93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Natürlich phasenweise schwierig, wenn beispielsweise viele Krankheitsfall zeitgleich sind und umgebaut werden muss. "Kurze" Schichten auf 6 Tage, was für genug Freizeit sorgt.
Ältere Kollegen gerne gesehen, viele sind auch noch zusätzlich zur Rente da, weil Ihnen der Umgang mit den Kunden und das Arbeiten Spaß macht (nicht aus finanziellen Gründen!).
Es ist ein Geben und Nehmen.
Man kann nicht, keine Bereitschaft für das Unternehmen zeigen und dann fordern das einem alles ermöglicht wird.
Gelobt wird an angebrachter Stelle und dann ist es auch ernstgemeinte.
Eigeninitiative und Unterstützung für das Unternehmen werden belohnt.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Viele Bonis.
Überwiegend Frauen im Verkauf, aber auch die Männer werden gleich behandelt
Viele Möglichkeiten kreativ zu sein.
Vorschläge an die Verkaufsleitung werden ernst genommen und nach möglichen Umgesetzt.
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Man wird nicht angesehen, man ist ja nur eine dumme Verkäuferin. Es wird nicht zugehört und von ausreden lassen fehlt jede Spur. Die Verkaufsleiter sollten mal ihre Art und Weise überdenken. Besonders den Ton. Wir können nichts für eure miese Laune.
Man sollte mehr mit den Angestellten in einem vernünftigen Ton reden und auch mal zuhören!
Tolle Arbeitseinteilung, Mitarbeiter dürfen ihre Wünsche äußern
Kann ich nichts finden, ich bin sehr zufrieden
Auch da kann ich leider nichts finden,mit gefällt meine atbeit
Man bekommt vom auch mal ein Lob aber eher selten
Das umgehen mit Personal
Bessere Bezahlung, Unterschiede machen ,
Über Filialleiter/in nachdenken ohen dem geht es nicht gibt es überall
Ungerecht
Könnte besser sein es gibt immer einen querschläger dabei
Wollen ja alle gleichberechtigung da spielt das Alter keine Rolle
Unangemessen lästern über andere
Könnten besser sein man darf sich nichts in der Freizeit vornehmen nur mit Sonderwunschzettel nicht Gern gesehen wenn man frei hat und ein Anruf bekommt und man sagt das man nicht kann wird gemeckert
Man darf sich nicht äußern man bekommt nur zu hören wir sind ein Team und man soll nicht über andere Reden
Sollte es auch geben aber man sollte Unterschiede bei der Bezahlung machen gelernt und ungelernt
Es ist wirklich schwer was positives zu finden. Mir fällt derzeit jedenfalls keiner ein. Naja, die leckeren Backwaren vielleicht.
Alle bereits aufgeführten Punkte.
Menschlicher sein. Mitarbeiter, die sich geschätzt fühlen bleiben. Mitarbeiter, die man mit Füßen tritt ziehen irgendwann konsequenterweise die berufliche Reißleine. Zurecht.
Das Privatleben und die Ruhepausen der Mitarbeiter respektieren, achten und wahren. Ein "Nein" bei der Frage nach kurzfristigem Einspringen auch mal akzeptieren und nicht mit anmaßenden Sprüchen "belohnen". Sowas ist auf Motivation, Arbeitsleistung persönliches Ansehen und Zugehörigkeitsgefühl des Unternehmens wie Brandbeschleuniger auf eine kleine, lodernde Flamme.
Bessere Kommunikation. Regelmäßig Feedbackgespräche der MitarbeiterInnen, wo man vielleicht wirklich mal aufrichtig Interesse zeigt und Kritik ernst nimmt und nicht dominant wegwischt. Sowas hat leider den Charme eines bockigen Kleinkindes.
Miserables Betriebsklima. Jeder ist sich selbst der nächste. Von den "Oberen" gibt es nur eines - Druck, Druck, Druck.
Haferkamp genießt bei den Kunden ein recht hohes Ansehen.
Sehr schlecht. Planen kann man nichts, denn Dienstpläne haben nur sehr bedingt Verbindlichkeit und werden bei Krankheitsfällen gerne auch mal völlig umgeschmissen. Von gesetzlichen Ruhezeiten der MitarbeiterInnen wollen die Personalverantwortlichen offenkundig bewusst nichts wissen. Frühschicht auf Spätschicht? Hier gängige Praxis!
Es wird viel zu viel produziert, was niemals verkauft wird. WAS letztlich mit den Backwaren passiert, darüber herrschen auch vor Kunden (bewusst?) widersprüchliche Aussagen. An die Tafel geht es jedenfalls nicht (mehr) - SCHADE!
KANN in diesem Betrieb funktionieren, wenn man sich persönlich gut versteht. Ist das nicht der Fall sieht es kollegial schnell finster aus.
Teilweise erschreckend! Nicht selten von oben herab, kommandierend, anmaßend. Man macht sogar vor dem Privatleben der Angestellten keinen Halt und konfrontiert diese gerne azcg mal mit diversen PRIVATEN Dingen, die man über Kommunikationsmittel/Social Media aufschnappt, wenn sie es wagen sollten im kollegialen Krankheitsfall nicht sofort zur Verfügung zu stehen und mal abzulehnen.
Die Filialen sind teilweise sehr schön und modern ausgestattet. Ansprechend für die Kundschaft.
Findet wunderbar hinter dem Rücken statt und dann zumeist negativ. Absprachen über Arbeitsabläufe werden eher gemieden. Die Schuld dafür bekommt man dann nachher auch noch übergedrückt.
Vor Einstellung wird einem alles rosig geredet. Letztlich jedoch entpuppen sich viele dieser naturgemäß rein mündlichen Aussagen als Mogelpackung und es werden Fallstricke gelegt die so nie kommuniziert worden - sei es Beteiligung an Fahrtkosten, etc. Für das, was die Angstellten leisten ist die Bezahlung leider mehr als kümmerlich.
Übliche Verkaufstätigkeiten einer Bäckerei.
Soweit nett nur kurze Gespräche
Selten ein Lob
Besseren Ausgleich für Sonntagsarbeit das sind echt Zuständen
Zuwenig freie Tage man muss auch mal 12-18 Tage durch Arbeiten
Vielleicht mal über Filialleiter/in nachdenken
Würde vieles einfacher machen entsprechender Lohn
Keine Chance
Unterschied zwischen gelernt und Quereinsteiger machen
Sehr nette Kollegen gibt aber auch Ausnahmen
Immer nur Kretik selten ein Lob
Stressig
Die Backwaren sind gut, alles andere ist leider daneben in diesem Unternehmen.
Mitarbeiter auch mal loben und Anerkennung geben für das was die täglich reißen. Über die Abschlagszahlung mal nachdenken.
Übriggebliebenes wieder an die Tafel spenden. Und Vorgesetzte mit Empathie wären auch nicht verkehrt.
Man geht leider häufig mit Bauchschmerzen und Unlust zur Arbeit. Dieser Widerwille wird durch verschiedene Faktoren erzeugt.
Auf der Arbeit herrscht Druck (vorallem wenn man allein ist) und man ist ziemlich angespannt. Es werden Vorgaben gemacht die unrealistisch sind..
Durchaus positiv bei den Kunden. Haferkamp präsentiert sich als Familienunternehmen, was aber nicht heißt dass es auch familienfreundlich für die Mitarbeiter dort ist.
Absolut schlecht! Man bekommt Wochenpläne, die auch nicht verlässlich sind weil die immer wieder umgeschmissen werden. Demnach kann man nichts planen.
Es werden am Anfang Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Es wird von einem verlangt sein komplettes Privatleben hintenanzustellen, wenn die Vorgesetzten einen grade brauchen. Mal ist das ja auch kein Thema aber hier ist es Dauerzustand.
Feiertage werden scheinbar alle mitgenommen die so gehen...
So gut wie keine Chance sich weiterzubilden oder aufzusteigen.
Abschlagszahlungen machen einem das Leben nicht so einfach. Und für das was verlangt wird ist es deutlich zu wenig.
Es wird leider nichts mehr gespendet an die Tafel. Dabei gibt es so viele bedürftige Menschen.
Es wird viel gelästert. Mit einigen hat man privat Kontakt und dann geht es.
Völlig indiskutabel. Wenn man sich krankmeldet oder nicht einspringen will kriegt man ne Jachtreise und sie werden dabei sehr persönlich.
Die Obersten scheinen langsam auch den Hals nicht mehr voll genug zu kriegen. Vielleicht sollten die mal drüber nachdenken warum alle abhauen.
Dienst wird einfach ohne zu fragen vorgeschrieben und man hat dem lediglich folge zu leisten. Geht das nicht wird man oft angepampt und vorallem werden die Vorgesetzten dann ziemlich persönlich.
Informationen werden einem erst gegeben, wenn man schon was falsch gemacht hat.
Die Vorgesetzten haben Lieblinge denen sie alles recht machen und andere dürfen dafür in die Bresche springen und kriegen nichtmal ein Danke oder so.
Vorgesetzte mit Empathie einstellen. Mehr machen statt nur versprechen. Es läuft einfach viel zu viel schief.
Hinterhältigkeit steht an der Tagesordnung. Springt man nicht so wie die Verkaufsleitung will, bekommt man das wahre Gesicht dessen ganz schnell zu spüren.
Hauptsache man springt. Angeblich Personalmangel aber vorzeitiges Planen würde das Problem begeben. Einhaltung der Pausen gibt es tatsächlich nicht. Nach Spätschicht folgt direkt Frühschicht. Dankbarkeit für 24/7 Einspringen gibt es keine.
Viel blabla aber keine Förderung.
Es wird einem eine Gehaltserhöhung versprochen. Vor der nächsten Verhandlung wird man allerdings gekündigt.
Es wird viel zu viel bestellt und viel zu viel weggeschmissen. Spenden gibt es keine.
War ok, aber auch nur, wenn man sich auch privat gut verstanden hat. Ansonsten will dort jeder der Beste sein und denkt sich dafür dann auch mal Lügen über die Kollegen aus.
Unmögliches Verhalten. Anfangs wird einem das Gelbe vom Ei versprochen, damit man zusagt. Kaum kommt eine Widerrede, bekommt man den Unmut der Verkaufsleitung zu spüren.
Bloß keine eigene Meinung haben, sonst fliegt man ganz schnell wieder raus.
Top Arbeitsklima. Bei Problemen wird immer eine gute Lösung für alle Beteiligten gefunden.
Familiäres Klima
Weiterbildung wird immer gefördert
Interessante Projekte
Weiter so!
Schön finde ich die Weihnachtsfeier mit allen Kollegen, die es seit einigen Jahren nun gibt!
Alle Zuschläge und Feiertagslöhne werden hier gezahlt.
Sehr tolle Produkte, bei denen es Spaß macht Sie an den Kunden zu bringen. Nicht so wie bei meinem letzten Arbeitgeber, wo es immer nur Kritik vom Kunden gab. So macht es Spaß!
So verdient kununu Geld.