7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Stimmung und ehrliche Kollegen.
Eigentlich nichts.
Gehaltsstruktur anpassen. Höhenverstellbare Tische als Standard. Die Erfassung der Arbeitsstunden modernisieren.
Offene Kommunikation, meistens gute Laune und sehr gut strukturiert.
Sehr professionelle Eindruck von der Kundenseite. Die Mitarbeitern ärgern sich manchmal, dass sie schlecht bezahlt sind, aber sind in der Regel zufrieden.
Manchmal kann es sehr viel zu tun geben, aber die Stunden können später ausgegliechen werden. Urlaub wurde bis jetzt immer ohne Probleme genehmigt.
Trainings und Schulungen werden häufig angeboten und nach Absprache auch individuell genehmigt. Die Möglichkeit für eine Persönlichkeitsentwicklung ist sehr hoch.
Der Einstieg ist relativ gering, aber man mit entsprechenden Engagement kann man sich steigern.
Man stellt auf ein Papierloses Büro um.
In der Arbeit sehr professionell und ehrlich miteinander. Partys, Events und Skireisen werden von der Firma angeboten.
Ältere Kollegen werden angestellt und soweit ich weiß auch geschätzt wie alle Kollegen.
Es gibt eine flache Hierarchie und die Vorgesetzten sind freundlich, offen und ehrlich. Ich habe mich bis jetzt nie ungerecht behandelt gefühlt.
Nach unkomplizierter Absprache bekommt man die Hardware und Ausstattung die man braucht. Die Räume sind klimatisiert und die Schutzregeln werden geachtet.
Sehr offen und transparent. Mitarbeitergespräche werden regelmäßig durchgeführt.
Frauen werden genau so angestellt wie Männer.
In der Regel ja. Es ist sehr vielfältig und man kann in verschiedenen Bereichen etwas lernen.
Die Arbeitsatmosphäre, kollegialen Zusammenhalt, Goodies:) Eigentlich alles.
Beim besten Willen fällt es mir nichts ein.
Bis jetzt keine bessere sonst wo erlebt.
Die gibt es.
Life-Work-Balance ist gegeben.
Alles gut.
Kompetent, menschlich, hilfsbereit. Ich hatte immer ein offenes Ohr, falls ich nicht weiter kam. An der Stelle: Danke!
Bei B&W zu arbeiten hat mir Spaß gemacht. Es gab kein einziges Morgen, wo ich beim Aufstehen dachte:"Oh ne, schon wieder zum Betrieb...", eher das Gegenteil war immer der Fall.
Breite Palette an Aufgaben. Von A bis Z.
Je nach Situation und Aufgabe:)
Ja und zwar immer. Danke!
Die Unterstützung bei der Gleitzeit
Das Angebot zum Teambuilding
Die Besserwisserei der Vorgesetzten
Klare Wertschätzung, an der Qualität arbeiten und diese auch nach außen kommunizieren!
Mehr den Dialog mit den Mitarbeitern für weitere Verbesserungsvorschläge suchen, diese ernst nehmen und umsetzen.
Ein typisches Großraumbüro. Es gibt eine zentrale Kaffeeecke, Konferenzräume für Einzelgesprächen und für Telefonate. Ansonsten schaut man sich aber eher gegenseitig auf den Bildschirm und ein Mindestmaß von einem Arbeitsdruck ist omnipräsent.
Ein durchschnittlicher Dienstleister. Einige (ehemalige) Kollegen haben sich durchaus einen Namen bei Stammkunden gemacht. Das Image des Unternehmens per se ist aber eher wie unter "Gehalt" beschrieben.
Zur gemeinsamen Freizeitgestaltungen s.o.
Ansonsten die klassische 40h Woche. Alle Tätigkeiten werden dabei "penibel" in Controllings festgehalten, sodass man auch nicht vergisst, dass und was man gerade geschafft hat. Was man daneben oder danach macht, ist einem selbst überlassen...
Eine flache Hierarchien und wenig Möglichkeiten für Gehaltsfortschritte bilden kaum Karrierechancen. Eher der Einstieg. Weiterbildungsmöglichkeiten kann jeder extern wahrnehmen. Intern gibt es hierzu aber nicht viele Optionen.
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Das gilt sowohl für Neueinsteiger, wie auch für jahrelange Mitarbeiter. Dies mag einer der Hauptgründe für die hohe Fluktuationsrate sein.
Umgekehrt will man im Wettbewerb wohl aber auch eher der günstigere und nicht zwangsweise der qualitativ hochwertigste und erfahrenste Anbieter sein.
In Puncto Umweltschutz kommt mir nur die Rennsportaffinität des Geschäftsführers in den Sinn. Ansonsten nichts wirklich negatives, aber auch nichts positives.
Hauptsache zum Jahresende stimmt die Bilanz.
Diesen habe ich immer als sehr gut wahrgenommen. Gemeinsame Ausfahrten zum Ski fahren, Besuche auf dem Wasen oder Cocktailabende an der Bar im Keller trugen sicher hier zu bei.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durch die Bank positiv. Ein Großteil der Angestellten ist jedoch eher jüngeren Semesters, was von einer vergleichsweise hohen Fluktuation an Mitarbeitern kommen kann.
Ein paar wenige offene Ohren gibt es im Unternehmen. Ansonsten wissen die Abteilungsleiter oder der Geschäftsführer es aber eher selbst besser ist merken dabei nicht, dass sie teilweise noch in antiquierten Denk- und Arbeitsweisen fest stecken.
Gleitzeit und ein gutes Mittagsangebot sind ein gutes Zeichen. Straffe und unflexible Controllings und mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte dagegen weniger.
Die Kommunikation mit den Kollegen war immer gut. Schwieriger gestaltete sich dagegen die Kommunikation mit den (meist eher uneinsichtigen) Vorgesetzten. Zudem konnte die Kommunikation nach außen teils schwierig sein, wenn man keiner der Glücklichen mit Firmenhandy war. Digitale Telefonie Fehlanzeige (vor allem im Homeoffice).
Hiezu weiß ich nichts negatives, aber auch nichts sonderlich positives zu berichten.
Es fällt mir daher schwer eine Bewertung dazu abzugeben.
Die Liste an Auftraggebern ist verhältnismäßig lang. Dementsprechend vielfältig können die Aufgaben ausfallen. Hierbei sollte aber immer darauf geachtet werden, dass dem Kunden keine Kompetenzen angeboten und verkauft werden, die man sich dann z.B. erst mit günstigen Studenten ins Haus holen muss.
Das Arbeitsklima ist wirklich traumhaft.
Dass man nicht motiviert wird indem man höhere Gehälter auszahlt. Wenn man in einem MAG die Aussage hört, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist (<50K), dann fragt man sich, warum man noch mehr tun soll als das nötigste.
Empfehlen würde ich die Firma als Einstieg.
Höhere Gehälter zahlen.
Die ist mehr als zufriedenstellend!
Bis auf die Entlohnung ist das Image der Firma gut.
Was ich in diesem Unternehmen erlebt habe ist wirklich sehr vorbildlich. Wenn man Vorkehrungen getroffen hat, wie bspw. Vertretung einlernen, Kunden informieren, usw., konnte man seinen Urlaub jederzeit in Anspruch nehmen.
Bei den Arbeitszeiten herrschte eine Flexibilität, die seines gleichen sucht.
Alles in allem traumhafte Bedingungen!
Man wird hier auch gefördert. Jedes Jahr hat man die Möglichkeit an Schulungen und Seminaren teilzunehmen. B&W übernimmt die Kosten.
Das ist sehr vorbildlich!
Hier muss man wirklich ehrlich sein und erwähnen, dass man die Gehälter ausnahmslos pünklich zahlt. Auch gibt es Möglichkeiten für VWL.
Dennoch sind die Gehälter nicht gerade konkurrenzfähig. Wer sich als Ingenieur mit einem Einstiegsgehalt von unter 40K zufrieden gibt und auch nach über 20 Jahren unter 50K verdienen möchte, kann hier glücklich werden. Denn mehr lässt das "Gehaltsgefüge" nicht zu, was auch immer das bedeuten mag...
Der Standort Stuttgart ist nunmal teuer und da ist dieses Gehalt sehr mager. Als alleinverdiener hat man es dann nicht einfach, wenn mehr als die Hälfte des Gehalts für die Miete draufgeht.
Ich persönlich wäre sehr gerne länger geblieben, doch dieser Umstand machte es unmöglich zu bleiben. Dies ist auch der Grund, warum Kompetente Leute die Firma nach spätestens 3 Jahren verlassen.
Sehr schade!
Sehr vorbildlich! Man wird immer unterstützt und fühlt sich immer sehr wohl.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Der Geschäftsführer hat seine Tür immer offen stehen und er nimmt sich auch immer Zeit für die Angestellten.
Es handelt sich hier um ein kleines Unternehmen (<100) und dementsprechend sind die Kommunikationswege sehr kurz.
Jeder wird gleich gut und fair behandelt.
Als Dienstleister hat man hier nicht die große Auswahl. Man muss die Projekte nehmen, die reinkommen. Interessante und langweilige Aufgaben wechseln sich hier ab, aber damit kann man leben.
dass ich meine Arbeitszeit flexibel einteilen kann.
die Vorlagen, die dringend überarbeitet werden müssen
Die Arbeitsatmosphäre ist hier mehr als angenehm. Seine Arbeitszeiten kann man frei wählen. Hauptsache man kommt auf sein soll. Entspannte Kollegen gibts hier auch
Kann man hier super handhaben durch die sehr flexiblen Arbeitszeiten. Man darf nur keine teuren Hobbies pflegen
Man bleibt eher stehen.
Das Gehalt ist im Vergleich zu Branchenkollegen schmal. B&W ist eben doch "nur" ein Dienstleister. Ausgeglichen wird das eben durch viele "Goodies" und die überwiegend sehr guten Kollegen.
Meine Kollegen empfinde ich als sehr freundlich, stehts holfsbereit. Man unterstützt sich hier gegenseitig.
Es ist immer ein geben und nehmen
Nach einigen Ferienjobs und Nebenjobs kann ich sagen, dass mein Chef hier der Beste ist.
Nichts herausragendes aber auch nichts schlechtes
Flache Hierarchien, fast familiär, kurze Wege
Seit der Einführung von irgendwelchen Sicherheitsrichtlinien gestaltet sich die Kommunikation immer wieder schwieriger...
Der eine bekommt mehr Geld und der andere Weniger. Der eine kann mehr und der andere weniger. Der eine kann das gut und der andere kann was anderes dafür besser. Schwieriges Thema. Der Blickwinkel ist entscheidend...
Immer wieder neue Herausforderungen
Flexible Arbeitszeit
Geringe Wertschätzung der Arbeitskräfte. Es gibt ein hohes Angebot an Bewerbern. Somit entsteht eine Gleichgültigkeit, auch wenn erfahrene Mirarbeiter das Unternehmen verlassen.
Gewinne verwenden um Mitarbeiter zu schulen, nicht nur an teure Firmenwagen denken.
Die Umgangsformen sind eher rau und unprofessionell. Ich merke erst heute bei meinem neuen Arbeitgeber, wie gut eine Arbeitsatmosphäre sein kann.
Das ist durchschnittlich.
Da ist das Unternehmen relativ flexibel.
Also da ist mir nichts bekannt. Es wird eher Wert auf teure Firmenwagen gelegt, z.B Porsche Cayenne.
Ich würde den Zusammenhalt als durchschnittlich bewerten.
Nach meiner Einschätzung werden jünger Arbeitskräfte mit geringem Gehalt bevorzugt
s. Arbeitsatmosphäre
Die sind O.K. Es gibt sogar eine einfache Klimaanlage
Es finden eher selten Info Veranstaltungen statt
Die Gehälter sind sehr niedrig. Ich verdiene bei heute bei meinem neuen Arbeitgeber ca. das 1.5 fache. Das Gehalt wurde aber immer pünktlich ausbezahlt
Ich würde das als durchschnittlich bewerten
Die interessanten Aufgaben werden an Dienstleister so gut wie nie vergeben.
, dass dieser sich um das Wohlergehen der Mitarbeiter so sehr kümmert.
, dass am Standort Stuttgart das Großstadtleben nicht das günstigste ist.
Liebe B & W macht nur weiter so. Bitte, bitte kehrt eurer derzeitigen Philosophie nicht den Rücken zu!
Durch das Bewerbungsgespräch zeigte sich, dass man auch mit zukünftigen Vorgesetzten und auch dem Geschäftsführer selbst über alle Sorgen reden kann sowie offen und ehrlich miteinander umgeht. Beim Bewerbungsgespräch gab es ein Rundgang durch das Unternehmen bei dem ich feststellte, dass eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre herrscht.
Bei den Freiheiten, die man hat, kann man über das Unternehmen nicht klagen. Ich habe nicht mit allen Mitarbeitern gesprochen. Aber auch Vorgesetzte und Vorstellungsgesprächpartner klangen offen, ehrlich und sehr glücklich. Vor allem bei der Unternehmensführung mit einem Vorgesetzten hat man dies zu spüren bekommen. Sehr sehr angenehm!
Ich danke für die tolle Erfahrung. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich bei mir die Möglichkeit irgendwann nach Stuttgart zu ziehen. Dann werde ich mich dort auf jeden Fall wieder Bewerben!
Die Arbeitszeiten sind mehr als phänomenal. Es ist einem selbst im Großen und Ganzen überlassen wann man anfängt und aufhört, wie lang die Pause ist und Ähnliches. Hauptsache, man kriegt seine 8 Stunden zusammen. Man sollte jedoch sich im klaren sein, dass dieses Privileg eine Gegenleistung voraussetzt, dass man pflichtbewusst seine Aufgaben erledigt. Das ist aber irgendwo auch klar. Es gibt eine kleine Kantine, so dass man gesund und ausbalanciert essen kann. Es gibt nichts auszusetzen. Urlaub habe ich als Bewerber nie genommen, bin mir aber sicher, dass mit Absprachen und Kompromissen alles möglich ist.
Es gibt, soweit ich mich errinern kann, interne Mitarbeiterschulungen. Auch meiner persönlichen Weiterbildungslust stand man nicht kritisch gegenüber, als ich sagte, dass ich Lehrgänge absolvieren möchte.
Es ist ein kleines Unternehmen, das nicht das Gehalt eines Konzerns sich leisten kann. Dafür bekommt man einen Arbeitsplatz mit so vielen Goodies und Freiheiten, so dass man einen etwas kleineren, aber im Durchschnitt liegenden Betrag akzeptiert. Übrigens kann man dem Vorgesetzten sein Gehaltswunsch äußern und einen gemeinsamer Nenner finden. Alles wird offen besprochen. Löblich!
Als Bewerber habe ich das Unternehmen nicht im Arbeitsalltag kennenlernen dürfen. Aber da das Unternehmen gemeinsame Skiausflüge macht und regelmäßig zusammen mit den Kollegen essen geht, ist anzunehmen, dass ein nahezu familiärer Zusammenhalt herrscht. Im Bewerbungsgespräch wurde auch die Wichtigkeit des Wohlergehens jedes einzelnen immer wieder angesprochen, da die Vorgesetzten feststellten, dass je zufriedener die Arbeiter sind, desto produktiver sind diese. Wenn man selber jemand ist, der was im Leben erreichen will und sich für sein Job auch interessiert, ist hier richtig. Jeder sollte sich vor Augen halten, dass Faulheit sowie eine "Mir-egal" - Einstellung im Job sich nie rentiert, wenn man so stark vom Arbeitsgeber belohnt wird!
Die Vorgesetzten gehen auf einen ein, hören Problemen zu und suchen gemeinsam nach einer Lösung. Auch wenn ich als Bewerber mich aus persönlichen Gründen, die nichts mit der Arbeitsstelle zutun hatten, dagegen entschieden habe, so habe ich Vorgesetzte erlebt, die auf einen zugehen und versuchen die Probleme bzgl. der Antretung der Arbeitsstelle zu lösen. Großes Lob dafür. Das zeigt Aufrichtigkeit und großes Interesse am Wohlbefinden jedes potentiellen Arbeitsnehmers. Bravo!
Man bekommt ein Arbeitsplatz mit eigenem Rechner und allem was dazu gehört. Es gibt Labore, die es einem Erlauben Ideen "quick and dirty" als Prototyp aufzubauen und zu testen. Damit ist das Elektrolabor gemeint. Benötigt man Metallverarbeitungsanlagen, so steht eine Fräs- und Drehmaschine zur Verfügung.
Kurz und knapp: Hat man Verbesserungsvorschläge, Wünsche, Sorgen, dann einfach zum Vorgesetzten/Kollegen gehen und fragen. Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter.
Ich denke mal, dass auch die Unternehmenserfolge den Mitarbeitern ebenfalls vorgestellt werden. Im Bewerbungsgespräch wurden die Erfolge jedenfalls angesprochen.
Kann ich als Bewerber nicht sagen, kann mir aber auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass es hier Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt.
Im Vorstellungsgespräch wurde gefragt, was ich gerne machen würde. Gibt man eine klare Antwort wer man werden will, auch wenn diese einer Stellenausschreibung etwas abweicht, passt man bestmöglich die Stelle dem Bewerber an. Man kann, da das Unternehmen ein Produktentwickler ist, sogar die Sparte wechseln und sagen: "Ok, ich entwickle jetzt etwas im Automotive - Bereich. Jetzt möchte ich aber Medizintechnik hautnah erleben.". Die Vorgesetzten sind bei den Wünschen offen.