7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sicherheit der Stelle. Jemand anderes schrieb es schon: Abwasser muss immer gereinigt werden. Wer nicht gerade das goldene Besteck klaut oder die Arbeit verweigert, kann sicher sein, dass er seinen Arbeitsplatz sehr lange behalten kann.
Es gab 2017/2018 eine vage formulierte Vorgabe, die ihren Weg in die Leitlinien des AZV nicht gefunden hat: Dass Abteilungen und Geschäftsbereiche aufhören sollen, nur auf das eigene Territorium zu schauen und nur sich zu agieren. Das sollte korrigiert werden. Dazu müsste meiner Ansicht nach aber die Führungsriege über den eigenen Schatten springen. Dazu fehlt aber nach meiner Ansicht bislang die Bereitschaft.
Die ist nicht immer uneben, aber bei allen Animositäten wird der Respekt stets gewahrt. Stellenweise hat man den Eindruck, dass neuen Mitarbeitern Honig um den Bart geschmiert wird. Ich gehe soweit, das Betriebsklima insgesamt als leicht toxisch zu bezeichnen. Man muss sehr vorsichtig sein, wem man was zu welchem Zeitpunkt sagt. Offenheit kann ich persönlich nur für die eigenen Aufgaben empfehlen.
Der AZV steht nicht bei allen Mitarbeitern gut in der Kreide. Das Image ist an einigen Stellen besser als die Kolleginnen und Kollegen glauben. An anderen Stellen ist es tatsächlich so schlecht, wie es der Flurfunk kolportiert. Ich persönlich würde es als durchschnittlich bezeichnen.
Kann man sagen, was man will, aber da gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt in dem Sinne keine Karriere im öffentlichen Dienst. Man wird für eine Stelle eingestellt und erhält die für die Aufgaben notwendigen Schulungen. Das gilt auch für neue Aufgaben, die man übernimmt.
Darüber hinaus ist zwar eine Personalreferentin vorhanden, die die Weiterentwicklung der Mitarbeiter unterstützen soll. Aber eine einzelne Person kann nicht die Entwicklung von deutlich über 250 Mitarbeitern unterstützen, wenn es nichts gibt, wohin man sich entwickeln kann oder soll.
Die Gehälter sind unter dem marktüblichen Wert. Das ist im öffentlichen Dienst normal. Mit dem Wechsel des Vorstands im Jahr 2015 ist allerdings einiges an Extras für die Mitarbeiter weggefallen. So gibt es keine Betriebsausflüge mehr und die alljährliche Weihnachtsfeier hat qualitativ nachgelassen. Einen Obstkorb oder vergleichbares gibt es nicht.
Da der AZV ein "Umweltunternehmen" ist, gibt es hier definitiv keine Abzüge in der B-Note. Im Gegenteil. Zwar sind ein, zwei Dinge noch verbesserungsfähig, aber das Gesamtziel in diesem Bereich kann als übererfüllt gesehen werden.
Wenn sich Mitarbeiter außerbetrieblich zusammentun, nicht um der Arbeit willen, sondern um etwas Spaß zu haben, dann ist das auf jeden Fall positiv.
Das ist an manchen Stellen durchaus fragwürdig. Auf der einen Seite wird sichtlich wohlwollend unterstützt. Auf der anderen Seite wird man für Dinge kritisiert, deren Ursachen in Entscheidungen des Vorgesetzten begründet sind. Besonders problematisch: Wenn man seine Aufgaben nicht fertig bekommen kann, weil die Zeit es nicht zulässt und jeweils andere Aufgaben kurzfristig wichtiger sind. Klar, die Aufrechterhaltung des Betriebs in einer kritischen Infrastruktur schlägt das Projekt immer. Doch die notwendigen Entscheidungen zum Vorwärtskommen werden nicht immer oder nur halbherzig getroffen, oft genug sehr kurzfristig auch wieder zurückgezogen. Das nimmt einem eine gehörige Portion Spaß an der Arbeit.
Das Equipment in den Büros ist nicht unbedingt high-end, aber es erfüllt die Anforderungen für die Büroarbeit soweit. Das Licht in einigen Büros könnte besser sein. Stühle und Tische sind OK.
Für mich persönlich nervig ist, dass nur einige Büros klimatisiert sind, während die Mehrzahl der Räume im Sommer überspitzt ausgedrückt zeitweise durchaus die Qualität einer Trockensauna hat.
Wie in so vielen anderen Unternehmen auch hier: Könnte deutlich besser sein. So manche Entscheidung wird "geheim gehalten", um dann über die Gerüchteküche (weil eben doch einer der Geschäftsbereichsleiter etwas gesagt hat) bei allen Mitarbeitern zu landen.
Was gibt es denn für Entscheidungen, die, nachdem sie getroffen wurden, noch geheim gehalten werden müssen?
Gibt es in Hülle und Fülle für verschiedene Bereiche. Mein persönliches Bild hat sich über die Zeit gewandelt. Meine Aufgaben waren zuletzt nicht mehr sonderlich interessant, aber das ist eben subjektiv.
- Möglichkeit des kreativen und eigenständigen Arbeitens
- Großes Schulungsangebot
- Flexible Arbeitszeiten
- sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Einen noch stärkeren Fokus und mehr Ressourcen auf das Thema Digitalisierung legen
- Bessere technische Ausstattung am Arbeitsplatz (z.B. Laptops, Tablets)
- Verstärkte Vermarktung als Umweltunternehmen
Ich wurde von Beginn an von allen Kolleg*innen offen und wertschätzend aufgenommen und konnte dadurch sehr schnell in den arbeitsalltag und die Strukturen finden.
Ich glaube das Image hat sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt. Meiner Meinung nach kann der AZV noch viel mehr bieten, als er aktuell präsentiert! Ein bisschen "Underdog-Image".
Flexible Arbeitszeiten, Ausgleich von Mehrarbeit, ich kann mir meine Arbeit größtenteils selbstständig einteilen.
Mein erster Eindruck ist, dass die Entwicklungswünsche der Mitarbeitenden ernst genommen werden und im Rahmen der Möglichkeiten geprüft werden. Zudem gibt es ein jährliches Schulungsangebot.
Das Gehalt ist geregelt über den Tarifvertrag TV V. Hierdurch gibt es einen festen rahmen, der Vor- und Nachteile haben kann (Keine Gender-spezifische-Abweichung, dafür kein großer Verhandlungsspielraum, da klar definiert)
Beim AZV bedarf es keines "Green Washing"... als Umweltunternehmen wird das Thema Nachhaltigkeit in allen Bereichen sehr ernst genommen. das gefällt mir wirklich gut! Hier kann wirklich richtig werbung gemacht werden!
In meiner Abteilung erlebe ich einen guten Zusammenhalt und eine offene Feedbackkultur.
Durch meine Führungskraft erfahre ich Wertschätzung und Vertrauen.
Grundsätzlich ist der Standort toll und im Grünen, die Anbindung ist allerdings für Personen, die nicht regional ihren Wohnort haben etwas umständlich.
Mein erster Eindruck ist, dass hier aktiv am Thema "wie können wir gut und transparent kommunizieren..." gearbeitet wird. Das Thema Kommunikation durch das Unternehmen befindet sich meiner Ansicht gerade in einem Wandel. Die Kommunikation mit den Kolleg*innen empfinde ich als gut.
Es wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Mein Aufgabenfeld ist abwechslungsreich, ich kann Eigeninitiative und Kreativität einbringen.
Der vergleichsweise sichere Arbeitsplatz. Abwasser muss immer sauber gemacht werden.
Keine denn interesse dafür besteht nicht
Kein gegenseitiges Vertrauen der Abteilungen untereinander
Muss man wirklich loben, es sei denn man hat Schichtarbeit
Wenn man einmal irgendwo angekommen ist und die Ausbildung zuende ist, ist fast kein weiterer Aufstieg möglich und man bekommt nur noch Fortbildungen für das was man tun soll.
Gehalt und Vorsorge ist OK
Außen hui, innen pfui, das Bewusstsein ist da aber es wird nur wenig gelebt
Teilweise sehr gut, teilweise mies je nach Abteilung
Ausstattung mit Werkzeug und Maschinen und in den Büros ist technisch gut aber die IT ist grottenschlecht und lahm.
Wenn überhaupt informiert wird dann sehr langsam. Man weiß die Sachen durch Gerede schneller als durch Vorgesetzte.
Die Umweltbildung die jungen Menschen (Schülern) beigebracht wird. Der Arbeitsplatz im Grünen.
Die schlechte Erreichbarkeit mit dem ÖPNV.
Alte Strukturen sollten aufgebrochen werden und man sollte sich Gedanken machen Fachkraft auch durch Attraktive Arbeitsbedingungen zu halten.
Die Arbeit macht spaß und ist Abwechslungsreich aber viele Aufgaben werden durch viel Bürokratie aufgehalten
Gleitzeit ohne Kernarbeit
Als Facharbeiter werden dir kaum bis keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung geboten. Zusatzqualifikation z.b. Schweißerschein, LKW werden nicht gewährt oder nach erlangen nicht als Qualifikation Erweiterung angesehen und nicht entsprechend vergütet
In der Ausbildung ist das Gehalt top. Nach der Ausbildung bekommt man für die Arbeit als Facharbeiter aber die selbe Lohngruppe wie ein Student der als Hilfskraft angestellt ist. Verantwortung oder Mehrleistung wir meist nicht Vergütet.
Das Unternehmen betreibt tolle Aktionen im Umweltschutz.
Viele nette Kollegen und gute Zusammenarbeit im Bereich Betrieb
Guter Umgang mit älteren Kollegen
Die Struktur ist undurchsichtig und viel Infos kommen nicht bei den zuständigen Leuten an
Abwechslungsreiche arbeit
Größter Arbeitgeber der Region, viele Mitarbeiter empfehlen die Stellen auch ihren Bekannten und Angehörigen
Flexible Arbeitszeit und GLeitzeitkonten mit 39-Stunden-Woche
Öffentlicher Dienst (TV-V) ist natürlich geringer als Privatunternehmen, wem aber nicht nur das Geld wichtig ist, der kann sich wirklich wohl fühlen
Wird hier wirklich ernst genommen: Eigene Stromerzeugung aus Biogas und Solarkollektoren, Projekte zur Nachhaltigkeitsbildung, und eine wirklich Grüne Umgebung (Schafe rund ums Gelände, zwei Fasane , diverse Hasen und der stete Klang von Möwen)
Viele Kollegen sind auch so miteinander befreundet und treffen sich in der Freizeit
Flurfunk mit Warpgeschwindigkeit :), aber auch wöchentliche Infomails und Mitarbeiterversammlungen
Mehr Frauen in Führungspositionen habe ich noch nirgendwo gesehen, die zwei Gleichberechtigungsbeauftragten kümmern sich zudem jederzeit
Man ist offen für neue Ideen und gibt Gestaltungsspielraum
mir fallen außer den Arbeitgeberpflichten im Moment keine ein.
Kommunikation innerhalb der Führungsebene ist Mangelhaft, Informationsfluss zu den Mitarbeitern ist Mangelhaft. Abteilungen werden geschaffen, zur Kontrolle der Anderen.
Jede Abteilung wuselt für sich alleine und wenn ein Mitarbeiter direkt ein Problem aus der Welt schaffen will, gibst gleich mecker weil die Hierarchie nicht eingehalten wird.
1. weniger misstrauen, Aufbrechen der kleinen Herzogtümer,besserer Informationsfluss, mehr Kontakt zu den Mitarbeitern,nicht herum schreien und keine blöden Sprüche zu Mitarbeitern von Vorgesetzten.
Jeden Tag neue Hiobsbotschaften und die Vorgesetzten tun alles um den Deckel auf der schlechten Stimmung zu halten, anstatt sich um die schlechte Stimmung zu kümmern.
Tagesdienst würde ich noch empfehlen, Schichtdienst nur bei einer geringen Bedarf für ein Sozialleben außerhalb der Firma. Einige Abteilungen würde ich gar nicht empfehlen da die Vorgesetzten dort Großherzogartig über ihr Personal herrschen und von den modernen Führungsaufgaben, maximal gehört haben.
auf Privatleben wird durch Schichtarbeit sehr wenig Rücksicht genommen,Tagesdienst hat Gleitzeit und kann fast kommen und gehen wann man will.
externe Weiterbildung gibt es für Mitarbeiter nicht, nur für Vorgesetzte. interne Schulungen sind sehr selten und beschränken sich auf UVV Einweisung
Gehalt ist noch ok, Sozialleistung sind öffentlicher Dienst üblich.
Aushänge Schild der Firma, zertifiziert nach ISO 9001/3 ?, soll aber gemäß Flurfunk zu aufwendig sein,soll deswegen nicht rezertifiziert werden.
durch Druck von oben rücken wir immer mehr zusammen.
Ältere Kollegen werden eingestellt, Wissen der alteingesessenen wird aber nicht abgeholt.
wenn du nicht willst, draußen stehen genug andere.(Standard Antwort) Entscheidungen werden nur in der kleinen Kammer getroffen und sehr, sehr selten begründet.
da Arbeit , du machen, alles andere hat dich nicht zu interessieren. Der Flurfunk ist schneller als alles andere und wird teilweise zum verbreiten von offiziellen Nachrichten genutzt.(O-Ton, ihr habt ja schön gehört das,....)
Wir haben nur einen sehr geringen Ausländeranteil,warum kann ich nicht sagen.
jeden Tag ein neues Problem, das oft durch Entscheidungen aus der Hüfte verstärkt wird, müssen wir ausbaden.
mir fallen außer den Arbeitgeberpflichten im Moment keine ein.
Kommunikation innerhalb der Führungsebene ist Mangelhaft, Informationsfluss zu den Mitarbeitern ist Mangelhaft. Abteilungen werden geschaffen, zur Kontrolle der Anderen.
Jede Abteilung wuselt für sich Alleine und wenn ein Mitarbeiter die direkt ein Problem aus der Welt schaffen will, gibst gleich mecker weil die Hierarchie nicht eingehalten wird.
weniger misstrauen, Aufbrechen der kleinen Herzogtümer,besserer Informationsfluss,
mehr Kontakt zu den Mitarbeitern,nicht herum schreien und keine blöden Sprüche zu Mitarbeitern von Vorgesetzten.
Jeden Tag neue Hiobsbotschaften und die Vorgesetzten tun alles um den Deckel auf der schlechten Stimmung zu halten, anstatt sich um die schlechte Stimmung zu kümmern.
Tagesdienst würde ich noch empfehlen, Schichtdienst nur bei einer geringen Bedarf für ein Sozialleben außerhalb der Firma. Einige Abteilungen würde ich gar nicht empfehlen
da die Vorgesetzten dort Großherzogartig über ihr Personal herrschen und von den modernen Führungsaufgaben, maximal gehört haben.
auf Privatleben wird durch Schichtarbeit sehr wenig Rücksicht genommen,Tagesdienst hat Gleitzeit und kann fast kommen und gehen wann man will.
externe Weiterbildung gibt es für Mitarbeiter nicht, nur für Vorgesetzte. interne Schulungen sind sehr selten und beschränken sich auf UVV Einweisung
Gehalt ist noch ok, Sozialleistung sind öffentlicher Dienst üblich.
Aushänge Schild der Firma, zertifiziert nach ISO 9001/3 ?,
soll aber gemäß Flurfunk zu aufwendig sein,soll deswegen nicht rezertifiziert werden.
durch Druck von oben rücken wir immer mehr zusammen.
Ältere Kollegen werden eingestellt, Wissen der alteingesessenen wird aber nicht abgeholt.
wenn du nicht willst, draußen stehen genug andere.(Standard Antwort)
Entscheidungen werden nur in der kleinen Kammer getroffen und sehr, sehr selten begründet.
da Arbeit , du machen, alles andere hat dich nicht zu interessieren. Der Flurfunk ist schneller als alles andere und wird teilweise zum verbreiten von offiziellen Nachrichten genutzt.(O-Ton, ihr habt ja schön gehört das,....)
Wir haben nur einen sehr geringen Ausländeranteil,warum kann ich nicht sagen.
jeden Tag ein neues Problem, das oft durch Entscheidungen aus der Hüfte, verstärkt wird, müssen wir ausbaden.