axanta AG als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Struktur-Betrieb mit glänzender Schale, unklarem Kern, durchgestylter & festgelegter Rhethorik

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Axanta AG in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist ein Struktur-Vertrieb und man bekommt keinen Einblick ob es wirklich Kauf-Interessenten gibt oder ob man einfach von Unternehmern die Ihren Betrieb verkaufen wollen Provision kassieren soll. Diese Unternehmen versucht man per Wurfsendung zu finden und manchmal wird dann auch ein Unternehmen verkauft, aber das ergibt sich alleine schon durch die Wahrscheinlichkeit der Stecknadel im Heuhaufen.

Verbesserungsvorschläge

nichts, das Modell ist perfekt, man kann es daher nur als Ganzes gut finden oder ablehnen.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt einmal pro Woche Adressen von angeblich verkaufswilligen Unternehmen, die per Postwurf-Sendung gefunden wurden und die dann möglichst für ein kostenpflichtiges Maklermandat zu gewinnen sind. Jedes 2.WE ist dann ein Verkäufer-Meeting zwecks Einsegnung & Gehirnwäsche.

Kommunikation

ganz gut, wegen der festgelegten Rhethorik, aber selten mit Inhalt oder Hintergrund

Kollegenzusammenhalt

kaum, da alle im Aussendienst nur Einzelkämpfer in Ihrem PLZ - Gebiet sind.

Work-Life-Balance

musste auf eigene Rechnung Kilometer schruppen in der Hoffnung mal Provision zu verdienen, wenn ich ein Unternehmen an den Haken bekommen hatte. Nichts um sein Leben damit planen zu können.

Vorgesetztenverhalten

Nett aber nur aus Egoismus. "Schaffe Mandanten bei, damit ich Geld verdiene"

Interessante Aufgaben

keine, da man den Fragen-Katalog auswending vortragen muss und sonst nichts. Lediglich die Einblicke in die Welt der Mandanten war am Anfang interessant, nach einiger Zeit stumpft man aber auch dabei ab.

Gleichberechtigung

Vermutlich schon, aber wie gesagt, alles Einzelkämpfer

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es kaum, weil man von dem Job nicht leben kann. Ausser man ist der Chef

Arbeitsbedingungen

Home-Office

Umwelt-/Sozialbewusstsein

je mehr Autobahn-Kilometer, desto mehr Verdienst, theoretisch !

Gehalt/Sozialleistungen

nur variable Vergütung

Image

muss jeder für sich selbst entscheiden

Karriere/Weiterbildung

man kann in den Provisions-Klassen aufsteigen, der Job bleibt aber immer der selbe