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9 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Praktikum im Content-Creator Bereich, Artikel Schreiben für die Website

4,4
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hilfsbereitschaft und Unterstützung, viel Wert auf Teambuilding und Weiterbildung, viele Freiheiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Etwas repetitive Aufgaben (Schreiben)

Verbesserungsvorschläge

Stärkere Zielsetzungen, was ist das Ziel des Praktikums, mit der Zeit anspruchsvollere Aufgaben, sodass man das Gefühl hat weiter gefordert zu werden

Arbeitsatmosphäre

Sehr nette Vorgesetzte und Kollegen, viel eigenständige Arbeit

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungen, tolle Tipps und Seminare


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Spanicsh Proofreader

4,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Seine Wahrmezigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich mochte mehr direkt Kontakt

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht könnte es besser sein, unsere Aufgaben miteinander zu tauschen und beide Ubersetzungen und Proofreading machen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Absolut interessantes und zielführendes Praktikum, komplett aus dem Home-Office (allerdings unbezahlt)

3,9
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die freie Zeiteinteilung, komplett Remote (also man kann auch nachts, an Feiertagen oder an Wochenenden arbeiten).

Die freie Themenwahl beim Schreiben und Übersetzen.

Das schnelle und konstruktive Feedback!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Übernahmemöglichkeiten sind begrenzt und finanziell komplett unverhältnismäßig.

Verbesserungsvorschläge

Die Gruppenmeeting mit allen Praktikant_innen gestaffelt nach Eintrittsmonat abhalten (so wie es letzten Monate auch bereits eingeführt wurde).


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fokus liegt eindeutig auf der Außendarstellung

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lockere Atmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Fokus liegt ganz klar darauf wie man sich nach außen präsentiert und weniger auf dem Produkt sowie der Mitarbeiterzufriedenheit.

Verbesserungsvorschläge

Investieren in Computer, Lohn und zielgerichtete Weiterbildung.

Work-Life-Balance

Gelegentliche berufsbezogene Nachrichten in der Freizeit, auch zu später Stunde.

Arbeitsbedingungen

Man muss seinen eigenen Computer mitbringen.

Gehalt/Benefits

Leider zu wenig.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jonna Krieger, People & Culture Management
Jonna KriegerPeople & Culture Management

Liebe Ex Mitarbeiterin,
vielen Dank für deine Bewertung und wir versuchen nun im Einzelnen auf deine Punkte einzugehen.

Inwiefern unser Hauptfokus auf die Außenstellung gelegt wird, ist uns nicht klar. Natürlich versuchen wir so viele Menschen wie möglich von unserer Vision zu überzeugen, ansonsten kann ein Startup überhaupt nicht aus den Startlöchern kommen. Dies erfolgt über unterschiedliche Marketingkanäle und Partnerschaften, die selbstverständlich auch aktiv gepflegt werden müssen.

Deine Kritik zu unserem Produktfokus ist für uns nicht nachvollziehbar, gerne kannst du uns dies in Form eines Kommentars näher erläutern. Wir haben die Corona Pandemie genutzt, um ein talentiertes IT-Team aufzubauen, welches in enger Abstimmung mit verschiedenen Abteilungen seit Mitte letzten Jahres an der Entwicklung unserer WebApp arbeitet. Eine Vielzahl von Personen sind in diesem Prozess involviert und arbeitet täglich mit Hochdruck daran, eine nie dagewesene Lösung für Backpacker zu schaffen.

Zudem haben wir vor dem harten Lockdown in regelmäßigen Abständen Teamevents in Form von Gartenpartys, Bowlingabende und viele weitere gemeinsame Tage/ Abende verbracht um den Zusammenhalt im Team zu fördern. Der Großteil unserer Belegschaft schätzen diese angeboten Events sehr, bei denen du auch regelmäßig vor Ort warst.

Richtig ist, dass teilweise eigene Laptops/Notebooks von unseren Mitarbeitern, vor allem im Home- Office, genutzt werden. Wie du weißt bieten wir jedem Mitarbeiter vor Ort allerdings zwei zusätzliche Bildschirme an, damit besser und übersichtlicher gearbeitet werden kann.

Als Startup bedienen wir uns nicht der gleichen Finanzkraft wie etablierte Konzerne, weshalb es vorkommen kann, dass sich die Gehaltsvorstellung der Mitarbeiter sowie unsere Möglichkeiten differenzieren. Nichts desto trotz, versuchen wir diesen Umstand so transparent wie möglich zu kommunizieren und versuchen weitere Incentivierungen zu finden, wie zum Beispiel die Positionierung der Personal Brand auf LinkedIn.

Als internationales Team, welches in unterschiedlichen Zeitzonen arbeitet, ist die Kommunikation nicht auf feste Uhrzeiten terminiert. Deshalb kann es auch vorkommen, dass man zu unüblichen deutschen Zeiten eine Nachricht von anderen Teammitgliedern erhält. Die zeitnahe Beantwortung der Nachrichten ist jedem individuell überlassen und kann spätestens zum erneuten Arbeitsbeginn erfolgen.

Ich hoffe du konntest deine Zeit bei uns im Unternehmen trotzdem genießen und wertvolle Erfahrung für deinen weiteren beruflichen Weg mitnehmen.

Fabio Hildenbrand
CEO

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Start-Up mit allem was dazu gehört

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien ermöglichen eine schnelle Kommunikation mit den Vorgesetzten, die gelebte Hands-On-Mentalität ermöglicht es Ideen schnell umzusetzen, dabei lernt man entweder aus seinen Fehlern, oder schafft etwas großartiges. Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der größten Selling-Points. Nirgendwo vorher habe ich erlebt, wie alle zusammen an einem Strang gezogen haben. Dabei war egal, ob man einen Praktikanten, Angestellten, oder Vorgesetzten vor sich hatte. Man wurde als Mensch gesehen, mit all seinen Stärken und Schwächen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung ist ausbaufähig. Das ist aber weniger dem Unternehmen geschuldet, als der Tatsche, dass sie momentan noch in den Kinderschuhen stecken und es sich momentan nicht leisten können.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse weiter optimieren. Der Ansatz ist an vielen Stellen bereits sehr gut, aber in vielen Bereich ist der Weg noch lang und schwer. Da heißt es dann, einen langen Atem haben.

Arbeitsatmosphäre

Eine gewisse "Hands-On-Mentalität" wurde zwar vorausgesetzt. Davon sollte aber niemand bei einem Start-Up überrascht sein. Jeder hilft wo er kann, auch wenn es nicht zwangsweise sein Arbeitsbereich war. Im Gegenzug wurde die Arbeit dann aber auch wertgeschätzt.

Image

Gut, soweit ich es beurteilen kann.

Work-Life-Balance

Wo Start-Up drauf steht ist Start-Up drin. Soll heißen, dass es Zeiten gibt, in denen man nicht um Punkt 17.oo Uhr den Stift fallen lassen kann. Das mag auf den ersten Blick für einige erschreckend wirken, ist es aber nur bedingt. Auf der anderen Seite sorgen Team-Events für entsprechende Abwechslung. Hier gibt sich die Geschäftsführung wirklich Mühe, einen angemessenen Ausgleich für ihre Mitarbeiter zu schaffen. Da vergisst man beim grillen auch glatt mal, dass man heute bis 18.30 Uhr gearbeitet hat, obwohl man doch eigentlich früher gehen wollte.

Karriere/Weiterbildung

Die Geschäftsführung gibt sich Mühe Angebote zu schaffen. Wer diese annimmt kann persönlich sehr viel mitnehmen.

Gehalt/Benefits

Es ist mal wieder drin, was draufsteht. Die Bezahlung ist okay. In einem vergleichbaren mittelständischem Unternehmen würde man sehr wahrscheinlich mehr verdienen. Dafür bekommt man aber das komplette Start-Up-Feeling, was man mögen muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit ich das beurteilen kann wurde sehr stark auf das Thema Nachhaltigkeit geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Hier können sich andere Unternehmen sicherlich eine Scheibe abschneiden. Man wird nie mit seinen Problemen alleine gelassen. Es gibt immer jemanden, der einem in irgendeiner Form bereit ist weiter zu helfen. Super Team! Man hatte immer das Gefühl, dass alle am selben Strang ziehen, jeder innerhalb seiner Möglichkeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich keine Aussage tätigen, da ich mit Mitte 20 zu den "älteren" Kollegen gehört habe.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich, direkt, fordernd. Wer damit arbeiten klar kommt, sollte keine Probleme haben. Die Fehlerkultur ist sehr angenehm. Niemand wird für einen Fehler geköpft, wir sind alle Menschen. Natürlich gab es noch Potential nach oben, aber das ist halt Start-Up-Life.

Arbeitsbedingungen

Man kann darüber streiten ob der Arbeitgeber voraussetzen kann, dass man seinen eigenen Laptop mitbringt. Abgesehen davon waren die Arbeitsbedingungen gut bis sehr gut. Für Getränke war gesorgt, Essen gab es häufiger auch einmal auf Kosten der Geschäftsführung und der Tischkicker war im Dauerbetrieb.

Kommunikation

Man hat gemerkt, dass sich die Geschäftsführung Mühe gegeben hat so transparent zu kommunizieren, wie eben möglich. Das einige Konzepte dabei wieder verworfen und neue auf den Weg gebracht wurden ist bei einem jungen Unternehmen kein Wunder. Prozesse müssen eben konstant optimiert werden.

Gleichberechtigung

Während meiner Zeit im Start-Up konnte ich keinen Fall von Ungleichbehandlung feststellen.

Interessante Aufgaben

Die großen Freiheiten innerhalb des Aufgabenbereiches sind etwas, was mir wirklich sehr positiv in Erinnerung geblieben sind. Mit ein wenig Eigeninitiative konnte man mehr oder weniger seinen eigenen Aufgabenbereich erweitern, wie man Lust hatte. Nur in den seltensten Fällen wurde man von der Geschäftsführung gebremst.

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Allgemein war meine Erfarung als Übersetzerin bei diesem Start-Up nicht bedeutend für meine Entwicklung.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nur die Managerin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Karrieremöglichkeiten, Weiterentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt mehr auf Praktikanten achten. Vielleicht jeden Monat Surveys schicken, und nach ihrer Meinung fragen. Weniger Arroganz . Mehr Verständnis, für Leute die umsonst arbeiten und noch dazu einen anderen Job haben und studieren.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schwierig zu urteilen, da das Praktikum remote war.

Work-Life-Balance

Einziger relevanter Vorteil.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Kommunikation mit anderen Praktikanten im Team

Karriere/Weiterbildung

Für Übersetzung, es kommt darauf an, ins welche Sprache man übersetzt. Für meine Sprache waren Weiterbildungschancen niedrig, da wir alle Studierende waren. Kein Feedback von jemandem mit mehr Erfahrung als wir. Für Content Writing war es besser.

Kollegenzusammenhalt

Sehr schwierig zu beurteilen. Allerdings machte jeder seine Arbeit, also eher Selbständigkeit als Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gute Managerin und gute Beziehung zu den anderen Praktikanten.

Vorgesetztenverhalten

Obwohl ich eine andere Job hatte (klar, da die Firma die Praktikanten weder bezahlt noch anstellt), musste ich bei Team Meetings dabei sein, die nicht immer nutzlich waren.

Feedback war 90% der Fälle gut, da meine Managerin kompetent war. Allerdings hatte ich einmal einen eher agressiven Feedback bekommen, für eine Aufgabe, die ich nicht auf meine Muttersprache geschrieben habe. Die Bemerkungen im Text waren arrogant, böse, und nicht konstruktiv. Als ob die Person meinen Text super schlecht gefunden hätte. Das merke ich deutlicher jetzt, dass ich für eine andere Firma arbeite. Ich lerne jedes Mal, wie ich meinen Schreibstyl verbessern kann, und das Feedback ist sehr professionell.

Kommunikation

Die Kommunikation war allgemein etwas langsam, vor allem mit anderen Praktikanten (da wir in verschiedene Uhrzeiten oder Schichten arbeiteten). Im Gegenteil, war die Kommunikation mit meiner Managerin sehr gut, auch am Wochenende.

Gehalt/Benefits

Leider stellt der Start-Up ständig neue Praktikanten an. Es wird nicht umbedingt auf Leistung geachtet; Hauptsache arbeitet man für umsonst.

Gleichberechtigung

Immer fair behandelt, aber es wurde mir klar gemacht, dass ich nur eine Praktikantin war. Vor allem durch den Ton mancher Leuten.

Interessante Aufgaben

Die Übersetzung mancher Texte ist allgemein sehr repetitiv. Beim Content writing kann man nicht immer entscheiden, worüber man schreiben will. Manchmal sind Texte interessant, aber nicht immer.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Jonna Krieger, People & Culture Management
Jonna KriegerPeople & Culture Management

Liebe Ex-Praktikantin,
vielen Dank für deine Bewertung. Wir nehmen diese sehr ernst und möchten gerne darauf im Detail antworten.

Es tut uns sehr leid, zu hören, dass für dich das Praktikum nicht empfehlenswert ist. Wir bemühen uns als Team, stets auf jeden Praktikanten einzugehen. Aus diesen Gründen liegt uns insbesondere das wöchentliche Team-Meeting sehr am Herzen, in dem wir immer nachgefragt haben, ob ihr Anregungen oder Anliegen habt. Wir waren somit stets offen, auf Probleme einzugehen und diese bestmöglich zu lösen. Leider hast du dabei zu keinem Zeitpunkt Kritik geäußert, weshalb es uns sehr schmerzt, dieses im Nachhinein auf diese Weise zu klären. Dennoch respektieren wir deine Entscheidung und beziehen ausführlich dazu Stellung.

Zu allererst ist das Praktikum remote angesetzt, von daher sind die Bedingungen von vorneherein gelegt. Die Vorteile eines remote Praktikums sind die flexible Arbeitszeiten, die unsere Praktikanten auch genießen. Dadurch kann es manchmal zu verzögerter Kommunikation unter den Praktikanten kommen, doch dabei sollte man mit Verständnis entgegenkommen. Ihr hattet keine Deadline einzuhalten, weshalb es auch keinen Druck von unserer Seite gab. Das wichtige dabei ist, dass die Managerin zu jedem Zeitpunkt Frage und Antwort stand – was auch laut deiner Aussage der Fall ist.

Bei einem remote Praktikum sieht die Zusammenarbeit natürlich etwas anders aus, als wenn man vor Ort in einem Team arbeitet. Dies haben wir stets mit gemeinsamen Channels, Gruppenarbeiten und Team-Meetings versucht zu lösen. Besonders das virtuelle Weihnachtsmeeting, das gemeinsame Brainstormen über Ideen oder der Austausch über die persönlichen Reiseziele sollten das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Es tut uns leid, dass unsere Bemühungen für dich nicht ausreichend waren.

Dein Punkt, dass wir keine Themenwahl über die Artikel lassen, verstehen wir nicht ganz. Wir haben unseren Praktikanten die Möglichkeit gegeben, über eigene Reiseerfahrungen zu schreiben, worüber wir gemeinsam in einem Meeting sogar gesprochen haben. Dabei hast du selbst ein paar sehr interessante Ideenvorschläge gehabt, die du auch verwirklichen konntest. Du sagst außerdem, dass du unsere Artikel nicht alle interessant fandest. Gerne hättest du auf uns zukommen können, aus etwa 500 Reiseartikeln hätten wir bestimmt etwas gefunden, das dir gefällt.

Wir bedauern das „aggressive“ Feedback auf einen deiner Artikel. Die Gründe dafür liegen bei einem unerfahrenen Proofreader, was wir intern bereits geklärt haben und wir uns dafür entschuldigt haben. Daher finden wir es schaden, dass du diesen Punkt nochmals aufgreifst, da er eine absolute Ausnahme bedeutet, die nicht mehr vorkommen wird. Diesen Vorfall dulden wir in keinster Weise.

Ein Start-Up befindet sich im Aufbau und wir arbeiten stetig daran, uns zu verbessern, Arbeitsprozesse zu optimieren und zu expandieren. Das sind alles Prozesse, die nicht von heute auf morgen geschehen können und ihre Zeit brauchen. Wir sind stets auf individuelle Lerneffekte bedacht und befinden uns in einem konstanten Recruiting Prozess, kompetente Mentoren zu suchen.

Nichts desto trotz wünschen wir dir alles Gute für deine weitere Zukunft und hoffen, dass du in deiner Zeit bei Backpackertrail doch die ein oder andere positive Erfahrung mitnehmen konntest.

Eva Wild
Content Managerin

Vielfältiges Aufgabengebiet, leider unbezahlt

4,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Arbeitsatmosphäre, in der Vorschläge dankbar angenommen werden und auch Kritik stets konstruktiv gegeben wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Übernahmechancen hoch, Bezahlung eher schlecht

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspannt

Karriere/Weiterbildung

Schulungen auf Wunsch und wöchentliche Meetings

Gehalt/Benefits

Praktikum ist unbezahlt trotz hohem Aufwand

Interessante Aufgaben

Sehr breites Aufgabenfeld und man kann auch gerne erste Erfahrungen in Bereichen außerhalb des Praktikums sammeln.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Schlechte Führungskompetenz, nicht bereit in Personal zu investieren, rechtliche Verstöße

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Voreingenommenheit, Vermischung von privatem und beruflichem, mangelnde Führungskompetenzen, daher auch geringe Loyalität seitens der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Personal mehr wertschätzen, weniger Egoismus, faire Behandlung, Anschaffung von Arbeitscomputern, Kritik annehmen, wünsche der Mitarbeiter respektieren und nicht ins Lächerliche ziehen

Arbeitsatmosphäre

Oft Spannungen da flache Hierarchie, oft Unehrlichkeit, keine gleichwertige Behandlung, da vereinzelt Beziehungen/Freundschaften zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer besteht

Image

Es wird nach außen nicht die Wahrheit dargestellt. hohe Selbstdarstellung und Verzerrung der Tatsachen.

Work-Life-Balance

Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird schikaniert und es besteht Aufforderung Aufgaben zu erledigen oder es werden „Events“ als Arbeitstage verkleidet, die unbezahlt sind, jedoch zur Arbeit dazugehören

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich, da Kündigung bzw zu niedriges Gehalt.

Gehalt/Benefits

Maximal Mindestlohn, oder unvergütete Praktikanten. Wenn jemand rechtmäßiges Gehalt fordert, wird Vertrag aufgelöst. Hohe Leistungsbereitschaft wird erwartet, allerdings kein Interesse daran, Personal angemessen zu entlohnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

Nur zwischen einzelnen Kollegen Zusammenhalt, da viel Unmut über mangelnde Führungsqualität geäußert wird

Umgang mit älteren Kollegen

Überwiegend junges Team, aber andere Meinungen/Kritik werden oftmals verurteilt.

Vorgesetztenverhalten

Kaum kritikfähig und hohen Drang zur Selbstdarstellung und Machtspielchen. Nicht bereit angemessen in das Personal zu investieren (insbesondere finanziell)
wenn Kritik geäußert wird und die eigenen Arbeiterrechte vertreten werden, folgt Kündigung. Teilweise Bloßstellung vor den anderen Kollegen und Praktikanten werden wenn möglich nicht bezahlt sondern „ausgenutzt“. Man bekommt öffentlich keine Anerkennung/Credits für erledigte Aufgaben, es wird bei Veröffentlichung nicht erwähnt wer die Aufgabe erledigt hat. Meinung der Mitarbeiter wird oftmals nicht ernstgenommen, sondern ins Lächerliche gezogen.

Arbeitsbedingungen

Keiner in Büro trägt Maske (Verstoß gegen corona auflagen), keine Arbeitscomputer oder Arbeitshandys verfügbar, sondern Nutzung der Privatcomputer.

Kommunikation

Arbeitgeber verträgt keine Kritik, nur auf eigenen Vorteil bedacht

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden, da Verhältnis zwischen Arbeitgeber und einer Mitarbeiterin. Dies wird oftmals ausgenutzt.

Interessante Aufgaben

Oftmals eintönig und es wird dazu aufgefordert private Dinge, die nichts mit dem Unternehmen zu tun haben, des Arbeitgebers zu vermarkten. Oftmals Vernachlässigung des Personals.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jonna Krieger, People & Culture Management
Jonna KriegerPeople & Culture Management

Liebe Ex Praktikantin,
danke für deine Bewertung. Wir nehmen deine Bewertung sehr ernst und wollen gerne im Detail darauf antworten. Zur besseren Übersichtlichkeit haben wir dazu dieselbe Strukturierung wie deine Bewertung gewählt.

Bevor wir nachfolgend bestmöglich auf all deine angesprochenen Punkte eingehen, wollen wir Dir allerdings mitteilen, dass wir es sehr bedauern, dass Du zu keinem Zeitpunkt während deines Praktikums offene Kritik geäußert hast, sondern dies auf die vorliegende Art tust. Dennoch respektieren wir deine Entscheidung und beziehen ausführlich dazu Stellung.

Arbeitsatmosphäre:
Inwieweit flache Hierarchieren unmittelbare zu Spannungen führen, ist uns nicht klar. Richtig ist, dass wir im Unternehmen bewusst flache Hierarchien haben. Das ist uns wichtig, damit auf Augenhöhe miteinander kommuniziert wird und Ideen von jedermann eingebracht werden können. Die Aussage, dass vereinzelt Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern bestehen, verblüfft uns. Zunächst einmal ist es richtig, dass Ich (Fabio) und Maira seit fast 5 Jahren zusammen sind. Maira war bereits im Team, als Backpackertrail nur aus 3 Leuten bestand und hat das Unternehmen mit aufgebaut, weil sie für die Vision brennt. Inwieweit hier unterschwellig eine Verwerflichkeit dieses Umstands angedeutet wird, lässt uns etwas verwundert und verärgert zurück.

Richtig ist, dass unter den Mitarbeitern Freundschaften bestehen. Auch das sehen wir jedoch als positives Merkmal unseres Unternehmens und ist ein Umstand, der nicht vom Arbeitgeber ausgeht, sondern von den einzelnen Arbeitnehmern selbst. Wir sind ehrlichgesagt sogar stolz darauf, dass wir eine Atmosphäre haben, die es erlaubt, dass Mitarbeiter auch außerhalb der Arbeitszeit etwas gemeinsam unternehmen wollen. Das gehört für uns auch zu einer Startup-Kultur dazu. Nicht zuletzt bist/warst auch Du mit anderen Mitarbeitern befreundet, sodass uns dieser „Vorwurf“ etwas ratlos lässt.

Work-Life Balance:
Seit unserer Gründung veranstalten wir Events, um den Zusammenhalt zu fördern und Mitarbeitern etwas zu bieten, was sie begeistert. Diese Angebote sind keine Pflicht, sondern werden von uns in unserer Freizeit organisiert, um Mitarbeitern Erlebnisse zu bieten. Jedem steht es frei, ob er dieses Angebot wahrnimmt, oder nicht. Wir geben uns viel Mühe dabei, den Zusammenhalt und Spaß des Teams auf diese Weise zu fördern. Die meisten unserer Mitarbeiter, besonders diejenigen aus anderen Ländern und Kulturen, schätzen diesen Umstand sehr, weil sie das nicht von ihren früheren Arbeitsplätzen kennen.

Auf diesen Events bist auch Du gerne vor Ort gewesen und hast Dich an dem kostenlosen Essen und Trinken bedient, welches wir für das Team gerne zur Verfügung gestellt haben. Von all diesen Events gab es ein einziges Event, bei dem wir Teammitglieder in die Planung und Aufgabenverteilung eines Redbull-Wettbewerbs integrieren wollten. Dieses Event wurde letzten Endes jedoch aufgrund der Wetterbedingungen abgesagt. Insofern müssen wir deine Vorwürfe hier ausdrücklich zurückweisen und sind ehrlichgesagt etwas enttäuscht.

Karriere/Weiterbildung
Hier sind wir uns nicht sicher, wie deine angesprochene Kritik zu verstehen ist. In der Vergangenheit haben wir wöchentlich Schulungen aus den Bereichen Marketing und Linkedin angeboten, an denen unsere Mitarbeiter bei Interesse teilnehmen konnten. Inzwischen bieten wir speziell das Thema Personal Branding als integralen Bestandteil an, damit sich jeder Mitarbeiter in seinem Interessengebiet weiterbilden und positionieren kann. Diese Möglichkeiten stehen jedem offen, der hieran Interesse zeigt. Daneben investieren wir viel Zeit in die persönliche Weiterbildung jedes Mitarbeiters, um dessen Entwicklung und Entfaltung zu fördern. Auch mit Dir habe ich mich persönlich mehr als einmal zusammengesetzt, bin mit Dir persönliche Ziele und Blockaden durchgegangen und stand Dir im weiteren Entwicklungsverlauf immer hilfestellend zur Seite.

Gehalt/Sozialleistungen:
Hier müssen wir vehement widersprechen. Zunächst entsprechen die Ausführungen, dass maximal Mindestlohn bezahlt wird, nicht der Wahrheit. Daneben gab es in der Historie unseres Unternehmens bis heute keine Vertragsauflösung, wenn ein Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung fordert. Das wäre rechtlich auch gar nicht möglich und der entsprechende Mitarbeiter könnte rechtliche Schritte einleiten. Sicherlich gibt es immer wieder Situationen, in denen die Gehaltsvorstellungen von einem Mitarbeiter anders liegen als diese zum jeweiligen Zeitpunkt von uns als Arbeitgeber erfüllt werden können. Das kommunizieren wir jedoch offen und transparent und jedem der in unserem Unternehmen arbeitet ist bewusst, dass man als Start-up nicht die selben finanziellen Möglichkeiten hat wie in einem etablierten Konzern. Jedem Mitarbeiter steht es frei, hier seine eigene Entscheidung zu treffen, auch wenn das für uns bedeutet, dass er sich für ein anderes Unternehmen entscheidet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein:
Gerne kannst Du hier auf einzelne Punkte in Form eines Kommentars eingehen, sodass wir uns damit auseinandersetzen können.

Kollegenzusammenhalt:
Hier wird der Eindruck erweckt, dass es in unserem Unternehmen an Zusammenhalt mangelt. Aus unserer Sicht stellt sich der Zusammenhalt jedoch aktuell umgekehrt dar. Indikatoren dafür sind die bisherigen Kununu-Bewertungen, die Partizipation an gemeinsamen Events und das direkte Feedback das uns von einzelnen Mitarbeitern erreicht.

Umgang mit älteren Kollegen:
Unser Team ist verhältnismäßig jung, worin wir aber per se nichts Negatives sehen. Als Startup ziehen wir von unserer Ausrichtung tendenziell jüngere Leute an. Die Aussage, dass Meinungen oder Kritik verurteilt werden, lässt uns stutzig.
Im Anschluss an deine Bewertung hier auf Kununu, haben wir uns zusammengesetzt und reflektiert, an welcher Stelle deine Meinungen/Kritik nicht gehört wurden. Wir mussten jedoch feststellen, dass Du zu keinem Zeitpunkt Kritik geäußert hast. Daher fällt es uns etwas schwer, hier eine klare Stellung zu beziehen.
Unabhängig davon streben wir eine Kultur der Offenheit und Transparenz an. Ehrliches, direktes Feedback ist uns wichtig. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit hiervon Gebrauch zu machen. Teilweise geschieht das auch. Diese Art von Verhalten ist gewünscht und wird gefördert. Am Ende ist es jedoch die Entscheidung eines jeden Einzelnen, ob er davon Gebrauch macht. Daher ist es schade, wenn dies nur im Nachhinein in indirekter Form passiert, weil uns dadurch nicht die Möglichkeit gegeben wird, auf Feedback und Kritik unmittelbar zu reagieren und die entsprechenden Anpassungen vorzunehmen.

Vorgesetztenverhalten:
Zum finanziellen Aspekt sind wir bereits unter „Gehalt/Sozialleistungen“ eingegangen. Richtig ist, dass wir als Startup (aktuell) nicht das Gehalt bezahlen können, dass man in einem etablierten Unternehmen/Unternehmen mit Konzernstruktur erhalten würde. Darüber muss sich jeder aber bei seiner Entscheidung der Arbeitsplatzwahl klar sein. Das hat aber nichts damit zu tun, dass keine Bereitschaft besteht, in Personal zu investieren. Der Aufbau und die Führung eines Unternehmens geht mit vielen komplexen Aufgabenstellungen einher. Einer davon ist das Wirtschaften und Budgetieren für die einzelnen Bereiche. Wenn begrenzte Mittel zur Verfügung stehen, müssen diese sinnvoll verteilt werden.
Uns ist auch kein Fall bekannt, in dem jemand wegen Kritik gekündigt wurde. Wie bereits unter „Gehalt/Sozialleistungen“ behandelt, wäre dies rechtlich auch gar nicht zulässig.
Der Kommentar einer „Ausnutzung“ weisen wir entschlossen zurück. Wir beschäftigen in verschiedenen Abteilungen Praktikanten, die ihrem Praktikum unentgeltlich nachgehen. Das ist richtig, stellt aber auch nichts Ungewöhnliches dar. Dafür haben die Praktikanten aber die Möglichkeit, wertvolle Berufserfahrung zu sammeln, sich weiterzubilden, an Teamevents und anderen Aktivitäten kostefrei teilzunehmen und am dynamischen Wachstum eines Startups teilzuhaben.

Der Punkt der Anerkennung bezieht sich in deinem Fall soweit wir das nachvollziehen können auf die Nennung des Text-Verfassers bei Webseitenartikeln. Hier ist es richtig, dass der Autor teilweise nicht genannt wird. Das ist im Fall der Veröffentlichung auf anderen Webseiten in Form eines Gastbeitrags so, weil wir hier keine Auswirkung auf die Nennung des eigentlichen Autors haben, sondern das in der Entscheidungssphäre der dortigen Webseite liegt. Sofern einzelne Mitarbeiter Texte auf unserer Webseite unter ihrem Namen veröffentlichen wollen, haben sie dazu jedoch die Möglichkeit.

Arbeitsbedingungen:
Richtig ist, dass teilweise eigene Laptops/Notebooks von unseren Mitarbeitern, vor allem im Home- Office, genutzt werden. Wie Du weißt bieten wir jedem Mitarbeiter vor Ort allerdings zwei zusätzliche Bildschirme an, damit besser und übersichtlicher gearbeitet werden kann. Selbstverständlich tragen wir in den Büros auch Masken, jeder Mitarbeiter sogar eine eigene, mit Logo versehene Stoffmaske vom Unternehmen erhalten. Auch das ist Dir bewusst. Zusätzlich möchten wir anmerken, dass Du ab Dezember – Ende Januar mehrheitlich im Home-Office warst. Daher hattest Du jedenfalls in diesem Zeitraum keine Möglichkeit, eine dahingehende Beurteilung der Lage im Office vorzunehmen.

Kommunikation
Gerne setzen wir uns mit sachlicher Kritik auseinander und sind bemüht, diese zu reflektieren, um zukünftig Anpassungen treffen zu können. Der Hinweis „verträgt keine Kritik“ ohne einen konkreten Kontext hilft uns jedoch nicht dabei, diese Reflektion vorzunehmen. Gerne kannst Du deinen Kommentar hier ergänzen und wir beschäftigten uns mit den konkreten Sachverhalten.

Gleichberechtigung:
Oben sprichst Du das Thema flache Hierachien an. An diesem Punkt merkst Du jedoch das Gegenteil an, nämlich dass es keine Gleichberechtigung gibt. Daher sind wir uns nicht sicher, inwieweit dieser Kommentar zu verstehen ist. Dass ein „Verhältnis“ zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiterin besteht, ist falsch und rufschädigend. Solche Aussagen akzeptieren wir nicht und können rechtlich verfolgt werden. Zur richtigen Darstellung haben wir unter „Arbeitsatmosphäre“ Stellung bezogen.

Interessante Aufgaben:
Häufig hört man den Stereotyp, dass man als Praktikum in Startups nur zum Kaffee holen genutzt wird. Das mag an anderer Stelle richtig sein, bei uns bemühen wir uns aber um eine sinnvole Integration. Das macht nämlich aus Unternehmenssicht auch mehr Sinn: Wir wollen solche Leute, die wir im Anschluss an ihr Praktikum direkt in eine Position bringen können, in der sie sich am besten entfalten. Natürlich hängt das vom Tätigkeitsbereich ab und sicherlich gibt es während des Praktikums vereinzelt Aufgaben, die erledigt werden müssen, und einen weniger interessieren. Das gehört dazu. Jeder, der Motivation und Leistungsbereitschaft zeigt, bekommt bei uns aber die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, wie es in anderen Unternehmen erst nach mehreren Jahren möglich wäre. Auch als Praktikant. Dazu haben wir zahlreiche Beispiele von Mitarbeitern, denen bereits eigene Projekte zugeteilt werden.

Zuletzt möchten wir an dieser Stelle klarstellen, dass Du uns vor deiner Kündigung mehrmalig über eine Verlängerung des Praktikums gebeten hast. Dem sind wir auf deinen Wunsch entgegengekommen. Das wollen wir ausdrücklich anmerken, weil der Leser hier den Eindruck bekommt, dass Du von uns „gezwungen“ worden wärst, länger bei uns zu arbeiten. Das könnte nicht weiter von der Realität entfernt sein.

Wir finden es schade, dass Du in unserem Abschlussgespräch nicht deine ehrliche Meinung sagen konntest und trotz mehrmaligem Fragen nicht mit deiner „Wahrheit“ herausgerückt bist.

Nichts desto trotz wünschen wir Dir alles Gute für deine Zukunft und wir hoffen, dass Du in deiner Zeit bei Backpackertrail doch die ein oder andere positive Erfahrung mitnehmen konntest.

Fabio Hildenbrand
Geschäftsführer Backpackertrail

Travel-Videos

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er war motiviert und zeigte auch bei schwierigen aufgaben initiative und engagement.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Social Media Management (Youtube, Facebook, ...)

Verbesserungsvorschläge

"Nichts" Nur Weiter machen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Gut

Image

Mit einem Wort einfach zu sagen "Respekt"
das Image der Firma stimmt doch mit der Realität überein.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren sehr bequem.

Kollegenzusammenhalt

Beste Team, womit man sehr gerne arbeiten würde.

Vorgesetztenverhalten

Der Chef war sehr Punktlich, als wir seine Feedback benötigten. Natürlich sehr Gut.

Kommunikation

mehr als sehr gut KANN man nicht sagen.

Interessante Aufgaben

die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt worden.

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