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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Backbone mag aus Sicht der Immobilienmakler eine effiziente Lösung zur Beschaffung von Fotos sein, aber für selbstständige Fotograf:innen ist das Geschäftsmodell derzeit nicht nachhaltig oder fair. Ohne eine deutliche Anpassung der Honorare, transparente Preisgestaltung und echte Partnerschaft auf Augenhöhe bleibt die Zusammenarbeit für viele Freelancer enttäuschend und wirtschaftlich untragbar.
Backbone bietet zwar viele Aufträge und Kundenkontakte im Bereich Immobilienfotografie an, aber das Vergütungsmodell ist alles andere als fair. Die Plattform betreibt offensichtliches Preisdumping: Ein großer Teil des vom Kunden gezahlten Honorars landet nicht beim Fotografen, sondern wird von Backbone einbehalten. Nach Rückmeldungen anderer Fotograf:innen soll Backbone bis zu zwei Drittel des vom Kunden bezahlten Preises behalten, obwohl eigene Ausrüstung, Fahrtkosten, Bearbeitungszeit und alle weiteren Risiken komplett vom Freelancer getragen werden müssen. Das ist nicht marktgerecht und weit unter dem üblichen Branchenniveau.
Die Kommunikation über die Plattform funktioniert technisch gut. Die Buchung der Einsätze ist unkompliziert, und Aufträge sind meist klar strukturiert. Wer bereit ist, sich dem System anzupassen, erhält regelmässig Arbeit. Auch die Bildbearbeitung durch das Unternehmen ist professionell ausgeführt.
Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zum Aufwand und zu den Anforderungen. Man bringt eigenes Equipment mit, trägt alle Kosten selbst und hat keinen Einfluss auf die Preisgestaltung. Der kreative Beitrag der Fotograf:innen endet beim Hochladen der Bilder. Viele direkte Kundenbeziehungen gehen verloren, da das Unternehmen exklusive Partnerschaften mit Grosskunden eingeht. Das führt zu einem starken Gefühl der Abhängigkeit und Unsicherheit.
Das Unternehmen sollte die Arbeitsbedingungen für Fotograf:innen fairer gestalten. Dazu gehören eine angemessene Entlohnung, transparente Kommunikation über Margen und Zusatzverkäufe sowie eine Beteiligung am wirtschaftlichen Erfolg. Auch die Spesenregelung und der Umgang mit Fahrwegen sollten überdacht werden. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe würde sowohl die Qualität als auch die Motivation deutlich steigern.
Die Kommunikation zwischen Freelancern und dem Backoffice ist leider sehr schlecht.
Leider bin ich derzeit noch gezwungen mit Backbone zusammen zu arbeiten, da die Firma es - dank intensivem Preisdumpings - geschafft hat, andere Anbieter vom Markt zu verdrängen. Die Honorare für Fotografen sind mehr als unfair: Backbone behält knapp zwei Drittel des vom Kunden bezahlten Preises ein. Das ist nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch unüblich.
Zwar gibt es von Backbone einige Aufträge, da diese aber schlecht bezahlt, leider aber konkurrenzlos sind, müsste man sich den Kalender schon sehr voll packen, damit man bei dieser Vergütung auf ein einigermaßen gutes "Gehalt" kommt. Natürlich sollte man als Freelancer sich sowieso nicht nur auf einen Anbieter verlassen, aber wie vorher beschrieben, hat Backbone die anderen Anbieter vom Markt verdrängt, sodass man hier recht alternativlos ist.
Die Preise für die Fotografen müssen dringend nach oben korrigiert werden.
Viele falsche Versprechen, Gesetze werden nicht eingehalten
Transparenter und ehrlicher sein
Junge Mitarbeiter, aber es wird nicht gross miteinander gesprochen
Für den tiefen Lohn werden viel zu viele (unbezahlte) Überstunden erwartet
Viel zu wenig Lohn, um damit leben zu können
Sind nicht offen für neue Ideen, Kritik wird nicht gerne angesehen
Arbeitszeiten werden nicht erfasst, Überstunden nicht bezahlt, Gesetze werden nicht eingehalten
Keine Abwechslung, jeden Tag dieselben Aufgaben
Es macht Spaß teil des Teams zu sein, zu sehen wie sich alles entwickelt und wächst.
Nichts
Onboarding optimieren // Keine Zielvorgaben ab dem zweiten Monat (zu früh)
Coole und entspannte Atmosphäre
Man kann von zu Hause, vom Office oder auch aus dem Ausland arbeiten, was sehr cool ist.
Man wird für guten Leitungen belohnt und befördert
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit, es herrscht eine positive Stimmung.
„Ältere“ gibts es aktuell nicht. Aber es wird jeder gleich und fair behandelt.
Super nett, offen und immer ein offenes Ohr! Auch fachlich und im Umgang super! Gefühlt ab dem zweiten Monat eine zu hohe Erwartungshaltung (Ziele).
Die sind super. Man erhält alles, was man braucht, und viel mehr.
Grundsätzlich wird alles kommuniziert (z. B. Rundmails) sodass jeder up to date ist
Wird hier großgeschrieben, es gibt auch ein spezielles Team hierfür.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und das Produkt ist super!
Wirklich nicht.
Stark.
Zu viele Punkte, die verbessert werden müssen. Beweis: Seitdem haben in 3 Monaten 8 Personen diese Firma verlassen.
Das einzig Gute an diesem Unternehmen sind die Kollegen.
Ich habe ein sehr schlechtes Bild von diesem Unternehmen.
Schrecklich. Unbezahlte Überstunden und es ist verpönt, sie nicht zu leisten.
Keine Karriereplanung und Ausbildung.
Sehr niedriger Lohn und viele unbezahlte Überstunden.
Perfekt
Sie sagen, sie seien transparent, sind es aber nicht. Sie gehen nicht auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter ein. Sie zögern nicht, Mitarbeiter auf sehr zweifelhafte Weise zu entlassen... Die Liste ist lang!
Sie zögern nicht, ihre Mitarbeiter zu bedrohen.
Schlechte Kommunikation und die Vorgesetzten (Mitbegründer) sind unmenschlich, geben nicht konstruktiv Feedback und lieben Mikromanagement.
Keine Zeit dafür, da wir mit Arbeit überlastet sind.
Flexibles Arbeiten, Wohlbefinden am Arbeitsplatz, tolle Kollegen, gute Work-Life- Balance
Meinungen von Angestellten ernster nehmen oder besser mit einbringen
Generell sehr gutes Arbeitsklima. Man macht oft etwas mit dem Team.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Wo soll ich anfangen? Am allermeisten wünsche ich mir für euch, dass ihr die Mitarbeitende mit mehr Respekt behandelt und offen und ehrlich zueinander seid. Es ist die Aufgabe der Führungsebene die Backbone Werte vorzuleben. Dringend verbesserungsbedürftig sind die Arbeitsbedingungen wie Zeiterfassung, Bezahlung von Überstunden und alters- und kompetenzgerechte Entlöhnung. Somit würde auch die hohe Fluktuationsrate bei euch vielleicht etwas zurückgehen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre unter Kollegen und Vorgesetzten
Leider muss ich hier auch 2 Punkte geben. In meiner Zeit bei Backbone ist jegliches passiert und bei vielen Sachen davon muss ich einfach den Kopf schütteln. Umgang unter Kollegen ist zwar super aber die allermeisten Kollegen haben nicht wirklich positiv über die Firma gesprochen und waren/sind auch nicht glücklich da zu arbeiten.
Ein grosses Problem fand ich das die vertraglichen Arbeitsstunden nicht eingehalten werden konnten. Keine Zeiterfassung und zu viel gearbeitete Stunden werden nicht bezahlt. Das ist meines Wissens Gesetzeswidrig.
Da kriegt Backbone 4 Sterne von mir. Karriere ist bei Backbone möglich. Man muss aber viel Geduld haben und unterwegs auch einiges einstecken können.
Gehalt bewegte sich mit der Position immer im unteren 25%-Perzentil - es ist aber fairerweise auch ein Kleinunternehmen. Trotzdem hätte ich mir mehr Wertschätzung gewünscht. So verliert ihr gute Leute.
No Paper Policy - rein digitales Unternehmen das ist cool. Leider keine CSR.
Es wird viel hinter dem Rücken ausgetauscht aber im Job fehlte oftmals die Transparenz. Ich denke aber es ist bei vielen Unternehmen so (Natur des Menschen?)
Neutral da wir nicht wirklich ältere Kollegen hatten.
Solange man nicht hinterfragt und alles annimmt, hat man keine Probleme.
Gut, man kann ins Office aber erhält auch Equipment fürs Home-Office wie Tastatur, Maus, Laptop-Ständer, Kabel etc.
Hier muss ich leider sagen das die Kommunikation dringend verbessert werden muss. Top-down sowohl auch down-top und unter gleichberechtigten Kollegen.
Vorsicht: auch wenn der Bonus vertraglich vereinbart wurde, ist es kein Garant für eine Auszahlung. Die Führungsebene behält sich vor den Bonus zurückzubehalten und diesen nur selektiv zu verteilen.
Aufgabenfeld sehr breit. Man hat es selbst in der Hand ob man auch für Projekte mitarbeiten möchte. Mitarbeiter werden gefordert und gefördert!
remote work, team events, atmosphere with management okay as long as you are not critical
working hours, no benefits than remote work (some people are force to be in office), minimum salary catastrophy, extra hours not paid
live the values that we defined, especially transparency
In my opinion very concerning. Colleagues reveal unbelievable stories what happens behind closed doors when you have to talk to management. Very high turn over (people keep leaving backbone and others getting fired from one day to another).
we have remote work which is good but working hours are a mess. I start even earlier than my colleagues and can only leave when everything is done so most of the time is extra hours but unpaid.
if you are young and intern you can work here and get some first work experience yes. Don't expect a nice career.
no fair salary in my opinion, they try to keep it as low as possible. If you can afford living with under market salary then Backbone is perfect.
no engagement as I know in projects or social things.
is good we have lot of young people
As I mentioned not transparent in their decisions. People get fired from one day to the other (for me not a safe workspace if you ask me). Problem with minimum salary, I also heard that other colleagues have problems when asking for the minimum pay.
communication from supervisors and management is lacking honesty. Not transparent for me.
some people get benefit and promotion and some other colleagues who are here longer don't. Some do not get bonus as well even they work better than others in the same position.
I do the same every day but I like my work.
Den Drive und die Motivation ist ansteckend, das ist wichtig um auch den Mitarbeiter zu gewinnen.
Gute Mitarbeiter zu gewinnen ist einfach, diese zu halten ist eine Herausforderung, die noch gemeistert werden muss.
Benefits gibt es meiner Meinung nach zu wenige.
Tolles Arbeitsklima, auch wenn man von zuhause aus arbeitet
Ich habe selten was schlechtes gehört und kann selber nichts schlechtes sagen.
Man kann von überall aus arbeiten, auch vom Ausland aus. Hauptsache die Arbeit wird erledigt.
Es gibt eine klare und für alle die gleichen Karrieremöglichkeiten. Das finde ich super. Bei der Weiterbildung wünschte ich mir mehr externen Gastreferenten.
Es könnte immer etwas mehr sein, aber die Basis stimmt.
Man macht was man machen kann, aber auch nicht mehr. Da könnte man etwas mehr investieren.
Einer für alle, alle für einen!
Ältere Kollegen haben wir nicht wirklich.
Die Co-Founders haben hohe Ziele und stellen sicher, dass jeder alles gibt. Trotzdem helfen sie auch mit, damit die Ziele erreicht werden.
Wir haben alle MacBooks und die nötigen Hilfsmitteln. Fürs Homeoffice gibt's jedoch nichts zusätzliches.
Es wird eine offene Kommunikation praktiziert und fast alle halten sich dran
Ich kann nur für mich sprechen und finde, dass sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gesetzt wird.
In einem Startup gibt es immer und überall interessante Aufgaben, die z.T. nicht im Anstellungsprofil definiert wurden, aber es geht darum, das Unternehmen auf neue Sphären zu bringen.
So verdient kununu Geld.