14 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aunque sea home-office, te sientes parte del equipo como si fuera presencial.
Cuidan mucho su imagen
Tomando en cuenta que no pagan las prácticas, consideran mucho tu trabajo, tu tiempo libre y lo que se espera de ti es conforme con lo que piden.
Son sinceros, quizás no puedes seguir con ellos, pero hacen lo posible por recomendarte.
Sabiendo que no pagan, se preocupan mucho en que aprendas. Yo me lo tomé como una experiencia extra que me ha ayudado mucho a mejorar mi alemán.
He tenido una muy buena experiencia con todos , te reciben con los brazos abiertos
Es una empresa joven.
Los objetivos son realistas, dejan que tu mismo te organices siempre que lo comuniques bien. Si hay algo que no puedes terminar para una determinada fecha, comunícalo.
Yess
Siempre puedes preguntar si tienes alguna duda, elf fin es que aprendas y a su vez aportar a la empresa con tu input. No dudes en compartir tus ideas!
Claro
Crear contenido para el blog
Flexible Arbeitszeiten, gute und klare Kommunikation, niedrige Hierarchien, freundliches Arbeitsklima
Die Aufgabenverteilung erfolgt fair und es gibt regelmäßig die Möglichkeit, Feedback zu geben und zu erhalten.
Praktinkant*innen haben die Wahl, wie viele Stunden sie wöchentlich arbeiten möchten (20/30/40)
Praktikant*innen bekommen die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen mitzuarbeiten. Zudem werden in wöchentlichen Teamsitzungen diverse Themen vorgestellt und besprochen.
Das Praktikum ist unbezahlt.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens erfolgt überwiegend über Microsoft Teams und läuft sehr gut.
Als Praktikantin habe ich kein Gehalt bekommen
Verfügt über ein hervorragendes Übersetzungsteam für alle Sprachen, die sie bearbeiten. Ich liebe die Website
Trotz der Abgeschiedenheit war die Atmosphäre bei den Treffen sehr gut.
Ich glaube, alle meine Mitpraktikanten, die im selben Monat angefangen haben, sind sich einig, dass uns die Erfahrung gefallen hat.
Flexible Arbeitszeiten und 2 Tage Urlaub pro Monat. Sehr gut
Übersetzungspraktika sind unbezahlt. Da dies jedoch nicht der Fall ist. Das ist auch nicht schlecht, denn ein Praktikant sucht nach Erfahrung. Ich persönlich hatte damit keine Probleme, denn ich habe viel gelernt
Die montäglichen Treffen mit dem gesamten Team waren sehr gut, da wir uns so besser kennengelernt haben.
Sie werden vom ersten Tag an herzlich in der Backpackertrail-Gruppe willkommen geheißen.
Das Vorgesetztenverhalten war sehr angenehm und reibungslos. Im Zweifelsfall war sie immer in Kontakt mit uns.
Die Kommunikation war sehr gut und freundlich.
Abgesehen von Übersetzungen und Korrekturlesungen. Ich liebte die Welt von Wordpress und SEO. Das sind Dinge, mit denen ich mich dank des Wissens aus dem Praktikum gerne weiter beschäftigen möchte.
Sehr sympathisch. Der Arbeitgeber passt sich an die Praktikanten sehr gut an.
Das Team ist super, das Wichstigste ist nicht gut zu sein, sondern sich zu verbessern.
Flexibele Arbeitszeiten, Urlaub möglich.
Das Praktikum war nicht bezahlt.
Der Umweltschutz ist in den Artikeln regelmäßig gefördert.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Jeder arbeitet um sich zu verbessern und kann seine Hilfe brauchen.
Das Unternehmen ist ziemlich Jung, also schwierig zu bestimmen.
Homeoffice, und bei mir ist es angenehm.
Sehr gute Kommunikation trotz dem Homeoffice.
Arbeit gut geteilt zwischen Übersetzung und Proofreading.
Der Wert des Übersetzers ist unterschätzt. Man ist leicht ersetzbar.
Das Praktikum bedeutet gar nichts für meine Weiterbildung. Ich habe während des Praktikums sehr wenig gelernt.
Kommunikation erfolgt eher einseitig. Meine Managerin hat mich selten angeschrieben um zu fragen wie alles läuft usw. Das könnte man definitiv verbessern. Hab nie Feedback über meine Übersetzungen von meiner Manager bekommen obwohl ich mir das gewünscht hat und danach fragte. Ich fühlte mich sehr allein während des Praktikums und wie ich für jeden letzten Cent ausgequetscht wurde.
Wird nicht bezahlt. Die Übersetzern sind billige Arbeitskräfte, die leicht zu ersetzen sind.
Die Aufgaben waren sehr repetitiv.
Lockere Atmosphäre.
Der Fokus liegt ganz klar darauf wie man sich nach außen präsentiert und weniger auf dem Produkt sowie der Mitarbeiterzufriedenheit.
Investieren in Computer, Lohn und zielgerichtete Weiterbildung.
Gelegentliche berufsbezogene Nachrichten in der Freizeit, auch zu später Stunde.
Man muss seinen eigenen Computer mitbringen.
Leider zu wenig.
Flache Hierarchien ermöglichen eine schnelle Kommunikation mit den Vorgesetzten, die gelebte Hands-On-Mentalität ermöglicht es Ideen schnell umzusetzen, dabei lernt man entweder aus seinen Fehlern, oder schafft etwas großartiges. Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der größten Selling-Points. Nirgendwo vorher habe ich erlebt, wie alle zusammen an einem Strang gezogen haben. Dabei war egal, ob man einen Praktikanten, Angestellten, oder Vorgesetzten vor sich hatte. Man wurde als Mensch gesehen, mit all seinen Stärken und Schwächen.
Die Bezahlung ist ausbaufähig. Das ist aber weniger dem Unternehmen geschuldet, als der Tatsche, dass sie momentan noch in den Kinderschuhen stecken und es sich momentan nicht leisten können.
Prozesse weiter optimieren. Der Ansatz ist an vielen Stellen bereits sehr gut, aber in vielen Bereich ist der Weg noch lang und schwer. Da heißt es dann, einen langen Atem haben.
Eine gewisse "Hands-On-Mentalität" wurde zwar vorausgesetzt. Davon sollte aber niemand bei einem Start-Up überrascht sein. Jeder hilft wo er kann, auch wenn es nicht zwangsweise sein Arbeitsbereich war. Im Gegenzug wurde die Arbeit dann aber auch wertgeschätzt.
Gut, soweit ich es beurteilen kann.
Wo Start-Up drauf steht ist Start-Up drin. Soll heißen, dass es Zeiten gibt, in denen man nicht um Punkt 17.oo Uhr den Stift fallen lassen kann. Das mag auf den ersten Blick für einige erschreckend wirken, ist es aber nur bedingt. Auf der anderen Seite sorgen Team-Events für entsprechende Abwechslung. Hier gibt sich die Geschäftsführung wirklich Mühe, einen angemessenen Ausgleich für ihre Mitarbeiter zu schaffen. Da vergisst man beim grillen auch glatt mal, dass man heute bis 18.30 Uhr gearbeitet hat, obwohl man doch eigentlich früher gehen wollte.
Die Geschäftsführung gibt sich Mühe Angebote zu schaffen. Wer diese annimmt kann persönlich sehr viel mitnehmen.
Es ist mal wieder drin, was draufsteht. Die Bezahlung ist okay. In einem vergleichbaren mittelständischem Unternehmen würde man sehr wahrscheinlich mehr verdienen. Dafür bekommt man aber das komplette Start-Up-Feeling, was man mögen muss.
Soweit ich das beurteilen kann wurde sehr stark auf das Thema Nachhaltigkeit geachtet.
Hier können sich andere Unternehmen sicherlich eine Scheibe abschneiden. Man wird nie mit seinen Problemen alleine gelassen. Es gibt immer jemanden, der einem in irgendeiner Form bereit ist weiter zu helfen. Super Team! Man hatte immer das Gefühl, dass alle am selben Strang ziehen, jeder innerhalb seiner Möglichkeiten.
Dazu kann ich keine Aussage tätigen, da ich mit Mitte 20 zu den "älteren" Kollegen gehört habe.
Freundlich, direkt, fordernd. Wer damit arbeiten klar kommt, sollte keine Probleme haben. Die Fehlerkultur ist sehr angenehm. Niemand wird für einen Fehler geköpft, wir sind alle Menschen. Natürlich gab es noch Potential nach oben, aber das ist halt Start-Up-Life.
Man kann darüber streiten ob der Arbeitgeber voraussetzen kann, dass man seinen eigenen Laptop mitbringt. Abgesehen davon waren die Arbeitsbedingungen gut bis sehr gut. Für Getränke war gesorgt, Essen gab es häufiger auch einmal auf Kosten der Geschäftsführung und der Tischkicker war im Dauerbetrieb.
Man hat gemerkt, dass sich die Geschäftsführung Mühe gegeben hat so transparent zu kommunizieren, wie eben möglich. Das einige Konzepte dabei wieder verworfen und neue auf den Weg gebracht wurden ist bei einem jungen Unternehmen kein Wunder. Prozesse müssen eben konstant optimiert werden.
Während meiner Zeit im Start-Up konnte ich keinen Fall von Ungleichbehandlung feststellen.
Die großen Freiheiten innerhalb des Aufgabenbereiches sind etwas, was mir wirklich sehr positiv in Erinnerung geblieben sind. Mit ein wenig Eigeninitiative konnte man mehr oder weniger seinen eigenen Aufgabenbereich erweitern, wie man Lust hatte. Nur in den seltensten Fällen wurde man von der Geschäftsführung gebremst.
Die Arbeitsatmosphäre kann ich nur eingeschränkt bewerten, da ich mein Praktikum im Homeoffice verbracht habe. Ich habe die Atmosphäre allgemein aber als sehr locker, freundlich und offen empfunden.
Man kann seine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen.
Da ich von Zuhause aus arbeitete habe ich meine Kollegen nur per Videocall kennengelernt. Jeder war sehr freundlich, offen und hilfsbereit. Jede Woche fanden Teammeetings statt, in denen man sich einbringen und mit allen austauschen konnte.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, sind offen für Kritik und beantworten jederzeit Fragen. Wenn man seine Aufgaben erledigt hat, bekam man ein Feedback. Ich bekam Zuspruch und Anerkennung für meine Arbeit, was ich als sehr positiv enmpfand und meine Motivation steigerte.
Die Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten lief sehr gut ab, bei Fragen habe ich immer sehr schnell eine Antowrt erhalten und jeder war offen für Anmerkungen. Bei der Zuweisung von Aufgaben wären ab und an mehr Informationen und eine ausführlichere Erklärung hilfreich gewesen, um die Aufgaben richtig zu verstehen und umsetzen zu können.
Leider wurde das Praktikum nicht vergütet.
Das Schreiben von Artikeln überwiegt bei den Aufgaben. Generell waren die Aufgaben aber interessant und haben Spaß gemacht.
Sie könnten mindestens führende Übersetzer für jede Sprache einstellen, sogar um die Qualität der Texte zu verbessern, aber sie bevorzugen anscheinend billige Arbeitskraft, die man ganz einfach findet wenn man Praktikanten zur Verfügung hat.
So verdient kununu Geld.