15 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The flexibility and the trust in Home Office.
There are people in important positions for an international market who don´t know how to speak proper English but blame it on their employees if they don´t understand exactly what is meant to be said. Onboarding is non existent and if you ask you get a side eye and a bad feeling.
Look for people that are professional in what they are doing and don´t miss out on good people because of bad decision makers.
Internationale Teamarbeit, schnelle Entscheidungen, wenig Silo-Denken, viele Macher, offene Diskussionen
Ressourcen und Geld zu wenig, um alle Chancen im Markt zu ergreifen, dadurch immer wieder zuviel gleichzeitig für Schlüssel-Mitarbeiter und Umsetzung teils zu langsam
Börsengang, um das notwendige Kapital zu haben, die Marktführerschaft weiter auszubauen
Starke Kompetenzen, echte Kämpfer und Aufgeben ist keine Option. Kluge und erfahrene Mitarbeiter und auch junge High Potentials. Bereitschaft Risiken einzugehen ist definitiv da im positiven Sinne.
Das Ego wird zu stark bedient und eine bessere Balance zwischen Männern und Frauen in der Führung könnte Vorteile bringen.
Management Trainings.
Eine unklare Strategie verunsichert.
Ordentliches Marketing.
Sehr gut.
Häufige Umstrukturierungen bieten Chancen, das Wachstum des Unternehmens wird teuer durch Zukäufe gewährleistet.
Marktgerecht.
Keine Thema bei B2X.
Der Fokus bezieht sich vor allem auf einzelne Personen, die Übrigen schweißt das auf eine Art zusammen.
Sehr gut.
Häufige Führungswechsel, jeder Manager greift erst mal durch um sich zu profilieren. Traditionell industrieller Führungsstiel.
Alles ok.
Entscheidungen werden hinter geschlossen Türen diskutiert und getroffen.
Sehr gut.
Innovative Ansätze, teilweise opportunistisch und wenig Durchhaltevermögen.
sehr großer Gestaltungsspielraum (eigene Ideen einbringen, Vorschlähe machen, etc.) sowie hohe Flexibilität (Arbeitszeit, Home Office)
in der Vergangenheit nur sehr begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Dynamische Branche
Nette Kollegen
Flexible Gestaltung der Themen und Aufgaben
Häufige C-Level Wechsel in der Vergangenheit
In der Vergangenheit wechselnde Strategie
Wechsel des Büros
Klarer Fokus auf wichtige Themen und nicht "zu viel mit einmal"
Kollegenzusammenhalt trotz der aktuellen Situation
Informationspolitik des Managements. Mitarbeiter werden über grundlegende Entscheidungen schlichtweg angelogen. In den monatlichen globalen (online) Meetings wird nur immer wieder das Gleiche gepredigt (wir sind unterfinanziert, aber haben Kunden "in der Pipeline"). Gute Leute werden entlassen oder gehen freiwillig, da sie der Firma kein Vertrauen mehr schenken.
Ein nicht produzierendes Unternehmen sollte die Mitarbeiter als ihr Kapital ansehen und nicht Wege suchen, wie man am schnellsten und billigsten nach Indien outsourcen kann
bis vor kurzen die Kollegen, aber die meisten haben bereits gekündigt .....
das inkompetente C-Level + die A . . . . k . . . . . .
Barkawi muss zurück in die Firma und das Ruder übernehmen und das unfähige Management entfernen....
Spannende Aufgaben in einem Wachstummarkt.
Limitierte Ressourcen ermöglichen nicht alles.
Die Idee
Schlechtes C und director level
Höchstwahrscheinlich zu spät und wirkungslos bei dem Management
Sehr guter Zusammenhalt
völlig unrealistisch Entscheidungen ohne Fundament
Nach einem erneuten Managementwechsel fast schon unterirdisch.
Das es wenig Bürokratie gab und man schnell Probleme angehen konnte, die dann zu schnellen Lösungen geführt haben. Bestimmt nicht den besten und perfektesten Lösungen im Markt, aber dafür sehr schnell und Zielorientiert. Es musste nicht alles durch einen Ausschuß in dem alle erst alles verstehen musste, sondern es konnte einfach gelöst werden.
Das jetzt es einen Ausschuss gibt, der alles kontrolliert. Probleme müssen vorgetragen werden und sollte 1 Person sie nicht verstehen - wird das Problem nicht gelöst. Dafür werden Probleme angegangen, die mit der Arbeiter der Firma nichts zu tun haben, und das was man eigentlich beheben wollte, hat man mit viel mehr Bürokratie verschlimmert. Statt sich das aber ein zu gestehen, verkauft man es lieber als Erfolg und versucht es aus zu bauen.
Wenn es eine andere Firma werden soll, gründet eine neue Firma und baut sie gleich richtig auf. Aus einem Schuster macht man keinen Maurer und aus einem Schreiner keinen Glaser.
Arbeitet nur mit Internen Kräften - Alle Freelancer raus - und damit wirklich alle.
Koppelt die Gehälter von den Managern an die Ziele die sie versprechen - und dann kein "Wenn und Aber"
Kunden sind das A-und-O für die Firma - nicht erst wenn der Kunde schreit - Customer Relation Management muss Fachlich geführt werden, nicht nur auf der Sales Seite.
Schuster bleib bei denen Leisten, sagte man mal - Holt Fachpersonal - Menschen, die verstanden haben, wie After Sales Business geht. Nicht jemand der mal grob in der Richtung gearbeitet hat. Für die die da sind - geht ins Feld und überlebt dort - dann geht zurück und löst die Aufgaben richtig.
Ein besseres Betriebsklima würde herrschen, wenn man nicht nur Eisbären hätte, sondern auch Manager, denen die Menschen etwas bedeuten. Statt "ich habe immer Recht" Manager, welche, die ihre Fehler auch zugeben können und dann nach Lösungen suchen. Statt Ich habe jetzt so beschlossen - alle müssen es so tun, auf die hören, die länger da sind und es evtl. schon einmal so haben scheitern sehen. Statt Bürokratie einen Lösungsorientierten Ansatz.
Feuert das komplette Management Team - Holt Menschen, die ein Startup leiten können und nicht aus einem Großkonzern kommen.
Vor einem Jahr hätte man hier mehr Punkte geben können, es hatte jetzt etwas von einem Schiff - und sehr viel Wasser - nicht nur im Meer.
Das Image der Firma hat immer weiter abgenommen - entgegen dem, was das Management erzählt. Im Markt hat die Firma nicht mehr den besten Ruf - besonders weil es ein sehr kleiner Markt ist und man es sich nicht mit jedem verscherzen darf.
auch hier kann man sagen, es könnte schlimmer sein - Ein gewisser Gruppenzwang hatte jetzt eingesetzt, da Meetings länger wurden und Mitarbeiter gefragt wurden, warum sie schon um 17:00 Uhr heim wollen - Obwohl sie schon um 8:00 Uhr da waren. Sonst wird es aber recht locker gesehen - teilweise zu locker.
Gibt es nicht.
Gehälter werden gezahlt, Gehälter sind im Mittel ok - teilweise aber auch sehr unter Wert. Es gibt auch keine Transparenz.
Sozialbewusstsein - also fängt mit dem Wort Sozial an - welches die Firma gezeigt hat, nicht mehr ist. Nachdem man viele Jahre dabei war - keinen Kommentar - kein Präsent, nichts. Naja, was will man schon erwarten.
Dort gibt es Abteilungen, wo einer für den anderen da ist und man früher als Team wirklich stark war.
Langdienende Kollegen sind die, die am ehesten gehen dürfen. Ich dachte, dass Mitarbeiter das Kapital der Firma seien - die Nicht produziert. Hier sieht man das anders. Dieses zeigt sich, wenn man sich das Dienstalter in der Firma anschaut und dieses gegenüber den Jahren zuvor vergleicht.
Die Ziele wurden von Jahr zu Jahr, von Verhandlung zu Verhandlung geändert. Dann wurde etwas ausgemacht, und nach dem Jahres Ende wurde gesagt: Schwer zu messen, deshalb bekommen alle das gleiche... So agieren keine Vorgesetzten
Es ist trocken, es gibt etwas zu trinken, keinen schlechten Kaffee, eine Kantine - auch wenn man dort nicht mehr hin gehen mag - Aber es kann schlimmer sein.
Etwas was die Firma nicht kann - Kommunikation. Man hat zwar ein All-Hands Meeting, aber von den Mitarbeitern wird es nur noch als Selbbeweihräucherung gesehen, bzw. als einseitiger Informationsfluss
Kann ich nichts zu sagen
Die Aufgaben waren immer interessant - in der Vergangenheit. Im Letzten Jahr hat man Entscheidungen getroffen und sie bin einem Monat 3 mal über umgekrempelt, bis man kein Geld oder Lust mehr hatte.
So verdient kununu Geld.