2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Verbesserungsvorschlag für die Firma Plücker würde ich sagen, dass es wichtig ist, die Mitarbeiter mit Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriere Aufstiegen versuchen, mehr zu motivieren und somit auch eine bessere Unternehmenskultur und auch ein gewissen Ansporn unter den Mitarbeitern zu schaffen. Zudem würde ich mir wünschen, dass ein bessere Kommunikation und eine nettere sowohl auch auf Augenhöhe geführte Kommunikation stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht angespannt unter den Mitarbeitern, aufgrund der hohen Belastung durch Kunden und den Tätigkeiten die nebenher noch erledigt werden müssen . Dadurch entstehen oft Konflikte unter den Mitarbeitern.
Das Image steht nicht mit dem Überein was die Firma verspricht, Lebensmittel teilweise nicht frisch und den Qualitätssiegel für Hessen haben sie auch verloren. Kinderfreundlichkeit ist bei vielen Mitarbeitern vorhanden, jedoch auch nicht bei allen. Allgemein kommt es immer auf die Filiale an, ob diese Image gehalten wird oder nicht.
Arbeitszeiten sind für die Frühschicht von 5-13 Uhr und für die Spätschicht 13-19 Uhr. In beiden Fällen ist nicht viel Zeit da, um Sachen zu erledigen.
Wie schon erwähnt sind Karriereaufstiege nicht wirklich möglich und Weiterbildungchancen innerhalb der Firma gibt es garkeine.
Als Minijober bekommt man Mindestlohn und als Festangestellter ein wenig mehr. Weihnachtsgeld wird auch bezahlt.
Müll wurde nicht getrennt, somit wurden Plastik und Essensabfälle zusammen in eine Mülltonne geschmissen.
Unter den Kollegen besteht nahezu kein Zusammenhalt und jeder lästert über jeden. Ausnahmen bestehen dennoch und mit einigen Kollegen konnte man zusammenarbeiten und auch zusammenhalten.
Ältere Kollegen werden eingestellt und behalten. Sie sind eigentlich auch die wichtigsten für die Firma, da sie durch Jahrelangen Kundenkontakt und Kundenverbindung die Filiale am Leben halten. Besonders Geschätzt oder gewürdigt werden sie leider nicht und betont somit auch die Unternehmenskultur der Firma.
Das Vorgesetztenverhältnis ist eine Katastrophe, da die Filialleitung nahezu garnicht in der Filiale ist und in bestimmten Fällen wie einer Abmahnung oder der Kündigung in die Filiale kommt, ist die Kommunikation wirklich sehr stark ausbaufähig. Krankmeldungen dürfen nur Telefonisch ausgeführt werden und um einen Ersatz sollte man sich in der Regel auch noch selber kümmern.
Schmutzige Geschirrtücher, Handtücher und Arbeitsgeräte gehörten, zumindest in der Filiale in der ich gearbeitet habe, dazu. Man hat sich irgendwie immer dazu erbarmt die Geräte und sonstigen Sachen sauber zu machen, jedoch war den anderen Kollegen das Egal sowie der Filialleitung. Geschirr- und Handtücher wurden für zwei Wochen gesammelt und dann zur Reinigung eine Woche später wieder zurückgeschickt. Somit hat man paar Handtücher zur Verfügung gehabt um drei Wochen wieder auf neue zu warten. Miatrbeiter Pausenräume gibt es nicht, das ist auch dem geringen Platz geschuldet und sonst ist der Geräusche Pegel durch die Gäste auch manchmal sehr hoch.
Kommunikation zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern besteht aus sogenannten „Rundschreiben“ und Notizzetteln. Die Filialleitung, ist nur kurz am Morgen oder gar nicht anzutreffen und Kommunikation erfolgt ausschließlich über Telefonate.
Die Aufstiegschancen sind gering in dieser Firma, da es nur 3 Filialleiter gibt die für mehrere Filialen zuständig sind. Schichtleiter und sonstige Positionen gibt es auch nicht somit beleibt man als Verkäufer nur ein Verkäufer und hat mit viel Glück und Ausdauer aber auch die Chance, sollte ein Filialleiter in Rente gehen, auch als Filialleiter aufzusteigen.
Die Arbeitbelastung ist relativ ausgeglichen und ist abhängig von der Menge an Kunden die in die Filiale kommen. Normalerweise arbeitet man immer zu zweit, hierbei werden sich die Aufgaben untereinander aufgeteilt. Dennoch gibt es Tage an den man alleine arbeiten muss und somit auch alle Pustzaufgaben sowie Kunden bewältigen muss. In Mittelgroßen Filialen wird dies zu einer starken Herausforderung.
Bis jetzt nichts
Er weis wahrscheinlich nicht das in den Filialen los ist
Den Arbeitnehmern richtig zu hören
Da war alles gut ich habe mich mit alle Kollegen verstanden
6 Wochen am stück Spätschicht
Das Büro hat mir nie zugehört