13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS!!
Die Kommunikation, keine Gespräche/Entscheidungen auf Augenhöhe (hier werden Mitarbeiter nicht/nie in Entscheidungsprozesse eingebunden), Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Eigentlich lohnt es sich nicht Vorschläge zu machen, denn hier hört man nicht zu!!
-Mehr Benefits, Mehr interne Aktivitäten
-Bessere Strategien für die Mitarbeiterbindung - Entwicklung
-Mitarbeiter zuhören und nicht kommandieren wollen
-Recruiting/HR mehr entwickeln
-Wenige Lügen auf dem Lebenslauf
-Mitarbeiter bei Recruitergesprächen nicht den Eindruck geben, dass sie keine Vorstellungsgespräche nicht führen können
-Sich Zeit nehmen und langsamer Wachsen, denn damit kann diese Firma nicht umgehen
-Und noch mehr...
Die Arbeitsatmosphäre ist akzeptabel! Alles scheitert an der interner Struktur der Firma. Ohne Projekt ist die Geschäftsführung unfähig die Mitarbeiter in die externen Prozesse der Firma einzubinden, damit sie mitwirken können. Fazit die Personen, die oben sitzen, denken, dass sie alles besser machen können und vergessen, dass die Angestellten Kompetenz und Arbeitserfahrung mitbringen!
Schlecht!
Wenn man ein Projekt hat, kann man es spüren. Insgesamt sollen 44 Stunden pro Woche geleistet werden. Diese Firma bietet außer dem Gehalt nichts Weiteres. Viele Unternehmen wissen heutzutage, dass Mitarbeiter nicht nur mit dem Gehalt gebunden werden. Die Fahrten zum Kunden werden nicht als Arbeitszeit angerechnet, egal, ob man 10 Stunden hin und zurück fährt. Es geht nur um Fakturieren. Es interessiert niemanden, ob man damit klar kommt. Klare Ausbeutung.
Es wird beim Vorstellungsgespräch geprallt, dass in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert wird. Allerdings man merkt den Unterschied, sobald man eingestellt ist. Es wird nur in einem Udemi Kurs für die Vorbereitung der Scrum-Master Prüfung investiert und viel Druck wird geübt, damit der Mitarbeiter die Prüfung so schnell abschließt. Denn man möchte dich so schnell wie möglich verkaufen und danach wird es keine Möglichkeit mehr geben eine Zertifizierung zu machen. Dieser Firma nimmt dich nur Ernst, wenn sie hinter deinem Rücken Geld verdient und deine Karriere und Weiterentwicklung gehören in den Müll!
Reicht zum Leben aus aber nicht für zukünftige Projekte
KEINE!!!
Die Mitarbeiter sind selbst überfordert und versuchen miteinander zu kommunizieren. Die Firma hat keine spannenden Programme oder Aktivitäten am Laufen, um die Mitarbeiter zu binden...Also jeder für sich!!! Was die Kollegen meistens beschäftigt ist herauszufinden wer was macht...Wer hat ein Projekt und keins! Die Beziehungen zwischen den meisten Kollegen ist erzwungen und fake!
Dazu kann ich nicht viel sagen, da das Team relativ jung ist/war.
Lieber 0 Stern. Die Vorgesetzen können einfach nicht kommunizieren, was die Grundlage für eine Geschäftsführung sein sollte. Eine GF, die keine in Krisenzeiten nicht richtig kommunizieren kann und die Mitarbeiter bei unangenehmen Fragen anschreit. Der Kommunikationsweg ist lang und die GF hat keinen Plan. Die internen Strategien zur Weiterentwicklung der Firma fehlen. Jeden Monat wird nur Versuch und daraus ergibt sich nichts konkretes. Meistens werden Mitarbeiter über ein Thema informiert und nicht mal gefragt, ob sie dazu Fragen haben oder Verbesserungsvorschläge...Also BesserWisser!!!
Homeoffice, je nachdem wie der Kunde es haben möchte. Die Ausstattung ist gut...Allerdings wird nicht auf weitere Fragen eingegangen wie zusätzliche Materiellen für die Vereinfachung der Arbeit von zuhause. Keine Kopfhörer, keine weitere Kabel, keinen zweiten Bildschirm bei Bedarf. Es heißt, mach deinen Job mit den Mittel, die du hast---und bei Bedarf kauf dir alles aus deiner Tasche!!!
Hier hätte ich lieber 0 Sterne gegeben. Schon vor dem Einstieg in die Firma merkt man, dass etwas nicht stimmt. Die Kommunikation ist chaotisch. Es gibt Anfragen, die nach 3 Monaten nicht bearbeitet worden sind. Dies merkt man ebenfalls, wenn man drinnen ist. Die Vorgesetzten oder Manager gehen nie auf Anfragen ein und ignorieren sie einfach, wenn sie da nichts tun möchten.
Geht, da die Firma interkulturell ist!
Zero!
Möglichkeit komplett von Zuhause zu arbeiten. Jederzeit Rücksprache halten zu können, auch mit der GF.
Benefits sollten ausgebaut werden
Mehr Parkplätze vor Ort
Home Office wird bei jeden Belangen sofort genehmigt
Jeder steht für jeden ein
Eher jüngere Kollegen, daher keine Information
Per Du mit der GF
Meine Erfahrung mit diesem Unternehmen war durchweg enttäuschend. Trotz der anfänglichen Hoffnung auf eine umfassende Einführung in den Bereich Unternehmensberatung, stellte sich heraus, dass die Realität weit hinter den Versprechungen zurückblieb.
Die Einstellung von Mitarbeitern ohne jegliche Vorerfahrung mag auf den ersten Blick positiv erscheinen, jedoch wurde dieses Potenzial nicht genutzt. Anstatt uns systematisch in die Welt des Projektmanagements einzuführen, wurden wir stattdessen unerwartet in den Umgang mit Unwahrheiten trainiert. Dies führte zu einer paradoxen Situation, in der ich nun zwar perfekt im Lügen bin, aber keinerlei praktische Kenntnisse im Bereich PMO/Projektmanagement erworben habe.
Die im Vorfeld versprochenen Schulungen entpuppten sich als leere Versprechen, und anstelle eines strukturierten Lehrplans mussten wir unser vermeintliches "Wissen" selbstständig durch Google-Recherche zusammenstellen. Diese Selbstlehre war notwendig, um bei den Interviews als angehende „PMOs“ zu bestehen.
Die Diskrepanz zwischen den Versprechungen und der Realität dieses Unternehmens hinterließ nicht nur ein Gefühl von Frustration, sondern auch die Erkenntnis, dass viele der gemachten Zusicherungen lediglich Schall und Rauch waren. Diese Erfahrung war weit entfernt von einer konstruktiven Einführung in die Welt der Unternehmensberatung und hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt.
Heute ist der 10. Januar 2024, und bislang habe ich weder mein Gehalt erhalten noch eine Rückmeldung darüber erhalten, was überhaupt los ist. Das Unternehmen frühzeitig zu verlassen, scheint die beste Entscheidung gewesen zu sein!
Xoxo ;)
Aufhören zu lügen
-Arbeitsausstattung (iPhone 12 Mini und MacBook Air M1)
-Dass jeder eine Chance bekommt
Wo soll ich anfangen...?
- Es herrscht eine sehr hohe Fluktuation im Unternehmen.
- Intransparenz zeigt sich in vielerlei Hinsicht, sei es bezüglich interner Prozesse, dem Verhalten am Markt, etc.
- Die Beraterprofile, die den Kunden übermittelt werden, stimmen nicht mit dem tatsächlichen Lebenslauf überein (um es mal vorsichtig auszudrücken). Tätigkeiten und teilweise sogar ganze Positionen werden einfach dazugedichtet. Meiner Meinung nach ein ABSOLUTES NO-GO!
- Beim Briefing für Kundengespräche wird repetitiv vorgegeben, was gesagt werden soll und was nicht. Dies erweckt den Eindruck, dass einem nicht vertraut wird, wie man auftritt.
- Es gibt kaum oder kein Mitspracherecht darüber, auf welche Stellen man beworben wird. Es scheint, als würde man den Anker in jede Richtung auswerfen und sehen, wo er hängenbleibt, egal wie fern die Stelle vom tatsächlichen Profil ist. Nach außen wird dies als Chance dargestellt, eine neue Branche/Position kennenzulernen.
- Profitabilität steht über allem
- Die Kollegin aus der Akquise tritt meiner Meinung nach sehr arrogant und unprofessionell gegenüber Mitarbeitern auf.
- Die Urlaubsplanung erfordert selbst für einzelne Tage einen Monat Vorlaufzeit, und man muss sich für den Urlaub zu rechtfertigen.
- Es gibt teilweise unnötig komplizierte Prozesse, beispielsweise die Zeitbuchung.
- Es fehlt an einer wirklichen unternehmerischen Vision. Das Unternehmen reagiert nur, agiert jedoch nicht.
Kümmert euch bitte um die Sorgen und Themen, die die Mitarbeiter umtreiben, anstatt diese zu ignorieren. Offenheit, Transparenz, Vertrauen und ein guter Umgang mit den Angestellten kann keinem Unternehmen schaden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr oberflächlich und gezwungen empfunden.
Es wird zwar Gleitzeit angeboten, allerdings müssen trotzdem mindestens 44h/Woche geleistet werden. Viel Zeit für andere Dinge bleibt daher nicht.
Es wird die PSM1 Zertifizierung angeboten, darüber hinaus nur Udemy Schulungen. Ist der finanzielle Rahmen, der für Schulungen vorgesehen ist, erreicht, gibt es keine Freigabe für eine neue Schulung.
Das Gehalt ist ok und die Gehaltsstruktur ist transparent.
Die anderen Kollegen waren wirklich sehr nett und man konnte sich gut über vielerlei Dinge austauschen.
Meiner Meinung nach sehr distanziert und disziplinarisch. In jedem Gespräch herrschte eine angespannte Stimmung und ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich für den einzelnen Menschen interessiert wird.
Die Kommunikation habe ich als sehr indirekt empfunden, da für jede Nachricht oder jeden Wissensaustauch ein neuer Post verfasst werden muss. Einen direkten Team-Chat o.ä gab es leider nicht.
Die Mitarbeiter sind bunt gemischt und haben diverse berufliche Hintergründe. Jeder bekommt eine Chance, auch als Quereinsteiger.
Innerhalb der "projektfreien Zeit " gab es nicht gerade spannende Aufgaben. Udemy-Schulungen wurden absolviert und sich innerhalb des sogenannten "Bootcamp" auf mögliche externe Gespräche vorbereitet.
Ich finde gut, dass erstmal jedem eine Chance gegeben wird
Für Brancheneinsteiger finde ich das gehalt eigentlich gut
Das Mikromanageent, die +4h, die Kommunikation. die mangelnde Perspektive, die schlechte Kritikfähigkeit (siehe gelöschte kununu Bewertungen!), die Geschwindigkeit mit der motivierte MA innerlich kündigen
Bessere Einarbeitung, Ausbildung und Platzierung der New Joiner, eine bessere Durchmischung - so dass auch ein paar "alte Hasen" den Markt Neulingen beiseite stehen können.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Die MA mehr in die Akquise einbinden
Vielleicht insgesamt etwas zeitgemäßer werden, hinsichtlich Benefits und wie man die derzeit am rabeitsmarkt tätigen generationen führen und in den Geschäftserfolg einbinden kann
Was die Atmosphäre hich hält, ist die Kommunikation und Dynamik zwischen den Mitarbeitern, von "oben" empfand ich es oft als sehr anstrengend, da es für fast jeden Schritt irgendwo eine Policy gab, die man verpflichtend einzuhalten hatte. Für so eine kleine Firma ist insgesamt sehr viel reguliert - das hatte schon starke Züge von Mikromanagement. Die Ermahnungsgeschwindigkeit ist glücklicherweise zurückgegangen, aber zwischenzeitig galt die Regel - 1 Verstoß Ermahnung, danach Abmahnung. Für teilweise unverhältnismäßige Events, wie eine verspätete zeitbuchung. Das hat insgesamt kein vertrauensvolles Verhältnis geschaffen, sondern eher eine Angstbeziehung. Die Personal Manager danach haben das aber ganz gut abgefangen und in etwas bessere Bahnen gelenkt, so weitsie konnten zumindest.
Was ich extrem Belastend fand, waren die vielen Strukturwechsel, die in meiner verhältnismäßig kurzen Zeit stattgefunden haben. Dadurch ist für mich nur schwerlich eine Routine entstanden.
44h Woche. Während alle anderen Firmen langsam auf 37.5 runtergehen, sind 8 Projektstunden am tag verpflichtend, + 4h für Ayudantes. Es wird gewünscht,sich einzubringen, wenn man irgendwann befördert werden möchte MUSS man sich sogar engagieren. Da reichen dann 4h nicht. Ich empfand auch viele der in den 4h gebündelten Termine in der Dichte als unnötig- wöchentliche Statusupdates empfand ich persönlich als zu engmaschig. Die Peer Calls haben mir persönlich nur sehr wenig gegeben.
Ich hätte da eher weniger dafür vielleicht einen gebündelten termin besser gefunden.
Es wird die SCRUM / PRODUCT OWNER Zertifizierung bezahlt und es gibt einen allgemeinen Zugang zu einer Lernplattform, allerdings ist die Weiterbildung oder Ausbildung komplett Eigenregie. Man muss sie komplett einfordern, was ich besonders als Neueinsteiger ziemlich schwer finde.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind zwar vorhanden und transparent, aber eigentlich finanziell nicht wirklich interessant. Zumal die Wenigsten lange bleiben.
Unter den Ayudantees soweit ich mitbekommen habe sehr gut. Man vernetzt sich, tausch sich aus und hilft sich. In meiner letzten Zeit ging es leider auch sehr oft um Frustration unter den Mitarbeitern. Wirklicher Zusammenhalt entwickelt sich aber schwerlich, da die Fluktuation so hoch ist.
Aus meiner Erfahrung wurde von der höheren Hierarchieebene eine Sorgfalt von den Mitarbeitern erwartet, die sie selbst in seltensten Fällen einhalten können - dies fiel mir besonders bei den Bearbeitsungszeiten von Tickets und Urlaubsbuchungen auf, vor allem, wenn es gesondert themen zu besprechen gab, die im Rahmen eines so dynamischen Geschäfts ja eindeutig passieren können. Mit meinem Personal Manager und später Team Lead hatte ich Glück, beide waren sehr menschlich und die Zusammenartbeit lief gut.
Was ich allerdings fragwürdig fand, war, dass in einigen Bereichen, wie beispielsweise der Akquise die new Joiner nicht wirklich "geführt" wurden, sondern schon sehr sich selbst überlassen bzw. in das Konstrukt aus Administration geworfen wurden. Gerade bei Markt-Neueinsteigern hätte ich in dieser Rolle erwartet, dass man die NJ an die Hand nimmt und ihnen ein Gefühl für die unterschiedlichen Strukturen - Recruiter oder Kundengespräche, Projektarbeit, welche Qualifikationen sind must haves etc. erwartet.
Sehr unterschiedlich, man kann Glück habe und einen regionalen Job oder mit hohem Remote Anteil haben, wenn man Pech hat (außer man möchte das so) wird man auch am anderen Ende der Republik eingesetzt. Es gibt ein Hotel- Budget, dass man einhalten muss, das aber je nach Standort nicht immer einzuhalten ist und über Einzelregelungen gelöst werden muss.
Ich empfand die Kommunikation als nicht besonders wertschätzend. In einigen Fällen wurde das Gefühl vermittelt, die Mitarbeiter wären an den schlechten gewinnen schuld, obwohl es sowohl an der Marktlage als auch an schlecht getimten Geschäftsentscheidungen lag. Sicherlich kann man den MA eine Beteiligung zusprechen, das sage ich nicht, aber das spiegelt so die Haltung des Unternehmens wieder - wenn es gut läuft sind "Wir" die Besten, weil man ja auch so gute Leute auswählt, wenn es schlecht läuft, dann sind alle anderen Schuld.
Ansonsten werden veränderungen und Themen rechtzeitig kommuniziert.
Gehalt ist geringfügig unter dem Marktdurchschnitt, da allerdings auch Neueinsteigern die Chance geboten wird, empfand ich es als okay. Es gibt eine BAV, aber darüber hinaus gab es in meiner Zeit keine nennenswerten Leistungen on top.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Geschlecht, Herkunft und Alter.
Sehr Projektabhängig.
Danach suche ich noch.
Alles vorab geschriebene.
Nehmt das Feedback entgegen, anstatt brodelnde Probleme zu ignorieren.
Viel Druck von oben, links, rechts, allen Himmelsrichtungen.
Es kann kein schlechtes Image geben, wenn die weniger guten Bewertungen auf einmal nicht mehr auffindbar sind. :)
Bei so viel Arbeitszeit ist es ein Wunder, dass man überhaupt noch was balancieren kann.
Es wird viel Konkurrentiamof gefördert neben wenig relevanten Schulungen zum Zeitvertreib.
Man nimmt an, der Lohn sei rechtens, bis man merkt, wieviele geleistete Stunden dafür verlangt werden.
Ellenbogengesellschaft versteckt hinter netten Lächeln und "Zusammenhalt".
Bei der hohen Fluktuation weiß nan garnicht, wie man wen behandeln soll.
Fordernd, stressinduzierend, bei Zeiten inkomepetent.
Es wird gefühlt auf die Finger geschaut und extrem nach erbrachter Leistung (oder eben nicht) gesucht.
Zwischen Hören und ZUhören gibt es einen Unterschied.
Es gibt Diversität, allerdings ist das auch das einzig positive.
Viel Beschäftigubgstherapie und wenig Sinn dahinter.
...ich suche immer noch
...so ziemlich alles
Es ist höchste Zeit, viel zu verändern und nicht nur negative Bewertungen zu löschen und so nach außen als "guter Arbeitgeber" zu erscheinen.
Als "guter" Arbeitgeber sei ehrlich zu dir selbst! Das Löschen schlechter Bewertungen auf KUNUNU löst das Problem nicht
Möchte gern "Image"
50+ Std / Woche
...niemand bleibt lange hier
Sparen bei den Mitarbeitern ist für diesen Arbeitgeber das „Zauberwort“
-Feste Gehaltsstufen
-Transparenz
-die Firma wird aktiv weiter entwickelt
-Mitarbeiter werden weiter entwickelt, was man alleine schon daran sieht, dass von denen die gewechselt haben (und mit denen ich noch in Kontakt stand) alle auf Grund der Kenntnisse/Erfahrungen die sie hier erworben haben, einen großen Sprung in ihrer Karriere gemacht
-Chance zum Quereinstieg
-In Bezug auf die Überschrift: Was man reinsteckt an Engagement, wird auch gesehen und zahlt sich durch Beförderungen etc. auch aus. Das motiviert mich dabei zu bleiben.
Man sollte realistisch genug sein um zu Wissen, dass keine Firma perfekt ist. Gleichzeitig ist es hier aber aus Sicht meckern auf hohem Niveau ist. Man sollte sich bewusst machen, worauf man sich bei einem Job in der Unternehmensberatung / Projektmanagement einlässt. Man kann sich hier enorm schnell weiter entwickeln aber es ist eben kein komplett stressfreier Job, da man sehr häufig in neue Situationen kommt in denen diese schnelle Entwicklung auch notwendig ist um auf dem Projekt zu performen. Ich hatte jedoch immer Rückendeckung von der Firma.
Sehr positiver Umgang mit allen Kollegen und Vorgesetzten, sieht man auch daran, dass bei einer Weihnachtsfeier nahezu alle Kollegen angaben gerne mehr interne Aufgaben übernehmen zu wollen, weil es halt einfach Spaß macht.
Recht kleine Firma, von daher natürlich nicht die Strahlkraft einer großen Unternehmensberatung, bisher sprach mich nur einmal jemand auf einem Projekt auf die Firma an und da war die Wahrnehmung sehr positiv.
Es ist Projektmanagement in einer Unternehmensberatung, im Verhältnis zu anderen Firmen in der Branche finde ich persönlich es sehr fair. Daher hier auch die 4 von 5 Sternen. Man sollte jedoch keinen 9 to 5 Job erwarten.
Ich wurde durch meine Vorgesetzten beständig weiter entwickelt und konnte schnell sehr viel Verantwortung übernehmen. Ich habe mich in der Zeit enorm weiter entwickelt und bin sehr glücklich mit meiner Entwicklung.
Ich empfand meinen Lohn immer als angemessen bzw. sogar sehr hoch gemessen an meiner Erfahrung. Gleichzeitig kann man sich hier sehr schnell Beförderungen erarbeiten, mit denen Gehaltssprünge einhergehen.
Ich habe in dieser Firma noch nie etwas ausgedruckt, Reisen werden per Bahn absolviert. Equipment ist (natürlich auch aus Kostengründen) auf Langlebigkeit ausgerichtet.
Ich habe hier noch keinen Kollegen erlebt, der keine Lust hat bei einer Frage oder Sorgen zu helfen.
Sehr wenig ältere Kollegen aber ich habe hier weder selber etwas negatives erlebt noch von anderen gehört.
Ich habe immer sehr faires Feedback erhalten, dass darauf ausgelegt war mich weiter zu entwickeln. Auch sonst, fand ich den Umgang mit mir immer positiv und angemessen. Selbst wenn ich Fehler mache, werden sie offen und direkt angesprochen und die Kommunikation ist darauf ausgelegt den Fehler nicht zu wiederholen und nicht darauf mir persönlich etwas negatives zu wollen.
Hängen ein Stück weit vom Projekt ab, es gibt viele Projekte mit Home Office Anteil, der ist jedoch sehr kundenabhängig. D.h. es ist alles möglich, von 100% remote (die Firma selber schreibt keine Büro Zeiten für die Beratermannschaft vor und ist aufs verteilte Arbeiten ausgerichtet) bis 100% vor Ort beim Kunden (wenn der es wünscht). Aus meiner Wahrnehmung ist jedoch der remote Anteil über die Firma hinweg sehr hoch, Kunden die eine dauerhafte Anwesenheit erfordern sind eher in der Minderheit.
Aus meiner Erfahrung ist das Kommunikationslevel sehr hoch.
Ich denke es wird sich schwer eine Firma finden, in dem Gleichberechtigung so sehr gelebt wird. Das war für mich immer auch einer der Antreiber hier zu bleiben. Das wird auch sofort klar, wenn man sich die Führungsstruktur ansieht. Es spielt in meinem Erleben tatsächlich keine Rolle, welches Geschlecht jemand hat, wo derjenige herkommt oder wie der berufliche Backround aussieht, entscheidend ist tatsächlich das Engagement und die Leistung innerhalb der Firma.
Man hat hier sehr schnell die Chance, auch intern Aufgaben zu übernehmen und diese aktiv zu gestalten. Dafür ist aber ein gewisses Engagement vorausgesetzt.
Einen Teil der Geschäftsführung und dass alle möglichen Personen egal mit welchem Hintergrund eine Chance bekommen.
Dass das Konzept offenbar nicht auf längerfristige Zusammenarbeit ausgelegt ist.
Weniger Zeit für noch engere Prozesse aufwenden, mehr Interesse für die Entwicklung der einzelnen Person. Kritik durch Mitarbeiter*innen ernst nehmen und reflektieren, ob da vielleicht doch etwas dran sein könnte.
Unter den Kolleg*innen überwiegend gut. Die Atmosphäre in Bezug auf Vorgesetzte würde ich meist als angespannt bezeichnen. Es wird viel gefordert und wenig Verständnis für persönliche Situationen aufgebracht. Lob wird in den sogenannten Navigationsgesprächen ausgesprochen. Es ist auch soweit okay, solange man sich mit seiner Situation im Unternehmen einfach zufriedengibt. Etwaiges Abweichen der durch die Chefetage detailliert geplanten Abläufe (oder Kontrollinstanzen) führt nach meiner Erfahrung zu eher unschönen Auseinandersetzungen. Die "das ist halt so im Consulting -Karte" wird gern gespielt.
Kennt die jemand? Im ersten Eindruck, gerade aus Bewerber*innensicht, gut. Da es sich aber um ein eher kleines Unternehmen handelt, ist der Dunstkreis, in dem man sich bewegt, aus meiner Sicht recht klein.
Viel Pendelei und das ewige Streitthema der Fahrtzeit von in meinem Fallen ca. 6 Stunden je Strecke, die nicht als Arbeitszeit angerechnet wird, führte zu wenig Freizeit.
Die Urlaubsplanung ist super unflexibel, oft wurden Urlaube nicht zum Wunschzeitraum genehmigt. Selbst einzelne Tage sollten mindestens 1 Monat im Voraus beantragt werden. Überstunden werden per Vertrag quasi schon erwartet.
Die regulären 40-44 Stunden, sollen nach Möglichkeit komplett im Projekt gearbeitet werden. Hinzu kommen aber noch interne Meetings etc. - da kann nun jede*r selbst seine / ihre Schlüsse ziehen.
Es wird versucht so viele Mitarbeiter*innen wie möglich in die Scrum Master PSM I und evtl. noch Product Owner Prüfung zu schicken, vermutlich weil es sich gut verkauft. Darüber hinaus ist es schwierig, sich weiterzubilden. Es sind sehr wenige Stunden im Jahr für die eigene Weiterbildung vorgesehen.
Es wird augenscheinlich damit kalkuliert, dass die Mitarbeiter*innen eh nicht lang bleiben, weshalb nicht viel in die Weiterbildung investiert wird.
Anfangs ganz vielversprechend, allerdings nicht konkurrenzfähig zu großen Consulting-Unternehmen.
Die Bahncard 50 kann auch privat genutzt werden.
Reisen zum Kunden werden mit der Bahn unternommen, Geräte werden versucht so lang wie möglich in der Nutzung zu halten.
Ich hatte nur mit wenigen Kolleg*innen engeren Kontakt. Die Arbeitsstrukturen führten dazu, dass ich mich eher dem Kundenunternehmen zugehörig fühlte als AYUDANTES. Grundsätzlich ist es wie überall, es gibt Leute, die mag man und andere eben nicht. Der Zusammenhalt, soweit möglich, war aber meistens gut.
Es gab zu dem Zeitpunkt wenig ältere Kolleg*innen.
Wenig Empathie und Entgegenkommen. Wenn man in seinem Projekt unglücklich ist, besteht kaum Aussicht auf einen Wechsel. Es wurden Absprachen getroffen, die dann im Nachgang revidiert wurden.
Keine gute Fehlerkultur. Diese Textpassage musste ich übrigens bereits mehrfach ändern, da sie immer wieder anwaltlich angezweifelt wird.
Zu sehr abhängig vom Projekt. Technische Ausstattung innerhalb AYUDANTES sehr gut.
Die Abläufe sind insgesamt nicht ausgereift bzw. unnötig kompliziert. So müssen z. B. Geschäftsreisen mindestens 2 Wochen im Voraus beantragt werden, selbst wenn man regelmäßig pendelt. Über das Thema der Urlaubsanträge könnte ich nochmal eine extra Seite füllen. Es ist kompliziert.
Klar gibt es Abhängigkeiten mit Projekten etc., jedoch zeigt sich hier das Grundproblem: das Konzept von AYUDANTES wirkt eher wie eine Arbeitnehmerüberlassung statt wirklicher Projektarbeit gemeinsam mit dem Kunden. Das führt wiederum zu einer anderen Erwartungshaltung auf Kundenseite, nämlich der, dass der eingekaufte extra Mitarbeiter uneingeschränkt für den Projektzeitraum zur Verfügung steht.
Auch hier: natürlich sehr abhängig vom jeweiligen Projektpartner.
Grundsätzlich kann man jedoch sagen: längere Urlaube mussten mindestens 3 Monate im Voraus eingereicht werden und kürzere (und ja, es geht auch um einzelne Tage) mindestens 1 Monat im Voraus.
Kommunikation fand vor allem in eine Richtung statt.
Es werden lange Mails / Mitteilungen mit Instruktionen an die MA verschickt.
Zu weeklys tauchte die Geschäftsführung immer weniger auf, stattdessen wurden Videos mit Monologen aufgenommen und dann im weekly vorgespielt.
Kritik wurde für mein Empfinden in der Regel abgewiegelt und nicht ernst genommen.
Grundsätzlich bekommt hier fast jede*r eine Chance, ins Consulting einzusteigen.
Gendern wurde von der Geschäftsführung aus mehrfach damit abgetan, dass man "zu alt dafür sei" und es nicht mehr in den Sprachgebrauch kriegen wird.
Kommt natürlich immer aufs Projekt an, in dem man landet. Leider hat man wenig bis kein Mitspracherecht, auf welche Projekte man beworben wird und wo es dann am Ende hingeht. Es entstand der Eindruck, dass die Projekte der Geschäftsführung inhaltlich egal sind. Es geht aus meiner Sicht rein um den Gewinn, der hier generiert werden kann.
Transparenz
Kündigungsfrist
Hvv Karte währe super
So verdient kununu Geld.