15 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kostenlosen Parkplätze und dass es ein paar wenige Kollegen gibt, mit denen man reden kann.
Mit Blick auf meinen neuen Job und wie stark die Unterschiede sind: Eigentlich alles andere.
Ganz besonders, dass Mitarbeiter offensichtlich veralbert und übervorteilt werden. Etwa wenn einem Auszubildenden nach Ende der Ausbildung für die gleiche und teils bessere Tätigkeit drei Entgeltgruppen weniger als den anderen Kollegen bezahlt wird.
Und mies ist auch, wenn sich Kollegen mit fremden Federn schmücken. Sowas geht GAR nicht. Man muss echt aufpassen und sollte sich gut überlegen, ob man anderen tatsächlich hilft.
1. Das Silodenken beenden. Nicht nur sagen, sondern es WIRKLICH tun
2. Fair mit Mitarbeitern umgehen. Nicht nur so tun als ob.
3. Gerechte Bezahlung. Gleiche Arbeit gleiches Geld für alle.
4. Low-Performer aussortieren und entlassen. Da macht der PR sicher mit.
Die Sicherheit der Stelle. Jemand anderes schrieb es schon: Abwasser muss immer gereinigt werden. Wer nicht gerade das goldene Besteck klaut oder die Arbeit verweigert, kann sicher sein, dass er seinen Arbeitsplatz sehr lange behalten kann.
Es gab 2017/2018 eine vage formulierte Vorgabe, die ihren Weg in die Leitlinien des AZV nicht gefunden hat: Dass Abteilungen und Geschäftsbereiche aufhören sollen, nur auf das eigene Territorium zu schauen und nur sich zu agieren. Das sollte korrigiert werden. Dazu müsste meiner Ansicht nach aber die Führungsriege über den eigenen Schatten springen. Dazu fehlt aber nach meiner Ansicht bislang die Bereitschaft.
Die ist nicht immer uneben, aber bei allen Animositäten wird der Respekt stets gewahrt. Stellenweise hat man den Eindruck, dass neuen Mitarbeitern Honig um den Bart geschmiert wird. Ich gehe soweit, das Betriebsklima insgesamt als leicht toxisch zu bezeichnen. Man muss sehr vorsichtig sein, wem man was zu welchem Zeitpunkt sagt. Offenheit kann ich persönlich nur für die eigenen Aufgaben empfehlen.
Der AZV steht nicht bei allen Mitarbeitern gut in der Kreide. Das Image ist an einigen Stellen besser als die Kolleginnen und Kollegen glauben. An anderen Stellen ist es tatsächlich so schlecht, wie es der Flurfunk kolportiert. Ich persönlich würde es als durchschnittlich bezeichnen.
Kann man sagen, was man will, aber da gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt in dem Sinne keine Karriere im öffentlichen Dienst. Man wird für eine Stelle eingestellt und erhält die für die Aufgaben notwendigen Schulungen. Das gilt auch für neue Aufgaben, die man übernimmt.
Darüber hinaus ist zwar eine Personalreferentin vorhanden, die die Weiterentwicklung der Mitarbeiter unterstützen soll. Aber eine einzelne Person kann nicht die Entwicklung von deutlich über 250 Mitarbeitern unterstützen, wenn es nichts gibt, wohin man sich entwickeln kann oder soll.
Die Gehälter sind unter dem marktüblichen Wert. Das ist im öffentlichen Dienst normal. Mit dem Wechsel des Vorstands im Jahr 2015 ist allerdings einiges an Extras für die Mitarbeiter weggefallen. So gibt es keine Betriebsausflüge mehr und die alljährliche Weihnachtsfeier hat qualitativ nachgelassen. Einen Obstkorb oder vergleichbares gibt es nicht.
Da der AZV ein "Umweltunternehmen" ist, gibt es hier definitiv keine Abzüge in der B-Note. Im Gegenteil. Zwar sind ein, zwei Dinge noch verbesserungsfähig, aber das Gesamtziel in diesem Bereich kann als übererfüllt gesehen werden.
Wenn sich Mitarbeiter außerbetrieblich zusammentun, nicht um der Arbeit willen, sondern um etwas Spaß zu haben, dann ist das auf jeden Fall positiv.
Das ist an manchen Stellen durchaus fragwürdig. Auf der einen Seite wird sichtlich wohlwollend unterstützt. Auf der anderen Seite wird man für Dinge kritisiert, deren Ursachen in Entscheidungen des Vorgesetzten begründet sind. Besonders problematisch: Wenn man seine Aufgaben nicht fertig bekommen kann, weil die Zeit es nicht zulässt und jeweils andere Aufgaben kurzfristig wichtiger sind. Klar, die Aufrechterhaltung des Betriebs in einer kritischen Infrastruktur schlägt das Projekt immer. Doch die notwendigen Entscheidungen zum Vorwärtskommen werden nicht immer oder nur halbherzig getroffen, oft genug sehr kurzfristig auch wieder zurückgezogen. Das nimmt einem eine gehörige Portion Spaß an der Arbeit.
Das Equipment in den Büros ist nicht unbedingt high-end, aber es erfüllt die Anforderungen für die Büroarbeit soweit. Das Licht in einigen Büros könnte besser sein. Stühle und Tische sind OK.
Für mich persönlich nervig ist, dass nur einige Büros klimatisiert sind, während die Mehrzahl der Räume im Sommer überspitzt ausgedrückt zeitweise durchaus die Qualität einer Trockensauna hat.
Wie in so vielen anderen Unternehmen auch hier: Könnte deutlich besser sein. So manche Entscheidung wird "geheim gehalten", um dann über die Gerüchteküche (weil eben doch einer der Geschäftsbereichsleiter etwas gesagt hat) bei allen Mitarbeitern zu landen.
Was gibt es denn für Entscheidungen, die, nachdem sie getroffen wurden, noch geheim gehalten werden müssen?
Gibt es in Hülle und Fülle für verschiedene Bereiche. Mein persönliches Bild hat sich über die Zeit gewandelt. Meine Aufgaben waren zuletzt nicht mehr sonderlich interessant, aber das ist eben subjektiv.
- Möglichkeit des kreativen und eigenständigen Arbeitens
- Großes Schulungsangebot
- Flexible Arbeitszeiten
- sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Einen noch stärkeren Fokus und mehr Ressourcen auf das Thema Digitalisierung legen
- Bessere technische Ausstattung am Arbeitsplatz (z.B. Laptops, Tablets)
- Verstärkte Vermarktung als Umweltunternehmen
Ich wurde von Beginn an von allen Kolleg*innen offen und wertschätzend aufgenommen und konnte dadurch sehr schnell in den arbeitsalltag und die Strukturen finden.
Ich glaube das Image hat sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt. Meiner Meinung nach kann der AZV noch viel mehr bieten, als er aktuell präsentiert! Ein bisschen "Underdog-Image".
Flexible Arbeitszeiten, Ausgleich von Mehrarbeit, ich kann mir meine Arbeit größtenteils selbstständig einteilen.
Mein erster Eindruck ist, dass die Entwicklungswünsche der Mitarbeitenden ernst genommen werden und im Rahmen der Möglichkeiten geprüft werden. Zudem gibt es ein jährliches Schulungsangebot.
Das Gehalt ist geregelt über den Tarifvertrag TV V. Hierdurch gibt es einen festen rahmen, der Vor- und Nachteile haben kann (Keine Gender-spezifische-Abweichung, dafür kein großer Verhandlungsspielraum, da klar definiert)
Beim AZV bedarf es keines "Green Washing"... als Umweltunternehmen wird das Thema Nachhaltigkeit in allen Bereichen sehr ernst genommen. das gefällt mir wirklich gut! Hier kann wirklich richtig werbung gemacht werden!
In meiner Abteilung erlebe ich einen guten Zusammenhalt und eine offene Feedbackkultur.
Durch meine Führungskraft erfahre ich Wertschätzung und Vertrauen.
Grundsätzlich ist der Standort toll und im Grünen, die Anbindung ist allerdings für Personen, die nicht regional ihren Wohnort haben etwas umständlich.
Mein erster Eindruck ist, dass hier aktiv am Thema "wie können wir gut und transparent kommunizieren..." gearbeitet wird. Das Thema Kommunikation durch das Unternehmen befindet sich meiner Ansicht gerade in einem Wandel. Die Kommunikation mit den Kolleg*innen empfinde ich als gut.
Es wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Mein Aufgabenfeld ist abwechslungsreich, ich kann Eigeninitiative und Kreativität einbringen.
Die Mitarbeiter, die lockere Art, die Vielfalt an beruhen,
Ich würde mir wünschen, dass die Azubis mehr gemeinsam machen. (Azubifrühstück, Ausflüge, Projekte) leider hatte ich das die drei Jahre nie (ggf. auch aufgrund von Corona)
Zudem wünsche ich mir, dass mehr auf Vorschläge/Veränderungen/verbesserungen eingegangen/gemacht wird
Bessere Anbindung & mehr Unterstützung dabei
Wieder mehr feste, als Mitarbeiter ist es viel leichter zu arbeiten, wenn man alle Kollegen kennt (als Azubi hatte ich das zum Glück und war erschrocken, als ich gemerkt haben, dass ich gefühlt mehr kenne als die meisten, die schon ewig da arbeiten)
Kein Unternehmen ist perfekt, so auch das nicht es gibt immer mal Unstimmigkeiten die natürlich ernst genommen und behoben werden sollten jedoch fand ich die Atmosphäre so gut wie immer angenehm
Ich habe mich selbst dafür entscheiden zu gehen. Ich wäre übernommen worden und mir wurde bereits vor Abschluss eine Weiterbildung angeboten.
Flexibel!!!! Gibt nichts besseres :)
Nach dem TVAöD
Ist ganz Abteilungsabhängig waren aber wirklich in allen Abteilung bemüht und immer freundlich! Haben viel beigebracht und gelehrt. Es konnten immer Fragen gestellt und beantwortet werden.
Ist auch ganz abteilungsabhängig gab viele wo ich super witzige Gespräche geführt habe und jeder Tag witzig und aufregend war aber natürlich auch welche, in denen es etwas ernster/strenger zuging
Ist immer Ansichtssache jedoch hatte ich in jeder Abteilung Aufgaben, die ich mal mehr und mal weniger gemocht habe. Jede Aufgabe hat seine Berechtigung sei sie noch so einfach, (außer Kaffee kochen, musste ich zum Glück nie machen!) so lernt man jedoch den Alltag genau kennen.
Unglaublich viele Abteilung + bei der Stadt im Ordnungsamt, Sozialamt, der Kasse und im internen Dienst gewesen also mehr als abwechslungsreich
Mit mir wurde immer respektvoll umgegangen habe nie etwas anderes erlebt
Kantine, Sportangebot, pünktliches Gehalt, gutes Team
Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber leben (An Weihnachten weisse Kaffeebecher verschenken gehört nicht dazu) Prozesse passen nicht zusammen und müssen überdacht und neu strukturiert werden. Der Kernprozess muss wieder in den Fokus gerückt werden. Die Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss besser gefragt und genutzt werden, nicht alle können und wollen Meister oder Ingenieur sein, trotzdem können sie das Unternehmen nachhaltig mitgestalten. Unternehmen die wachsen, brauchen Personal. Neue Stellen müssen fair verteilt werden.
Die Motivation sinkt, Problemstellungen werden verlagert, Personal fehlt und trotzdem werden neue Netze übernommen. Bei Entscheidungsfindungen wird dem einzelnen Mitarbeiter /der Mitarbeiterin wenig Vertrauen entgegengebracht
Sinkt durch hohes Arbeitsaufkommen
Limitiert
Für die unteren Tarifgruppen gibt es kaum Möglichkeiten in der Gehaltstabelle aufzusteigen. Die Möglichkeiten des TV-V werden nicht ausgeschöpft. Gehalt nach Titel ist teilweise verständlich aber die bekannte Schere geht zu weit auseinander
Durch deutlichere Kommunikation der Unternehmensziele würde das Verständnis für Entscheidungen vielleicht verbessert werden.
Personal fehlt vor allem im Kernbereich. Büroräume werden häufig mehrfach besetzt
Häufig von oben herab werden Mitarbeitende vor vollendete Tatsachen gestellt
Die interessanten Kernaufgaben geraten aus dem Fokus. Selbstverwaltung, Unterbehmenszertifizierung und Probleme abarbeiten steht leider im Vordergrund.
Der vergleichsweise sichere Arbeitsplatz. Abwasser muss immer sauber gemacht werden.
Keine denn interesse dafür besteht nicht
Kein gegenseitiges Vertrauen der Abteilungen untereinander
Muss man wirklich loben, es sei denn man hat Schichtarbeit
Wenn man einmal irgendwo angekommen ist und die Ausbildung zuende ist, ist fast kein weiterer Aufstieg möglich und man bekommt nur noch Fortbildungen für das was man tun soll.
Gehalt und Vorsorge ist OK
Außen hui, innen pfui, das Bewusstsein ist da aber es wird nur wenig gelebt
Teilweise sehr gut, teilweise mies je nach Abteilung
Ausstattung mit Werkzeug und Maschinen und in den Büros ist technisch gut aber die IT ist grottenschlecht und lahm.
Wenn überhaupt informiert wird dann sehr langsam. Man weiß die Sachen durch Gerede schneller als durch Vorgesetzte.
Die Umweltbildung die jungen Menschen (Schülern) beigebracht wird. Der Arbeitsplatz im Grünen.
Die schlechte Erreichbarkeit mit dem ÖPNV.
Alte Strukturen sollten aufgebrochen werden und man sollte sich Gedanken machen Fachkraft auch durch Attraktive Arbeitsbedingungen zu halten.
Die Arbeit macht spaß und ist Abwechslungsreich aber viele Aufgaben werden durch viel Bürokratie aufgehalten
Gleitzeit ohne Kernarbeit
Als Facharbeiter werden dir kaum bis keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung geboten. Zusatzqualifikation z.b. Schweißerschein, LKW werden nicht gewährt oder nach erlangen nicht als Qualifikation Erweiterung angesehen und nicht entsprechend vergütet
In der Ausbildung ist das Gehalt top. Nach der Ausbildung bekommt man für die Arbeit als Facharbeiter aber die selbe Lohngruppe wie ein Student der als Hilfskraft angestellt ist. Verantwortung oder Mehrleistung wir meist nicht Vergütet.
Das Unternehmen betreibt tolle Aktionen im Umweltschutz.
Viele nette Kollegen und gute Zusammenarbeit im Bereich Betrieb
Guter Umgang mit älteren Kollegen
Die Struktur ist undurchsichtig und viel Infos kommen nicht bei den zuständigen Leuten an
Abwechslungsreiche arbeit
Super Arbeitgeber
dass er sowohl energetisch wie umwelttechnisch auf neusten Stand ist. Und wenn nicht dies optimieren will. Das die Sozialleistungen stimmen, dass die Mitarbeiter ein tolles Team ergeben.
wie mit den Mitarbeitern umgesprungen wird (Bossing) und dass durch Fehlplanung die Anlagensicherheit und das fachliche Niveau sinkt.
Man sollte mal deutlich in Frage stellen ob es doch nicht nur Zickerein der Mitarbeiter sind. Sondern dringend Handlungsbedarf auf anderer Ebene besteht.
Nach Außen immer Top stets die weiße Weste an. Auf die persönlichen Situationen der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Personal wird geplant wie Vieh. Das Unternehmen selbst könnte gut sein die Sozialleistungen und das Unternehmen an sich sind super, jedoch werden die Mitarbeiter verheizt und das Fachwissen nicht wertgeschätzt. Mitarbeiter müssen immer mehr übernehmen, werden nicht vernünftig eingearbeitet und wenn das dann schief geht wird mit Abmahnungen gedroht. Wer krank wird gild als Querulant des Systems. Depressionen der Mitarbeiter sind vorprogrammiert die Stimmung und Motivation völlig im Keller.
Gelder werden an falscher Stelle verjubelt. War mal ein tolles Unternehmen, man war stolz dort zu arbeiten nun macht jeder nur noch Dienst nach Vorschrift aus Angst vor Abmahnung und Arbeitsplatzverlust.
Jammern auf hohem Niveau wird das genannt. Dabei wissen alle was sie an dem Job haben und wollen gerne arbeiten, aber unter diesen Umständen kann kein Mensch normal arbeiten.
Der azv stellt sich immer neuen Herausforderungen und arbeitet ständig daran die Abläufe zu optimieren, wo sich aktive Mitarbeiter intensiv mit einbringen können. Auch bietet er viele soziale Veranstalungen sowie Infoveranstalungen für die Mitarbeiter, die alle wärend der Arbeitszeit besucht werden können.
Das mache Dinge zu schnell wieder verworfen werden ohne sie bis zum Ende durchzuziehen.
Der azv sollte daran arbeiten die notorischen Nörgler und schlecht Redener ruhig zu stellen.
So verdient kununu Geld.