21 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist immer offen für Ideen und sucht den Austausch mit den Mitarbeitenden. Immer weiter so!
Es wird geduzt und es herrscht ein angenehmer Umgangston.
Durch wöchentliche Team-Meetings lernt man die Mitarbeitenden kennen und kann gemeinsam Probleme besprechen und Ziele setzen.
Durch die Arbeit im Homeoffice und die Verteilung über verschiedene Zeitzonen kommt es manchmal zu Verzögerungen, was aber dennoch meist gut funktioniert.
Flache Hierarchien ermöglichen eine schnelle Kommunikation mit den Vorgesetzten, die gelebte Hands-On-Mentalität ermöglicht es Ideen schnell umzusetzen, dabei lernt man entweder aus seinen Fehlern, oder schafft etwas großartiges. Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der größten Selling-Points. Nirgendwo vorher habe ich erlebt, wie alle zusammen an einem Strang gezogen haben. Dabei war egal, ob man einen Praktikanten, Angestellten, oder Vorgesetzten vor sich hatte. Man wurde als Mensch gesehen, mit all seinen Stärken und Schwächen.
Die Bezahlung ist ausbaufähig. Das ist aber weniger dem Unternehmen geschuldet, als der Tatsche, dass sie momentan noch in den Kinderschuhen stecken und es sich momentan nicht leisten können.
Prozesse weiter optimieren. Der Ansatz ist an vielen Stellen bereits sehr gut, aber in vielen Bereich ist der Weg noch lang und schwer. Da heißt es dann, einen langen Atem haben.
Eine gewisse "Hands-On-Mentalität" wurde zwar vorausgesetzt. Davon sollte aber niemand bei einem Start-Up überrascht sein. Jeder hilft wo er kann, auch wenn es nicht zwangsweise sein Arbeitsbereich war. Im Gegenzug wurde die Arbeit dann aber auch wertgeschätzt.
Gut, soweit ich es beurteilen kann.
Wo Start-Up drauf steht ist Start-Up drin. Soll heißen, dass es Zeiten gibt, in denen man nicht um Punkt 17.oo Uhr den Stift fallen lassen kann. Das mag auf den ersten Blick für einige erschreckend wirken, ist es aber nur bedingt. Auf der anderen Seite sorgen Team-Events für entsprechende Abwechslung. Hier gibt sich die Geschäftsführung wirklich Mühe, einen angemessenen Ausgleich für ihre Mitarbeiter zu schaffen. Da vergisst man beim grillen auch glatt mal, dass man heute bis 18.30 Uhr gearbeitet hat, obwohl man doch eigentlich früher gehen wollte.
Die Geschäftsführung gibt sich Mühe Angebote zu schaffen. Wer diese annimmt kann persönlich sehr viel mitnehmen.
Es ist mal wieder drin, was draufsteht. Die Bezahlung ist okay. In einem vergleichbaren mittelständischem Unternehmen würde man sehr wahrscheinlich mehr verdienen. Dafür bekommt man aber das komplette Start-Up-Feeling, was man mögen muss.
Soweit ich das beurteilen kann wurde sehr stark auf das Thema Nachhaltigkeit geachtet.
Hier können sich andere Unternehmen sicherlich eine Scheibe abschneiden. Man wird nie mit seinen Problemen alleine gelassen. Es gibt immer jemanden, der einem in irgendeiner Form bereit ist weiter zu helfen. Super Team! Man hatte immer das Gefühl, dass alle am selben Strang ziehen, jeder innerhalb seiner Möglichkeiten.
Dazu kann ich keine Aussage tätigen, da ich mit Mitte 20 zu den "älteren" Kollegen gehört habe.
Freundlich, direkt, fordernd. Wer damit arbeiten klar kommt, sollte keine Probleme haben. Die Fehlerkultur ist sehr angenehm. Niemand wird für einen Fehler geköpft, wir sind alle Menschen. Natürlich gab es noch Potential nach oben, aber das ist halt Start-Up-Life.
Man kann darüber streiten ob der Arbeitgeber voraussetzen kann, dass man seinen eigenen Laptop mitbringt. Abgesehen davon waren die Arbeitsbedingungen gut bis sehr gut. Für Getränke war gesorgt, Essen gab es häufiger auch einmal auf Kosten der Geschäftsführung und der Tischkicker war im Dauerbetrieb.
Man hat gemerkt, dass sich die Geschäftsführung Mühe gegeben hat so transparent zu kommunizieren, wie eben möglich. Das einige Konzepte dabei wieder verworfen und neue auf den Weg gebracht wurden ist bei einem jungen Unternehmen kein Wunder. Prozesse müssen eben konstant optimiert werden.
Während meiner Zeit im Start-Up konnte ich keinen Fall von Ungleichbehandlung feststellen.
Die großen Freiheiten innerhalb des Aufgabenbereiches sind etwas, was mir wirklich sehr positiv in Erinnerung geblieben sind. Mit ein wenig Eigeninitiative konnte man mehr oder weniger seinen eigenen Aufgabenbereich erweitern, wie man Lust hatte. Nur in den seltensten Fällen wurde man von der Geschäftsführung gebremst.
Bei Backpackertrail wird man auch als Praktikant sehr geschätzt und fühlt sich so als Teil eines tollen Teams. Man merkt einfach, dass dem Startup die Entwicklung ihrer Mitarbeiter sehr wichtig ist. Trotz der vielen Freiheiten wird man auch ordentlich betreut. In meinem Praktikum konnte ich in knapp 3 Monaten bereits sehr viel lernen können und würde Backpackertrail deswegen auch jedem weiterempfehlen!
Die Atmosphäre bei Backpackertrail ist fast schon familiär. Man kommt so immer gerne zur Arbeit.
Die Work-Life-Balance wird zwar beachtet, kann aber auch manchmal zu kurz kommen. Für mich persönlich war das aber vorher klar und ich denke in einem Startup ist es auch nicht immer so leicht Work von Life abzugrenzen.
Der Zusammenhalt ist echt super. Man fühlt sich auch als Praktikant als Teil eines großen Teams, in dem sich jeder gegenseitig unterstützt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist immer offen und fair. Man kann über alles reden und man fühlt sich als Mitarbeiter geschätzt.
Die Kommunikation läuft auch gut, nur manchmal aufgrund der extremen Dynamik im Startup etwas unkoordiniert.
Ich arbeite im Bereich Social Media und kann sagen, dass meine Aufgaben immer abwechslungsreich und spannend waren. Man kann viel selbst gestalten und wird immer wieder in verschiedene Aufgabenbereiche mit einbezogen.
Flexibilitaet, Dynamik, internationales Team, vielfaeltige Einsatzmoeglichkeiten
Es gibt sehr viel zu lernen und interessante Aufgaben, es wird einem viel Vertrauen gegeben. Das Arbeitsverhältnis ist sehr modern gestaltet im Home Office mit flexiblen Arbeitszeiten. Trotzdem ist die Kommunikation und der Teamzusammenhalt sehr gut. Bei Problemen hat man stets ein offenes Ohr und man versucht, gemeinsam schnellstmöglich die beste Lösung zu finden.
Das Backpackertrail Team ist jung, motiviert und es herrscht eine super Stimmung im Office. Ich wurde mit spannenden Aufgaben konfrontiert und habe viel in meiner Zeit als Praktikant bei Backpackertrail gelernt.
Backpackertrail bietet Learnings und Workshops für seine Mitarbeiter an, welche sehr lehrreich und interessant waren!
Die Vorgesetzten (Fabio&Stephan) hatten immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Wünsche der Mitarbeiter und haben durch ihre lässige, aber stets ergebnisorientierte Art eine dynamische Arbeitsatmosphäre geschaffen.
Das Team ist sehr multikulturell - ich habe unter anderem mit Kollegen aus Südamerika und Asien zusammengearbeitet. Jeder wurde respektvoll behandelt und hatte die gleichen Chancen im Unternehmen.
Oft hat man als Praktikant in einem Unternehmen das Gefühl, dass einem wenig zugetraut wird. Bei Backpackertrail war das anders: Mir wurden sehr spannende Aufgaben zugeteilt: z.B. durfte ich bei der Produktion von einem Reisepodcast mitwirken.
Leider nur die Managerin.
Gehalt, Karrieremöglichkeiten, Weiterentwicklung.
Unbedingt mehr auf Praktikanten achten. Vielleicht jeden Monat Surveys schicken, und nach ihrer Meinung fragen. Weniger Arroganz . Mehr Verständnis, für Leute die umsonst arbeiten und noch dazu einen anderen Job haben und studieren.
Sehr schwierig zu urteilen, da das Praktikum remote war.
Einziger relevanter Vorteil.
Gute Kommunikation mit anderen Praktikanten im Team
Für Übersetzung, es kommt darauf an, ins welche Sprache man übersetzt. Für meine Sprache waren Weiterbildungschancen niedrig, da wir alle Studierende waren. Kein Feedback von jemandem mit mehr Erfahrung als wir. Für Content Writing war es besser.
Sehr schwierig zu beurteilen. Allerdings machte jeder seine Arbeit, also eher Selbständigkeit als Zusammenarbeit.
Sehr gute Managerin und gute Beziehung zu den anderen Praktikanten.
Obwohl ich eine andere Job hatte (klar, da die Firma die Praktikanten weder bezahlt noch anstellt), musste ich bei Team Meetings dabei sein, die nicht immer nutzlich waren.
Feedback war 90% der Fälle gut, da meine Managerin kompetent war. Allerdings hatte ich einmal einen eher agressiven Feedback bekommen, für eine Aufgabe, die ich nicht auf meine Muttersprache geschrieben habe. Die Bemerkungen im Text waren arrogant, böse, und nicht konstruktiv. Als ob die Person meinen Text super schlecht gefunden hätte. Das merke ich deutlicher jetzt, dass ich für eine andere Firma arbeite. Ich lerne jedes Mal, wie ich meinen Schreibstyl verbessern kann, und das Feedback ist sehr professionell.
Die Kommunikation war allgemein etwas langsam, vor allem mit anderen Praktikanten (da wir in verschiedene Uhrzeiten oder Schichten arbeiteten). Im Gegenteil, war die Kommunikation mit meiner Managerin sehr gut, auch am Wochenende.
Leider stellt der Start-Up ständig neue Praktikanten an. Es wird nicht umbedingt auf Leistung geachtet; Hauptsache arbeitet man für umsonst.
Immer fair behandelt, aber es wurde mir klar gemacht, dass ich nur eine Praktikantin war. Vor allem durch den Ton mancher Leuten.
Die Übersetzung mancher Texte ist allgemein sehr repetitiv. Beim Content writing kann man nicht immer entscheiden, worüber man schreiben will. Manchmal sind Texte interessant, aber nicht immer.
Offene Arbeitsatmosphäre, in der Vorschläge dankbar angenommen werden und auch Kritik stets konstruktiv gegeben wird
Übernahmechancen hoch, Bezahlung eher schlecht
Sehr entspannt
Schulungen auf Wunsch und wöchentliche Meetings
Praktikum ist unbezahlt trotz hohem Aufwand
Sehr breites Aufgabenfeld und man kann auch gerne erste Erfahrungen in Bereichen außerhalb des Praktikums sammeln.
Schwerpunkt auf Teambildung und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen.
Etwas mehr Feedback für Praktikanten während des Praktikums.
Die Arbeit ist spannend und flexibel. Alle die Mitarbeiter sind dynamische junge Leute. Die Arbeitgeber hören die Meinungen der Mitarbeiter zu und sie bieten Coaching an.
So verdient kununu Geld.