65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Betriebsklima, 35 Stunden Woche, Homeoffice, leckere und günstige Kantine. Trotz schwieriger wirtschaftliche Lage keine Entlassungen.
Nicht in jeder Abteilung flexible Arbeitszeiten
Gutes Image in der Region
35 Stunden Woche, 2 Tage Homeoffice pro Woche
Aufstieg möglich
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zuschläge für Überstunden
Kantine, Homeoffice, 35 Std. Woche, Parkplatz
Geht nicht mit der Zeit.
Von vielen Kolleginnen und Kollegen aus anderen regionalen Tageszeitung höre ich immer wieder von Einsparungen Stellen, Streichungen und schlechteren Arbeitsbedingungen. Ich denke, dass die BNN in dieser Hinsicht eine Ausnahme bilden, mit absolut fairen Arbeitsbedingungen und einem sozialen Umgang.
Ich war in verschiedenen Redaktionen bei den BNN, und jedes Mal war der Umgang wertschätzend und respektvoll. Den Teams ist viel an einer angenehmen Arbeitsatmosphäre gelegen.
Die BNN sind die führende Tageszeitung im Raum Karlsruhe und genießen ein hervorragendes Image. Den konservativen Anstrich, den viele der BNN geben, finde ich wenig dominierend/ausgewogen (Ich selbst würde mich politisch links der Mitte einordnen.)
35h/Woche, 30 Tage Urlaub, Home-Office möglich.. hervorragend. Natürlich gibt es für Redakteure/Volontäre (z.B. Gemeinderatssitzungen), diese lassen sich jedoch gut planen.
Zahlreiche interne & externe Schulungen, Seminare, Fortbildungen und Hospitanzen sind möglich
Das Gehalt kommt immer pünktlich zudem gibt es Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Zuschläge an Sonn- und Feiertagen.
In der Kantine werden viele Bio Lebensmittel verwendet, es gibt Elektroladesäulen auf dem Gelände. Auch sonst wird umweltbewussten Umgang geachtet.
Aufgrund der mangelnden ÖPNV Anbindungen gerade im ländlichen Raum, ist man jedoch häufig auf das Auto angewiesen
Hervorragender Zusammenhalt. Es herrscht wenig Konkurrenzdenken, sondern eine kooperative und unterstützende Arbeitsweise.
Langgediente Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und in alle künftigen und geplanten Entwicklungen eingebunden.
Absolut fairer Umgang auf Augenhöhe!
Sehr gute Arbeitsbedingungen. 35h/Woche, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Home-Office, Dienst, Laptop und Handy (IPhone), sehr gute Kantine, die subventioniert wird (4 - 5 Euro für eine warme Mahlzeit. Mindestens eingerichtet vegetarisch)
Zwischen der Chefredaktion und der Redaktion findet ein regelmäßiger Austausch statt. Einige grundlegende Veränderungen werden meiner Meinung nach etwas zu spät kommuniziert, was natürlich die Belegschaft verunsichern kann.
Letztlich wird jedoch regelmäßig kommuniziert, und nichts bleibt hinter verschlossenen Türen.
Im Grunde genommen denke ich, dass Frauen die selben Aufstiegschancen haben wie Männer. Jedoch sind aktuell deutlich mehr Männer in leitenden Positionen bei den BNN.
Definitiv. Kein Tag gleicht dem anderen. Bei den BNN hat man unzählige Möglichkeiten, viele verschiedene Aufgaben auszuführen und interessante Termine zu besuchen.
- 35h Woche
- Homeoffice
- flexible Arbeitszeiten
- Jahresleistungen (Urlaub-/Weihnachtsgeld)
Kann nur meine Abteilung beurteilen
35h Woche, 2 Tage/Woche Homeoffice, flexible Arbeitszeit* (*nicht in allen Abteilungen)
Kann nur meine Abteilung beurteilen
Kann nur meine Abteilung beurteilen
fair
Bezahlung, Urlaub,
Keine Firmenevents
Gleichbehandlung aller Mitarbeiter/innen
Schlechte Aussenfarstellung
Kaum Möglichkeiten, es werden keine Angebote
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Man ist sich der Erfahrung älterer Mitarbeiter bewusst.
Schlechte Bürogestaltung. Alte Möbel. Schlechtes Licht. Belüftungssystem veraltet. Kaum Pflanzen im Grossraumbüro
Abteilungen werden unterschiedlich behandelt. Redaktion hat deutlich bessere Stellung
Für Zusteller leider keine Attraktive Angebote wie z.B. Arbeitsschuhe, generell Arbeitskleidung für das, das man bei Wind und Wetter jeden Tag draußen ist.
Leider kann man sich nicht auf seinen Vorgesetzten verlassen. Hier passt gut: Willst du dich auf jemanden verlassen, bist du verlassen.
Hintenrum sind 99% der Belegschaft ungern in Neureut angestellt.
Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden
In meinen Arbeitsumfeld
Gibt bestimmt besser bezahlende
Unprofessionell
Mit meinem direkten Kollegen
Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit- Fehlanzeige
Meine Arbeit mache ich sehr gerne
Betriebsrat, Kantine, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV.
Verhalten des Verlegers, Umgang des neuen Personalleiters mit den Mitarbeitern.
Verleger sollte über einen oder zwei Geschäftsführer nachdenken, man kann eine solche Firmengruppe nicht alleine führen. Menschen ohne Studium haben auch Ideen, und können etwas bewirken.
War in meiner Abteilung gut, aber zwischen den Abteilungen oftmals schwierig.
Man versuchte krampfhaft Leitmedium zu werden. Vorgänger hatte das Internet um 2000 unterschätzt. Schwieriger Markt, viele Herausforderungen. Man behauptet sich aber ganz gut. Ich nutze die Onlineprodukte immer noch.
34,5h Woche, viele Kollegen hatten Überstunden. Aber man bekam frei wenn es nötig war und Homeoffice waren bis zu 60 Prozent abhängig vom Bereich möglich.
Weiterbildungen der Mitarbeiter wurden als lastig empfunden, man musste kämpfen! Dann konnte man aber etwas erhalten.
Tarifvertragsgruppen wurden immer zum negativen der Mitarbeiter ausgelegt. Bezahlung war in der Administration / Technik unterm Durchschnitt. Man konnte aber bei 34h noch gut nen zweiten Job neben her machen, um was dazu zu verdienen. Mit Familie auch nötig.
Kein Elektrofuhrpark, Solaranlage auf dem Dach wollte man nicht, trotz bester Flachdachlage. Nach außen hui mit der Stiftung, nach innen oftmals Pfui beim Umgang mit den Mitarbeitern.
In meiner Abteilung gut. Auch auf der operativen Basis zwischen den Abteilungen. Zwischen dem Management oft schwierig.
Der Betriebsrat konnte Besitzstandswahrung gut verhandeln. Es gab ATZ Lösungen, aber nicht immer für alle, dank dem Verleger.
Mein letzter Chef war klasse, die Vorgänger waren schwierig.
Gebäude in Neureut wurde saniert, aber meine Abteilung bekam nur nach viel Druck neue Büros. Hardware war im Schnitt von der IT 6 Jahre alt. Softwarebeschaffung weniger strukturiert, IT Leitung schien da nicht voll mitbestimmen zu dürfen. Stellte sich oft im Nachgang als Fehler heraus. Die Redaktionsleitung wusste oft alles besser.
Seit dem Inhaberwechsel immer schlimmer! Die Redaktion wusste immer alles vor den anderen Abteilungen bzw. Abteilungsleitern. Verleger hält es nicht für nötig zuverlässig zu kommunizieren. Viele Hirarchieebenen.
Frauen werden schlechter bezahlt, selbst bei gleicher Tätigkeit. Viel Nasenfaktor auch bei Beförderungen.
Ja, hatte ich, mit tollen Kollegen. Die Projekte kamen nur sehr ungeplant durch den Verleger zum Abteilungsleiter. Es fehlte ein Prioritätenmanagement, wie auch eine Projektsteuerungssoftware.
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So verdient kununu Geld.