10 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aunque sea home-office, te sientes parte del equipo como si fuera presencial.
Cuidan mucho su imagen
Tomando en cuenta que no pagan las prácticas, consideran mucho tu trabajo, tu tiempo libre y lo que se espera de ti es conforme con lo que piden.
Son sinceros, quizás no puedes seguir con ellos, pero hacen lo posible por recomendarte.
Sabiendo que no pagan, se preocupan mucho en que aprendas. Yo me lo tomé como una experiencia extra que me ha ayudado mucho a mejorar mi alemán.
He tenido una muy buena experiencia con todos , te reciben con los brazos abiertos
Es una empresa joven.
Los objetivos son realistas, dejan que tu mismo te organices siempre que lo comuniques bien. Si hay algo que no puedes terminar para una determinada fecha, comunícalo.
Yess
Siempre puedes preguntar si tienes alguna duda, elf fin es que aprendas y a su vez aportar a la empresa con tu input. No dudes en compartir tus ideas!
Claro
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Flexible Arbeitszeiten, gute und klare Kommunikation, niedrige Hierarchien, freundliches Arbeitsklima
Die Aufgabenverteilung erfolgt fair und es gibt regelmäßig die Möglichkeit, Feedback zu geben und zu erhalten.
Praktinkant*innen haben die Wahl, wie viele Stunden sie wöchentlich arbeiten möchten (20/30/40)
Praktikant*innen bekommen die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen mitzuarbeiten. Zudem werden in wöchentlichen Teamsitzungen diverse Themen vorgestellt und besprochen.
Das Praktikum ist unbezahlt.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens erfolgt überwiegend über Microsoft Teams und läuft sehr gut.
Hilfsbereitschaft und Unterstützung, viel Wert auf Teambuilding und Weiterbildung, viele Freiheiten
Etwas repetitive Aufgaben (Schreiben)
Stärkere Zielsetzungen, was ist das Ziel des Praktikums, mit der Zeit anspruchsvollere Aufgaben, sodass man das Gefühl hat weiter gefordert zu werden
Sehr nette Vorgesetzte und Kollegen, viel eigenständige Arbeit
Viele Weiterbildungen, tolle Tipps und Seminare
Der Wert des Übersetzers ist unterschätzt. Man ist leicht ersetzbar.
Das Praktikum bedeutet gar nichts für meine Weiterbildung. Ich habe während des Praktikums sehr wenig gelernt.
Kommunikation erfolgt eher einseitig. Meine Managerin hat mich selten angeschrieben um zu fragen wie alles läuft usw. Das könnte man definitiv verbessern. Hab nie Feedback über meine Übersetzungen von meiner Manager bekommen obwohl ich mir das gewünscht hat und danach fragte. Ich fühlte mich sehr allein während des Praktikums und wie ich für jeden letzten Cent ausgequetscht wurde.
Wird nicht bezahlt. Die Übersetzern sind billige Arbeitskräfte, die leicht zu ersetzen sind.
Die Aufgaben waren sehr repetitiv.
Flache Hierarchien ermöglichen eine schnelle Kommunikation mit den Vorgesetzten, die gelebte Hands-On-Mentalität ermöglicht es Ideen schnell umzusetzen, dabei lernt man entweder aus seinen Fehlern, oder schafft etwas großartiges. Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der größten Selling-Points. Nirgendwo vorher habe ich erlebt, wie alle zusammen an einem Strang gezogen haben. Dabei war egal, ob man einen Praktikanten, Angestellten, oder Vorgesetzten vor sich hatte. Man wurde als Mensch gesehen, mit all seinen Stärken und Schwächen.
Die Bezahlung ist ausbaufähig. Das ist aber weniger dem Unternehmen geschuldet, als der Tatsche, dass sie momentan noch in den Kinderschuhen stecken und es sich momentan nicht leisten können.
Prozesse weiter optimieren. Der Ansatz ist an vielen Stellen bereits sehr gut, aber in vielen Bereich ist der Weg noch lang und schwer. Da heißt es dann, einen langen Atem haben.
Eine gewisse "Hands-On-Mentalität" wurde zwar vorausgesetzt. Davon sollte aber niemand bei einem Start-Up überrascht sein. Jeder hilft wo er kann, auch wenn es nicht zwangsweise sein Arbeitsbereich war. Im Gegenzug wurde die Arbeit dann aber auch wertgeschätzt.
Gut, soweit ich es beurteilen kann.
Wo Start-Up drauf steht ist Start-Up drin. Soll heißen, dass es Zeiten gibt, in denen man nicht um Punkt 17.oo Uhr den Stift fallen lassen kann. Das mag auf den ersten Blick für einige erschreckend wirken, ist es aber nur bedingt. Auf der anderen Seite sorgen Team-Events für entsprechende Abwechslung. Hier gibt sich die Geschäftsführung wirklich Mühe, einen angemessenen Ausgleich für ihre Mitarbeiter zu schaffen. Da vergisst man beim grillen auch glatt mal, dass man heute bis 18.30 Uhr gearbeitet hat, obwohl man doch eigentlich früher gehen wollte.
Die Geschäftsführung gibt sich Mühe Angebote zu schaffen. Wer diese annimmt kann persönlich sehr viel mitnehmen.
Es ist mal wieder drin, was draufsteht. Die Bezahlung ist okay. In einem vergleichbaren mittelständischem Unternehmen würde man sehr wahrscheinlich mehr verdienen. Dafür bekommt man aber das komplette Start-Up-Feeling, was man mögen muss.
Soweit ich das beurteilen kann wurde sehr stark auf das Thema Nachhaltigkeit geachtet.
Hier können sich andere Unternehmen sicherlich eine Scheibe abschneiden. Man wird nie mit seinen Problemen alleine gelassen. Es gibt immer jemanden, der einem in irgendeiner Form bereit ist weiter zu helfen. Super Team! Man hatte immer das Gefühl, dass alle am selben Strang ziehen, jeder innerhalb seiner Möglichkeiten.
Dazu kann ich keine Aussage tätigen, da ich mit Mitte 20 zu den "älteren" Kollegen gehört habe.
Freundlich, direkt, fordernd. Wer damit arbeiten klar kommt, sollte keine Probleme haben. Die Fehlerkultur ist sehr angenehm. Niemand wird für einen Fehler geköpft, wir sind alle Menschen. Natürlich gab es noch Potential nach oben, aber das ist halt Start-Up-Life.
Man kann darüber streiten ob der Arbeitgeber voraussetzen kann, dass man seinen eigenen Laptop mitbringt. Abgesehen davon waren die Arbeitsbedingungen gut bis sehr gut. Für Getränke war gesorgt, Essen gab es häufiger auch einmal auf Kosten der Geschäftsführung und der Tischkicker war im Dauerbetrieb.
Man hat gemerkt, dass sich die Geschäftsführung Mühe gegeben hat so transparent zu kommunizieren, wie eben möglich. Das einige Konzepte dabei wieder verworfen und neue auf den Weg gebracht wurden ist bei einem jungen Unternehmen kein Wunder. Prozesse müssen eben konstant optimiert werden.
Während meiner Zeit im Start-Up konnte ich keinen Fall von Ungleichbehandlung feststellen.
Die großen Freiheiten innerhalb des Aufgabenbereiches sind etwas, was mir wirklich sehr positiv in Erinnerung geblieben sind. Mit ein wenig Eigeninitiative konnte man mehr oder weniger seinen eigenen Aufgabenbereich erweitern, wie man Lust hatte. Nur in den seltensten Fällen wurde man von der Geschäftsführung gebremst.
Das Backpackertrail Team ist jung, motiviert und es herrscht eine super Stimmung im Office. Ich wurde mit spannenden Aufgaben konfrontiert und habe viel in meiner Zeit als Praktikant bei Backpackertrail gelernt.
Backpackertrail bietet Learnings und Workshops für seine Mitarbeiter an, welche sehr lehrreich und interessant waren!
Die Vorgesetzten (Fabio&Stephan) hatten immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Wünsche der Mitarbeiter und haben durch ihre lässige, aber stets ergebnisorientierte Art eine dynamische Arbeitsatmosphäre geschaffen.
Das Team ist sehr multikulturell - ich habe unter anderem mit Kollegen aus Südamerika und Asien zusammengearbeitet. Jeder wurde respektvoll behandelt und hatte die gleichen Chancen im Unternehmen.
Oft hat man als Praktikant in einem Unternehmen das Gefühl, dass einem wenig zugetraut wird. Bei Backpackertrail war das anders: Mir wurden sehr spannende Aufgaben zugeteilt: z.B. durfte ich bei der Produktion von einem Reisepodcast mitwirken.
Leider nur die Managerin.
Gehalt, Karrieremöglichkeiten, Weiterentwicklung.
Unbedingt mehr auf Praktikanten achten. Vielleicht jeden Monat Surveys schicken, und nach ihrer Meinung fragen. Weniger Arroganz . Mehr Verständnis, für Leute die umsonst arbeiten und noch dazu einen anderen Job haben und studieren.
Sehr schwierig zu urteilen, da das Praktikum remote war.
Einziger relevanter Vorteil.
Gute Kommunikation mit anderen Praktikanten im Team
Für Übersetzung, es kommt darauf an, ins welche Sprache man übersetzt. Für meine Sprache waren Weiterbildungschancen niedrig, da wir alle Studierende waren. Kein Feedback von jemandem mit mehr Erfahrung als wir. Für Content Writing war es besser.
Sehr schwierig zu beurteilen. Allerdings machte jeder seine Arbeit, also eher Selbständigkeit als Zusammenarbeit.
Sehr gute Managerin und gute Beziehung zu den anderen Praktikanten.
Obwohl ich eine andere Job hatte (klar, da die Firma die Praktikanten weder bezahlt noch anstellt), musste ich bei Team Meetings dabei sein, die nicht immer nutzlich waren.
Feedback war 90% der Fälle gut, da meine Managerin kompetent war. Allerdings hatte ich einmal einen eher agressiven Feedback bekommen, für eine Aufgabe, die ich nicht auf meine Muttersprache geschrieben habe. Die Bemerkungen im Text waren arrogant, böse, und nicht konstruktiv. Als ob die Person meinen Text super schlecht gefunden hätte. Das merke ich deutlicher jetzt, dass ich für eine andere Firma arbeite. Ich lerne jedes Mal, wie ich meinen Schreibstyl verbessern kann, und das Feedback ist sehr professionell.
Die Kommunikation war allgemein etwas langsam, vor allem mit anderen Praktikanten (da wir in verschiedene Uhrzeiten oder Schichten arbeiteten). Im Gegenteil, war die Kommunikation mit meiner Managerin sehr gut, auch am Wochenende.
Leider stellt der Start-Up ständig neue Praktikanten an. Es wird nicht umbedingt auf Leistung geachtet; Hauptsache arbeitet man für umsonst.
Immer fair behandelt, aber es wurde mir klar gemacht, dass ich nur eine Praktikantin war. Vor allem durch den Ton mancher Leuten.
Die Übersetzung mancher Texte ist allgemein sehr repetitiv. Beim Content writing kann man nicht immer entscheiden, worüber man schreiben will. Manchmal sind Texte interessant, aber nicht immer.
Offene Arbeitsatmosphäre, in der Vorschläge dankbar angenommen werden und auch Kritik stets konstruktiv gegeben wird
Übernahmechancen hoch, Bezahlung eher schlecht
Sehr entspannt
Schulungen auf Wunsch und wöchentliche Meetings
Praktikum ist unbezahlt trotz hohem Aufwand
Sehr breites Aufgabenfeld und man kann auch gerne erste Erfahrungen in Bereichen außerhalb des Praktikums sammeln.
Voreingenommenheit, Vermischung von privatem und beruflichem, mangelnde Führungskompetenzen, daher auch geringe Loyalität seitens der Mitarbeiter
Personal mehr wertschätzen, weniger Egoismus, faire Behandlung, Anschaffung von Arbeitscomputern, Kritik annehmen, wünsche der Mitarbeiter respektieren und nicht ins Lächerliche ziehen
Oft Spannungen da flache Hierarchie, oft Unehrlichkeit, keine gleichwertige Behandlung, da vereinzelt Beziehungen/Freundschaften zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer besteht
Es wird nach außen nicht die Wahrheit dargestellt. hohe Selbstdarstellung und Verzerrung der Tatsachen.
Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird schikaniert und es besteht Aufforderung Aufgaben zu erledigen oder es werden „Events“ als Arbeitstage verkleidet, die unbezahlt sind, jedoch zur Arbeit dazugehören
Nicht möglich, da Kündigung bzw zu niedriges Gehalt.
Maximal Mindestlohn, oder unvergütete Praktikanten. Wenn jemand rechtmäßiges Gehalt fordert, wird Vertrag aufgelöst. Hohe Leistungsbereitschaft wird erwartet, allerdings kein Interesse daran, Personal angemessen zu entlohnen.
Mehr Schein als Sein.
Nur zwischen einzelnen Kollegen Zusammenhalt, da viel Unmut über mangelnde Führungsqualität geäußert wird
Überwiegend junges Team, aber andere Meinungen/Kritik werden oftmals verurteilt.
Kaum kritikfähig und hohen Drang zur Selbstdarstellung und Machtspielchen. Nicht bereit angemessen in das Personal zu investieren (insbesondere finanziell)
wenn Kritik geäußert wird und die eigenen Arbeiterrechte vertreten werden, folgt Kündigung. Teilweise Bloßstellung vor den anderen Kollegen und Praktikanten werden wenn möglich nicht bezahlt sondern „ausgenutzt“. Man bekommt öffentlich keine Anerkennung/Credits für erledigte Aufgaben, es wird bei Veröffentlichung nicht erwähnt wer die Aufgabe erledigt hat. Meinung der Mitarbeiter wird oftmals nicht ernstgenommen, sondern ins Lächerliche gezogen.
Keiner in Büro trägt Maske (Verstoß gegen corona auflagen), keine Arbeitscomputer oder Arbeitshandys verfügbar, sondern Nutzung der Privatcomputer.
Arbeitgeber verträgt keine Kritik, nur auf eigenen Vorteil bedacht
Nicht vorhanden, da Verhältnis zwischen Arbeitgeber und einer Mitarbeiterin. Dies wird oftmals ausgenutzt.
Oftmals eintönig und es wird dazu aufgefordert private Dinge, die nichts mit dem Unternehmen zu tun haben, des Arbeitgebers zu vermarkten. Oftmals Vernachlässigung des Personals.
angenehme Arbeitsatmosphäre (auch remote)
Solange man die besprochenen Stundenzeiten einhält und Aufgaben abarbeitet, kann man sich seine Uhrzeit selbst aussuchen.
Man kann viele Erfahrungen sammeln.
Da es ein Praktikum ist und es unbezahlt ist, kann ich nicht viel dazu sagen.
gute Kommunikation
Immer wieder unterschiedliche, interessante Texte zu bearbeiten und zu übersetzen.
So verdient kununu Geld.