32 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umstrukturierungen sind permanent notwendig in Unternehmungen sonst wir man nach hinten durchgereicht. Gut dass das erkannt und in Umsetzung ist!
Das nächste Mal aber bitte in guten Zeiten und nicht wenn´s rundrum brennt (Corona)!
Druck von außen (Corona, HW-Verfügbarkeit & Preise auf dem Markt) hat sich natürlich auch nach innen ausgewirkt; Notwendige und natürlich nicht immer liebsame Umstrukturierungsmaßnahmen kommen in dieser Stresstest-Phase dazu...das hat die Atmosphäre etwas gerückt;
Dennoch meiner Ansicht nach, auch verglichen mit früheren Arbeitgebern, immer noch sehr gut.
Nach außen (Kunden/Wettbewerb) super...und darauf bin ich stolz!
Tatsächlich aber ist mittlerweile unsere eigene Wahrnehmung schlechter geworden (da nehme ich mich leider auch nicht aus): Daran müssen WIR arbeiten! Ich glaube in den letzten, schweren Jahren haben wir uns da gegenseitig zu weit runtergezogen! Ja, unser Job ist kein "Zuckerschlecken" mehr wie früher und einige Entscheidungen/Vorgehensweisen missfallen auch mir...aber sollten wir uns gegenseitig runterziehen oder motivieren?
Denke hier ist b-plus nicht besser/schlechter als andere Firmen.
Hab ich ehrlich gesagt nicht wirklich im Blick. Für mich zählt da primär das eigenverantwortliche Handeln des Einzelnen. Tonnen für Mülltrennung finde ich vor; meinen Rechner schalte ich selber aus, da muss der Arbeitgeber nicht daneben stehen:-)
(Sorry, wenn ich mit den 3 Sternen einfach in der Mitte bleibe und damit ggfs. in der einen oder anderen Richtung falsch liege...kann es nicht wirklich beurteilen aber hier auch nicht kommentieren ohne es zu bewerten daher für die Mitte entschieden)
Da war sicher Nachholbedarf, ja :-) Erst vor ca. 10 Tagen wurden nun Karrierepfade vorgestellt. Das muss sicher auch noch ausprobiert werden in der Praxis (daher bin ich mit Sternen zurückhaltend) aber "bin guter Dinge"...
Meiner Meinung nach immer noch TOP!
Viele Aufgaben/Lasten/Probleme/Eskalationen könnten wir anders gar nicht stemmen. Wenn´s hart kommt wird zusammengehalten...das ist in meinen Augen wesentlicher Teil der b-plus DNA.
Ehrliches DANKE an meine Kollegen an dieser Stelle!
Ich sehe nicht die geringste Diskriminierung/Geringschätzung/Benachteiligung für junge wie ältere Kollegen.
Ich persönlich kann mich in keinster Weise beschweren: Mir wurde von meinen früheren Vorgesetzten attestiert "großen Freiraum zu brauchen" :-)
Ja, den brauche ich wirklich und den bekomme ich von meinem Vorgesetzten auch. (kann da natürlich nur für meinen Vorgesetzten sprechen)
Manche Schreibtische (meiner auch) stehen "suboptimal". Ich hoffe und denke aber dass wir uns im neuen Gebäude diesbezüglich mehr als glücklich schätzen dürfen...so lange halt ich es noch aus:-)
Hierzu wird meiner Meinung nach sehr viel Aufwand betrieben; kenne ich so nicht von früheren Arbeitgebern. Die Aussage hinter gezeigten Zahlen ist etwas klarer/einfacher zu nennen aus meiner Sicht, aber ansonsten top!
Schade finde ich dass z.B. zu strategischen Erläuterungen, wenn sie für nicht transparent genug empfunden werden, nicht hinreichend die Kommunikation gesucht wird: Die Türen bis zur Geschäftsführung hinauf stehen offen! Ich zumindest hab kein Problem die Kollegen die ich brauche "abzugreifen".
Weil einige Kommentare Unzufriedenheit mit den jeweiligen Vorgesetzten benennen: Einfach eine Ebene höher gehen...wenn das nicht reicht noch eins höher!
Aber Achtung: Die Erwartungshaltung "gestern hab ich´s doch gesagt und bis heute hat sich immer noch nichts getan ist überzogen;-).
Auch mir geht einiges weit zu langsam aber ich habe da Vertrauen ins Top-Management..."Gut Ding braucht Weile" und nicht zuletzt: Hier sind wir ALLE gefordert!
Ja, ich könnte (glaube weit) mehr verdienen anderswo und in den aktuellen Zeiten wäre ein Umstieg einfach! (da haben die Kollegen die sich dazu geäußert haben durchaus nicht ganz unrecht)
Geld war aber für mich schon immer nur der zweitwichtigste Grund warum ich arbeite. Ich habe sogar etwas weniger Gehalt beim Wechsel zu b-plus akzeptiert weil ich der Meinung war (und immer noch bin!) das ich hier etwas sinnvolles tun und bewirken kann.
Klar, was zu tun ist ist "kein Wunschkonzert" aber ich kann meine Aufgaben durchaus weitestgehend selbst beeinflussen (nicht bestimmen!). Reicht mir völlig...wenn ich es verbessern will mach ich mich selbständig:-)
Die Barrieren, die durch die Trennung der Firmen entstanden sind, sollten noch weiter aufgelöst werden.
An mancher Stelle mehr Mut und Entschlossenheit für neue Ideen zeigen.
Hat im vergangenen Jahr deutlich gelitten. Trotz dieser Widrigkeiten aber immer noch ziehmlich gut.
Scheint bei dem bisherigen Kundenstamm sehr gut zu sein. Bei neueren Anwendungsfeldern in der Firma lässt die Aussenwirkung aus meiner Sicht zu wünschen übrig. Bin mir dabei nicht mal sicher, ob der Vertrieb alle Sparten gut genug kennt, um sie nach aussen zu vertreten.
Das etwas starre Kernarbeitszeit-Modell ist seit einiger Zeit durch ein sehr gutes Gleitzeit-Modell ersetzt worden. Zwar offiziell nur vorübergehend, aber ich denke, das neue Modell funktioniert so viel besser, dass es keinen Weg zurück gibt.
Weiterbildung aus meiner Sicht gut genug, Karriere weniger, aber das Thema ist adressiert und Lösungen gerade am Entstehen.
Im Grunde hat man selbst zu verantworten, was man für seine Leistung verlangen will. Wenn man nicht zufrieden ist, kann man das offen äussern oder sich anderswo umschauen. Ich glaube aber, dass in der Branche zum Teil mehr zu holen ist.
B-plus würde sich aber einen Gefallen tun, wenn sie ums Gehalt kein so großes Geheimnis machen würden.
Tadellos.
Ich selbst habe nur einwandfreies Verhalten erlebt, Negativ-Beispiele kenn ich nur vom Hören-Sagen.
Büros und Equipment lassen fast keine Wünsche offen.
Durch Trennung in Unterfirmen oft schwieriger als nötig. Wichtige Informationen gehen dabei zum Teil verloren. Ausserdem ist man sich durch die Trennung auch nicht sicher was man zu wem sagen darf, was die eigentlich sehr gute Atmosphäre etwas drücken kann
Es wird meist schon darauf geachtet, dass jeder das machen kann, was ihm auch liegt und interessiert. Es sind aber oft auch gute Ideen auf den Tisch gekommen, bei denen dann monatelang diskutiert wurde, wie sinnvoll sie sind. Am Ende wurden sie meist verworfen. In der Zeit hätte man auch einfach was umsetzen können und dann entscheiden ob es Potential hat. Hier hätte ich mit oft mehr Mut gewünscht.
Ein tolles Unternehmen mit viel Potenzial und Engagement
Auf einer Seite sind unterschiedliche Abläufe / Strukturen in den Tochterfirmen verständlich, auf der anderen Seite sorgen diese Unterschiede für mehr Verwaltung
Gutes Betriebsklima und interessante Aufgaben.
Bei Unternehmen in diesem Fachgebiet ein bekanntes und gutes "Gesicht". Im privaten Bereich eher unbekannt.
Eigenverantwortliches Arbeiten, kurzfristige private Termine jederzeit möglich.
Die internen Weiterbildungen funktionieren sehr gut. Das Angebot an externen Weiterbildungen sollte ausgeweitet werden.
Mehr wäre immer schön. ;-)
Leistungsgerechte Bezahlung, orientiert sich an übliche Gehälter in der Branche. Die branchenübliche 38 Stundenwoche anstelle von 40 Stunden sollte eingeführt werden. Abzuwarten ist die echte Inflationshöhe bzw. die Auswirkungen auf das Gehalt.
Es wird darauf geachtet und die Möglichkeiten sind vorhanden, die tatsächliche Umsetzung kann jedoch noch verbessert werden
Die Kollegen/Kolleginnen aus der Abteilung halten zusammen. Durch die Ausgliederung der Geschäftsbereiche in eigene Tochterfirmen ist gefühlt eine gewisse Trennung vorrangig bei den neuen Mitarbeitern entstanden, daher ein Punkt abgezogen.
Jede Kollegin, jeder Kollege unabhängig vom Alter wird gleich gut behandelt
Mitarbeiterfeedback wird ernstgenommen und Gespräche sind jederzeit bzw. nach Terminabsprache möglich.
Modernste Arbeitsbedingungen, höhenverstellbare Tische, IT-Ausstattung usw.
Im Allgemeinen wird immer geschaut, dass die Mitarbeiter gut informiert sind. Manchmal ist weniger mehr!
Wäre auch kein gutes Unternehmen, wenn das nicht so wäre!
Vielfalt an technisch innovativen Produkten und Aufgaben.
Da ich in der b-plus technologies GmbH tätig bin, kann und möchte ich hier auch nur meinen Arbeitgeber bewerten. Vorangegangene negative Bewertungen lassen leider keine Zuordnung zu einer der drei Schwesterfirmen zu. Den Autoren kann ich nur wünschen sich an eine Vertrauensperson zu wenden und das direkte Gespräch zu suchen. Die Anonymität der sozialen Medien für derart negative Kritik zu nutzen, ist feige und eine Frechheit den zum Großteil zufriedenen Kollegen gegenüber!
Offener Umgang mit Ideen, Verbesserungsvorschlägen und konstruktiver Kritik. Stetige Verbesserung der Methoden und Erweiterung des technischen Know-Hows. Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft, in Projektteams und unabhängig von Fachbereichen oder Hierarchieebenen.
Zu schnelles Wachstum in den vergangenen Jahren. Starker Anstieg der Mitarbeiteranzahl, teils an den falschen Stellen und im Nachgang falsch geplant oder nicht zu Ende gedacht. Mit gelebten Prozessen können Produkte und Leistungen entstehen. Ein gut dokumentierter, aufgesetzter und überzogener Prozess bringt noch lange keinen Umsatz.
Rückbesinnung auf scheinbar vergessene Stärken:
- Agile Herangehensweise an ständig neue Themenfelder und technologische Neuheiten
- Lieferant für schnelle und dennoch hochkomplexe Sonderlösungen für viele verschiedene Kunden
- Stetige Weiterentwicklung bestehender Produkte und flexible Anpassung an neue Applikationen und Einsatzbereiche
In vielen Teams/Abteilungen gut bis sehr gut, dennoch auch in ein paar Bereichen verbesserungsfähig.
Hohe Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten und Arbeitsort, teils unterschiedliche Auffassung innerhalb der Kollegen was persönliche Freiheiten oder gar Selbstverständlichkeiten betrifft.
Mitarbeiter werden regelmäßig (alle 2 Jahre bzw. je nach Angebot) durch externe Weiterbildung gefördert.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Für einen Mittelständler sehr gut.
leben und leben lassen, viele Kollegen sind gute Freunde
Junge und ältere Kollegen arbeiten direkt zusammen und ergänzen sich ideal.
siehe Arbeitsatmosphäre: In vielen Teams/Abteilungen gut bis sehr gut, dennoch auch in ein paar Bereichen verbesserungsfähig.
Platzverhältnisse nicht ideal, der geplante Neubau könnte hier Abhilfe schaffen. Hardware für interne Tests muss mit Kollegen geteilt werden, hier kommt es hin und wieder zu Engpässen.
In Teilbereichen stark verbessert, noch sind nicht alle, dem Wachstum geschuldeten, neuen Schnittstellen ideal gelöst.
Innerhalb der Entwicklung keine Unterscheidung ob Frau oder Mann.
Gemeinsam mit EDL Kunden kommen neueste Schnittstellen und Technologien zum Einsatz. Daraus erarbeitete Erfahrung wird zügig in eigenen Produkten umgesetzt.
- Pandemie wird gut gehandhabt, leider hat man die verkürzte Zeit aber mal wieder total Sinnlos vergeudet und falsche Entscheidungen getroffen
- Mitarbeiter im Team, macht einfach Spaß mit den Leuten
- Produkte sind klasse, trotz der Fehlentscheidungen und Probleme.
- Spannendes Umfeld
- HR ist okay
- IT ist auch okay, wobei völlig überlastet und immer mal wieder fails. Aber gerade Home Office usw. läuft echt super und das ist für dieses bayrische Unternehmen schon echt gut.
- Marketing / Firma bemüht sich nun nach außen um Werbung, leider viel Marketing blabla (aber anscheinend ist das so Methode) und ab und zu Fremdschämfaktor hoch 10. Aber trotzdem gut, dass man hier mal etwas mehr Präsenz zeigt. Vielleicht wird man auch mal bei einem Produktnamen bleiben und behält das Farbschema mehr als nur ein Jahr...
Management, ist doch klar. Das ist auch nicht so das Klischee, das ist einfach nur Fakt. Und jeder der was anderes hier schreibt kommt vom Management oder hat den Schuss noch nicht gehört. Die Firma wird einfach gegen die Wand gefahren, weil man Entscheidungen und Prozesse durchführt, die einfach nur Chaos und Sinn frei sind.
Probleme werden ignoriert. Es wird immer Verbesserung versprochen und Monat für Monat vergeht und nichts passiert
Man will Softwarefirma werden, hat aber völlig verplant das man dafür fähige Leute überall braucht und Geld in die Hand nehmen muss. 10-20 Jahre im Rückstand gefühlt.
Schlusswort: Es ist so frustrierend (wie man liest) denn es hätte so viel Potenzial und eine solide Firma sein können. Leider sind die falschen Leute an den wichtigen Stellen und die falschen MitarbeiterInnen verlassen die Firma aus diesen Gründen. Sehr sehr schade und es ist nur zu hoffen, dass die Firma aufwacht und noch das richtige unternimmt bevor es völlig zu spät ist.
Die neuen positiven Bewertungen sind fake, entweder völlig blind, direkt vom Management oder eingekauft.
Tauscht das Management aus oder verkauft den Softwarebereich an eine Firma die Geld und Mittel in die Hand nimmt, bevor alle guten Mitarbeiter weg sind und man einen Scherbenhaufen pflegen muss. Oder ändert endlich etwas!
Völlig schleierhaft wie man das einfach nicht sehen oder wissentlich ignorieren kann. Einfach jeden Mitarbeiter nach 3 Namen befragen sollte schon einen Anhaltspunkt geben wo das Problem ist. Aber es wurde oft genug darauf hingewiesen!
Auf Worte müssen Taten folgen. Investiert in die Bereiche, baut sie aus und konzentriert euch auf den Wettbewerb anstelle auf die Kriege innerhalb. Die Störfaktoren endlich abschalten! Kein Weiter so! Kein Schaun wa mal!
Ja Corona hat die Firma hart getroffen - viele Firmen ging es nicht anders. Die Probleme waren aber schon davor da und sind nun nur noch schlimmer (Corona war wie ein Katalysator).
Verteilt die Last auf mehrere Schultern und gebt den MitarbeiterInnen Luft zum atmen. Einbinden und nicht ausschließen!
Aktuell leider nicht empfehlenswert. 180° Kehrtwende, attraktive Vergütung und eine richtige Strategie + Zusammenhalt würden die Firma wieder attraktiv machen.
Haltet die guten MitarbeiterInnen um JEDEN Preis!
Wurde immer schlechter. Alle frustriert von Entscheidungen und aktueller Entwicklungslage. Man fühlt sich von "nicht schlauen Leuten" geführt zu werden. Heute brennt es hier, morgen brennt es da und man sieht schon den nächsten Brand weil man wieder mal was gehört hat aus einer anderen Abteilung / Produkt.
Galgenhumor ist der einzige erträgliche Weg um nicht verrückt zu werden. Mitarbeiter werden ausgebrannt oder stillgelegt und ignoriert, das wirkt sich dann wieder auf die anderen aus.
Ich glaube nach außen noch gut. Im Inneren ist alles am brennen.
Mehr als 100% soll man geben. Dafür aber nichts bekommen. In Corona viele in Kurzarbeit, andere müssen extra schuften. Nicht mal ein feuchter Händedruck. Überstunden seit Corona nicht mehr offiziell.
Mitarbeiter werden aufgrund von Entscheidungen und schlechter Rückendeckung total überlastet und Krank. Beschämend ist das ganze.
Teilzeit möchte man endlich auch mal anbieten, oder die 35 Stundenwoche. Sehr traditionell hier, mehr Arbeitszeit = mehr Arbeitsleistung wird hier gedacht. Man könnte aber auch eine 30 Stunden Woche einführen und die ganzen Laberrunden, Wasserköpfe und sonstige Störfaktoren abschalten.
Moderne Entwicklung sieht anders aus, hier wird man abgehängt und verliert viel wertvolles Wissen. Externe Weiterbildung de facto nicht möglich. Nur internes Wissen wird verteilt und bringt langfristig nichts.
Man fängt jetzt (2021!) mit Agiler Entwicklung an. - Besser spät als nie, nur lässt man auch hier wieder das Management das ganze auf Monate kaputt machen.
Wie schon alle (seriösen von Mitarbeitern ausgefüllten) Bewertungen zeigen: Bezahlung ist einfach schlecht. Das macht die Kündigung relativ einfach. Man wird für Leistung nicht entlohnt und ist in der Privatwirtschaft der falsche Weg um Mitarbeiter zu halten. Individuelle Gehaltsverhandlungen pro Jahr sind hier die einzige Möglichkeit, viele werden aber über den Tisch gezogen und wer sich nicht auskennt wird unterbezahlt.
Keine Benefits:
- Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld
- Bonus, etc.
Selten gibts mal ein Team essen, mit der Pandemie aber auch so gut wie weg.
Vielleicht könnte hier mal ein Betriebsrat (das pöse Wort) einheitlich und gerecht etwas regeln. Aber mit den Leistungen schießt sich die Firma selber ins Bein.
Es gibt jedes Jahr für die Top 3 Ideenmeldungen einen Preis (
Hier wird sich zu nichts offen bekannt, außer vielleicht das normale greenwashing oder Marketing blabla. Schon bei der Mülltrennung hapert es. DATEV (Lohnzettel) ist digital und auch Stundenerfassung etc.
Intern im Team sehr gut. Gefühlt wie im Stellungskrieg. Eine Seite gegen die andere. Standort gegen Standort. Eine Firma stelle ich mir anders vor.
Nichts negatives aufgefallen, hier wird jeder herzlichst aufgenommen. (Gibt keine Kategorie dafür daher:) Auch MitartbeiterInnen aus dem Ausland werden hier super behandelt, man nimmt sich Zeit trotz Sprechbarrieren manchmal und Englisch wird im Unternehmen oft gesprochen.
Aller letzte Schublade. Verachtende Bemerkungen und Schuldzuweisung wöchentlich. Verantwortung wird nicht übernommen. Schuld sind die anderen.
Ungeschulte vorgesetzte, was kann da schon schief gehen? Fachfremde Personen entscheiden die komplette Richtung. (Habe ich schon den Politikervergleich gemacht?)
Interne Gespräche werden gegen andere verwendet, natürlich nur das erwähnen was einem gerade zuspielt.
- Und nun alle: Schuld sind die anderen, nicht ich. -
Für neue Mitarbeiter gute Hardware normalerweise, andere Mitarbeiter kämpfen mit Ihrer alten Hardware leider immer mal wieder. Höhenverstellbare Tische (keine Memory Funktion) und ein normaler Bürostuhl, da mit Hardware gearbeitet wird sind es oft ESD gerechte Ergonomische Bürostühle.
Ist in Ordnung.
Hardware also okay, Software ist in Ordnung - aber bei der aktuellen Lage ist macht es trotzdem keinen Spaß.
Mehr als schlecht. Es werden Dinge beschlossen und dann mitgeteilt welche nicht Nachvollziebar sind. Produktänderungen, Änderung der Strategie und die Mitarbeiter schauen nur fassungslos zu.
Es werden einfach Änderungen bei anderen Komponenten / Infrastruktur durchgeführt und dann geht nichts mehr. Der Fehler sind immer die anderen.
Jede Woche neue Eskalationsmeetings und "Lasst und mal darüber sprechen" aber es tut sich einfach nichts. Typisch Management halt. Zuhören und nix tun wäre ja gut, aber man macht dann noch das falsche und gießt Öl ins Feuer.
Mitarbeiter sind einfach nur noch genervt und lassen die Leute einfach auflaufen, bei vielen ist der Modus: Nicht mein Problem die Tagesordnung.
"Volle Transparenz" nach Politiker Art. Nichts ist hier Transparent. Es werden Entscheidungen im Turm besprochen und von oben herab verkündet.
Sinnlose Meetings mit keinem Output. Keine Sorge wenn etwas beschlossen wird, ist es nächste Woche schon wieder anders. :(
Kritische Fragen werden nicht beantwortet oder nach Politiker Art so lange darum herum geredet, bis man seine eigene Frage nicht mehr kennt.
Das Chaos wird auf alle fair verteilt.
Je nachdem wo man ist, wird man ein Wasserträger oder hat Einfluss auf das Produkt. Sehr unterschiedlich nach Abteilung / Standort / Projekt. Ist man in einem Team mit den "Labertaschen" dann viel Spaß, da wird viel geredet und schnell hingemurkst.
Die Produkte sind sehr spannend und auch im Wettbewerb sehenswert, leider scheitert es an vielen anderen Stellen.
Viele tolle Ideen, leider wird durch Management alles verworfen und in eine völlig falsche Richtung fokussiert. Man übernimmt viel zu viele Rollen und Aufgaben und wird damit langsam aber sicher begraben.
Die Kollegen, den Zusammenhalt und das hierarchieübergreifende Miteinander
Ich schätze das, trotz des enormen Wachstums der letzten Jahre, familiäre und kollegiale Miteinander. Wann immer ich Hilfe oder Auskunft benötige, bekomme ich diese von Kolleginnen und Kollegen aller Hierarchiestufen. Das sich manche Vorgesetzte für was besseres halten kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich hatte auch noch nie das Gefühl nicht gewertschätzt behandelt zu werden und habe dies auch in meinem Umfeld noch nicht mitbekommen. Andererseits bemühe ich mich halt auch, meine Kollegen wertschätzend zu behandeln. Erstens, weil ich fantastische Kollegen habe und zweitens “wie man in den Wald hinein ruft…”
Kollegen bashing egal auf welcher Plattform und egal aus welchem Anlass ist für mich jedenfalls alles andere als kollegial.
Davon abgesehen fühle ich mich auch bei der “neuen“ und größeren b-plus sehr wohl.
Leidet im Moment wegen unfairen Bewertungen und Kollegen bzw. Vorgesetzen-bashing durch Leute, die warum auch immer dem Unternehmen schaden wollen.
Das habe ich bei früheren Arbeitgebern schon ganz anders erlebt und schätze die sehr großzügige Gleitzeit, Möglichkeit von Mobile Office und in normalen Zeiten Überstundenabbau sehr.
Wir haben super Kollegen, die Ihr Wissen im Rahmen interner Schulungen (MAQMAs) ihr Wissen weitergeben. Für mich eine tolle Möglichkeit up to date zu bleiben, ohne tagelang externen Schulungen rumzulungern die nicht immer zu unserem Marktumfeld und Herausforderungen passen. Wie immer gilt auch hier: die Mischung macht‘s und sobald es die Situation wieder hergibt werde ich auch wieder eine externe Schulung beantragen.
Fair und in der Regel planbar. Wer, wie ich vorher schon bei anderen Firmen gearbeitet hat, schätzt die zuverlässig stattfindenden Mitarbeiter- und Gehaltsgespräche und die Tatsache, dass man nicht wie z.B. bei einer Aktiengesellschaft ständig um den Job bangen muss, wenn die Quartalszahlen mal nicht so gut ausfallen, wie es die Aktionäre erwarten.
Hier schätzt man das Team und ist sich der Verantwortung für die Belegschaft bewusst.
Mülltrennung ja und die Wiederverwendbaren Mehrwegverpackung bei der Mittagsverpflegung wird auch gut angenommen. Aus meiner Sicht alles OK
Wie erwähnt, ist das eines der größten Pluspunkte. Die kompetenten und wirklich netten Kollegen. Schade nur, dass es im Moment neben den dienstlichen Angelegenheiten wenig Gelegenheit für private Treffen oder lockere Runden mit dem Team gibt. Aber ich bin guter Dinge. Irgendwann wird auch das wieder möglich sein. Bis dahin muss halt der kurze Ratsch in der Kaffeeküche oder beim Mittagessen reichen.
Keine Beschwerden.
Klar kann es in machen Meetings auch mal hitzige Diskussionen geben. Aber die bleiben immer auf der Sachebene und werden niemals persönlich. Das Management steht hinter dem Team und ist soweit ich das mitbekomme, bemüht offen und umfassend zu kommunizieren. Optimierungspotential gibt‘s immer, aber nobody‘s perfekt.
Sehr angenehm trotz der teils beengten Arbeitsplätze. Aber durch Mobile Office und reduzierte Anwesenheit ist dieses Problem in letzter Zeit deutlich entschärft. Ebenso die Parkplatzsituation
Aus meiner Sicht offen und transparent. Wer die quartalsmäßigen Mitarbeiterversammlungen aufmerksam verfolgt, kann daraus viele wichtige Informationen für seinen Bereich mitnehmen. Wenn ich ergänzende Fragen habe, kann ich diese im Gespräch mit meinen Kollegen oder Vorgesetzten klären. Klar, ist es nicht immer ganz einfach ein Zeitfenster zu finden um Themen in Ruhe besprechen zu können. Aber mit etwas Beharrlichkeit finde ich stets ein offenes Ohr.
Mir wäre kein Fall bekannt, wo eine Person wegen ihres Geschlechts, Herkunft oder Alter nicht gleichberechtigt und respektvoll behandelt worden wäre. Ganz im Gegenteil. Ich finde die Vielfalt im Kollegium als große Bereicherung und denke, dass das die allermeisten Kollegen ebenso sehen.
Langweilig wird‘s bei b-plus sicher nicht.
Es herrscht grundsätzlich ein freundlicher Umgang untereinander und man findet stets ein offenes Ohr. Verbesserungsvorschläge werden diskutiert und nach Möglichkeit umgesetzt
Es dauert zu lange bis Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.
Es gibt zu viele Hierachieebenen, das sollte überdacht werden. Mitarbeiter sollten nur durch ihre Qualifikation und nicht durch ihre Betriebszugehörigkeit/Fachkenntnisse in eine Führungsrolle geraten.
Die Atmosphäre war leider schon mal besser, aber ich denke, dass das auch der allgeimeinen Siutation während Corona liegt. Da herrscht schon in persönlicher Hinsicht viel Angespanntheit, aber das wird schon wieder. Wir kommen da alle irgendwie durch.
Es gibt immer wieder mal stressige Zeiten im Projekt, aber im Großen und Ganzen kann man die Work-Life-Balance sehr gut halten.
Die Möglichkeiten werden gegeben, allerdings ist das stark abhängig vom Vorgesetzten und wie stark man sich selber dafür einsetzt.
Regional gesehen ok.
Hängt viel mit der Arbeitsatmosphäre zusammen. Daher musste das gewohnte Level hier auch darunter leiden.
Auch das Alter spielt keine Rolle.
Persönlich ist das Verhalten der Vorgesetzten meistens gut und auf freundschaftlicher Ebene. Entscheidungen werden aber oft "nach oben" weiter geschoben und keine direkte Entscheidung getroffen.
Die IT-Ausstattung ist solide. Die Büros könnten besser auf- und eingeteilt werden.
Kommuniziert wird viel. Teilweise gehen aber auch wesentliche Informationen in der Masse unter. Gut ist, dass auch die kaufmännischen Zahlen regelmäßig dargestellt werden.
Geschlechter spielen keine Rolle.
Im Bereich von ADAS tun sich immer neue spannende Aufgaben auf.
- Kollegen
- Atmosphäre
- Potential
- Regional
- Sozialbewusst
- Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten
- vergleichsweise mittelhoher Lohn
Die sind in den Bewertungen bereits enthalten. Hauptpunkte:
- Lohnanpassung/angleichung
- Karriere- und Weiterbildung
- Sozialleistungen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm - zumindest in der b-plus automotive. Natürlich ist es nicht in jedem Projekt oder jeder Abteilug gleich, ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sagen: echt tolle Kollegen.
Corona hat ein wenig die Atmosphäre eingetrübt, da z.B. auch Kommunikation darunter gelitten hat. Wenn ich aber b-plus empfehlen würde, dann ist die Atmosphäre ein Hauptpunkt, den ich angeben würde.
Das Image ist von außen (Kunden) relativ gut.
Intern ist das Image etwas gespalten. Viele Kollegen schätzen b-plus und die Vorteile, andere sehen eine doch negative Entwicklungen.
Ich denke von b-plus immer noch sehr gut.
Die Firma arbeitet an sich und die Chefs sind doch daran interessiert, was wir Mitarbeiter denken. Sie wollen, dass wir uns mit der Firmen-DNA identifizieren und das tu ich heute noch.
Die 40h-Woche trifft nicht ganz den Zeitgeist.
Da bieten Großkonzerne bessere Konditionen.
Ich kann immer sehr kurzfristig Überstunden nutzen für persönliche Zwecke, da ist die Firma sehr kulant.
Urlaub wird mir bei der b-plus-Tochter selten blockiert. Ich kann relativ zeitnah Urlaub beantragen. Hängt vom Chef ab, aber die meisten sind denke ich entgegenkommend.
Ich muss aber klar sagen, dass einige Kollegen auch wirklich viele Überstunden machen müssen. Das liegt vielleicht in der Natur der Sache, aber das sollte unterbunden werden. Es ist schon teilweise extrem ausgeartet - was aber auch sehr selten vorkommt. Ich hatte persönlich nicht das Erlebnis, möchte aber mit der Bewertung die Kollegen abbilden.
Es gibt ein internes Trainingsangebot, bei denen Mitarbeiter andere Mitarbeiter "qualifizieren". Das ist schon sehr gut, wie ich finde.
Weiterbildungen sind, besonders auch durch Corona, leider etwas in den Hintergrund gerückt.
Ich könnte persönlich nicht sagen, dass es eine "Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung" gibt. Meine Karriere-Perspektiven sehen zurzeit auch etwas mau aus. "Nur" EDL-Projektarbeit ohne Spezialisierungsmöglichkeiten.
Früher gab es mehr externe Trainings. Ich hoffe, dass das wieder mehr möglich wird.
Die Löhne sehe ich nicht unbedingt schlecht, aber die Sozialleistungen sind etwas dürftig für mich.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt (nur ein mal war es unpünktlich, da lag es aber nicht an b-plus!).
Ich denke aber, dass ein höherfrequentierter Lohnanstieg angemessen wäre. Wir arbeiten an sehr komplexen Themen und das sollte auch besser entlohnt werden. Zurzeit herrscht auch eine relativ hohe Inflation, die einige mehr merken.
Dieses Thema wird immer wieder angebracht... Das sollte zu denken geben.
Es könnte viel mehr getan werden.
B-plus tut schon etwas, aber ich denke, dass es Unternehmen gibt, die da viel mehr tun.
Sozialbewusstsein hat b-plus allemal, wobei auch hier natürlich Verbesserungspotential liegt. Auf jeden Fall lag den Firmenchefs in Zeiten von Corona unser aller Wohl am Herzen - gesundheitlich und sozialökonomisch - und das finde ich sehr gut.
Wie bereits gesagt finde ich den Zusammenhalt immer noch sehr gut.
Man geht mittags zusammen essen, man hat ein offenes Ohr in der Kaffeeküche oder fragt Kollegen bei technischen Problemen um Hilfe und erhält diese auch.
Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass b-plus auch ältere Kollegen eingestellt hat.
Es gibt auch Kollegen, die schon sehr lange dabei sind, diese werden dann auch gefeiert bzw. werden auch immer erwähnt. Diese Kollegen schätze ich persönlich sehr - auch wegen ihrer Erfahrung. Andere Kollegen sehen das bestimmt genauso.
Hier bin ich zwiegespalten. Es gibt viele sehr gute Vorgesetzte (direkte und indirekte) und ebenso mittlere und selten auch schlechte.
Da muss man auch unterscheiden, ob es Projektleiter, Teamleiter oder Gruppenleiter sind.
Ich finde, dass die Vorgesetzten nicht b-plus ausmachen, sondern die wertschaffenden Kollegen (Entwickler). Da ich größtenteils im EDL arbeite, sehe ich nur organisatorische Leistungen von den Vorgesetzten, welche grundsätzlich (sehr) gut ist. Projektleitung ist im EDL meist semi-relevant. Teamleiter hat für mich immer ein offenes Ohr und sorgt sich auch bei Konflikten um die Mitarbeiter.
Da ich aber auch den Unmut von anderen Kollegen mitkriege, dass es ein paar Vorgesetzte gibt, die nicht immer ein Händchen für ihre Aufgaben aufweisen, sehe ich hier Verbesserungspotential.
Grundsätzlich hat jeder eine Basisausstattung, die man erhält.
Man sollte nicht immer wegen 2 Bildschirmen als Entwickler betteln. Das sollte Norm sein - Auch für Studenten.
Die Laptops sind in Ordnung (Dell).
Je nach Standort ist die Raumausstattung mittel bis sehr gut.
Der Lärmpegel ist meist normal bis gering. Manchmal hats auch Peaks, die sind aber eher selten.
Die Kommunikation hat sich auf jeden Fall gebessert. Es ist immer noch etwas schwierig, da die Firma sich in den letzten Jahren merklich umstrukturiert hat. Seit Corona steht die Mannschaft vor neuen Kommunikationsproblemen. Diese versucht man anzugreifen. Ich sehe zumindest, dass es versucht wird. Man darf nicht vergessen, dass viele Kollegen im EDL sind und nicht immer alles mitkriegen. Auch das wurde schon aufgenommen und ich bin zuversichtlich, dass man auch das hinkriegt.
Da ich keine Frau bin, kann ich das nicht wirklich beurteilen.
Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass b-plus Frauen nicht systematisch benachteiligt.
Ich denke, dass wir zu wenig Frauen in der Industrie und auch dementsprechend in der Firma haben - zumindest als Entwicklerinnen.
Da ich auch schon gesehen habe, dass Frauen aufgestiegen sind, denke ich, dass die Gleichberechtigung schon sehr fortgeschritten ist.
Einige haben hier beschrieben, dass wir nur die "schlechten" Projekte erhalten, die gerade eh eskalieren und man braucht Manpower, die b-plus anbietet. Das ist aber unser täglich Brot. Da ist es egal, ob man beim OEM, Tier1 oder bei b-plus ist. Automotive-Bereich ist und wird immer so sein. Es ist unfair gegenüber b-plus zu behaupten, man habe im EDL nur schlechte Projekte. Ich würde sagen, dass diese Kollegen dann die falsche Branche erwischt haben und sich Gedanken darüber machen sollten, ob sie nicht doch die Branche wechseln wollen.
Natürlich sollte b-plus mehr Projekte selber durchführen, statt nur wenige Kollegen alleine im Projekt zu lassen. Dieser Wunsch wurde von vielen schon angesprochen und die Antwort war von oben ganz klar, dass man auch größere Teams in den jeweiligen Projekten haben will.
Ich persönlich kann sagen: wir arbeiten an den aktuellsten Themen in der Industrie. Diese sind nicht immer leicht oder auch fordernd. Wenn diese aber mal fordernd sind, dann machen sie auch Spaß und sind wirklich - auch wenn stressig - gut fürs eigene Gefühl (produktiv).
Eigentlich gut, leidet aber unter Corona.
Hier wird sehr viel möglich gemacht:
- Homeoffice
- keine Kernarbeitszeit
- freie Einteilung zwischen 6:00 und 20:00 Uhr
Hier könnte in der Tat mehr gemacht werden. Hier hängt es sehr vom Vorgesetzten ab ob es Weiterbildungmaßnahmen gibt.
Ist in meinem Umfeld gut. Man hat immer ein offenes Ohr für Probleme oder andere Anliegen.
Büroausstattung ist sehr gut.
- Laptops
- höhenverstellbare Tische
- 2 Monitore sind kein Problem
Ist in Ordnung, durchschnitt würde ich sagen.
- Kollegen(!) und oft freundschaftliches Miteinander
- relativ flexible Arbeitszeiten und -Gestaltung (hängt vom Team ab)
- kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
- teilweise die Vorgesetzen im mittleren Management und ihr Verhalten
- aktuelle Wertschätzung der MA (gefühlt keine mehr)
- teilweise keinerlei Bestreben, Dinge besser machen zu wollen (Maßnahmen werden keine getroffen)
- aktuelle Arbeitsbelastung einiger Kollegen
- Schönrederei von Problemen seit geraumer Zeit, ohne wirkliche Besserung!
- mittleres Management sollte dringend geschult/ausgetauscht werden
- Wertschätzung der MA erhöhen und die Arbeit der MA in den Fokus rücken.
- Arbeitsabläufe professionalisieren, effektiver werden
- Lernkultur einführen (was lief schlecht - wie machen wir das zukünftig besser?)
- Das Management muss endlich einsehen und sich eingestehen, dass aus MA-Sicht die Stimmung mies ist und viele MA unzufrieden sind!
Früher hätte es hier ganz klar fünf Sterne gegeben. Super nette Kollegen, guter Zusammenhalt, alle ziehen an einem Strang.
Das war einmal... seit einiger Zeit geht es immer weiter abwärts. Die Stimmung in den einzelnen Teams ist z.T. immer noch sehr gut, jedoch ist die übergreifende Zusammenarbeit teilweise miserabel. Jeder meint selbst im Recht zu sein, vernünftige Diskussionen und Zusammenarbeit ist teilweise nicht mehr möglich. Viele Leute stellen sich selbst dar! Als MA erfährt man aktuell keine Wertschätzung. Die Corona-Pandemie hat schonungslos offengelegt, welche Konflikte unter der Oberfläche geschlummert haben.
Viele Kollegen haben die Firma bereits verlassen oder verlassen die Firma. Es muss vom Management endlich gesehen und gehandelt werden! Die MA sind unzufrieden!
nach außen scheinbar gut, allerdings ist intern der Baum am brennen. Das Schiff ist auf Kollisionskurs und die Kapitäne schaffen es nicht das Ruder rum zu reißen. Es wird sehr viel geredet, aber keine Maßnahmen getroffen.
40h-Woche, flexible Arbeitszeiten über Gleitzeitregelung möglich. Mobiles Arbeiten / Homeoffice möglich. An einem Konzept für Teilzeit/ 35h-Woche wird scheinbar gearbeitet, allerdings wurde dies bis zu meinem Ausscheiden aus der Firma nicht auf den Weg gebracht.
Internes Weiterbildungsprogramm vorhanden. Externe Schulungen schwierig. Sollte dringend etwas geändert werden!
Branchendurchschnittliches Jahresgehalt, hier sollte dringend nachgebessert werden. Bei anderen Unternehmen verdient man teilweise deutlich mehr. Die MA werden so auf Dauer nicht zu halten sein, da externe Angebote deutlich besser sind!
Im speziellen nicht besonders gut oder schlecht.
Siehe Arbeitsatmosphäre... unter vielen Kollegen herrscht eine gute Zusammenarbeit, es wird auch viel außerhalb der Arbeit unternommen. Jedoch gibt es eben viele Brandherde, bei dem Kollegen nicht miteinander klar kommen. Deshalb nur 3 Sterne.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut, diese werden oft und gern bevorzugt, ohne ersichtlichen Grund (Qualifikation?!?). Junge Kollegen mit entsprechenden Qualifikationen, welche teilweise besser geeignet wäre für bestimmte Tätigkeiten, schauen dann in die Röhre.
Teilweise miserabel. Es gibt Vorgesetze, die brüllen ihre MA in Meetings vor versammelter Mannschaft an, was aus meiner Sicht ein absolutes No-Go ist! Manche Vorgesetzten reden mit ihren MA nur einmal im Jahr zum MA-Gespräch. Generell sind viele Führungskräfte im mittleren Management mit ihren Jobs überfordert oder kommen ihren eigentlichen Tätigkeiten nicht nach! Diesen Managern geht es um ihr eigenes Ansehen in der Firma, alles zum eigenen Vorteil.
Es gibt hier auch Ausnahmen, man muss aber Glück haben in diesen Teams/Abteilungen zu sein.
Generell sollte am mittleren Management dringend gearbeitet werden (Schulung oder teilweise prüfen, ob sich die Personen in der richtigen Position befinden).
Gute Bürogrundausstattung (höhenverstellbare Tische, Tageslicht am Arbeitsplatz, usw.). In den letzten Monaten wurde im Bereich der IT vieles aufgearbeitet, hier ist b-plus auf einem guten Weg.
Mittelweile viel Blabla, die wirklich wichtigen Themen werden z.T. bewusst durch manche Führungskräfte verschwiegen.
Es gibt Teile (einzelne Teams), da funktioniert es allerdings noch sehr gut.
Technisch und projektbezogen viele spannende Aufgaben. Arbeitsbelastung durch die gesamte Firma die letzten Monate extrem hoch!
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