12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Markt
Fehlerkultur, Atmosphäre und weniger in Hierarchien denken
Fehlerkultur überdenken, Atmosphäre lockerer gestalten
Angespannt
Aufsteigen möglich, je nachdem wie gut der Draht zu entsprechenden Leuten ist.
(Unterer-) Durchschnitt
Ist okay.. es wird von einem "dicken Fell" gesprochen, welches manche gegenüber diversen Leuten aufgebaut haben
Keine Probleme mitbekommen
Weniger unnötiger Stress, auf die Qualität der Mitarbeiter vertrauen
Eine erhöhte Lautstärke steigert nicht die Richtigkeit, manchmal respektlosen Umgang erlebt
Ist okay
Den Dönerladen um die Ecke
Führung, Kultur, ...
In der Bezirksliga weiterspielen und nicht mit den großen Hunden pinkeln wollen
Größtenteils von Angst und Wutausbrüchen geprägt
Nicht mehr zu retten
In der Theorie vorhanden, in der Praxis nicht gelebt
Tolle Berufsbezeichnungen, nichts dahinter, da nicht in MitarbeiterInnen investiert wird
Ist ok
Umwelt, fairer Handel? Was ist das?
Notgedrungen ist sich hier jeder der Nächste. Durch starke Fluktuation so gut wie kein Zusammenhalt möglich. Definitiv auch nicht gewollt von der Führung
Hier wird kaum jemand alt bzw. lassen sich ältere MitarbeiterInnen nicht in der Art und Weise behandeln und sind schnell wieder weg
Dafür gibt es keine Worte. Naja, vielleicht doch: Mittelalter
Das gemietete Gebäude ist schick allerdings ist es im Sommer nur in der Sauna wärmer
Leider nicht vorhanden! Es wird zwar laut gebrüllt allerdings ohne die leiseste Ahnung
Es gibt eine gewisse Quote
Sind sicherlich vorhanden aber durch fehlendes Vertrauen in MitarbeiterInnen und deren Fachkenntnis werden die Aufgaben schnell uninteressant, da die Führung immer das letzte Wort haben will
- Flexible Arbeitszeiten
- Gute Kollegen
- Interessantes Aufgabengebiet
- Es wird mehr auf jeweils eigene Darstellung, als auf tatsächliche Leistung gesetzt.
- Mitarbeiter werden als selbstverständlich gesehen.
- Siehe Verbesserungsvorschläge
- dass das Management sich mal ernsthaft mit den Meinungen der Mitarbeiter außerhalb des direkten Wirkungsbereiches auseinandersetzt.
- dass mehr auf die Taten der Mitarbeiter, als auf die Selbstdarstellung geachtet wird.
- dass versucht wird, ein Problem nach dem Anderen anzugehen und nicht 30 auf Einmal.
- Mitarbeiter als wertvolles Kapital anzusehen.
- Anmerkungen von Mitarbeiter sollten zum gewissen Maß berücksichtigt und in Betracht gezogen werden.
- Mehr Leute in der Produktion einstellen um das ständige Firefighting zu reduzieren.
- Nehmt Kritik an, wertet sie aus und nehmt sie nicht direkt persönlich.
Ab und an gibt es Feedback von Kundenseite.
Loben die Vorgesetzten? Nein.
Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? Auf keinen Fall.
b-next versucht viel über ihr Image zu verbessern. Es wird jedoch wenig auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter eingegangen. Stattdessen wird auf eine rostige Karosserie, immer mehr Lack gesprüht.
Es kam selten zu Problemen beim nehmen des Urlaubs. Bei wichtigen Sachen kann es jedoch passieren, dass man für ein paar Stunden aus dem Urlaub geholt wird. Diese Stunden werden jedoch nicht gut geschrieben.
Das Unternehmen setzt viel auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Beim "Aufstieg" heißt es hier leider jedoch, dass der Aufgabenbereich nur durch weitere Tätigkeiten erweitert wird. So hat man schnell zu viele Aufgabenbereiche ,sodass man sich nur schwer weiterentwickeln kann.
Gehalt ist okay.
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Soweit ich das richtig einschätzen kann, ja. Es wird sowohl auf Umwelt geachtet, als auch fair trade unterstützt.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der jeweiligen Abteilung ist sehr gut. Jeder versucht sich so gut er kann zu unterstützen.
Außerhalb der Abteilungen wird leider oft nur auf das eigene Wohl geachtet.
Keine Informationen zum Konfliktverhalten.
Es werden keine realistischen Ziele gesetzt.
Es werden keine klare und nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen.
Entscheidung und Meinung der Mitarbeiter wird eingeholt, aber nur berücksichtigt, falls die eigene Meinung dadurch unterstützt wird.
Arbeitsbedingungen sind okay. Die Technik ist zwar nicht auf dem aller neusten Stand, jedoch mehr als angemessen.
Kommunikation in diesem Unternehmen ist 1,5 Seitig.
Wenn man dringende Informationen bzw. Entscheidungen benötigt, darf man gut 4-5 Monate Anlaufzeit einrechnen.
Auf relevante Änderungen, welche 3/4 der Kunden betreffen, wird erst kurz vor Ende der Deadline eingegangen.
Notwendinge Informationen für die Arbeit, muss man mehrmals anfragen, weil "die Mails überlesen werden" oder die dafür zuständige Person bereits "busy" mit anderen Tätigkeiten ist.
Soweit ich weiß besitzen Frauen dieselben Aufstiegschancen wie Männer.
Das Themengebiet ist allgemein sehr interessant.
I was on my own.
This company has never reached professionalism by no means.
Hire professionals but seems to be unlikely.
Was shaped by mistrust.
Totally unknown in greater area.
As long as I was shipping some bids.
Had no one to talk to.
Screaming, histerically, no structure nor clear view and strategy.
So called office was a rented and shared space.
Only to be blamed.
Poor. Due to lack of liquidity of company, had to chase for salary.
Grabbing for bids.
- Kaffeemaschinen
- Kostenlose Getränke
- BiteBox
- Eigenen Azubi-Server zur Verfügung
- Möglichkeit in jedem Bereich aktiv zu werden
- Förderung vom Sekreatriat
- Gute zusammenarbeit untereinander
Die Auszubildenden untereinander verstehen sich eigentlich sehr gut.
Bietet dir der Betrieb die Möglichkeit Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu bringen?
- Aufjedenfall
Hat man an den Wochenenden frei?
- Ja, ich bin aber ein Mensch der Offene Punkte gerne noch bearbeitet
Fallen Überstunden an? Kann immer mal passieren!
Können diese ausgeglichen werden? Immer Fair und zuverlässig
Wird dir Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld bezahlt? Nein
Empfindest du die Entlohnung als fair? Dem Standard angepasst. Vollkommen OK.
Werden die Löhne pünktlich ausbezahlt? Immer pünktlich.
Mein Ausbilder ist ein sehr netter und hilfsbereiter Mensch. Er hilft mir in allen meinen Fragen und unterstützt mich wo er kann. Ich hoffe das es so bleibt.
Das Arbeitsklima ist sehr gut.
Es gibt immer mal Aufgaben die man nicht gerne macht. Wer kennt das nicht?
Der Tätigkeitsbereich streckt sich in alle IT-Bereiche:
- Serverwartungen
- Telefonanlagen
- Sicherheit
- Active Directory
- Gruppenrichtlinien
- Switche
und mein lieblingsbereich, das Helpdesk.
Als Admin lernt man in dieser Firma viele Aufgaben kennen und wird auch immer in einzelne Bereich eingeführt und darf dort seinen eigenen Aufgabenbereich verwalten.
Die Bereitschaft, Veränderungen anzugehen.
Als Arbeitgeber den Mitarbeitern einen Vertrauensvorschuss geben, Fehler willkommen heißen und den stetigen Wandel aktiv begleiten.
Gerüchten über Transparenz die Grundlagen nehmen.
Veränderungen, wie die Einführung von flexiblen Arbeitszeiten oder die Möglichkeit zum Home Office helfen, die Work-Life-Balance positiv zu beeinflussen.
Aufgrund der Vielfältigkeit der Projekte stehen viele Wege offen, die Vorgesetzten unterstützen. Den Weg muss jeder selbst gehen.
Angemessen und ortsüblich.
Es gibt eine große Bereitschaft, kritische Situationen gemeinsam über Länder- und Kulturgrenzen hinweg zu lösen.
Offen und Ehrlich.
Positiv: helle, neue Büros. Aktuelle Rechner, zwei Bildschirme.
Negativ: trotz Verschattung oft sehr warm.
Die Kommunikation zwischen Management und Belegschaft kann verbessert werden. Hier sehe ich aber im Rahmen des Veränderungsprozesses erste Schritte in eine gute Richtung.
Interessante, internationale Projekte.
Thematisch sehr interessant, technologisch aber etwas zurückgeblieben. Das geht noch mehr.
Massive Führungsdefizite.
Management sollte sich bei anderen Unternehmen in der Region erklären lassen, wie Personalführung geht. Wir sind im Jahr 2018 unterwegs.
Durchgängig seltsame Atmosphäre, massive Angsteffekte bei allen Mitarbeitenden ggü. dem Geschäftsführer
Habe nach wenigen Tagen bemerkt, dass das Unternehmen ein massives Imageproblem hat. Das ist im Wesentlichen durch das Management und insbesondere den Geschäftsführer geprägt.
Klare 80-90er Jahre Haltung. Urlaub wird ganz offensichtlich als persönlicher Angriff auf den Geschäftsführer angesehen. So etwas Krankes habe ich noch nicht erlebt!
kann ich aber nicht exakt beurteilen, da ich nach 2 Wochen wieder gegangen bin.
Nette und unterstützende Mitarbeitende
Inkompetzenz aller Orten
unstrukturiert, etwas aus der Zeit gefallen. Entspricht nicht der, die in modernen Unternehmen heute üblich ist.
Interessante Projekt
abwechslungsreiche Aufgaben
Keine klaren Entscheidungen
Sprunghaftes Verhalten bei Priorisierungen von Projekten
Teilweise recht oberflächliche Kenntnisse des Managements über die Materie
Vor allem bei Termindruck und auftretenden Schwierigkeiten, eine teilweise sehr unsachliche und beleidigende Umgangsform mit den Mitarbeitern
Es wäre hilfreich, wenn das Management in der Kommunikation mit den Mitarbeitern einen zivilisierteren Umgangston vorleben würde
Es stehen einem bei b-next alle Wege offen. Es gibt quasi keine Hierarchien. Man kann sich jederzeit und in jeder nur denkbaren Weise einbringen.
Das Unternehmen wird autoritär geführt. Es kommt zu den üblichen Begleiterscheinungen wie Demotivation, Isolation, et cetera. b-next ist ein Unternehmen, dass sowohl von der Personalführung, als auch von der Technik in den 80er Jahren steckengeblieben ist.
Es würde schon viel bringen, wenn persönliche Beleidigungen unterlassen würden.
Es kommt häufig zu persönlichen Angriffen und unsachlichen Situationen. Die Reaktionen sind häufig extrem emotional und nicht der Situation angemessen.Es wird auch oft Gebrüllt.
Nette Kollegen, teils interessante Projekte
Persönliche Beleidigungen und cholerisches Aufbrausen sind beim Management an der Tagesordnung. Ich kann wirklich nur dazu raten diese Firma zu meiden. Die Kündigungsquote spricht für sich. Wenige die es länger als 1-2 Jahre aushalten.
Auswechseln des Managements.
So verdient kununu Geld.