21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliche Zahlung
Als Monteur nur eine Nr.
Bessere Planung der Einsatzorte der Teams.
In der 90er bis nach 2000 herum wurden von einigen Mitarbeitern verlangt ca. 500-600km bundesweit umzuziehen, nur um Auslöse zu sparen. Schlecht wenn die Baustellen ca. 2-3 Jahre gehen. Familienplanung war unmöglich! Wie es heute ist kann ich nicht beurteilen.
keine Angebote wenn man nicht fragt
für den Aufwand und der Montagezeit ganz o.k. (vor 20 Jahren)
Nur im Team. Außerhalb sehr schlecht.
Rücksicht war vorhanden
Direkte Vorgesetzte im Team wahren gut und verständlichvoll!
im Team ok
Damals (in Baden/Ettlingen) wurde verlangt, Vertragsstrafen, die in der Verwaltung verursacht wurden, auf die Monteure umzulegen, da nur diese Überstundenkonten hatten, d.h. schriftlicher Verzicht auf alle Überstunden wurde von den Kleinen verlangt, die so schon kaum Zeit für die Familie hatten!!! Nicht sehr sozial!!!!
schön
Gut
Gut
klasse
ja ich wurde gleichberechtigt
völlig ok
zum Teil sehr gute Kollegen
Vorgesetzenverhalten
flachere Hierarchien
Technisch sehr versiert in seinem Geschäftsfeld
Schwerfällig bei notwendigen Veränderungen
Hierarchien flacher gestalten
Nachhaltigkeitsprogramme
Verkaufsprozess
flachere Hierarchien
Mitarbeitermotivation ist eher schlecht
Das Klima war ok, aber sicher nicht weil der Geschäftsführer sich so arg darum bemüht hat
Vollkommen übertrieben
Die armen Kollegen die dort noch arbeiten, tun mir leid
Die Geschäftsführung verhält sich mehr als ......
Aufgrund der vielen Zwischenfälle und Ausfälle verursacht durch die IT war das Arbeiten oftmals unmöglich
Die Arbeit war gut, da ich überall und immer versuche professionell zu arbeiten
Jede Person in jeder Hierarchie ist ansprechbar
großer Bürokratismus und Endscheidungen auf langem Wege
Gutes Top Management
Wegen des sich hinziehenden Unternehmensverkaufs, ist das Unternehmen viel mit sich selbst beschäftigt und die Atmosphäre wird von Unsicherheit über die Zukunft getrübt.
Unternehmen befindet sich im Verkaufsprozess, das wird auch offen gemacht im Vorstellungsgespräch, sorgt aber trotzdem für Unsicherheit bei neuen wie bei KollegInnen, die schon länger dabei sind und Führungskräften.
Nahmhaftes Unternehmen. Etabliert in der Bahninfrastruktur. Mit dem sich hinziehenden Unternehmensverkauf, ist die Organisation viel mit sich selbst beschäftigt.
38 Stunden Woche ist keien Selbstverständlichkeit mehr. Überstunden sind nicht die Regel.
Aufgrund des anstehenden Unternehmensverkaufs sind die Budget enger als sonst.
Firma mit Tradition, hohe Betriebszugehörigkeit, gutes Teamfeeling, Aufstiegschancen, zukunftssicherer Job, gute Bezahlung, gutes Umfeld, Work-Life-Balance
Ausbau von Kommunikation
Solides Unternehmen in einem spannenden Geschäftsfeld. Interessante Projekte bei Bauvorhaben der Deutschen Bahn und vielen unterschiedlichen Geschäftsbereichen wie Bahnstromversorgung oder Signaltechnik. Arbeitsatmosphäre, Kollegen und Konditionen sind wirklich gut.
Kann nur standort-bezogen beurteilt werden, in der Regel gibt es nur wenig Beanstandungen. Leider gibt es zu oft ein "Schubladendenken" zwischen den Abteilungen anstelle teamübergreifend zusammenzuarbeiten.
Das Unternehmen ist leider nicht so bekannt wie andere große Unternehmen. Jedoch zeigt die Geschichte, dass hinter dem derzeiten "Namen" ein Konzern steht, der aus traditionsreichen Marken wie AEG oder ABB gewachsen ist und eine Reihe von Veränderungen mitgemacht hat. Ich würde, auch wenn es immer wieder Restrukturierungen geben könnte, da der Markt hier sehr lebendig ist, das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen.
Projektgeschäft erfordert zeitweise höhere Belastung, dem sollte man sich bewusst sein. Aufgrund unterschiedlicher Standorte ist mit Reisetätigkeit zu rechnen. Allerdings hält sich das alles im Rahmen des erträglichen und das Jammern einiger Mitarbeiter erfolgt auf recht hohem Niveau.
Sicherlicher alles etwas langsamer was die eigene Entwicklung an geht als in einem Start-Up-Unternehmen. Dafür gibt es jedoch langfristge Perspektiven, wenn man dem Willen zur Weiterentwicklung hat und auch zeigt.
In einem tarifgebunden Unternehmen gibts im Grunde kein Anlass zur Beschwerde.
Hier wird großen Wert darauf gelegt. Als Bahninfrastruktur-Konzern auch Grundlage des Geschäftsmodells. Geschäftsführung legt auch Wert auf "kleine Beiträge" wie Licht ausschalten in ungenutzten Büros und Räumen.
Alles top, gibt keine Beanstandungen.
Führungskräfte sind gut erreichbar und hören auch bei unangenehmen Fragen zu. Manchmal werden solch angesprochenen Probleme an andere Abteilungen einfach weiter addressiert. Einige Führungskräfte sollten von Zeit zu Zeit stärkeres unternehmerisches Denken priorisieren.
Ebenfalls sehr standort-bezogen. Auch ist zu unterscheiden zwischen den angestellten Mitarbeitern (solide, aber immer noch recht moderne Büros) und den gewerblichen Mitarbeitern (oft auf Montage der jeweiligen Baustellen). Als Angestellter gibt es nichts wichtiges, was hier wirklich fehlt.
Durch regelmäßige Newsletter, Aushänge an den schwarzen Brettern oder mit der monatlichen Mitarbeiterzeitung werden Mitarbeiter gut informiert - es gibt kaum Anlass für Kritik.
Habe nichts feststellen können, dass irgendwelche Gruppen diskrimminiert werden.
Abwechslungsreich durch das Projektgeschäft.
So verdient kununu Geld.