2 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Bäckerei Gillen haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Bäckerei Gillen haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,1 von 5 Punkten bewertet.
Alles...
Vielleicht sollte man sich mal an seine Verträge halten und Urlaubsgeld auch ausbezahlen...
Die Atmosphäre war immer angespannt, weil man so unter Druck gesetzt wird schnell zu arbeiten...
Als ich angefangen habe Vollzeit zu arbeiten, war mir schnell klar, dass das kein Dauerzustand sein kann....
Ich konnte zwar fragen ob ich für bestimmte Tage frei bekommen kann, aber das wars auch.
Mindestlohn halt.
Und Steuerabgaben... die durch den speziellen Vertrag eigentlich NICHT abgegeben werden sollten
.. wäre schön, wenn Essen wenigstens gespendet werden würde...
Naja... häufig musste einer gefühlt alles machen, während andere sich gemütlich zurück gelehnt haben.
Teilweise wurde sehr gemein über andere Kollegen/-innen hergezogen, wenn diese nicht da waren.
Keine Ahnung von Arbeitsrecht... Urlaubsgeld ? Wurde nicht ausbezahlt.
Verträge ? Bieten spezielle Verträge an... halten sich nicht daran... sodass sich der Arbeitnehmer darum kümmern muss sein Geld zurück zu bekommen... (Ja, es wurde den Vorgesetzten mitgeteilt. Diese beharrten, aber auf der Aussage "Das haben wir immer so gemacht" .)
Im Sommer hat die LÜFTUNG in einer BÄCKEREI NICHT funktioniert- es wurde auch nichts daran geändert, wodurch man bei extremer Hitze neben dem Ofen arbeiten musste... Von der extremen Wespen Plage ganz zu schweigen. Kunden waren angewidert vom Anblick der Theken, weil nichts effektives gegen die Wespen unternommen wurde. Davon abgesehen waren die Arbeitnehmer ständig der Gefahr ausgesetzt gestochen zu werden.
In den Filialen selbst ging das teilweise. Wollte man allerdings mit Vorgesetzten sprechen war das ein ewiges hin und her.
Die Filialleiter sind natürlich die, die sich alles herausnehmen dürfen
Also wenn dazu zählt, dass man Reinigungsfaxhkraft , Koch/Bäcker und Verkäufer gleichzeitig ist ... dann sind es definitiv.
man kann als Aushilfe recht oft arbeiten kommen, wenn man will
Ungerechtigkeit gegenüber Arbeitnehmern; keine Wertschätzung; man wird als selbstverständlich und austauschbar angesehen
Mitarbeiter anhören und wahrnehmen; wenn man keine Leute hat sollte man die die da sind nicht feuern
Da alle paar Wochen wieder ein neues Team zusammengestellt wurde, weil die Mitarbeiter entweder gekündigt haben oder grundlos entlassen wurden, ist das schwer zu bewerten.
Geworben wird mit "Eier aus Freilandhaltung" auf dem Eierkarton steht jedoch Käfighaltung.
Man ist nur eine Nummer, Probleme werden nicht angehört.
Wurde entlassen, weil ich krank war und daher nicht arbeiten kommen konnte.
Habe als Aushilfe den Mindestlohn bekommen.