21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre. Auch nach über 20 Jahren noch keinen Gedanken daran verschwendet zu wechseln. Viele Angebote
Macht Spaß. Kann es bedingungslos empfehlen.
Flexible Arbeitszeiten. Kann meine Familie unterstützen und kann meine Arbeit später nachholen (klar im vertrieb nur eingeschränkt möglich - aber ein gutes Team hilft sich da)
Nicht nur Gehalt stimmt. Auch die Leistungen darum (Aktersvorsorge, Deutschlandticket, Jobrad, IT Lessing etc)
Bank setzt auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
Kleines Team mit 9 Kollegen/-innen, welches sehr gut zusammenpasst
Noch recht kurzfristig. Bisher immer Führung auf Augenhöhe. Auch mit den Vorgänger/-innen
Gut ausgestattet. Einzelbüros.
Vollkommen ausreichend
Würde ich schon sagen. Leistung wird belohnt.
Vertrieb ist immer vielfältig
Stets ein guter Arbeitgeber gewesen.
Versprechen nicht wieder zurückschrauben und -nehmen.
Am Image in Zukunft stark gearbeitet werden. Nimmt stark ab.
Ländliche Filialen werden / sind sehr unwichtig und fallen unten durch. Umso näher man an Stuttgart liegt, umso mehr ist man auf der Agenda der Bank und wichtig.
Unter den Kollegen ist die Zusammenarbeit aber sehr wertschätzend und gut.
Gutes Image, was aber die letzten 3 Jahre sehr abnimmt.
Im Vergleich zu meinem neuen Arbeitgeber eine recht gute und entspannte Work-Life-Balance.
Merkt man natürlich erst, wenn man eine andere Bank / Unternehmen kennenlernt.
Um Weiterbildungen musste man oft kämpfen, um sie endlich auch wahrnehmen zu können.
Karrierechancen waren etwas einseitig verteilt.
Im Großen und Ganzen aber in Ordnung.
Gehalt und Sozialleistungen waren stets überdurchschnittlich.
Sehr umweltbewusst und sozial.
War immer sehr gut auf den Filialen, die ich kennenlernen durfte. Ebenso mit den Kollegen aus den internen Abteilungen, mit denen ich zu tun hatte.
Auch ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt und man konnte immer von ihnen lernen.
Mit meinen Vorgesetzten hatte wirklich immer ein gutes Verhältnis und einen fairen Umgang.
Die technische Ausstattung war immer auf dem neusten Stand.
Manche interne Abteilungen haben aber definitiv noch Nachholbedarf in ihrem täglichen Tun.
Mal wird einem das Eine gesagt oder versprochen, dann wird es wieder zurück genommen und genau das Gegenteil gesagt und versprochen.
Einen Unterschied zwischen den Geschlechtern konnte ich nie feststellen.
Aufgaben waren vielseitig und interessant.
Gehalt - es gibt 14 Gehälter
Massiver Druck und zu hohe Arbeitslast, die dann auch zu schwerwiegenden psychischen Belastungen führt
Unbedingt Führungskräfte genauer aussuchen
Grauenhaft - man sitzt an der Tür, es ist kein konzentriertes Arbeiten möglich, da ständig von Paketboten geklingelt wird
Keinerlei Seminarangebot
Wie schon erwähnt, bezahlt wird gut, rechnet man das Gehalt allerdings auf die Stunden um, ist es auch nimmer so toll
Kann man komplett vergessen, die Betreuer/Berater ziehen die Kunden an Land, der Rest bleibt den Arbeitsbienen überlassen
Nur lächerlich
Wenn man das Geratsche Kommunikation nennen kann, dann außerordentlich
Hauptsache, die Kaffeemaschine ist morgens geputzt und genug Klopapier auf dem Männerklo
Viel übertrifft interessant
My favorite job opportunity my collage job.
Das er so flexibel war
Nichts
er ist fair zahlt nicht schlecht
es gibt nichts schlechtes über ihn zu berichten
so wie es ist ist alles bestens
Sozialleistungen. Personalrat. Zentrale Lage und Erreichbarkeit mit PKW und Öffentlichen
Zu wenig Rückhalt durch die Führungskräfte. Chaotische Prozesse und Arbeitsabläufe. U hoher Arbeitsanfall.
Es sollten dringend die Kooperation innerhalb des Unternehmens verbessert werden. Personalkapazitäten erhalten und ersetzt werden. Weniger hüllenlose Themen forciert werden wie Agilität?! Die Teils massiven Probleme mit IT und Prozessen angepackt werden.
Je nach Tätigkeit teils dominiert von Kapazitätsengpässen und zu hoher Aufgabendichte. Themen sind ohne Einweisung aus dem Stehgreif zu bewältigen.
Leidet branchenüblich
Sehr hohe Arbeitsanfall. Wenig Rückhalt hierzu von Führungskräften.
Laut Ausbildungsprogramm sehr gut, leider oft mit Absagen verbunden
In Ordnung
Gut
Im normalen Rahmen
Ist ok
Problematische Auftragserteilung. Wenig Rückhalt für Mitarbeiter. Hauptsache Themen und Verantwortung werden auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Gut und komfortabel
Dürftig. Auftråge werde unkonkret und kurzfristig eingesteuert.
Sehr gut
Teils sehr gut und herausfordernd
Einmal in einen Team angekommen hat man Spaß - allgemein ist die Atmosphäre allerdings etwas bedrückt aufgrund eines großen Personalmangels
Öffnungszeiten binden, sind aber sehr Freizeitverträglich
Stellenwechsel, auch wenn nur zeitweise, werden sehr kurzfristig kommuniziert
Dass er sich mit seiner Arroganz selbst in absehbarer Zeit aus dem Markt katapultiert.
Am schlimmsten sind die Menschen, die dort arbeiten.
Da ist Hopfen und Malz verloren. Da müsste man die komplette Struktur ändern.
Egoistische Kollegen, schlechte Führungskräfte, Druck ohne Ende, unmoralisch
Unter aller Kanone! Und die Mitarbeiter müssen den Kopf dafür hinhalten.
Es interessiert nur work
Nach aussen hui nach innen pfui
25 Jahre Mitarbeit ohne jegliche Möglichkeit zu einem Karriereschritt. Und jedes Jahr die gleichen Schulungsangebote, nichts Neues.
Miserabel. Egozentrische, hinterlistige und in keiner Weise hilfsbereite Kollegen
Ab 50 muss man weg und wird gemobbt bis man geht oder nicht mehr kann
Das Letzte! Schlimmer geht nimmer!
Nichts, was man haben muss
Devise: Der Mitarbeiter erfährt das Neueste aus der Presse oder von Kunden, die mehr wissen
In 25 Jahren Mitarbeit eine einzige Gehaltserhöhung außer der Reihe um ein paar Euro brutto
Arbeit wurde von Jahr zu Jahr langweiliger bis zum (Bore-Out)
Sozialleistungen und Tarifvertrag der die Arbeitnehmer schützt.
Individuelle Probleme und Einschränkungen sind egal, gehen in der Masse der "Funktionierenden" unter, man ist leicht austauschbar und das wird einem auch gezeigt.
Mehr Flexibilität und Karrieremöglichkeiten für die Beschäftigten außerhalb der Hauptstandorte bieten, mehr mobiles Arbeiten ermöglichen.
Angespannte Atmosphäre durch starken Personalabbau
Aktuell wird ein Imagewandel eingeleitet, ob und wie dieser klappt bleibt offen.
Auf die Work-Life-Balance der normalen Angestellten wird wenig geachtet und kaum Flexibilität entgegengebracht. Regelungen zu flexibler Arbeitszeit existieren oft nur auf dem Papier.
Förderung wird nicht nur auf Basis von Leistung vergeben sondern auch ob man der Liebling des Chefs ist oder nicht.
Guter Tarifvertrag, gute betriebliche Altersvorsorge.
Soziale Einrichtungen werden gefördert, Gelder gespendet, Ökostrom verwendet, ....
Innerhalb der Teams wird sich oft verbündet.
Ältere Kollegen sollen doch bitte mit Altersteilzeit oder in wenigen Fällen Vorruhestand das Unternehmen verlassen damit der Personalabbau realisiert werden kann.
Emphatie? Fehlanzeige. Leistung zählt, alles andere ist egal.
Unterschiedlich je nach Standort.
Kommunikation zu Veränderungen, Projekten und Przessen oft schleppend. Offizielle Kommunikation meist weit nach Flurfunk.
Einschränkungen zB durch eine Behinderung werden belächelt und als Vorwand angesehen.
Aufgaben werden immer mehr zugeschnitten sodass es monoton wird.
So verdient kununu Geld.