11 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage, Mittagessen, Kollegen. Und DIE HUNDE!
Destruktive Fehlerkultur: Die Führung einer öffentlichen Fehlerliste, in der Korrekturen namentlich und dauerhaft dokumentiert werden, schafft ein Klima der Verunsicherung statt einer modernen Lernkultur.
Strukturelle Dysbalance: Es besteht ein massives Ungleichgewicht in der Arbeitslast zwischen Back-Office/Einkauf und Vertrieb. Während im Einkauf komplexe Aufgaben (Produktmanagement, Logistikkoordination, Trendrecherche) bewältigt werden, fehlt im Vertrieb oft das Grundverständnis für einfache Prozesse.
Mangelnde Wertschätzung der Fachexpertise: Wenn langjährige Vertriebsmitarbeiter öffentlich und lautstark die Preispolitik oder interne Kennzeichen diskreditieren/ignorieren, anstatt sich Fachwissen anzueignen, belastet dies die Zusammenarbeit und führt zu unnötiger Mehrarbeit im Einkauf.
IT-Privilegierung: Eine spürbare „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ bei der Hardware-Ausstattung zwischen der IT-Abteilung und den Fachabteilungen.
Fachliche Weiterbildung: Vertriebsmitarbeitern, die nach Jahren die Preispolitik oder Artikelprozesse nicht verstehen, sollten verpflichtende Schulungen oder Hospitationen im Produktmanagement angeboten werden, um das Verständnis für die Komplexität der Aufgaben zu schärfen.
Prozessdisziplin einfordern: Der Vertrieb muss angehalten werden, Standard-Informationen eigenständig zu prüfen, um das PM von administrativen Kleinstaufgaben zu entlasten.
Fehlerkultur modernisieren: Abschaffung der öffentlichen Fehlerlisten zugunsten einer konstruktiven, internen Fehlerbehebung.
Vertrauen statt Kontrolle: Das bi-wöchentliche Zwei-Tage-Reporting sollte durch zielorientiertes Arbeiten ersetzt werden; das spart Zeit auf beiden Seiten.
Equipment-Standards: Einheitliche Vergabe von Hardware (z. B. Headsets) für alle Mitarbeiter, unabhängig von der Abteilung.
Viele dieser Punkte stehen schon in vorherigen Bewertungen- zeigt auf, dass entgegen den Aussagen nichts unternommen wird.
Die Atmosphäre ist stark zweigeteilt. Innerhalb des Einkaufs/Back-Offices herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Allerdings wird das Klima durch eine belastende Fehlerkultur getrübt: Es existiert eine öffentliche Fehlerliste, in die aktiv Einträge gefordert werden – inklusive namentlicher Nennung und dauerhafter Dokumentation. Fehler müssen zusätzlich dem Vorgesetzen gemeldet werden, nicht dem Kollegen direkt. Dies fördert eher Misstrauen als Qualität. Zudem wird im Großraumbüro teilweise lautstark Unverständnis über Fachprozesse (z. B. Preispolitik) geäußert, was die Konzentration und den Respekt untereinander stört.
Die Regelung mit zwei frei wählbaren Homeoffice-Tagen pro Woche ist ein echter Pluspunkt und sorgt für die nötige Flexibilität. Allerdings wird dieser positive Aspekt durch die enorme Arbeitslast und das Micromanagement überschattet. Die ständige Rechtfertigung der Aufgaben für die nächsten zwei Tage erzeugt einen unnötigen psychischen Druck, der die eigentlich gute HO-Regelung im Alltag entwertet. Man hat das Gefühl, trotz guter Ergebnisse permanent unter Beobachtung zu stehen.
So gut wie keine Weiterbildungen. Wenn, sind sie an der Realität vorbei und müssen trotzdem durchgezogen werden.
Es gibt einen Bonus, der fair und transparent berechnet wird. Gehalt ist gut.
Müll wird getennt
Im Back-Office/Einkauf wird fest zusammengehalten – das muss man auch, um das Pensum zu schaffen. Zum Vertrieb herrscht jedoch eine spürbare Diskrepanz in der Arbeitsbelastung. Während im Einkauf aufgrund der Last kaum Zeit für Pausen bleibt, ist die „Gesprächskultur“ im Vertrieb auffällig hoch. Besonders irritierend: Langjährige Vertriebsmitarbeiter, die grundlegende strategische Entscheidungen (wie die Preispolitik) lautstark im Büro infrage stellen, anstatt das Gespräch für ein tieferes Prozessverständnis zu suchen.
ein guter Mix
Es gibt zwar grundsätzlich ehrliche Feedbackgespräche, jedoch wird Kritik am Arbeitsvolumen weitestgehend ignoriert.
Die Bürolage ist sehr gut, das hochwertige Mittagessen ein echtes Highlight. Die IT-Ausstattung ist im Standard okay, allerdings herrscht hier eine "Zwei-Klassen-Gesellschaft". Während die IT selbst modernstes Equipment nutzt, müssen Fachabteilungen teils um Basisausstattung (z. B. Headsets für das Homeoffice) bitten oder bekommen diese gar nicht – eine einheitliche Linie fehlt.
Das Micromanagement ist extrem: In bi-wöchentlichen Meetings muss die Arbeit für die kommenden zwei Tage im Voraus gerechtfertigt werden. Fehlt in den Augen der Führung das Volumen, folgt ein Reporting. Dieses Misstrauen steht im krassen Gegensatz zur hohen Verantwortung im Produktmanagement.
scheint gut zu sein
Tolles Mittagsessen von tollem Koch, Parkplatz vorm Haus.
nicht statt findende Kommunikation - es werden Werte vorausgesetzt die nicht vorgelebt werden. Menschen werden über einen Kamm geschert- Statt einzelnen Mitarbeitern zu erklären das Dinge falsch machen bzw einem Standard nicht (mehr/aktuell) entsprechen werden ganze Abteilungen im negativen Licht wahrgenommen. Lästernde Führungskräfte
Zuhören - viele der Mitarbeiter arbeiten gerne und sind engagiert - würden gerne etwas verändern aber laufen gegen eine Wand.
Aktuell geprägt von Misstrauen - es wird kein Zusammenhalt gefördert
guter Online Auftritt und im Markt eine bekannte und wichtige Firma
gibt es nicht
bedingt
hängt von der Abteilung und dem eigenen Verhandlungsgeschick ab
Der Müll wird getrennt
einige halten aus Angst zusammen, die Meisten gehen gegeneinander
das Alter macht keinen Unterschied
Diktatorisch
Tolles Mittagsessen von tollem Koch, Parkplatz vorm Haus
Findet nicht mehr statt - jeder muss für sich herausfinden was wie wo und warum funktioniert
weibliche Mitarbeiter werden genauso respektlos behandelt wie männliche
schwierig
Gute Kantine, nette Kollegen .
S.o.
Die Arbeitslast verringern, auf Mitarbeiter hören und auf bessere Umgangsformen achten. Flexibler mit Home Office umgehen und bei Forderungen ( Samstagsarbeit z.B.) Angebote machen.
Allgemein etwas mehr mit der Zeit gehen.
Das Führungsverhalten der Vorgesetzten ist ok. Mehr Rückendeckung und etwas Verständnis für echte Probleme wäre wünschenswert.
Schlecht ist das Verhalten von Menschen, die sus gutem Grund keine Führungskraft mehr sind. Sprüche, dass man auch mal das Gehirn einschalten sollte, sind an der Tagesordnung.
Es ist ein Großraumbüro und entsprechend laut. Allerdings beschweren sich diejenigen über Lautstärke, die selbst am lautesten sind.
Schlecht, einfach gar nicht in Balance und es wird nichts dran geändert.
Es werden Kurse angeboten, die dem Anspruch nicht gerecht werden und niemanden etwas bringen. Sinnvolle Weiterbildung ist nicht bekannt.
Gehalt ist gut, der Bonus wird fair und transparent berechnet. Gehaltserhöhungen sind schwierig.
In der Abteilung gut, abteilungsübergreifend sehr schlecht. Der Vertrieb arbeitet regelrecht gegen andere. Es sind immer dieselben, die vermeintliche Fehler im Arbeiten anderer suchen & Mails an große Verteiler senden, aber den anderen Abteilungen Informationen vorenthalten. Die eigentliche Vertriebsarbeit bleibt teilweise auf der Strecke, weil akribisch nach Fehlern gesucht wird.
Sehr gemischte Teams
Kommt sehr auf die Abteilung an.
Gute Arbeitsplatzausstattung. Allerdings recht laut.
Firmenentwicklungen werden kaum noch kommuniziert. Es gab mal einen guten Austausch, wo auch Fragen gesehen werden konnten. Ist anscheinend nicht mehr gewünscht.
Neue Kollegen werden firmenweit gut vorgestellt. Kündigungen bekommt man nur mit, wenn auffällt, dass jemand nicht mehr da ist.
Scheint gut zu sein
Kann echt Spaß machen und man hat unglaublich viel Gestaltungsspielraum. Allerdings kommt man bei der Arbeitsbelastung nicht zum Gestalten.
die Atmosphäre und das Vertrauensverhältnis
den Umgang untereinander
die Kantine (! sehr gut!)
die Arbeitszeitenregelung
"schlecht" finde ich nix. Sportangebote wären halt noch die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.
Aktiv Weiterbildungsangebote anbieten
Kooperationen mit Sportpartnern
Die Vorgesetzten tragen aktiv dazu bei, dass eine gute und entspannte Arbeitsatmosphäre herrscht. Es gibt konstruktive Feedbackgespräche, in denen ehrliche Antworten gewünscht sind.
Eine Vertrauensperson ist vorhanden, aber ich weiß gar nicht, ob sich schon mal jemand im Vertrauen an die Person gewendet hat.
Viele tolle After Work Events und Überstunden sind nicht an der Tagesordnung.
super, in den Teams und teamübergreifend
ein sehr gemischtes Team.
ganz ehrlich 5 Sterne. Egal ob es der direkte Vorgesetzte ist oder die Geschäftsführung.
Großraumbüro- damit muss man klarkommen. Es ist nicht zu laut.
Fast immer sehr gut. Die Firma wächst und in manchen Bereichen wird sie bürokratischer.
Aber wenn man meint dass einem Informationen fehlen, kann man sich die jederzeit einholen.
Klar ist es nicht immer nur interessant. Aber man kann sich die Arbeit sehr frei gestalten.
Das Miteinander und Wir Gefühl, die Möglichkeit Ideen einzubringen, die offene geradlinige Kommunikation und unsere hauseigene Kantine mit täglich frischem gesunden Essen.
Hier erlebt man in großen Teilen ein Wir Gefühl und keine Ellbogen. Das macht das Arbeiten unheimlich angenehm.
Hier gehört jeder ins Team. Das Alter spielt keine Rolle sondern die Haltung und Motivation.
Hier ist man gefragt mitzugestalten und Vorgesetzte leben dieses vor.
Modern.
Das Unternehmen schreitet wohlbedacht voran und stellt sich den modernen Themen der Zukunft mit einem guten Mix aus qualifiziertem Personal. Daraus entstehen viele spannende Aufgaben deren Ende noch nicht absehbar ist.
Das meine Anliegen hier nicht auf taube Ohren stoßen, sondern gemeinsam daran gearbeitet wird.
Manche langjährigen Führungskräfte haben zeitgemäße Mitarbeiterkommunikation noch nicht ganz verstanden, hier besteht definitiv noch Verbesserungspotential
Zuschüsse für Freizeitaktivitäten, beispielsweise für Sportmöglichkeiten fände ich ganz cool
Alles sind sehr nett und zuvorkommend, super Teamkultur!
AXRO hat keinen besonderen Bekanntheitsgrad, doch die neuen Imagekampagnen von unserem Marketing sorgen schon für mehr Aufmerksamkeit und frischen Wind.
Work-Life-Balance ist für mich fein, HO ist in vielen Bereichen möglich, was mir auch sehr gefällt.
Im Rahmen des Jahresgespräches kann man seine Fortbildungswünsche mitteilen und meine Führungskraft kümmert sich dann um deren Umsetzung
Marktgerecht, Zusatzleitungen, Quartals-Bonus, Jahres-Bonus, Inflationsausgleich, Deutschlandticket für 21€, da kann man nicht meckern
Da engagiert sich das Unternehmen schon, es gibt aber sicherlich noch Luft nach oben
Die Mitarbeiter sind alle durchweg nett, man lernt sich durch die regelmäßigen Afterworks besser kennen, auch wenn man eher ein verschlossener Typ Mensch ist, kommen viele auf einen zu!
Super, denn von den langjährigen Mitarbeitern bekommt man hier im Unternehmen sehr viel positives mit auf seinen Weg
Durch die flache Hierarchie und die Duzkultur fühle ich mich hier sehr wohl
HO und kostenloses frischgekochtes Mittagessen sind meine persönlichen Highlights
Sowohl im Team, als auch bereichsübergreifend hat immer jemand ein offenes Ohr für mich und über die neusten Unternehmensentwicklung wird man ebenfalls regelmäßig informiert
Durch die regelmäßigen Feedbackgespräche kann ich mich einbringen und auch meine Ideen für neue und für mich interessante Aufgaben geben
Gespräche auf Augenhöhe, gute Feedback Kultur, gutes Arbeitsklima, nette Kollegen (von Jungs bis Alt).
Die Abteilungsübergreifende Prozesse müssen gelebt werden und auf Augenhöhe stattfinden.
Abteilungsübergreifender arbeiten/denken und es dann leben.
Es kann mal etwas lauter im Großraum werden, wenn alle Kollegen da sind - in der Regel arbeiten viele auch Remote und/oder man kann Meeting Räume buchen. In seltenen Fällen wird jemand vor Kollegen "getadelt".
Eher unter dem Radar, in der wird das Unternehmen gemixed wahrgenommen, aber auch hier - man kann es nicht allen recht machen, vor alledem nicht mit internationalen Kontakten. Aus dem privaten Kreis, kennt leider kaum einer das Unternehmen Axro.
Man sollte auf seine eigenen Stunden achten, aber da ist jeder selber verantwortlich. Selbst private situationsbedingte Ausfälle werden verstanden und es wird Verständnis gezeigt - weiter so!
Es werden Regelmäßig Gespräche geführt, wünsche werden ernst genommen. Bzgl. Weiterbildungen habe ich bisher nur wenige gesehen, daran wird aktuell aber schon gearbeitet. (dann +1)
Es wird viel im Team nach dem Motto "Each one teach one" gearbeitet - hat mir sehr gefallen.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Was ich mitbekommen habe tut das Unternehmen alles um Energie / die Unweltbelastung zu reduzieren. Ebenfalls wird auf "Soziale"-Probleme schnell und verständlich eingegangen.
(Umweltbwusstsein 5*, ABER die Produkte mit denen gehandelt werden ist eher eine 3* = 4*)
Sehr gut, in der Regel hilft jeder jedem aus.
Top!
Jung bis "Alt" arbeiten Hand in Hand - sehr cool und so noch nicht erlebt!
Alle sind super freundlich, nehmen sich Zeit sofern es sinnvoll ist und es war eine super zusammenarbeit! Vielen Dank, dass ich zum teil mit euch direkt zusammen arbeiten durfte!
Meiner Meinung nach gute Hardware, gute Büroausstattung (jeder Arbeitsplatz ist höhenverstellbar), diverse Stuhlsysteme stehen zur Verfügung, nur das Großraumbüro kann für einige etwas anstrengend sein (je nachdem wie viele Mitarbeiter im Büro sind).
(Sind viele da und es ist laut 3* - an vielen Tagen aber 5* = 4*)
Von der Geschäftsführung, bishin zu den Kollegen, sind alle offen und bereit einem Frage und Antwort zu stehen, wenn man mal nicht weiter weiß oder Idee/Prozess verstehen will. Regelmäßige Reports via Email, sowie die kurzen Stand-Up-Meetings runden die Informationsketten ab.
Alle werden gleich behandelt.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf kontinuierliche Verbesserung und ist stets an Verbesserungen interessiert.
Je nach Position kann es mal mehr mal weniger Interessant sein was das die Haupttätigkeiten angeht - es kann aber über alles gesprochen werden.
Kantine und ein paar Mitarbeiter
Arroganz und die egoistischen Führungskräfte ohne Erfahrung, die Stimmung in dem Unternehmer, unendliche Fluktuation, langweilige und monotone Aufgaben, tägliche Kontrolle wie bei einer chinesischen Firma
Vertrauen statt Kontrolle, Professionalität statt Ego, Führungskräfte auswechseln und schulen schulen schulen
Furchtbar... unfassbar hohe Fluktuation, Druck und tägliche Kontrolle. Eine Mischung aus Arroganz und Angst in fast jedem Team. Finger weg von diesem Arbeitgeber und es tut mir wirklich leid für die paar guten Kollegen, die dort geblieben sind.
Eigentlich niemand kennt die Firma, aber die Meinung in dem Unternehmer ist ganz anders ("wir sind der Mittelpunkt des Universums")
Man bietet einen Home-Office Tag pro Woche an und denkt, dass man modern und ein Top Arbeitgeber ist. Es wird nicht gestempelt, viele Mitarbeiter arbeiten viel mehr als 40 Std./Woche, die Überstunden werden ignoriert. Wenn man 5 Minuten früher geht, dann kommen automatisch blöde Kommentare und böse Blicke. Das Wort Balance ist hier ganz daneben
Veraltete Strukturen, man kann hier keine Karriere machen und eine Entwicklung ist ein Fremdwort, die älteren Kollegen lassen einen Karrieresprung sowieso nicht zu
Deutlich unter Durchschnitt, man spricht ständig über Wachstum aber fast alle Mitarbeiter sind heftig unterbezahlt
Naja was ist schon bei einem Druckerhandel umweltbewusst... die Kollegen mussten selber paar Sachen für die Ukraine sammeln und spenden, das spricht ja für sich
In manchen Teams gut.. man hat gar keine andere Wahl, weil alles andere einfach keinen Spaß macht. Niemand geht gerne ins Büro
die älteren Herrschaften sind hier die Könige, also schwer zu vergleichen
unterirdisch, man wird hier 40 Std. (oder mehr) die Woche kontrolliert und bei jedem Fehler (schon in der Einarbeitung) vor Kollegen niedergemacht. Eine Stimmung aus Angst und Dominanz herrscht in jedem Team.
Das Büro ist technisch gut ausgestattet
Einfach nur katastrophal, unmenschlich und ganz ohne Empathie. Jeden Monat kündigen 3-4 Kollegen und es wird als normal bezeichnet. Viele haben eine Kündigung per Telefon zugeschickt bekommen, wenn sie krankgeschrieben waren und das ist die Normalität.. Es wundert mich, dass Axro bis jetzt ohne Schaden davongekommen ist.
Eher nicht vorhanden, viele Frauen werden schlechter als Männer behandelt und bezahlt. Die Firma ist null international, jeder Mitarbeiter, der nicht aus Deutschland kommt, geht lieber flott wieder weg
Leider überhaupt nicht, nur Zahlen und Fakten, nichts anderes ist wichtig
Offenes, kommunikatives und kollegiales Miteinander mit sehr flacher Hierarchie
Familiäre Atmosphäre,professionell, konzentriert. Der Umgang miteinander ist sehr wertschätzend und persönlich.
ein solides Unternehmen
durch flexible Arbeitszeiten und Option für Home- Office gut gestaltbarere Arbeitstage
Einarbeitung durch kompetente Mitarbeiter
Zuschuss zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und zur Verpflegung werden geboten
Kollegial und hilfsbereit
Respektvoll und zuvorkommend
Jederzeit ein offenes Ohr und hilfsbereit
Arbeitsplatz ist top und ergonomisch ausgestattet. Frühstück, großartiges Mittagsessen, Obst und Getränke stehen jedem zur Verfügung
effektiver Kommunikationsaustausch ist groß geschrieben
Gleichberechtigung auf allen Ebenen
vielfältig mit großem Gestaltungsspielraum sowie auch mit viel Vertrauen und Eigenverantwortung
das die etwas bewegen wollen, mit der Zeit gehen und man sich sicher fühlen kann mit seinem Arbeitsplatz. Ist zwar viel zu tun, aber die gibt es morgen sicher auch noch.
das je größer wir werden, Regeln eingeführt werden, die manchmal unbequem sind
neue Halle bauen, damit endlich mehr Platz ist. Nicht aufhören Dinge zu verändern
es wurden verschiedene Dinge angesprochen wie Arbeitszeit und es wurde in Gesprächen mit den Gruppenleitern erörtert und eine Testphase eingerichtet, wie die Veränderung auf das Unternehmen wirken. Parallel wurden uns die positiven Ergebnisse mitgeteilt.
es gibt Unterschiede unter den Kollegen, aber man muss auch sagen, dass es einige notorische Nörgler gibt, die man nicht bekehren kann und die immer meckern. Die werden aber immer wieder aufgefordert Ihren Mund aufzumachen und man setzt sich mit denen hin und bespricht es. Manches kann man aber auch nicht ändern
stark verbessert durch Stundenreduktion bei gleichbleibendem Lohn - echt super
es werden Seminare angeboten, und man kann hingehen und auch selber vorschlagen, wenn man etwas möchte. Schnelle Bearbeitung und Antwort
Sozialleistungen, wie freies täglich frisches gesundes Essen - auch für Vegis echt top, alle essen zusammen in einem Bistro, freie Getränke, Obst, Leistungsbonus, Gymnastik während der Arbeitszeit für Leute am Schreibtisch, ...und tolle Weihnachtsfeiern
die machen keinen Unterscheid
Schulungen für Mitarbeiter in Leitungsfunktionen wurden aufgenommen.
verbessert, man wird selber immer wieder aufgefordert, Dinge offen anzusprechen
es werden auch Ältere bei uns eingestellt 50+, Nationalität egal, Geschlecht unwichtig. Führungsebene auch etwa 50/50
das wechselt, es gibt Routinen, aber viele interessante Projekte, für die man sich mit einbringen kann
So verdient kununu Geld.