5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist unfassbar - man wird jeden Tag respektvoll behandelt und hört regelmäßig DANKE, BITTE und LOB von seinem Vorgesetzten - und sogar dem C-Level!
Wenige Leute kennen B2X, da die Branche vllt etwas "unsexy" erscheint. Ich kann jedoch nur jedem sagen - Bewerbt Euch bei B2X!
Das Projekt Management Team hält jederzeit zusammen und jeder steht für jeden ein!
Starke Kompetenzen, echte Kämpfer und Aufgeben ist keine Option. Kluge und erfahrene Mitarbeiter und auch junge High Potentials. Bereitschaft Risiken einzugehen ist definitiv da im positiven Sinne.
Das Ego wird zu stark bedient und eine bessere Balance zwischen Männern und Frauen in der Führung könnte Vorteile bringen.
Management Trainings.
Eine unklare Strategie verunsichert.
Ordentliches Marketing.
Sehr gut.
Häufige Umstrukturierungen bieten Chancen, das Wachstum des Unternehmens wird teuer durch Zukäufe gewährleistet.
Marktgerecht.
Keine Thema bei B2X.
Der Fokus bezieht sich vor allem auf einzelne Personen, die Übrigen schweißt das auf eine Art zusammen.
Sehr gut.
Häufige Führungswechsel, jeder Manager greift erst mal durch um sich zu profilieren. Traditionell industrieller Führungsstiel.
Alles ok.
Entscheidungen werden hinter geschlossen Türen diskutiert und getroffen.
Sehr gut.
Innovative Ansätze, teilweise opportunistisch und wenig Durchhaltevermögen.
Das es wenig Bürokratie gab und man schnell Probleme angehen konnte, die dann zu schnellen Lösungen geführt haben. Bestimmt nicht den besten und perfektesten Lösungen im Markt, aber dafür sehr schnell und Zielorientiert. Es musste nicht alles durch einen Ausschuß in dem alle erst alles verstehen musste, sondern es konnte einfach gelöst werden.
Das jetzt es einen Ausschuss gibt, der alles kontrolliert. Probleme müssen vorgetragen werden und sollte 1 Person sie nicht verstehen - wird das Problem nicht gelöst. Dafür werden Probleme angegangen, die mit der Arbeiter der Firma nichts zu tun haben, und das was man eigentlich beheben wollte, hat man mit viel mehr Bürokratie verschlimmert. Statt sich das aber ein zu gestehen, verkauft man es lieber als Erfolg und versucht es aus zu bauen.
Wenn es eine andere Firma werden soll, gründet eine neue Firma und baut sie gleich richtig auf. Aus einem Schuster macht man keinen Maurer und aus einem Schreiner keinen Glaser.
Arbeitet nur mit Internen Kräften - Alle Freelancer raus - und damit wirklich alle.
Koppelt die Gehälter von den Managern an die Ziele die sie versprechen - und dann kein "Wenn und Aber"
Kunden sind das A-und-O für die Firma - nicht erst wenn der Kunde schreit - Customer Relation Management muss Fachlich geführt werden, nicht nur auf der Sales Seite.
Schuster bleib bei denen Leisten, sagte man mal - Holt Fachpersonal - Menschen, die verstanden haben, wie After Sales Business geht. Nicht jemand der mal grob in der Richtung gearbeitet hat. Für die die da sind - geht ins Feld und überlebt dort - dann geht zurück und löst die Aufgaben richtig.
Ein besseres Betriebsklima würde herrschen, wenn man nicht nur Eisbären hätte, sondern auch Manager, denen die Menschen etwas bedeuten. Statt "ich habe immer Recht" Manager, welche, die ihre Fehler auch zugeben können und dann nach Lösungen suchen. Statt Ich habe jetzt so beschlossen - alle müssen es so tun, auf die hören, die länger da sind und es evtl. schon einmal so haben scheitern sehen. Statt Bürokratie einen Lösungsorientierten Ansatz.
Feuert das komplette Management Team - Holt Menschen, die ein Startup leiten können und nicht aus einem Großkonzern kommen.
Vor einem Jahr hätte man hier mehr Punkte geben können, es hatte jetzt etwas von einem Schiff - und sehr viel Wasser - nicht nur im Meer.
Das Image der Firma hat immer weiter abgenommen - entgegen dem, was das Management erzählt. Im Markt hat die Firma nicht mehr den besten Ruf - besonders weil es ein sehr kleiner Markt ist und man es sich nicht mit jedem verscherzen darf.
auch hier kann man sagen, es könnte schlimmer sein - Ein gewisser Gruppenzwang hatte jetzt eingesetzt, da Meetings länger wurden und Mitarbeiter gefragt wurden, warum sie schon um 17:00 Uhr heim wollen - Obwohl sie schon um 8:00 Uhr da waren. Sonst wird es aber recht locker gesehen - teilweise zu locker.
Gibt es nicht.
Gehälter werden gezahlt, Gehälter sind im Mittel ok - teilweise aber auch sehr unter Wert. Es gibt auch keine Transparenz.
Sozialbewusstsein - also fängt mit dem Wort Sozial an - welches die Firma gezeigt hat, nicht mehr ist. Nachdem man viele Jahre dabei war - keinen Kommentar - kein Präsent, nichts. Naja, was will man schon erwarten.
Dort gibt es Abteilungen, wo einer für den anderen da ist und man früher als Team wirklich stark war.
Langdienende Kollegen sind die, die am ehesten gehen dürfen. Ich dachte, dass Mitarbeiter das Kapital der Firma seien - die Nicht produziert. Hier sieht man das anders. Dieses zeigt sich, wenn man sich das Dienstalter in der Firma anschaut und dieses gegenüber den Jahren zuvor vergleicht.
Die Ziele wurden von Jahr zu Jahr, von Verhandlung zu Verhandlung geändert. Dann wurde etwas ausgemacht, und nach dem Jahres Ende wurde gesagt: Schwer zu messen, deshalb bekommen alle das gleiche... So agieren keine Vorgesetzten
Es ist trocken, es gibt etwas zu trinken, keinen schlechten Kaffee, eine Kantine - auch wenn man dort nicht mehr hin gehen mag - Aber es kann schlimmer sein.
Etwas was die Firma nicht kann - Kommunikation. Man hat zwar ein All-Hands Meeting, aber von den Mitarbeitern wird es nur noch als Selbbeweihräucherung gesehen, bzw. als einseitiger Informationsfluss
Kann ich nichts zu sagen
Die Aufgaben waren immer interessant - in der Vergangenheit. Im Letzten Jahr hat man Entscheidungen getroffen und sie bin einem Monat 3 mal über umgekrempelt, bis man kein Geld oder Lust mehr hatte.
Interessante Aufgaben, grosse Freiheiten
Management interessiert sich nicht für die Meinung erfahrener Mitarbeiter aus der Branche, was notwendige Veränderungen und Entwicklungen verhindert und erfahrene Mitarbeiter frustriert
Keine Kommunikationskultur
Schlechte Firmenkultur, unwürdig eines international tätigen Unternehmens
Kompetentes Management
Offene Kommunikation
Einbeziehung der vorhandenen Expertise in der Firma anstatt einsame und realitätsferne Entscheidungen
Schlechter Ruf in der Branche, diese traut B2X nichts zu, weil B2X nicht beweisen kann dass sie es besser machen können
nicht existent
keine Erhöhungen und Beförderungen, Gehalt und Sozialleistungen unter Durchschnitt, aber Einkau eines ausgeprägten und teuren Managements, dass nach langer zeit weder die Situation noch das Business verbessert hat
Unter diesen Umständen überraschend gut
So wie mit allen
Gehen jeder unangenehmen Diskussion aus dem Weg, da sie nur ihre eigene Meinung gelten lassen
Schlechte Kommunikation, Mitarbeiter sollen nix wissen sondern einfach machen
Die Geschäftsidee, dass man aus deutschland heraus Qualtität für Enduser bietet. Die Kollegen, die wie ein Feuerwehrteam zusammenstehen können (wenn es gewünscht wäre) und die Energie, die ab und an mal aufflammt aber meist auf dem Management Ebene verpufft.
Die Politik, die gespielt wird. Der Umgang mit den Mitarbeiteren (keine Wiesn Tische, aber das Management fährt auf einen 3 Tage Workshop mit Bowling usw)
1. und 2. Führungsebene teilweise austauschen - Mitarbeiter anhören und die Imperative leben.
Wird von Tag zu Tag schlechter. Je höher man kommt, desto mehr Politik kommt hier vor - so dass inzwischen Manager sagen, dass Siemens einfach ist...
Der Inside View:
Leider macht man sich größer wie man ist. Leider hat man mit verschiedenen Ansätzen versucht die Firma in Siemens-Strukturen auf zu setzen, aber ist jedoch nur eine kleine Münchener Firma.
Es wird automatisch 9 Stunden ++ erwartet - wenn man Karriere machen will.
Die sehr guten Kollegen machen es ertragbar - beide Sterne darauf - sozial ist der Rest aber leider nicht.
Weiterbildung ist ein fremdwort - es wird drauf verwiesen, dass man sich dieses auch in der Freizeit aneignen kann - bzw. es auch von der Steuer absetzen kann.
Leider sind die meisten Chef's mit guten Ansätzen gegangen. Jetzt wird sich nur noch wiedersprochen - Ein roter Pfaden für die Mitarbeiter wäre hilfreich
Teilweise Großraum - Teilweise Einzelbüro- durchschnittlich
Viele Emails nur noch mit Ausrufezeichen - Kommentare: Alle anderen werden nicht mehr gelesen. Manager die keine Zeit haben, aber über alles informiert werden wollen. Es gibt 8 Imperative, die so gut wie nicht eingehalten werden.
Keine Sozialleistungen - wenig Urlauf - wenig Gehalt -- da Variable eher flexibel ist - d.h. man weiß nicht ob man es bekommt.
Zu viele spontane Entscheidungen ohne Nachhaltigkeit