14 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag, mobiles Arbeiten + Gleitzeit, Deutschlandticket, nette Kolleg*innen, leckeres Essen in der Kantine, sinnstiftende Aufgaben mit direktem Beitrag zum Umweltschutz
- schlechte Anbindung an den ÖPNV und dadurch ohne Auto sehr schlecht erreichbar
- zum Teil starre Regeln und viel Bürokratie
Das Leckere Essen in der Kantine.
Alles oben genannte.
Die Kollegen machen die Lösungen, welche andere Mitarbeiter bereits herausgefunden haben und sagen dann, dass Sie selber die Lösungen herausgefunden haben, obwohl das eine Lüge ist.
Es wird gelästert und deutlich Favoritisiert.
Die Arbeitsathmosphäre wird deine Freizeit beeinflussen. Durch den ganzen Stress, etc. wirst du am Ende des Tages so ausgelaugt sein, dass du quasi nur für die Arbeit lebst.
Gehaltsgruppe wird gefühlt nicht nach Leistung sondern nach sympathie vergeben.
Kollegen halten nicht wirklich zusammen, manche ja, der Rest sticht sich immer wieder gegenseitig in den Rücken und lästern tun auch alle und zwar deutlich.
Klare Favoritisierung der Mitarbeiter und auch leider weniger Ahnung von dem Fach.
Sehr ofter lautstarker Streit in allen Büros.
Die Komunikation beim Arbeitgeber an sich ist gut, jedoch in der Abteilung ist diese ziemlich schlecht.
Die kostenlosen Parkplätze und dass es ein paar wenige Kollegen gibt, mit denen man reden kann.
Mit Blick auf meinen neuen Job und wie stark die Unterschiede sind: Eigentlich alles andere.
Ganz besonders, dass Mitarbeiter offensichtlich veralbert und übervorteilt werden. Etwa wenn einem Auszubildenden nach Ende der Ausbildung für die gleiche und teils bessere Tätigkeit drei Entgeltgruppen weniger als den anderen Kollegen bezahlt wird.
Und mies ist auch, wenn sich Kollegen mit fremden Federn schmücken. Sowas geht GAR nicht. Man muss echt aufpassen und sollte sich gut überlegen, ob man anderen tatsächlich hilft.
1. Das Silodenken beenden. Nicht nur sagen, sondern es WIRKLICH tun
2. Fair mit Mitarbeitern umgehen. Nicht nur so tun als ob.
3. Gerechte Bezahlung. Gleiche Arbeit gleiches Geld für alle.
4. Low-Performer aussortieren und entlassen. Da macht der PR sicher mit.
Mitarbeiter mit Engagement werden verheizt und auf Mitläufer und Unterperformer muss ständig Rücksicht genommen werden.
Schwierige Vorgesetzte, die Grundproblematiken ignorieren und herunterspielen.
Personalmangel, Überstunden bis zur Erschöpfung, aber Lieblinge werden bevorzugt und auf diese muss dann Rücksicht genommen werden
Tarif, Eingruppierung für die zu leistenden Tätigkeiten auch ausserhalb der Stellenbeschreibung zu gering.
Nicht vorhanden, Lästergesellschaft und gegeneinander ausspielen
Mitarbeiter und ihr Belange werden nur bedingt ernstgenommen bzw. auch belächelt.
Informationsfluss mangelhaft und unvollständig
Die Umweltbildung die jungen Menschen (Schülern) beigebracht wird. Der Arbeitsplatz im Grünen.
Die schlechte Erreichbarkeit mit dem ÖPNV.
Alte Strukturen sollten aufgebrochen werden und man sollte sich Gedanken machen Fachkraft auch durch Attraktive Arbeitsbedingungen zu halten.
Die Arbeit macht spaß und ist Abwechslungsreich aber viele Aufgaben werden durch viel Bürokratie aufgehalten
Gleitzeit ohne Kernarbeit
Als Facharbeiter werden dir kaum bis keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung geboten. Zusatzqualifikation z.b. Schweißerschein, LKW werden nicht gewährt oder nach erlangen nicht als Qualifikation Erweiterung angesehen und nicht entsprechend vergütet
In der Ausbildung ist das Gehalt top. Nach der Ausbildung bekommt man für die Arbeit als Facharbeiter aber die selbe Lohngruppe wie ein Student der als Hilfskraft angestellt ist. Verantwortung oder Mehrleistung wir meist nicht Vergütet.
Das Unternehmen betreibt tolle Aktionen im Umweltschutz.
Viele nette Kollegen und gute Zusammenarbeit im Bereich Betrieb
Guter Umgang mit älteren Kollegen
Die Struktur ist undurchsichtig und viel Infos kommen nicht bei den zuständigen Leuten an
Abwechslungsreiche arbeit
Fast alles, außer...
...die schlechte Anbindung mit ÖPNV.
- starre Hirarchien
- mangelhafte Kommunikation
- ausgeprägter Konkurenzkampf unter den Abteilungen und Geschäftsbereichen
dass er sowohl energetisch wie umwelttechnisch auf neusten Stand ist. Und wenn nicht dies optimieren will. Das die Sozialleistungen stimmen, dass die Mitarbeiter ein tolles Team ergeben.
wie mit den Mitarbeitern umgesprungen wird (Bossing) und dass durch Fehlplanung die Anlagensicherheit und das fachliche Niveau sinkt.
Man sollte mal deutlich in Frage stellen ob es doch nicht nur Zickerein der Mitarbeiter sind. Sondern dringend Handlungsbedarf auf anderer Ebene besteht.
Nach Außen immer Top stets die weiße Weste an. Auf die persönlichen Situationen der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Personal wird geplant wie Vieh. Das Unternehmen selbst könnte gut sein die Sozialleistungen und das Unternehmen an sich sind super, jedoch werden die Mitarbeiter verheizt und das Fachwissen nicht wertgeschätzt. Mitarbeiter müssen immer mehr übernehmen, werden nicht vernünftig eingearbeitet und wenn das dann schief geht wird mit Abmahnungen gedroht. Wer krank wird gild als Querulant des Systems. Depressionen der Mitarbeiter sind vorprogrammiert die Stimmung und Motivation völlig im Keller.
Gelder werden an falscher Stelle verjubelt. War mal ein tolles Unternehmen, man war stolz dort zu arbeiten nun macht jeder nur noch Dienst nach Vorschrift aus Angst vor Abmahnung und Arbeitsplatzverlust.
Jammern auf hohem Niveau wird das genannt. Dabei wissen alle was sie an dem Job haben und wollen gerne arbeiten, aber unter diesen Umständen kann kein Mensch normal arbeiten.
Der azv stellt sich immer neuen Herausforderungen und arbeitet ständig daran die Abläufe zu optimieren, wo sich aktive Mitarbeiter intensiv mit einbringen können. Auch bietet er viele soziale Veranstalungen sowie Infoveranstalungen für die Mitarbeiter, die alle wärend der Arbeitszeit besucht werden können.
Das mache Dinge zu schnell wieder verworfen werden ohne sie bis zum Ende durchzuziehen.
Der azv sollte daran arbeiten die notorischen Nörgler und schlecht Redener ruhig zu stellen.
mir fallen außer den Arbeitgeberpflichten im Moment keine ein.
Kommunikation innerhalb der Führungsebene ist Mangelhaft, Informationsfluss zu den Mitarbeitern ist Mangelhaft. Abteilungen werden geschaffen, zur Kontrolle der Anderen.
Jede Abteilung wuselt für sich alleine und wenn ein Mitarbeiter direkt ein Problem aus der Welt schaffen will, gibst gleich mecker weil die Hierarchie nicht eingehalten wird.
1. weniger misstrauen, Aufbrechen der kleinen Herzogtümer,besserer Informationsfluss, mehr Kontakt zu den Mitarbeitern,nicht herum schreien und keine blöden Sprüche zu Mitarbeitern von Vorgesetzten.
Jeden Tag neue Hiobsbotschaften und die Vorgesetzten tun alles um den Deckel auf der schlechten Stimmung zu halten, anstatt sich um die schlechte Stimmung zu kümmern.
Tagesdienst würde ich noch empfehlen, Schichtdienst nur bei einer geringen Bedarf für ein Sozialleben außerhalb der Firma. Einige Abteilungen würde ich gar nicht empfehlen da die Vorgesetzten dort Großherzogartig über ihr Personal herrschen und von den modernen Führungsaufgaben, maximal gehört haben.
auf Privatleben wird durch Schichtarbeit sehr wenig Rücksicht genommen,Tagesdienst hat Gleitzeit und kann fast kommen und gehen wann man will.
externe Weiterbildung gibt es für Mitarbeiter nicht, nur für Vorgesetzte. interne Schulungen sind sehr selten und beschränken sich auf UVV Einweisung
Gehalt ist noch ok, Sozialleistung sind öffentlicher Dienst üblich.
Aushänge Schild der Firma, zertifiziert nach ISO 9001/3 ?, soll aber gemäß Flurfunk zu aufwendig sein,soll deswegen nicht rezertifiziert werden.
durch Druck von oben rücken wir immer mehr zusammen.
Ältere Kollegen werden eingestellt, Wissen der alteingesessenen wird aber nicht abgeholt.
wenn du nicht willst, draußen stehen genug andere.(Standard Antwort) Entscheidungen werden nur in der kleinen Kammer getroffen und sehr, sehr selten begründet.
da Arbeit , du machen, alles andere hat dich nicht zu interessieren. Der Flurfunk ist schneller als alles andere und wird teilweise zum verbreiten von offiziellen Nachrichten genutzt.(O-Ton, ihr habt ja schön gehört das,....)
Wir haben nur einen sehr geringen Ausländeranteil,warum kann ich nicht sagen.
jeden Tag ein neues Problem, das oft durch Entscheidungen aus der Hüfte verstärkt wird, müssen wir ausbaden.
So verdient kununu Geld.