16 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage, Mittagessen, Kollegen. Und DIE HUNDE!
Destruktive Fehlerkultur: Die Führung einer öffentlichen Fehlerliste, in der Korrekturen namentlich und dauerhaft dokumentiert werden, schafft ein Klima der Verunsicherung statt einer modernen Lernkultur.
Strukturelle Dysbalance: Es besteht ein massives Ungleichgewicht in der Arbeitslast zwischen Back-Office/Einkauf und Vertrieb. Während im Einkauf komplexe Aufgaben (Produktmanagement, Logistikkoordination, Trendrecherche) bewältigt werden, fehlt im Vertrieb oft das Grundverständnis für einfache Prozesse.
Mangelnde Wertschätzung der Fachexpertise: Wenn langjährige Vertriebsmitarbeiter öffentlich und lautstark die Preispolitik oder interne Kennzeichen diskreditieren/ignorieren, anstatt sich Fachwissen anzueignen, belastet dies die Zusammenarbeit und führt zu unnötiger Mehrarbeit im Einkauf.
IT-Privilegierung: Eine spürbare „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ bei der Hardware-Ausstattung zwischen der IT-Abteilung und den Fachabteilungen.
Fachliche Weiterbildung: Vertriebsmitarbeitern, die nach Jahren die Preispolitik oder Artikelprozesse nicht verstehen, sollten verpflichtende Schulungen oder Hospitationen im Produktmanagement angeboten werden, um das Verständnis für die Komplexität der Aufgaben zu schärfen.
Prozessdisziplin einfordern: Der Vertrieb muss angehalten werden, Standard-Informationen eigenständig zu prüfen, um das PM von administrativen Kleinstaufgaben zu entlasten.
Fehlerkultur modernisieren: Abschaffung der öffentlichen Fehlerlisten zugunsten einer konstruktiven, internen Fehlerbehebung.
Vertrauen statt Kontrolle: Das bi-wöchentliche Zwei-Tage-Reporting sollte durch zielorientiertes Arbeiten ersetzt werden; das spart Zeit auf beiden Seiten.
Equipment-Standards: Einheitliche Vergabe von Hardware (z. B. Headsets) für alle Mitarbeiter, unabhängig von der Abteilung.
Viele dieser Punkte stehen schon in vorherigen Bewertungen- zeigt auf, dass entgegen den Aussagen nichts unternommen wird.
Die Atmosphäre ist stark zweigeteilt. Innerhalb des Einkaufs/Back-Offices herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Allerdings wird das Klima durch eine belastende Fehlerkultur getrübt: Es existiert eine öffentliche Fehlerliste, in die aktiv Einträge gefordert werden – inklusive namentlicher Nennung und dauerhafter Dokumentation. Fehler müssen zusätzlich dem Vorgesetzen gemeldet werden, nicht dem Kollegen direkt. Dies fördert eher Misstrauen als Qualität. Zudem wird im Großraumbüro teilweise lautstark Unverständnis über Fachprozesse (z. B. Preispolitik) geäußert, was die Konzentration und den Respekt untereinander stört.
Die Regelung mit zwei frei wählbaren Homeoffice-Tagen pro Woche ist ein echter Pluspunkt und sorgt für die nötige Flexibilität. Allerdings wird dieser positive Aspekt durch die enorme Arbeitslast und das Micromanagement überschattet. Die ständige Rechtfertigung der Aufgaben für die nächsten zwei Tage erzeugt einen unnötigen psychischen Druck, der die eigentlich gute HO-Regelung im Alltag entwertet. Man hat das Gefühl, trotz guter Ergebnisse permanent unter Beobachtung zu stehen.
So gut wie keine Weiterbildungen. Wenn, sind sie an der Realität vorbei und müssen trotzdem durchgezogen werden.
Es gibt einen Bonus, der fair und transparent berechnet wird. Gehalt ist gut.
Müll wird getennt
Im Back-Office/Einkauf wird fest zusammengehalten – das muss man auch, um das Pensum zu schaffen. Zum Vertrieb herrscht jedoch eine spürbare Diskrepanz in der Arbeitsbelastung. Während im Einkauf aufgrund der Last kaum Zeit für Pausen bleibt, ist die „Gesprächskultur“ im Vertrieb auffällig hoch. Besonders irritierend: Langjährige Vertriebsmitarbeiter, die grundlegende strategische Entscheidungen (wie die Preispolitik) lautstark im Büro infrage stellen, anstatt das Gespräch für ein tieferes Prozessverständnis zu suchen.
ein guter Mix
Es gibt zwar grundsätzlich ehrliche Feedbackgespräche, jedoch wird Kritik am Arbeitsvolumen weitestgehend ignoriert.
Die Bürolage ist sehr gut, das hochwertige Mittagessen ein echtes Highlight. Die IT-Ausstattung ist im Standard okay, allerdings herrscht hier eine "Zwei-Klassen-Gesellschaft". Während die IT selbst modernstes Equipment nutzt, müssen Fachabteilungen teils um Basisausstattung (z. B. Headsets für das Homeoffice) bitten oder bekommen diese gar nicht – eine einheitliche Linie fehlt.
Das Micromanagement ist extrem: In bi-wöchentlichen Meetings muss die Arbeit für die kommenden zwei Tage im Voraus gerechtfertigt werden. Fehlt in den Augen der Führung das Volumen, folgt ein Reporting. Dieses Misstrauen steht im krassen Gegensatz zur hohen Verantwortung im Produktmanagement.
scheint gut zu sein
Tolles Mittagsessen von tollem Koch, Parkplatz vorm Haus.
nicht statt findende Kommunikation - es werden Werte vorausgesetzt die nicht vorgelebt werden. Menschen werden über einen Kamm geschert- Statt einzelnen Mitarbeitern zu erklären das Dinge falsch machen bzw einem Standard nicht (mehr/aktuell) entsprechen werden ganze Abteilungen im negativen Licht wahrgenommen. Lästernde Führungskräfte
Zuhören - viele der Mitarbeiter arbeiten gerne und sind engagiert - würden gerne etwas verändern aber laufen gegen eine Wand.
Aktuell geprägt von Misstrauen - es wird kein Zusammenhalt gefördert
guter Online Auftritt und im Markt eine bekannte und wichtige Firma
gibt es nicht
bedingt
hängt von der Abteilung und dem eigenen Verhandlungsgeschick ab
Der Müll wird getrennt
einige halten aus Angst zusammen, die Meisten gehen gegeneinander
das Alter macht keinen Unterschied
Diktatorisch
Tolles Mittagsessen von tollem Koch, Parkplatz vorm Haus
Findet nicht mehr statt - jeder muss für sich herausfinden was wie wo und warum funktioniert
weibliche Mitarbeiter werden genauso respektlos behandelt wie männliche
schwierig
Neue Mitarbeiter und Bewerber werden geradezu gedrängt, eine Bewertung auf Kununu zu schreiben. Die fällt bei frischen Mitarbeitern und Bewerbern natürlich fast immer sehr sehr gut aus. Der eine möchte den Job haben, der andere behalten. Ich durfte selbst erleben, wie Bewerber, bei denen das Gespräch nicht gut lief und die Absage bereits klar war, natürlich nicht nach Bewertungen gefragt wurden. Von daher sind die Bewertungen hier mit Vorsicht zu genießen. Meine Bewertung wurde ausserdem mehrmals anwaltlich entfernen lassen, indem angezweifelt wurde, dass ich dort gearbeitet habe. Da das mit anderen schlechten Bewertungen offenbar ebenfalls passiert, ist das Scoring mit Vorsicht zu geniessen. Es sind im Gegensatz zu Dezember 2024 ganze 19(!!!) Bewertungen verschwunden.
Den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen. Das Management sollte sich fragen, ob Arroganz wirklich zum Ziel führt. Alte, vollkommen desolate Software, muss schnell abgelöst werden, anstatt immer neue Hacks reinzufrickeln, damit fast jeden Montag Morgen alles stillsteht.
Es gibt meiner Meinung nach viel Misstrauen und Druck. Leider niemals Lob, dafür sehr viel Kritik, die auch gern mal lautstark vom Management vorm gesamten Team geäußert wird. Oftmals leider nur, so kommt es mir vor, um die eigenen Unzulänglichkeiten zu überspielen. Kurz: unterirdisch!
Work - sehr gern. Life - ungern. Es wird gern gesehen, wenn man länger macht. Ein "Dankeschön" habe ich dafür nicht bekommen. Es wird als selbstverständlich hingenommen.
Weiterbildung war hier niemals ein Thema.
Für das, was von einem verlangt wird, empfand ich es als viel zu wenig. Ich habe dort zumindest nicht besser verdient, als in anderen Unternehmen.
Man nimmt eine überdurchschnittliche Mitarbeiterfluktuation wahr. Das sagt eigentlich schon alles. Ansonsten merkt man immer wieder, dass gern versucht wird, andere in die Pfanne zu hauen. Das ist hier meiner Meinung nach eher etwas für Einzelkämpfer.
Ich bin nachhaltig darüber erschrocken, wie arrogant und erniedrigend Menschen sein können. Gerade in der Management Ebene habe ich sowas bisher noch niemals erlebt.
Viel zu lautes Großraumbüro meines Erachtens. Durch das nonstop Telefonieren dort, ist es schwer sich zu konzentrieren. Meetings anderer Teams werden auch gern mal direkt im Großraumbüro abgehalten.
Ich habe es so wahrgenommen: Wer hier in der Hierarchie (und es gibt hier deutliche Hierarchien) weiter oben steht, hat das letzte Wort. Gerade das Management ist hier ganz groß. Expertise und sachlich, fachliche Kompetenz sind der Meinung des Managements unterzuordnen. Oft weiß man nichtmal, welches Ziel mit den aktuellen Aufgaben verfolgt wird, da es quasi keine Transparenz nach unten gibt. Die Pläne für die kommenden Monate und Jahre, werden vom Management teilweise nur sehr widerwillig preisgegeben.
Im ersten Moment wirken zumindest einige Aufgaben interessant. Leider wird man immer wieder dazu gezwungen, das Rad dauernd neu zu erfinden. Die Aufgaben sind wiederkehrend und werden schnell langweilig.
Gute Kantine, nette Kollegen .
S.o.
Die Arbeitslast verringern, auf Mitarbeiter hören und auf bessere Umgangsformen achten. Flexibler mit Home Office umgehen und bei Forderungen ( Samstagsarbeit z.B.) Angebote machen.
Allgemein etwas mehr mit der Zeit gehen.
Das Führungsverhalten der Vorgesetzten ist ok. Mehr Rückendeckung und etwas Verständnis für echte Probleme wäre wünschenswert.
Schlecht ist das Verhalten von Menschen, die sus gutem Grund keine Führungskraft mehr sind. Sprüche, dass man auch mal das Gehirn einschalten sollte, sind an der Tagesordnung.
Es ist ein Großraumbüro und entsprechend laut. Allerdings beschweren sich diejenigen über Lautstärke, die selbst am lautesten sind.
Schlecht, einfach gar nicht in Balance und es wird nichts dran geändert.
Es werden Kurse angeboten, die dem Anspruch nicht gerecht werden und niemanden etwas bringen. Sinnvolle Weiterbildung ist nicht bekannt.
Gehalt ist gut, der Bonus wird fair und transparent berechnet. Gehaltserhöhungen sind schwierig.
In der Abteilung gut, abteilungsübergreifend sehr schlecht. Der Vertrieb arbeitet regelrecht gegen andere. Es sind immer dieselben, die vermeintliche Fehler im Arbeiten anderer suchen & Mails an große Verteiler senden, aber den anderen Abteilungen Informationen vorenthalten. Die eigentliche Vertriebsarbeit bleibt teilweise auf der Strecke, weil akribisch nach Fehlern gesucht wird.
Sehr gemischte Teams
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Gute Arbeitsplatzausstattung. Allerdings recht laut.
Firmenentwicklungen werden kaum noch kommuniziert. Es gab mal einen guten Austausch, wo auch Fragen gesehen werden konnten. Ist anscheinend nicht mehr gewünscht.
Neue Kollegen werden firmenweit gut vorgestellt. Kündigungen bekommt man nur mit, wenn auffällt, dass jemand nicht mehr da ist.
Scheint gut zu sein
Kann echt Spaß machen und man hat unglaublich viel Gestaltungsspielraum. Allerdings kommt man bei der Arbeitsbelastung nicht zum Gestalten.
Vorgesetzte bisher Super freundlich
Zur Zeit noch keine
Super nett
Wünsche ich mir
Bisher nett, muss ich noch Erfahrungen 6
1a
Sehen bis her sehr gut aus
Immer freundlich
Wünsche ich mir
Ausstattung am Arbeitsplatz - Alle Schreibtische höhenverstellbar, mehrere Monitore nach Bedarf etc.
Eigener Koch im Office - Essen ausgewogen und gesund
Parkplatz und Anbindung top
Lockerere Homeoffice-Regelungen
Firmenfitness-Angebote
Großraumbüro - hat immer Vor- und Nachteile. Die Vorteile überwiegen hier jedoch, da man die Kollegen aus den anderen Abteilungen sehen und effizient besuchen kann
Im Moment bei mir persönlich noch nicht sichtbar, habe mit anderen Kollegen gesprochen, die weiter gefördert worden sind und andere Tätigkeiten angenommen haben.
Würde mir Firmenfitness (Wellspect, Hansefit, Urbansports, etc.) wünschen
Durch (wirklich!) flache Hierarchien und offener, direkter Kommunikation herrscht hier ein absolut angenehmes Betriebsklima.
Man trifft hier auf viel Toleranz und Verständnis, was die persönlichen Umstände / Bedürfnisse betrifft.
Hier ist noch Optimierungsbedarf. :-)
Man merkt, dass AXRO wächst und seine Mitarbeiter mit wachsen lässt -> Angebote sowohl im Bezug aufs Finanzielle als auch Organisatorische ist hier definitiv gegeben.
Ich komme gerne zur Arbeit, weil man hier am Ende des Tages immer noch ein großes Team ist, welches auf das gleiche Ziel hinaus arbeitet.
Das Versprechen der Feedback-Kultur wird hier eingehalten - viele Probleme und Prozesse werden so effektiv angegangen und gelöst / umgesetzt. Einige Abteilungen sind hier schon fortschrittlicher, während andere Abteilungen sich noch ein wenig optimieren können. Trotzdem 4 Sterne, weil es Meckern auf hohem Niveau ist.
Das meine Anliegen hier nicht auf taube Ohren stoßen, sondern gemeinsam daran gearbeitet wird.
Manche langjährigen Führungskräfte haben zeitgemäße Mitarbeiterkommunikation noch nicht ganz verstanden, hier besteht definitiv noch Verbesserungspotential
Zuschüsse für Freizeitaktivitäten, beispielsweise für Sportmöglichkeiten fände ich ganz cool
Alles sind sehr nett und zuvorkommend, super Teamkultur!
AXRO hat keinen besonderen Bekanntheitsgrad, doch die neuen Imagekampagnen von unserem Marketing sorgen schon für mehr Aufmerksamkeit und frischen Wind.
Work-Life-Balance ist für mich fein, HO ist in vielen Bereichen möglich, was mir auch sehr gefällt.
Im Rahmen des Jahresgespräches kann man seine Fortbildungswünsche mitteilen und meine Führungskraft kümmert sich dann um deren Umsetzung
Marktgerecht, Zusatzleitungen, Quartals-Bonus, Jahres-Bonus, Inflationsausgleich, Deutschlandticket für 21€, da kann man nicht meckern
Da engagiert sich das Unternehmen schon, es gibt aber sicherlich noch Luft nach oben
Die Mitarbeiter sind alle durchweg nett, man lernt sich durch die regelmäßigen Afterworks besser kennen, auch wenn man eher ein verschlossener Typ Mensch ist, kommen viele auf einen zu!
Super, denn von den langjährigen Mitarbeitern bekommt man hier im Unternehmen sehr viel positives mit auf seinen Weg
Durch die flache Hierarchie und die Duzkultur fühle ich mich hier sehr wohl
HO und kostenloses frischgekochtes Mittagessen sind meine persönlichen Highlights
Sowohl im Team, als auch bereichsübergreifend hat immer jemand ein offenes Ohr für mich und über die neusten Unternehmensentwicklung wird man ebenfalls regelmäßig informiert
Durch die regelmäßigen Feedbackgespräche kann ich mich einbringen und auch meine Ideen für neue und für mich interessante Aufgaben geben
Gespräche auf Augenhöhe, gute Feedback Kultur, gutes Arbeitsklima, nette Kollegen (von Jungs bis Alt).
Die Abteilungsübergreifende Prozesse müssen gelebt werden und auf Augenhöhe stattfinden.
Abteilungsübergreifender arbeiten/denken und es dann leben.
Es kann mal etwas lauter im Großraum werden, wenn alle Kollegen da sind - in der Regel arbeiten viele auch Remote und/oder man kann Meeting Räume buchen. In seltenen Fällen wird jemand vor Kollegen "getadelt".
Eher unter dem Radar, in der wird das Unternehmen gemixed wahrgenommen, aber auch hier - man kann es nicht allen recht machen, vor alledem nicht mit internationalen Kontakten. Aus dem privaten Kreis, kennt leider kaum einer das Unternehmen Axro.
Man sollte auf seine eigenen Stunden achten, aber da ist jeder selber verantwortlich. Selbst private situationsbedingte Ausfälle werden verstanden und es wird Verständnis gezeigt - weiter so!
Es werden Regelmäßig Gespräche geführt, wünsche werden ernst genommen. Bzgl. Weiterbildungen habe ich bisher nur wenige gesehen, daran wird aktuell aber schon gearbeitet. (dann +1)
Es wird viel im Team nach dem Motto "Each one teach one" gearbeitet - hat mir sehr gefallen.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Was ich mitbekommen habe tut das Unternehmen alles um Energie / die Unweltbelastung zu reduzieren. Ebenfalls wird auf "Soziale"-Probleme schnell und verständlich eingegangen.
(Umweltbwusstsein 5*, ABER die Produkte mit denen gehandelt werden ist eher eine 3* = 4*)
Sehr gut, in der Regel hilft jeder jedem aus.
Top!
Jung bis "Alt" arbeiten Hand in Hand - sehr cool und so noch nicht erlebt!
Alle sind super freundlich, nehmen sich Zeit sofern es sinnvoll ist und es war eine super zusammenarbeit! Vielen Dank, dass ich zum teil mit euch direkt zusammen arbeiten durfte!
Meiner Meinung nach gute Hardware, gute Büroausstattung (jeder Arbeitsplatz ist höhenverstellbar), diverse Stuhlsysteme stehen zur Verfügung, nur das Großraumbüro kann für einige etwas anstrengend sein (je nachdem wie viele Mitarbeiter im Büro sind).
(Sind viele da und es ist laut 3* - an vielen Tagen aber 5* = 4*)
Von der Geschäftsführung, bishin zu den Kollegen, sind alle offen und bereit einem Frage und Antwort zu stehen, wenn man mal nicht weiter weiß oder Idee/Prozess verstehen will. Regelmäßige Reports via Email, sowie die kurzen Stand-Up-Meetings runden die Informationsketten ab.
Alle werden gleich behandelt.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf kontinuierliche Verbesserung und ist stets an Verbesserungen interessiert.
Je nach Position kann es mal mehr mal weniger Interessant sein was das die Haupttätigkeiten angeht - es kann aber über alles gesprochen werden.
Kantine und ein paar Mitarbeiter
Arroganz und die egoistischen Führungskräfte ohne Erfahrung, die Stimmung in dem Unternehmer, unendliche Fluktuation, langweilige und monotone Aufgaben, tägliche Kontrolle wie bei einer chinesischen Firma
Vertrauen statt Kontrolle, Professionalität statt Ego, Führungskräfte auswechseln und schulen schulen schulen
Furchtbar... unfassbar hohe Fluktuation, Druck und tägliche Kontrolle. Eine Mischung aus Arroganz und Angst in fast jedem Team. Finger weg von diesem Arbeitgeber und es tut mir wirklich leid für die paar guten Kollegen, die dort geblieben sind.
Eigentlich niemand kennt die Firma, aber die Meinung in dem Unternehmer ist ganz anders ("wir sind der Mittelpunkt des Universums")
Man bietet einen Home-Office Tag pro Woche an und denkt, dass man modern und ein Top Arbeitgeber ist. Es wird nicht gestempelt, viele Mitarbeiter arbeiten viel mehr als 40 Std./Woche, die Überstunden werden ignoriert. Wenn man 5 Minuten früher geht, dann kommen automatisch blöde Kommentare und böse Blicke. Das Wort Balance ist hier ganz daneben
Veraltete Strukturen, man kann hier keine Karriere machen und eine Entwicklung ist ein Fremdwort, die älteren Kollegen lassen einen Karrieresprung sowieso nicht zu
Deutlich unter Durchschnitt, man spricht ständig über Wachstum aber fast alle Mitarbeiter sind heftig unterbezahlt
Naja was ist schon bei einem Druckerhandel umweltbewusst... die Kollegen mussten selber paar Sachen für die Ukraine sammeln und spenden, das spricht ja für sich
In manchen Teams gut.. man hat gar keine andere Wahl, weil alles andere einfach keinen Spaß macht. Niemand geht gerne ins Büro
die älteren Herrschaften sind hier die Könige, also schwer zu vergleichen
unterirdisch, man wird hier 40 Std. (oder mehr) die Woche kontrolliert und bei jedem Fehler (schon in der Einarbeitung) vor Kollegen niedergemacht. Eine Stimmung aus Angst und Dominanz herrscht in jedem Team.
Das Büro ist technisch gut ausgestattet
Einfach nur katastrophal, unmenschlich und ganz ohne Empathie. Jeden Monat kündigen 3-4 Kollegen und es wird als normal bezeichnet. Viele haben eine Kündigung per Telefon zugeschickt bekommen, wenn sie krankgeschrieben waren und das ist die Normalität.. Es wundert mich, dass Axro bis jetzt ohne Schaden davongekommen ist.
Eher nicht vorhanden, viele Frauen werden schlechter als Männer behandelt und bezahlt. Die Firma ist null international, jeder Mitarbeiter, der nicht aus Deutschland kommt, geht lieber flott wieder weg
Leider überhaupt nicht, nur Zahlen und Fakten, nichts anderes ist wichtig
So verdient kununu Geld.