wirklich super modern. Rechner sind meist in sehr gutem Zustand.
Die Kommunikation ist an vielen Stellen mangelhaft, was nicht selten für Konflikte oder doppelt gemachte Arbeit gesorgt hat. Manche wichtigen Dinge werden einfach nicht kommuniziert, oder erst gar nicht mit den betroffenen Kollegen abgesprochen.
Zwar wird immer gesagt, dass man alles ansprechen kann und die interne Kommunikation wird hochgelobt, vieles wird aber durch die rosarote Brille gesehen (und übersehen).
Viele Kollegen sprechen Dinge gar nicht erst an, weil sie das Gefühl haben, dass es sowieso nichts bringt und sie sich mehr Ärger damit einbringen.
Gehalt ist für die IT-Branche unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sind sehr schwierig zu erkämpfen. Oft wird man vertröstet und am Ende doch enttäuscht. Sozialleistungen gibt es kaum, bis auf die BAV, bei der es eine kleine Zulage des Arbeitgebers gibt.
Die Gleichberechtigung geht manchmal etwas zu weit. Oft wird nicht darauf eingegangen, welche Kollegen fachlich qualifizierter sind, sondern alle machen und bekommen das gleiche. Es gibt Wiedereinsteigerinnen, die glaube ich keine Probleme hatten.
Die Arbeit an sich ist spannend - aexea hat ein tolles Produkt, bei dem die Arbeit Spaß macht. Es mangelt aber manchmal an der nötigen IT-Infrastruktur, das ist allerdings gerade am Kommen. Arbeitszeiten sind sehr flexibel und es wird auf die persönliche Situation Rücksicht genommen. Auch Home Office ist möglich. Im Normalfall muss man keine Überstunden machen. Falls doch, kann man sie gut ausgleichen.
So verdient kununu Geld.