51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege, immer offen für neue Ideen/Input/Verbesserungsvorschläge.
Benefits (siehe Punkt oben), die schnell umgesetzt werden können und wenig Aufwand, vor allem für die monatliche Gehaltsabrechnung mit sich bringen.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm und positiv.
Es könnten für die Mitarbeiter besser passende Benefits angeboten werden, die auch wirklich gerne in Anspruch genommen werden. Das wird aber zukünftig in Angriff genommen.
Offen, verständnisvoll, fair
Modernes, offenes Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen und mit zwei gut ausgestatteten Küchen.
Kurze Kommunikationswege, die sowohl digital als auch persönlich statt finden. Mitarbeiter*innen werden in regelmäßigen Abständen über diverses via Mail, Betriebsversammlungen oder in persönlichen Gesprächen informiert.
Mein Bereich war vielseitig.
Gut finde ich den Teamgeist, die direkten Kommunikationswege und die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen.
Interne Abläufe weiter vereinfachen, damit Entscheidungen noch schneller umgesetzt werden können.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre – geprägt von Respekt, Offenheit und starkem Zusammenhalt
Innovativ, bodenständig und in der Branche sehr gut angesehen und respektiert.
Faire Bezahlung
Gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltiges Handeln ist spürbar in Entscheidungen und Projekten verankert.
Führung ist klar, fair und jederzeit ansprechbar. Man bekommt Orientierung ohne Mikromanagement
Moderne Arbeitsbedingungen, gute Ausstattung und Prozesse, die produktives Arbeiten ermöglichen.
Kommunikation ist transparent, direkt und schnell – Entscheidungen und Infos kommen ohne Umwege an. Mir gefällt auch die Linkedin Kommunikation.
wird gelebt!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, fordernd und bieten echten Gestaltungsspielraum. Man muss sich aber auch selber entwickeln wollen und etwas dazu beitragen
Dass ich damals so viel eigenverantwortlich arbeiten durfte.
Man hat das aber auch ausgenutzt. Am Ende war es es egal, was man für die Firma geleistet oder mitgetragen hatte. Ich hatte viele tolle Kollegen gesehen, die gingen, weil die Anerkennung gefehlt hat. Man hat sie auch nicht versucht aufzuhalten oder überhaupt nach dem Warum? gefragt. Andere wurden rausgeekelt. Schade eigentlich und verpasste Chancen.
Wenn es noch so ist wie damals: Einen empathischen, modernen Führungsstil einführen und endlich die Mitarbeiter wertschätzen! Mehr loben, nicht nur zu Weihnachten. Wie wäre es mit einer modernen Feedback-Kultur? Fortbildungen für Führungskräfte und Mitarbeiter? Team- Bildungsmaßnahmen? Die müssen nicht teuer sein. Transparenz und echte positive Motivation?
War für mich immer durchwachsen. Im kleinen Teams oft sehr gut, aber übergeordnet oder in anderen Abt. oder Teilen der Gruppe gab es immer Tiefs, die alles kaputtmachten. Da man eng zusammenarbeitet, beeinflusste das jeden. Damals gab es keinen Beriebsrat, keine starke Personalabteilung, keine Vertrauensperson.
Image der Firma? War anfangs sehr gut, ließ dann nach. Kann ich jetzt nicht mehr beurteilen.
Die Haltung war damals: Man durfte froh sein, dort arbeiten zu dürfen! Es gab ein Gleitzeitkonto, aber „zu viele“ Std wurden auch gestrichen. Arztbesuche waren damals nicht so gern gesehen. Teilzeit manchmal auch nicht. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Man musste Weiterbildungen damals selbst zahlen und wenn etwas übernommen wurde, sich auf eine bestimmte Zeit verpflichten. Flache Hierarchie, kaum Entwicklung möglich.
Empfand ich für die Aufgabe und Verantwortung damals zu wenig. MVG Zuschlag gab es. Gehaltserhöhungen waren schwierig und nur minimal möglich.
Das empfand ich als nicht besonders ausgeprägt.
Es gab viele tolle Kolleginnen und Kollegen damals. Tolle Teamarbeit erlebt. Das hat Spaß gemacht. Aber kaum einer traute sich den Mund aufzumachen oder stand für den anderen ein, wenn es drauf ankam.
Soweit ich mich erinnere, Ältere mussten um Altersteilzeit kämpfen und Mütter wurden nicht gleich wieder eingestellt nach der Elternzeit.
Ich habe dort wenige tolle Ausnahmen erlebt, aber phasenweise war es schrecklich und man ließ schlechte Chefs zu lange gewähren. Zum Ende hin empfand ich das Verhalten von allen höheren Ebenen unterirdisch. Man hörte manchmal von seltsamen Abmahnungen ohne jegliche Vorgespräche, drohenden Gesprächen oder Emails ohne Angaben von handfesten Gründen, oder einfach betretenem Schweigen.
Für die Zeit damals okay, aber das Büro war in die Jahre gekommen. Kein Luxus in unserer Abt und oft war es laut. An einer besseren Kaffeemaschine wurde gespart. Jetzt gibt es ja eine neue Adresse.
Phasenweise, je nach direktem Chef mal gut, mal schlecht. Fachliche Kommunikation war gut. Oft empfand ich die Kommunikation allgemein nicht transparent oder ehrlich. In schwierigen Zeiten sehr harte Linie und es wurde viel abverlangt. Nette Emails oder nette Ansprachen in großen Gruppen, aber anscheinend krasse Gespräche unter vier Augen.
Kann ich nicht mehr sagen. Insgesamt war der Stil ja konservativ. Die Küche haben eher die Frauen gemacht.
Ja, das war damals für mich eine vielfältige Arbeit mit viel Verantwortung.
Konstruktiv. Kritik wird aufgenommen und damit gearbeitet.
Kollegiale Unterstützung und ein positives Teamklima sorgen dafür, dass die Zusammenarbeit motivierend und produktiv ist.
Empfinde ich als sehr gut und Teamorientiert ohne persönliche Agenda.
Immer fair, sachlich und konstruktiv. Auf dieser Basis kann man sich persönlich weiter entwickeln.
Die Arbeit bei Bakic hat sowohl positive als auch herausfordernde Aspekte. Das Team ist kollegial, und die Aufgaben sind interessant, allerdings gibt es in einigen Bereichen Optimierungsbedarf. Kommunikation und Entscheidungsprozesse könnten effizienter sein, und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind ausbaufähig. Insgesamt ein solides Unternehmen, aber mit Luft nach oben.
Es gab mal Obst.
Wie oben beschrieben. Viel zu viele Punkte.
Schätzen von den Mitarbeitern, die man noch hat. Ekelt nicht das wenige Personal raus. Flurfunk, Lügen, Lästern, Verkaufen, Aufruf zum Mobbing etc. nicht unterstützen. Keine ungefragten Bilder vom Personal machen, denn dieses hat das Recht am eigenen Bild. Abteilungsleiter sollten an ihren sozialen Kompetenzen arbeiten bzw. darin geschult werden. Bevor man mit dem Finger auf andere zeigt, sollte man vorher auf sich zeigen. Offen für Motivation und Lohnerhöhungen sein. Anders hält man seine Mitarbeiter nicht. Man kann den dicken Macker raushängen lassen, aber nicht in Fr.-Cr., bitte. Sondern zu Hause.
Stimmung wurde mit den Jahren uncool. Spaß an der Arbeit darf man nicht haben. Man versucht jeden gegenseitig zu verkaufen. Schlechte Laune Tag und Nacht. Böse Gesichtszüge.
Schlecht.
Überstunden und Wochenendarbeit schätzen? Wird überbewertet.
Schulungen möglich.
War völlig okay. Jedoch keine Lohnerhöhung möglich. Meister kümmert sich drum. Hat er nie getan. Elendes Hinhalten und Vertrösten. Sozialleistungen gibt es nicht.
Gibt es nicht. Gegenseitiges
Verkaufen. Es werden Mitarbeiter gekündigt, von denen rechtswidrig Fotos geteilt werden mit der Aussage, dieser Mensch würde nichts arbeiten. Da dieser Mitarbeiter mit dem Rücken zum Fotografen gestanden hat, war nicht ersichtlich, was da genau in der Produktion passiert. Abmahnungen, die nicht gerechtfertigt sind, nur weil der Meister von seinen Fehlern ablenken wollte und diese seinen Mitarbeitern, die es nicht mehr gibt, zugeschoben hat. Es wird gelästert. Es wird gelogen. Es wird bei Konfrontation immer noch gelogen und abgestritten. Wird etwas zur Motivation gemacht? Nein.
Wird Rücksicht auf erkrankte Menschen genommen? Nein, da dazu aufgerufen wird, erst recht keine Rücksicht zu nehmen.
Je nach Abteilung werden diese geschätzt.
Unterste Schublade! Spaß und soziales Verhalten werden unterdrückt. Kollegialer Zusammenhalt wird gebrochen. Es soll so wenig miteinander gesprochen werden, wie es möglich ist. Wie oben beschrieben: Ungerechtfertigte Abmahnung, um von sich abzulenken. Lästereien. Lügengeschichtenerzählungen. Verdrehen von Tatsachen und Wahrheiten. Bei Konfrontation unter 4 Augen wird der Meister kleinlaut und bestreitet alles. Wirst du krank (auch ernsthaft, was das Thema Krebs, Herzerkrankungen usw. betrifft), bist du unten durch. Dann wirst du mit Füßen getreten.
Fehlt absolut. Falsche und hinterlistige Kommunikation funktioniert stattdessen gut.
Als weibliche Person hat man die bestimmte goldene Karte gezogen.
Ein großartiger Ort zum Arbeiten. Das Büro ist wirklich schön, modern und sauber. Es gibt eine große Küche und tolle Kaffeemaschinen.
Die Leute sind nett und es ist generell ein gutes Arbeitsumfeld.
Das Gehalt ist marktgerecht. Leider gibt es weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld.
Das Unternehmen investiert viel in Produkte, die innovativ und nachhaltig sind. Das haben sie immer im Blick.
Interessantes, flexibles Arbeiten und es wird einem Verantwortung übertragen.
So weitermachen.
Atmosphäre ist geprägt von Respekt, Wertschätzung und Leistungserwartung.
Wie überall kann es auch mal vorkommen, dass es etwas später wird. Das ist aber die Ausnahme und nicht die Regel.
Weiterbildung existiert, man muss aber auch selber Initiative zeigen.
Team- und Teamübergreifend gut.
Gibt es nichts zu beanstanden. Feedbackgespräche fand ich auch positiv.
Sehr schönes Büro.
Funktioniert gut!
Top
Sehr interessantes projektbezogenes Arbeiten. Es wird nie langweilig und ist sehr abwechslungsreich. Das bietet auch die Möglichkeit sich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten. Man braucht aber auch selber ein gutes Maß an Flexibilität.
schönes Büro und viele tolle Menschen als Kollegen
Mehr Flexibilität in Bezug auf Home Office. Max zwei Tage die Woche, in der Probezeit gar keine Tage, ist denke ich nicht mehr zeitgemäß.
Es macht einfach Spaß in die Arbeit zu gehen. Die Atmosphäre ist super und in den meisten Abteilungen ist jeder Tag anders, weil immer unterschiedliche neue Projekte reinkommen.
Wir sind dieses Jahr in ein komplett neues Büro umgezogen, seither sind alle Abteilungen auf einer Etage. Dadurch hat man mehr miteinander zu tun und sieht sich regelmäßiger, was sehr schön ist :)
Bakic Group hat ein sehr gutes Image in der Verpackungsbranche. Gerade qualitativ sind wir ganz oben. Und die Tatsache, dass wir eine interne Design-Agentur haben und Projekt von A-Z INTERN abwickeln können, hebt uns von anderen Unternehmen ab
Flexible Home Office Tage und Kernarbeitszeit machen den Alltag definitiv leichter.
Jeder Mitarbeiter hat immer die Möglichkeit sich weiterzubilden und Schulungen/Kurse etc. zu belegen. Bakic kümmert sich darum, die eigenen Talente zu fördern!
Bezahlung ist für ein mittelständisches Unternehmen wirklich fair. Ein Konzern würde wahrscheinlich mehr zahlen, dafür hat man bei Bakic die Möglichkeit viel Neues zu lernen, es ist ein persönlicher Umgang miteinander und die Arbeit ist abwechslungsreich
Trotz bzw. gerade weil wir in der Kosmetikbranche sind, arbeiten wir ständig daran nachhaltige Lösungen zu finden. Einige Kollegen sind bei uns die Sustainability Experts und kümmern sich 24/7 darum up-to-date zu bleiben und hinterfragen immer, wie wir noch nachhaltiger in der Kosmetikbranche werden können.
Es herrscht meiner Meinung nach die perfekte Balance zwischen Mitarbeitern, die schon seit 10-30 Jahren im Unternehmen sind und neuen Mitarbeitern, die erst seit 1-3 Jahre hier sind. Habe selten ein Unternehmen gesehen, dass nach fast 30 Jahren und CEO-Wechsel noch zum Teil die selben Mitarbeiter hat wie bei Tag 1!
Die Tatsache, dass wir Kollegen haben, die zum Teil seit fast 30 Jahren dabei sind spricht einfach für sich.
Immer ansprechbar und nimmt sich Zeit, obwohl er natürlich viele Termine hat. Ist immer emphatisch, witzig und möchte, dass einfach jeder eine gute Zeit bei Bakic hat.
Super cooles neues Office mit Panoramablick auf die Alpen.
Jedes Quartal gibt es einen internationalen Team-Call, in dem alle Mitarbeiter der Bakic Group teilnehmen (insg. ca. 100). Es werden alle Neuigkeiten, Änderungen, Projekte, etc. vorgestellt. Sehr transparent und interessant, weil man im Alltag natürlich nicht alles von anderen Abteilungen und anderen Standorten mitbekommt.
Würde behaupten, dass jeder die gleichen Chancen und Möglichkeiten hat, wenn man sich bemüht.
Ist natürlich Abteilungsabhängig, aber in Vertrieb, Account Management und Design arbeiten wir mit vielen interessanten Kunden zusammen und die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.