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7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der beste Arbeitgeber in meiner professionellen Geschichte

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Stimmung und ehrliche Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsstruktur anpassen. Höhenverstellbare Tische als Standard. Die Erfassung der Arbeitsstunden modernisieren.

Arbeitsatmosphäre

Offene Kommunikation, meistens gute Laune und sehr gut strukturiert.

Image

Sehr professionelle Eindruck von der Kundenseite. Die Mitarbeitern ärgern sich manchmal, dass sie schlecht bezahlt sind, aber sind in der Regel zufrieden.

Work-Life-Balance

Manchmal kann es sehr viel zu tun geben, aber die Stunden können später ausgegliechen werden. Urlaub wurde bis jetzt immer ohne Probleme genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Trainings und Schulungen werden häufig angeboten und nach Absprache auch individuell genehmigt. Die Möglichkeit für eine Persönlichkeitsentwicklung ist sehr hoch.

Gehalt/Benefits

Der Einstieg ist relativ gering, aber man mit entsprechenden Engagement kann man sich steigern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man stellt auf ein Papierloses Büro um.

Kollegenzusammenhalt

In der Arbeit sehr professionell und ehrlich miteinander. Partys, Events und Skireisen werden von der Firma angeboten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden angestellt und soweit ich weiß auch geschätzt wie alle Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt eine flache Hierarchie und die Vorgesetzten sind freundlich, offen und ehrlich. Ich habe mich bis jetzt nie ungerecht behandelt gefühlt.

Arbeitsbedingungen

Nach unkomplizierter Absprache bekommt man die Hardware und Ausstattung die man braucht. Die Räume sind klimatisiert und die Schutzregeln werden geachtet.

Kommunikation

Sehr offen und transparent. Mitarbeitergespräche werden regelmäßig durchgeführt.

Gleichberechtigung

Frauen werden genau so angestellt wie Männer.

Interessante Aufgaben

In der Regel ja. Es ist sehr vielfältig und man kann in verschiedenen Bereichen etwas lernen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Einer der besten Arbeitgeber/Ausbilder, den ich je hatte.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT in Stuttgart abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre, kollegialen Zusammenhalt, Goodies:) Eigentlich alles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beim besten Willen fällt es mir nichts ein.

Arbeitsatmosphäre

Bis jetzt keine bessere sonst wo erlebt.

Karrierechancen

Die gibt es.

Arbeitszeiten

Life-Work-Balance ist gegeben.

Ausbildungsvergütung

Alles gut.

Die Ausbilder

Kompetent, menschlich, hilfsbereit. Ich hatte immer ein offenes Ohr, falls ich nicht weiter kam. An der Stelle: Danke!

Spaßfaktor

Bei B&W zu arbeiten hat mir Spaß gemacht. Es gab kein einziges Morgen, wo ich beim Aufstehen dachte:"Oh ne, schon wieder zum Betrieb...", eher das Gegenteil war immer der Fall.

Aufgaben/Tätigkeiten

Breite Palette an Aufgaben. Von A bis Z.

Variation

Je nach Situation und Aufgabe:)

Respekt

Ja und zwar immer. Danke!

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Ein Unternehmen, dass gerne mehr wäre, als es tatsächlich ist.

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Unterstützung bei der Gleitzeit
Das Angebot zum Teambuilding

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Besserwisserei der Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Klare Wertschätzung, an der Qualität arbeiten und diese auch nach außen kommunizieren!
Mehr den Dialog mit den Mitarbeitern für weitere Verbesserungsvorschläge suchen, diese ernst nehmen und umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Ein typisches Großraumbüro. Es gibt eine zentrale Kaffeeecke, Konferenzräume für Einzelgesprächen und für Telefonate. Ansonsten schaut man sich aber eher gegenseitig auf den Bildschirm und ein Mindestmaß von einem Arbeitsdruck ist omnipräsent.

Image

Ein durchschnittlicher Dienstleister. Einige (ehemalige) Kollegen haben sich durchaus einen Namen bei Stammkunden gemacht. Das Image des Unternehmens per se ist aber eher wie unter "Gehalt" beschrieben.

Work-Life-Balance

Zur gemeinsamen Freizeitgestaltungen s.o.
Ansonsten die klassische 40h Woche. Alle Tätigkeiten werden dabei "penibel" in Controllings festgehalten, sodass man auch nicht vergisst, dass und was man gerade geschafft hat. Was man daneben oder danach macht, ist einem selbst überlassen...

Karriere/Weiterbildung

Eine flache Hierarchien und wenig Möglichkeiten für Gehaltsfortschritte bilden kaum Karrierechancen. Eher der Einstieg. Weiterbildungsmöglichkeiten kann jeder extern wahrnehmen. Intern gibt es hierzu aber nicht viele Optionen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Das gilt sowohl für Neueinsteiger, wie auch für jahrelange Mitarbeiter. Dies mag einer der Hauptgründe für die hohe Fluktuationsrate sein.
Umgekehrt will man im Wettbewerb wohl aber auch eher der günstigere und nicht zwangsweise der qualitativ hochwertigste und erfahrenste Anbieter sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Puncto Umweltschutz kommt mir nur die Rennsportaffinität des Geschäftsführers in den Sinn. Ansonsten nichts wirklich negatives, aber auch nichts positives.
Hauptsache zum Jahresende stimmt die Bilanz.

Kollegenzusammenhalt

Diesen habe ich immer als sehr gut wahrgenommen. Gemeinsame Ausfahrten zum Ski fahren, Besuche auf dem Wasen oder Cocktailabende an der Bar im Keller trugen sicher hier zu bei.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist durch die Bank positiv. Ein Großteil der Angestellten ist jedoch eher jüngeren Semesters, was von einer vergleichsweise hohen Fluktuation an Mitarbeitern kommen kann.

Vorgesetztenverhalten

Ein paar wenige offene Ohren gibt es im Unternehmen. Ansonsten wissen die Abteilungsleiter oder der Geschäftsführer es aber eher selbst besser ist merken dabei nicht, dass sie teilweise noch in antiquierten Denk- und Arbeitsweisen fest stecken.

Arbeitsbedingungen

Gleitzeit und ein gutes Mittagsangebot sind ein gutes Zeichen. Straffe und unflexible Controllings und mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte dagegen weniger.

Kommunikation

Die Kommunikation mit den Kollegen war immer gut. Schwieriger gestaltete sich dagegen die Kommunikation mit den (meist eher uneinsichtigen) Vorgesetzten. Zudem konnte die Kommunikation nach außen teils schwierig sein, wenn man keiner der Glücklichen mit Firmenhandy war. Digitale Telefonie Fehlanzeige (vor allem im Homeoffice).

Gleichberechtigung

Hiezu weiß ich nichts negatives, aber auch nichts sonderlich positives zu berichten.
Es fällt mir daher schwer eine Bewertung dazu abzugeben.

Interessante Aufgaben

Die Liste an Auftraggebern ist verhältnismäßig lang. Dementsprechend vielfältig können die Aufgaben ausfallen. Hierbei sollte aber immer darauf geachtet werden, dass dem Kunden keine Kompetenzen angeboten und verkauft werden, die man sich dann z.B. erst mit günstigen Studenten ins Haus holen muss.

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Sehr angenehmes Unternehmen mit einem Schwachpunkt

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima ist wirklich traumhaft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man nicht motiviert wird indem man höhere Gehälter auszahlt. Wenn man in einem MAG die Aussage hört, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist (<50K), dann fragt man sich, warum man noch mehr tun soll als das nötigste.
Empfehlen würde ich die Firma als Einstieg.

Verbesserungsvorschläge

Höhere Gehälter zahlen.

Arbeitsatmosphäre

Die ist mehr als zufriedenstellend!

Image

Bis auf die Entlohnung ist das Image der Firma gut.

Work-Life-Balance

Was ich in diesem Unternehmen erlebt habe ist wirklich sehr vorbildlich. Wenn man Vorkehrungen getroffen hat, wie bspw. Vertretung einlernen, Kunden informieren, usw., konnte man seinen Urlaub jederzeit in Anspruch nehmen.
Bei den Arbeitszeiten herrschte eine Flexibilität, die seines gleichen sucht.
Alles in allem traumhafte Bedingungen!

Karriere/Weiterbildung

Man wird hier auch gefördert. Jedes Jahr hat man die Möglichkeit an Schulungen und Seminaren teilzunehmen. B&W übernimmt die Kosten.
Das ist sehr vorbildlich!

Gehalt/Benefits

Hier muss man wirklich ehrlich sein und erwähnen, dass man die Gehälter ausnahmslos pünklich zahlt. Auch gibt es Möglichkeiten für VWL.
Dennoch sind die Gehälter nicht gerade konkurrenzfähig. Wer sich als Ingenieur mit einem Einstiegsgehalt von unter 40K zufrieden gibt und auch nach über 20 Jahren unter 50K verdienen möchte, kann hier glücklich werden. Denn mehr lässt das "Gehaltsgefüge" nicht zu, was auch immer das bedeuten mag...
Der Standort Stuttgart ist nunmal teuer und da ist dieses Gehalt sehr mager. Als alleinverdiener hat man es dann nicht einfach, wenn mehr als die Hälfte des Gehalts für die Miete draufgeht.
Ich persönlich wäre sehr gerne länger geblieben, doch dieser Umstand machte es unmöglich zu bleiben. Dies ist auch der Grund, warum Kompetente Leute die Firma nach spätestens 3 Jahren verlassen.
Sehr schade!

Kollegenzusammenhalt

Sehr vorbildlich! Man wird immer unterstützt und fühlt sich immer sehr wohl.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Der Geschäftsführer hat seine Tür immer offen stehen und er nimmt sich auch immer Zeit für die Angestellten.

Kommunikation

Es handelt sich hier um ein kleines Unternehmen (<100) und dementsprechend sind die Kommunikationswege sehr kurz.

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich gut und fair behandelt.

Interessante Aufgaben

Als Dienstleister hat man hier nicht die große Auswahl. Man muss die Projekte nehmen, die reinkommen. Interessante und langweilige Aufgaben wechseln sich hier ab, aber damit kann man leben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Große klasse

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass ich meine Arbeitszeit flexibel einteilen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Vorlagen, die dringend überarbeitet werden müssen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist hier mehr als angenehm. Seine Arbeitszeiten kann man frei wählen. Hauptsache man kommt auf sein soll. Entspannte Kollegen gibts hier auch

Work-Life-Balance

Kann man hier super handhaben durch die sehr flexiblen Arbeitszeiten. Man darf nur keine teuren Hobbies pflegen

Karriere/Weiterbildung

Man bleibt eher stehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Vergleich zu Branchenkollegen schmal. B&W ist eben doch "nur" ein Dienstleister. Ausgeglichen wird das eben durch viele "Goodies" und die überwiegend sehr guten Kollegen.

Kollegenzusammenhalt

Meine Kollegen empfinde ich als sehr freundlich, stehts holfsbereit. Man unterstützt sich hier gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist immer ein geben und nehmen

Vorgesetztenverhalten

Nach einigen Ferienjobs und Nebenjobs kann ich sagen, dass mein Chef hier der Beste ist.

Arbeitsbedingungen

Nichts herausragendes aber auch nichts schlechtes

Kommunikation

Flache Hierarchien, fast familiär, kurze Wege
Seit der Einführung von irgendwelchen Sicherheitsrichtlinien gestaltet sich die Kommunikation immer wieder schwieriger...

Gleichberechtigung

Der eine bekommt mehr Geld und der andere Weniger. Der eine kann mehr und der andere weniger. Der eine kann das gut und der andere kann was anderes dafür besser. Schwieriges Thema. Der Blickwinkel ist entscheidend...

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Herausforderungen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Einige Jahre bei B&W Engineering

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Wertschätzung der Arbeitskräfte. Es gibt ein hohes Angebot an Bewerbern. Somit entsteht eine Gleichgültigkeit, auch wenn erfahrene Mirarbeiter das Unternehmen verlassen.

Verbesserungsvorschläge

Gewinne verwenden um Mitarbeiter zu schulen, nicht nur an teure Firmenwagen denken.

Arbeitsatmosphäre

Die Umgangsformen sind eher rau und unprofessionell. Ich merke erst heute bei meinem neuen Arbeitgeber, wie gut eine Arbeitsatmosphäre sein kann.

Image

Das ist durchschnittlich.

Work-Life-Balance

Da ist das Unternehmen relativ flexibel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Also da ist mir nichts bekannt. Es wird eher Wert auf teure Firmenwagen gelegt, z.B Porsche Cayenne.

Kollegenzusammenhalt

Ich würde den Zusammenhalt als durchschnittlich bewerten.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach meiner Einschätzung werden jünger Arbeitskräfte mit geringem Gehalt bevorzugt

Vorgesetztenverhalten

s. Arbeitsatmosphäre

Arbeitsbedingungen

Die sind O.K. Es gibt sogar eine einfache Klimaanlage

Kommunikation

Es finden eher selten Info Veranstaltungen statt

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind sehr niedrig. Ich verdiene bei heute bei meinem neuen Arbeitgeber ca. das 1.5 fache. Das Gehalt wurde aber immer pünktlich ausbezahlt

Gleichberechtigung

Ich würde das als durchschnittlich bewerten

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben werden an Dienstleister so gut wie nie vergeben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Die B&W Geschäftsleitung

Vielen Dank für die Bewertung.

Mein Name ist Gerhard Wiegelmann. Ich bin Gründer und Geschäftsführer der B&W Engineering und Datensysteme GmbH.
Ich bin erschrocken und betroffen über diese Rückmeldung. Mitarbeiterzufriedenheit und Kundenzufriedenheit sind die wesentlichen Pfeiler unseres Unternehmens. Wir nehmen diese Rückmeldung sehr ernst und möchten hiermit ausführlich Stellung nehmen.
Der ehemalige Mitarbeiter (m/w) ist/war offensichtlich mit seiner Situation sehr unzufrieden und diese Unzufriedenheit ist von unserer Führungsmannschaft entweder nicht erkannt oder nicht zufriedenstellend gelöst worden. Da wir erhebliche Energie in die Mitarbeiterzufriedenheit investieren, ist das für uns sehr unerfreulich und wir möchten uns für unseren Anteil an diesem Problem entschuldigen.
Im Folgenden meine Stellungnahme zu den einzelnen Punkten.

Zu 1 Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiteraussage: Die Umgangsformen sind eher rau und unprofessionell. Ich merke erst heute bei meinem neuen Arbeitgeber, wie gut eine Arbeitsatmosphäre sein kann.
Arbeitgeberkommentar dazu:
Wir versuchen eine „Mobbingfreie Zone“ zu pflegen und die individuelle Situation jedes Kollegen (m/w) zu berücksichtigen. In der Bearbeitung von Kundenprojekten gibt es üblicherweise Zeit- und Kostendruck. Mit dem Kunden vereinbarte Termine halten wir ein, da haben wir einen guten Ruf und den möchten wir erhalten. Wir streben dabei immer an, dass der Druck die betroffenen Mitarbeiter nicht über Gebühr belastet. Das hat im vorliegenden Fall möglicherweise nicht gut funktioniert.

2 Vorgesetztenverhalten
s. Arbeitsatmosphäre
Arbeitgeberkommentar dazu:
Die Projektleiter und Centerleiter werden bei B&W geschult und gecoacht, um die Potentiale der Mitarbeiter zu erkennen, zu entwickeln und in der Projektarbeit zielgerichtet einzusetzen. Das klappt nicht immer perfekt, aber diese Grundidee ist uns wichtig bei B&W. Wir fragen in den Mitarbeitergesprächen auch die Zufriedenheit des Mitarbeiters mit seinem Chef immer ab und dokumentieren das auch. Warum die Unzufriedenheit des ehemaligen B&W-Mitarbeiters hier nicht erkannt worden ist, können wir ohne persönliches Gespräch nicht herausfinden. Wir bieten ein klärendes Gespräch an dieser Stelle gern an.

3 Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiteraussage:
Ich würde den Zusammenhalt als durchschnittlich bewerten.
Arbeitgeberkommentar dazu: Die Teamkultur ist uns wichtig. Fehler sind immer eine Chance sich zu verbessern und wir versuchen systematische Fehler konsequent zu erkennen und dafür sinnvolle Lösungen zu finden. Deshalb unterstützen wir eine Kultur, die Fehler zulässt und wir stellen die Verursacher nicht in den Vordergrund. Insbesondere für neue Mitarbeiter pflegen wir einen sehr offenen und hilfsbereiten Umgang.
Es gibt viele gemeinsame Aktivitäten von B&W-Mitarbeitern in der Freizeit, wie Kinogruppe, Fahrradgruppe, Motorsportgruppe, Skiausflug, … die von B&W unterstützt werden, um die B&W-Gemeinschaft zu pflegen.
Möglicherweise haben unsere Angebote hier nicht die Erwartungen des ehemaligen Mitarbeiters (m/w) getroffen.

4 Interessante Aufgaben
Mitarbeiteraussage: Die interessanten Aufgaben werden an Dienstleister so gut wie nie vergeben.
Arbeitgeberkommentar dazu: Das Spektrum der Projekte bei B&W reicht von sehr einfachen Tätigkeiten nach Kundenvorgabe bis zu sehr komplexen Produktentwicklungen mit Mechanik, Elektronik und Software von der Machbarkeitsstudie bis zum Hochlauf der Serienproduktion. Die komplexen Projekte sind spannend aber auch anstrengend. Und manchmal sind die Mitarbeiter in solchen Projekten auch froh, wenn es mal was Einfaches zum Schaffen gibt.
Mehr als 90% der Projekte werden in Büros und Labors von B&W bearbeitet!

5 Kommunikation
Mitarbeiteraussage: Es finden eher selten Info Veranstaltungen statt
Arbeitgeberaussage dazu: Neben den Infoveranstaltungen und Mails zu aktuellen Ereignissen gibt es ein B&W-Wiki, das wir fleißig befüllen, aber hier können wir noch deutlich zulegen. Kritik angenommen, wir werden uns verbessern.

6 Gleichberechtigung
Mitarbeiteraussage: Ich würde das als durchschnittlich bewerten
Arbeitgeberaussage dazu: Bei B&W arbeiten überdurchschnittlich viele weibliche Ingenieure. In der Behandlung und Bezahlung gibt es keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Wir freuen uns über die Frauen an Bord und möchten sie nicht missen.
In der B&W-Arbeitskultur sind Menschen aus vier Kontinenten integriert.

7 Umgang mit älteren Kollegen
Mitarbeiteraussage: Nach meiner Einschätzung werden jünger Arbeitskräfte mit geringem Gehalt bevorzugt
8 Gehalt / Sozialleistungen
Mitarbeiteraussage: Die Gehälter sind sehr niedrig. Ich verdiene bei heute bei meinem neuen Arbeitgeber ca. das 1.5 fache. Das Gehalt wurde aber immer pünktlich ausbezahlt
Arbeitgeberkommentar zu 7 und 8:
Ein schwieriges Thema auch für uns. B&W arbeitet mit einem wesentlichen Anteil in der Autoindustrie und dort ist der Preisdruck hoch. In den letzten 5 Jahren wurden unsere Stundensätze von den Automotive-Kunden eher gesenkt. Damit sind Industriegehälter kaum darstellbar. Wir versuchen zum einen sehr gerecht zu bezahlen und können normal auch kleine Gehaltsunterschiede begründen, wenn die Mitarbeiter untereinander darüber sprechen. Zudem gibt es ein paar nette Goodies bei B&W. Wenn B&W-Mitarbeiter zu Industriekunden oder OEMs wechseln, schaffen sie teilweise erhebliche Gehaltssprünge, aber es gibt auch Wechsel mit nahezu gleichem Gehalt. Unsere Fluktuation ist unter 10%, also gefällt´s auch einigen Kollegen ganz gut bei B&W.
Wenn ein ehemaliger B&W-Mitarbeiter sein Gehalt bei einem Wechsel um ca 50% steigern kann, ist das ja sehr positiv für seinen weiteren Lebensweg und möglicherweise waren die Kontakte und Projekterfahrungen bei B&W eine wichtige Grundlage, um diesen Gehaltssprung zu erreichen.

9 Arbeitsbedingungen
Die sind O.K. Es gibt sogar eine einfache Klimaanlage

10 Umwelt- / Sozialbewusstsein
Mitarbeiteraussage: Also da ist mir nichts bekannt. Es wird eher Wert auf teure Firmenwagen gelegt, z.B Porsche Cayenne.
Arbeitgeberaussage dazu: Wir unterstützen verschiedene Hochschulen mit kleinen Spenden. Als „Hersteller“ von Wissen ist das Abfallmanagement nicht so relevant, Abfalltrennung ist Standard bei B&W.
Wir geben interessierten Mitarbeitern die Möglichkeit, relativ große Autos zu fahren. Die Kosten werden beim Gehalt berücksichtigt. Ein Techniker fährt z.B. einen Audi S3 als Firmenfahrzeug, trägt aber auch die Kosten für die private Nutzung. Die Auto-Freaks bei B&W finden das cool.
Der Cayenne ist übrigens inzwischen 12 Jahre alt.

11 Work-Life-Balance
Mitarbeiteraussage: Da ist das Unternehmen relativ flexibel.

12 Image
Mitarbeiteraussage: Das ist durchschnittlich.
Arbeitgeberkommentar dazu: Wir führen jährlich eine Kundenbefragung durch und liegen seit Jahren in einem Bereich von 1,6 bis 1,5 nach Schulnoten, das würde nach Kununu 4,5 Sternen entsprechen. Also ist das Image von B&W zumindest bei unseren Kunden nicht so schlecht.

13 Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiteraussage: Gewinne verwenden um Mitarbeiter zu schulen, nicht nur an teure Firmenwagen denken.
Arbeitgeberkommentar dazu: Jeder B&W-Mitarbeiter hat ein Schulungskontingent. Die Schulungen werden im Jahresgespräch vereinbart. Kurzfristige Schulungsbedarfe aus Projektanforderungen werden individuell umgesetzt.

14 Pro
Mitarbeiteraussage: Flexible Arbeitszeit

15 Contra
Mitarbeiteraussage: Geringe Wertschätzung der Arbeitskräfte. Es gibt ein hohes Angebot an Bewerbern. Somit entsteht eine Gleichgültigkeit, auch wenn erfahrene Mirarbeiter das Unternehmen verlassen.
Arbeitgeberkommentar dazu: Der Arbeitsmarkt für qualifizierte Ingenieure ist eng. Es gibt viele Stellenangebote und ein kleineres Unternehmen wie B&W Engineering muss schon interessante Angebote machen, um entsprechende Ingenieure an Bord zu holen. Und wenn diese Ingenieure (m/w) zur Performance und Kundenzufriedenheit beitragen, dann hegen und pflegen wir die. Da haben wir im konkreten Fall möglicherweise etwas versäumt.

Abschließend möchte ich hier noch einmal ein persönliches Gespräch mit dem unzufriedenen ehemaligen Mitarbeiter (m/w) anbieten, um seine Sichtweise besser zu verstehen, Missverständnisse zu klären und um auch Anregungen für Verbesserungen bei B&W mitzunehmen.

Gerhard Wiegelmann
Geschäftsführer B&W Engineering und Datensysteme GmbH

Ein Unternehmen, dass ich so als Bewerber im positivsten Sinne nicht erlebt habe!

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

, dass dieser sich um das Wohlergehen der Mitarbeiter so sehr kümmert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

, dass am Standort Stuttgart das Großstadtleben nicht das günstigste ist.

Verbesserungsvorschläge

Liebe B & W macht nur weiter so. Bitte, bitte kehrt eurer derzeitigen Philosophie nicht den Rücken zu!

Arbeitsatmosphäre

Durch das Bewerbungsgespräch zeigte sich, dass man auch mit zukünftigen Vorgesetzten und auch dem Geschäftsführer selbst über alle Sorgen reden kann sowie offen und ehrlich miteinander umgeht. Beim Bewerbungsgespräch gab es ein Rundgang durch das Unternehmen bei dem ich feststellte, dass eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre herrscht.

Image

Bei den Freiheiten, die man hat, kann man über das Unternehmen nicht klagen. Ich habe nicht mit allen Mitarbeitern gesprochen. Aber auch Vorgesetzte und Vorstellungsgesprächpartner klangen offen, ehrlich und sehr glücklich. Vor allem bei der Unternehmensführung mit einem Vorgesetzten hat man dies zu spüren bekommen. Sehr sehr angenehm!

Ich danke für die tolle Erfahrung. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich bei mir die Möglichkeit irgendwann nach Stuttgart zu ziehen. Dann werde ich mich dort auf jeden Fall wieder Bewerben!

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind mehr als phänomenal. Es ist einem selbst im Großen und Ganzen überlassen wann man anfängt und aufhört, wie lang die Pause ist und Ähnliches. Hauptsache, man kriegt seine 8 Stunden zusammen. Man sollte jedoch sich im klaren sein, dass dieses Privileg eine Gegenleistung voraussetzt, dass man pflichtbewusst seine Aufgaben erledigt. Das ist aber irgendwo auch klar. Es gibt eine kleine Kantine, so dass man gesund und ausbalanciert essen kann. Es gibt nichts auszusetzen. Urlaub habe ich als Bewerber nie genommen, bin mir aber sicher, dass mit Absprachen und Kompromissen alles möglich ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt, soweit ich mich errinern kann, interne Mitarbeiterschulungen. Auch meiner persönlichen Weiterbildungslust stand man nicht kritisch gegenüber, als ich sagte, dass ich Lehrgänge absolvieren möchte.

Gehalt/Benefits

Es ist ein kleines Unternehmen, das nicht das Gehalt eines Konzerns sich leisten kann. Dafür bekommt man einen Arbeitsplatz mit so vielen Goodies und Freiheiten, so dass man einen etwas kleineren, aber im Durchschnitt liegenden Betrag akzeptiert. Übrigens kann man dem Vorgesetzten sein Gehaltswunsch äußern und einen gemeinsamer Nenner finden. Alles wird offen besprochen. Löblich!

Kollegenzusammenhalt

Als Bewerber habe ich das Unternehmen nicht im Arbeitsalltag kennenlernen dürfen. Aber da das Unternehmen gemeinsame Skiausflüge macht und regelmäßig zusammen mit den Kollegen essen geht, ist anzunehmen, dass ein nahezu familiärer Zusammenhalt herrscht. Im Bewerbungsgespräch wurde auch die Wichtigkeit des Wohlergehens jedes einzelnen immer wieder angesprochen, da die Vorgesetzten feststellten, dass je zufriedener die Arbeiter sind, desto produktiver sind diese. Wenn man selber jemand ist, der was im Leben erreichen will und sich für sein Job auch interessiert, ist hier richtig. Jeder sollte sich vor Augen halten, dass Faulheit sowie eine "Mir-egal" - Einstellung im Job sich nie rentiert, wenn man so stark vom Arbeitsgeber belohnt wird!

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten gehen auf einen ein, hören Problemen zu und suchen gemeinsam nach einer Lösung. Auch wenn ich als Bewerber mich aus persönlichen Gründen, die nichts mit der Arbeitsstelle zutun hatten, dagegen entschieden habe, so habe ich Vorgesetzte erlebt, die auf einen zugehen und versuchen die Probleme bzgl. der Antretung der Arbeitsstelle zu lösen. Großes Lob dafür. Das zeigt Aufrichtigkeit und großes Interesse am Wohlbefinden jedes potentiellen Arbeitsnehmers. Bravo!

Arbeitsbedingungen

Man bekommt ein Arbeitsplatz mit eigenem Rechner und allem was dazu gehört. Es gibt Labore, die es einem Erlauben Ideen "quick and dirty" als Prototyp aufzubauen und zu testen. Damit ist das Elektrolabor gemeint. Benötigt man Metallverarbeitungsanlagen, so steht eine Fräs- und Drehmaschine zur Verfügung.

Kommunikation

Kurz und knapp: Hat man Verbesserungsvorschläge, Wünsche, Sorgen, dann einfach zum Vorgesetzten/Kollegen gehen und fragen. Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter.

Ich denke mal, dass auch die Unternehmenserfolge den Mitarbeitern ebenfalls vorgestellt werden. Im Bewerbungsgespräch wurden die Erfolge jedenfalls angesprochen.

Gleichberechtigung

Kann ich als Bewerber nicht sagen, kann mir aber auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass es hier Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt.

Interessante Aufgaben

Im Vorstellungsgespräch wurde gefragt, was ich gerne machen würde. Gibt man eine klare Antwort wer man werden will, auch wenn diese einer Stellenausschreibung etwas abweicht, passt man bestmöglich die Stelle dem Bewerber an. Man kann, da das Unternehmen ein Produktentwickler ist, sogar die Sparte wechseln und sagen: "Ok, ich entwickle jetzt etwas im Automotive - Bereich. Jetzt möchte ich aber Medizintechnik hautnah erleben.". Die Vorgesetzten sind bei den Wünschen offen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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