3 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viele Zeitarbeiter ohne Deutschkenntnisse und unterbesetzte Schichten. Frisst oder stirb Philosophie. Viel zu wenig Personal, vorhandenes Personal ist unterbezahlt für diesen Knochenjob.
Mehr deutschsprachige Mitarbeiter einstellen und nicht jeden Tag neue Zeitarbeiter, mit denen man sich nur mit Hand und Fuß verständigen kann. Öfter auf die wünsche und Nöte der Mitarbeiter eingehen.
Wenn einer schlechte Laune hat, überträgt es sich auf alle.
7 Tage lang bis zum ände seiner Kräfte schafften, keine Erholungszeit.
Sie sind stets bemüht.
Sowas gibt es für den kleinen Mitarbeiter auch ?
Es geht.
Die älteren müssen genauso Malochen wie die jungen.
Die Schichtleiter halten noch zu ihren Leuten und das war es auch schon.
Reudig, es wird immer mehr Arbeit, bei weniger Personal auf die Produktionsmitarbeiter abgewälzt, es zählen nur noch Prozente und nicht die Qualität.
Man erfährt nur etwas über Mund zu Mund Propaganda.
Für diese Arbeit definitiv zu wenig, man muss regelmäßig hinter irgendwelchen Zulagen hinterherlaufen und seine Gehaltsabrechnungen genauestens überprüfen (Fehlberechnungen). Das einzige gute es kommt pünktlich.
Bis auf die Bürofratzen sind alle gleich.
Selten.
Pünktliche Lohnzahlungen das ist dann aber schon alles
das die einen Kaputt Spielen die haben keine Ahnung das man keine Qualität unter den Vorrausetzungen bringen kann
auf alle Fälle Leute einstellen und nicht so viel Zeitarbeiter holen jede Woche neue dadurch immer wieder neue Gesichter die man auf der schnelle was bei bringen soll geht aber nicht
Katastrophe
nur Schufften egal wie ,Prozente zählen nicht die Qualität
im Büro wird schon drauf geachtet aber in der Produktion ist es doch egal
null Chance für normalen Arbeiter
könnte Besser sein aber durch Stress ist jeder für sich allein und macht sein Ding selbst
den gibt es nicht die müssen genauso ran wie die jungen wer nicht mitzieht muss gehen
3 mal im Jahr bekommt man auch diese zu sehen, die ist es egal wie man Arbeit Hauptsache man Arbeitet
ganz schlecht 7 Tage die Woche egal ob Wochenende oder Feiertags unter schwersten Bedingungen am Besten 10 Dinge auf einmal machen sonst schafft man das Tagespensiom sowieso nicht
nur unter bestimmten Leuten, bekommen nur unter Mundpropaganda vieles mit
für Gardelegen und Umkreis geht es
kein Unterschied zu merken alle gleich
immer das selber nur jede Woche mal ne andere Flasche ist aber ok so
es ist alles entsprechend ok, es ist ja kein CenterPark oder Freizeitpark.
Das nörgeln der Abteilungsleiter, dies wenn es um die Wurst geht, immer verschwunden sind. Die Probleme werden nicht gelöst, wenn sie keiner anfässt. Manche haben das Arbeiten aufgrund der Historie verlernt und die die es noch können müssen mehr leisten.
Der neue Werksleiter, hat aber den Teamgeist beschworen, wir werden seine Taten verfolgen.
Jeden Tag müssen wir uns verbessern. Mehr Mitarbeiter in den Schichten. Objektiv erkennen, wer etwas leistet und wer sich versteckt und ausruht.
Sie ist, wie sie in einer Glashütte halt ist, rauh und hart aber herzlich.
Leider schlecht, durch unqualifizierte und rassistische Kommentare, wie in diesem Portal, durch Mitarbeiter die niemand vermisst.
die ist in einer Glashütte nie gut, 24/7. Die Wanne stoppt nie. Damit muss man leben.
Alles offen, wer Leistung zeigt, sich offen für Veränderung zeigt, kann in diesem Unternehmen und weiter im Konzern aufsteigen. Wer nur arbeiten will und auf seiner Position klebt, auch gut, aber der steigt nicht auf.
Fremdsprachenkurse werden vom Unternehmen angeboten.
könnte in einzelnen Abteilung besser sein, aber nur wer Geld verdient, kann auch seine Mitarbeiter gut bezahlen. Die Großverdiener und die unwichtigen Abteilungen für ein produzierendes Werk sind weg oder zusammengelegt. Ich hoffe, wir in den Abteilungen, werden davon etwas haben. Arbeitsplatzsicherung und Weihnachtsgeld (wie die letzten Jahre).
entsprechend, wir stellen Glasverpackungen her, kein Plastikmüll
Seit Juli 2018, weitaus besser, seit Oktober fantastisch. Alle alten Stänkerfritzen, die das Unternehmen kaputt gemacht haben, sind endlich weg. Jetzt wird nicht mehr gegeneinander gekämpft und Blödsinn erzählt. Der neue Werksleiter setzt auf Teamarbeit und nicht auf ein Chefgehabe.
jetzt wieder besser.
Hart aber herzlich. Es muss schnell gehen, weil das Glas läuft. Wer dies nicht mag, sollte es bleiben lassen in einer Glashütte zu arbeiten. Entweder man ist Glasmacher durch und durch oder arbeitet als Lehrer, im Automotiv oder langweilt sich bei einem Fussballverein.
Für eine Glashütte sehr gut, aber nochmal es ist eine Glashütte, laut, heiß, stickig im Sommer- es ist kein Ponyhof- es wird 24/7 Tage gearbeitet bis zum nächsten Wannenbau. Rund um die Uhr.
5 Sterne, wenn es keine Glashütte wäre. Es ist laut. Ansonsten funktioniert es. In der Kantine oder an den einzelnen Insel.
Es gibt im diesem Unternehmen BA (komplett), die höchste Dichte an Frauen in Führungspositionen. Der CEO ist eine Frau. Hier kann jeder der etwas leistet und nicht faul rum steht, etwas werden. Ob Frau oder Mann. Er muss nur zeigen das er will.
Für Faulpelze ist kein Platz und die wurden und werden ausgetauscht. Dies ist billiger als alles andere.
Jeder Tag ein neues Glück- bei Schichtbeginn, weiß man nie was ein den erwartet.