9 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hilfsbereitschaft und Unterstützung, viel Wert auf Teambuilding und Weiterbildung, viele Freiheiten
Etwas repetitive Aufgaben (Schreiben)
Stärkere Zielsetzungen, was ist das Ziel des Praktikums, mit der Zeit anspruchsvollere Aufgaben, sodass man das Gefühl hat weiter gefordert zu werden
Sehr nette Vorgesetzte und Kollegen, viel eigenständige Arbeit
Viele Weiterbildungen, tolle Tipps und Seminare
Seine Wahrmezigkeit
Ich mochte mehr direkt Kontakt
Vielleicht könnte es besser sein, unsere Aufgaben miteinander zu tauschen und beide Ubersetzungen und Proofreading machen.
Die freie Zeiteinteilung, komplett Remote (also man kann auch nachts, an Feiertagen oder an Wochenenden arbeiten).
Die freie Themenwahl beim Schreiben und Übersetzen.
Das schnelle und konstruktive Feedback!
Die Übernahmemöglichkeiten sind begrenzt und finanziell komplett unverhältnismäßig.
Die Gruppenmeeting mit allen Praktikant_innen gestaffelt nach Eintrittsmonat abhalten (so wie es letzten Monate auch bereits eingeführt wurde).
Lockere Atmosphäre.
Der Fokus liegt ganz klar darauf wie man sich nach außen präsentiert und weniger auf dem Produkt sowie der Mitarbeiterzufriedenheit.
Investieren in Computer, Lohn und zielgerichtete Weiterbildung.
Gelegentliche berufsbezogene Nachrichten in der Freizeit, auch zu später Stunde.
Man muss seinen eigenen Computer mitbringen.
Leider zu wenig.
Flache Hierarchien ermöglichen eine schnelle Kommunikation mit den Vorgesetzten, die gelebte Hands-On-Mentalität ermöglicht es Ideen schnell umzusetzen, dabei lernt man entweder aus seinen Fehlern, oder schafft etwas großartiges. Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der größten Selling-Points. Nirgendwo vorher habe ich erlebt, wie alle zusammen an einem Strang gezogen haben. Dabei war egal, ob man einen Praktikanten, Angestellten, oder Vorgesetzten vor sich hatte. Man wurde als Mensch gesehen, mit all seinen Stärken und Schwächen.
Die Bezahlung ist ausbaufähig. Das ist aber weniger dem Unternehmen geschuldet, als der Tatsche, dass sie momentan noch in den Kinderschuhen stecken und es sich momentan nicht leisten können.
Prozesse weiter optimieren. Der Ansatz ist an vielen Stellen bereits sehr gut, aber in vielen Bereich ist der Weg noch lang und schwer. Da heißt es dann, einen langen Atem haben.
Eine gewisse "Hands-On-Mentalität" wurde zwar vorausgesetzt. Davon sollte aber niemand bei einem Start-Up überrascht sein. Jeder hilft wo er kann, auch wenn es nicht zwangsweise sein Arbeitsbereich war. Im Gegenzug wurde die Arbeit dann aber auch wertgeschätzt.
Gut, soweit ich es beurteilen kann.
Wo Start-Up drauf steht ist Start-Up drin. Soll heißen, dass es Zeiten gibt, in denen man nicht um Punkt 17.oo Uhr den Stift fallen lassen kann. Das mag auf den ersten Blick für einige erschreckend wirken, ist es aber nur bedingt. Auf der anderen Seite sorgen Team-Events für entsprechende Abwechslung. Hier gibt sich die Geschäftsführung wirklich Mühe, einen angemessenen Ausgleich für ihre Mitarbeiter zu schaffen. Da vergisst man beim grillen auch glatt mal, dass man heute bis 18.30 Uhr gearbeitet hat, obwohl man doch eigentlich früher gehen wollte.
Die Geschäftsführung gibt sich Mühe Angebote zu schaffen. Wer diese annimmt kann persönlich sehr viel mitnehmen.
Es ist mal wieder drin, was draufsteht. Die Bezahlung ist okay. In einem vergleichbaren mittelständischem Unternehmen würde man sehr wahrscheinlich mehr verdienen. Dafür bekommt man aber das komplette Start-Up-Feeling, was man mögen muss.
Soweit ich das beurteilen kann wurde sehr stark auf das Thema Nachhaltigkeit geachtet.
Hier können sich andere Unternehmen sicherlich eine Scheibe abschneiden. Man wird nie mit seinen Problemen alleine gelassen. Es gibt immer jemanden, der einem in irgendeiner Form bereit ist weiter zu helfen. Super Team! Man hatte immer das Gefühl, dass alle am selben Strang ziehen, jeder innerhalb seiner Möglichkeiten.
Dazu kann ich keine Aussage tätigen, da ich mit Mitte 20 zu den "älteren" Kollegen gehört habe.
Freundlich, direkt, fordernd. Wer damit arbeiten klar kommt, sollte keine Probleme haben. Die Fehlerkultur ist sehr angenehm. Niemand wird für einen Fehler geköpft, wir sind alle Menschen. Natürlich gab es noch Potential nach oben, aber das ist halt Start-Up-Life.
Man kann darüber streiten ob der Arbeitgeber voraussetzen kann, dass man seinen eigenen Laptop mitbringt. Abgesehen davon waren die Arbeitsbedingungen gut bis sehr gut. Für Getränke war gesorgt, Essen gab es häufiger auch einmal auf Kosten der Geschäftsführung und der Tischkicker war im Dauerbetrieb.
Man hat gemerkt, dass sich die Geschäftsführung Mühe gegeben hat so transparent zu kommunizieren, wie eben möglich. Das einige Konzepte dabei wieder verworfen und neue auf den Weg gebracht wurden ist bei einem jungen Unternehmen kein Wunder. Prozesse müssen eben konstant optimiert werden.
Während meiner Zeit im Start-Up konnte ich keinen Fall von Ungleichbehandlung feststellen.
Die großen Freiheiten innerhalb des Aufgabenbereiches sind etwas, was mir wirklich sehr positiv in Erinnerung geblieben sind. Mit ein wenig Eigeninitiative konnte man mehr oder weniger seinen eigenen Aufgabenbereich erweitern, wie man Lust hatte. Nur in den seltensten Fällen wurde man von der Geschäftsführung gebremst.
Leider nur die Managerin.
Gehalt, Karrieremöglichkeiten, Weiterentwicklung.
Unbedingt mehr auf Praktikanten achten. Vielleicht jeden Monat Surveys schicken, und nach ihrer Meinung fragen. Weniger Arroganz . Mehr Verständnis, für Leute die umsonst arbeiten und noch dazu einen anderen Job haben und studieren.
Sehr schwierig zu urteilen, da das Praktikum remote war.
Einziger relevanter Vorteil.
Gute Kommunikation mit anderen Praktikanten im Team
Für Übersetzung, es kommt darauf an, ins welche Sprache man übersetzt. Für meine Sprache waren Weiterbildungschancen niedrig, da wir alle Studierende waren. Kein Feedback von jemandem mit mehr Erfahrung als wir. Für Content Writing war es besser.
Sehr schwierig zu beurteilen. Allerdings machte jeder seine Arbeit, also eher Selbständigkeit als Zusammenarbeit.
Sehr gute Managerin und gute Beziehung zu den anderen Praktikanten.
Obwohl ich eine andere Job hatte (klar, da die Firma die Praktikanten weder bezahlt noch anstellt), musste ich bei Team Meetings dabei sein, die nicht immer nutzlich waren.
Feedback war 90% der Fälle gut, da meine Managerin kompetent war. Allerdings hatte ich einmal einen eher agressiven Feedback bekommen, für eine Aufgabe, die ich nicht auf meine Muttersprache geschrieben habe. Die Bemerkungen im Text waren arrogant, böse, und nicht konstruktiv. Als ob die Person meinen Text super schlecht gefunden hätte. Das merke ich deutlicher jetzt, dass ich für eine andere Firma arbeite. Ich lerne jedes Mal, wie ich meinen Schreibstyl verbessern kann, und das Feedback ist sehr professionell.
Die Kommunikation war allgemein etwas langsam, vor allem mit anderen Praktikanten (da wir in verschiedene Uhrzeiten oder Schichten arbeiteten). Im Gegenteil, war die Kommunikation mit meiner Managerin sehr gut, auch am Wochenende.
Leider stellt der Start-Up ständig neue Praktikanten an. Es wird nicht umbedingt auf Leistung geachtet; Hauptsache arbeitet man für umsonst.
Immer fair behandelt, aber es wurde mir klar gemacht, dass ich nur eine Praktikantin war. Vor allem durch den Ton mancher Leuten.
Die Übersetzung mancher Texte ist allgemein sehr repetitiv. Beim Content writing kann man nicht immer entscheiden, worüber man schreiben will. Manchmal sind Texte interessant, aber nicht immer.
Offene Arbeitsatmosphäre, in der Vorschläge dankbar angenommen werden und auch Kritik stets konstruktiv gegeben wird
Übernahmechancen hoch, Bezahlung eher schlecht
Sehr entspannt
Schulungen auf Wunsch und wöchentliche Meetings
Praktikum ist unbezahlt trotz hohem Aufwand
Sehr breites Aufgabenfeld und man kann auch gerne erste Erfahrungen in Bereichen außerhalb des Praktikums sammeln.
Voreingenommenheit, Vermischung von privatem und beruflichem, mangelnde Führungskompetenzen, daher auch geringe Loyalität seitens der Mitarbeiter
Personal mehr wertschätzen, weniger Egoismus, faire Behandlung, Anschaffung von Arbeitscomputern, Kritik annehmen, wünsche der Mitarbeiter respektieren und nicht ins Lächerliche ziehen
Oft Spannungen da flache Hierarchie, oft Unehrlichkeit, keine gleichwertige Behandlung, da vereinzelt Beziehungen/Freundschaften zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer besteht
Es wird nach außen nicht die Wahrheit dargestellt. hohe Selbstdarstellung und Verzerrung der Tatsachen.
Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird schikaniert und es besteht Aufforderung Aufgaben zu erledigen oder es werden „Events“ als Arbeitstage verkleidet, die unbezahlt sind, jedoch zur Arbeit dazugehören
Nicht möglich, da Kündigung bzw zu niedriges Gehalt.
Maximal Mindestlohn, oder unvergütete Praktikanten. Wenn jemand rechtmäßiges Gehalt fordert, wird Vertrag aufgelöst. Hohe Leistungsbereitschaft wird erwartet, allerdings kein Interesse daran, Personal angemessen zu entlohnen.
Mehr Schein als Sein.
Nur zwischen einzelnen Kollegen Zusammenhalt, da viel Unmut über mangelnde Führungsqualität geäußert wird
Überwiegend junges Team, aber andere Meinungen/Kritik werden oftmals verurteilt.
Kaum kritikfähig und hohen Drang zur Selbstdarstellung und Machtspielchen. Nicht bereit angemessen in das Personal zu investieren (insbesondere finanziell)
wenn Kritik geäußert wird und die eigenen Arbeiterrechte vertreten werden, folgt Kündigung. Teilweise Bloßstellung vor den anderen Kollegen und Praktikanten werden wenn möglich nicht bezahlt sondern „ausgenutzt“. Man bekommt öffentlich keine Anerkennung/Credits für erledigte Aufgaben, es wird bei Veröffentlichung nicht erwähnt wer die Aufgabe erledigt hat. Meinung der Mitarbeiter wird oftmals nicht ernstgenommen, sondern ins Lächerliche gezogen.
Keiner in Büro trägt Maske (Verstoß gegen corona auflagen), keine Arbeitscomputer oder Arbeitshandys verfügbar, sondern Nutzung der Privatcomputer.
Arbeitgeber verträgt keine Kritik, nur auf eigenen Vorteil bedacht
Nicht vorhanden, da Verhältnis zwischen Arbeitgeber und einer Mitarbeiterin. Dies wird oftmals ausgenutzt.
Oftmals eintönig und es wird dazu aufgefordert private Dinge, die nichts mit dem Unternehmen zu tun haben, des Arbeitgebers zu vermarkten. Oftmals Vernachlässigung des Personals.
Er war motiviert und zeigte auch bei schwierigen aufgaben initiative und engagement.
Social Media Management (Youtube, Facebook, ...)
"Nichts" Nur Weiter machen.
Sehr Gut
Mit einem Wort einfach zu sagen "Respekt"
das Image der Firma stimmt doch mit der Realität überein.
Die Arbeitszeiten waren sehr bequem.
Beste Team, womit man sehr gerne arbeiten würde.
Der Chef war sehr Punktlich, als wir seine Feedback benötigten. Natürlich sehr Gut.
mehr als sehr gut KANN man nicht sagen.
die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt worden.