2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein toller innovativer Arbeitgeber, der einem viel Freiraum zur selbständigen Arbeiten lässt und bei Bedarf unterstützt.
Je dramatischer ein Bericht, desto mehr stellen intelligente Leser ihn in Frage. Das sollte der geneigte Autor bedenken, besonders, wenn er und sein Umfeld sich in der Jounalie auskennen, daher erübrigt sich jeder weitere Kommentar zur vorhergehenden Bewertungen.
tolle Kolleg/innen, was allerdings auf Dauer nicht reichen wird...
s.o.
aufs Wesentliche konzentrieren. Risikokapital einwerben statt Schneeballsystem aufbauen. Alternativ: schließen!
Allmachtsfantasien und Luftschlösser des Altvorderen sind gang und gäbe und verhindern die Einführung eines routinierten und effizienten Arbeitsablaufs. Der Standort und damit das Produkt selbst (es gibt nur ein Center, auch wenn gern behauptet wird, es seien 10-12 weitere in Planung) sind allenfalls im Aufbau begriffen, viele der Projekte, Produkte - geschweige denn Nutzer des Centers - existieren gar nicht bzw. nur auf dem Papier. Hier wird geschönt, wo immer möglich, damit Politiker, Investoren und Unternehmer anderer Regionen Deutschlands auch ein Center wollen, wobei mit dem Geld dann in Teilen das Delbrücker Center auf querfinanziert wird. Letzten Endes ist es eine Art von Schneeballsystem, was man im tägl. Geschäft auch zu spüren bekommt (verkaufen, verkaufen, verkaufen und wann immer Kunden, potenzielle Investoren oder Gesellschafter kommen: möglichst die Bude voll machen mit Schüler/innen und dann schön behaupten, es ginge hier jeden Tag so zu und nicht nur 6x pro Jahr (mit teilweise immer denselben Schüler/innen)). Dabei ist die Idee eigentlich gut, das Tempo nur viel zu hoch und zu alles zu unkoordiniert
Dank guter Beziehungen zu Presse, Politik und Öffentlicher Hand sowie dank des ausgezeichneten "Fassadenmanagements" der Leitung deutlich besser als seine Substanz. Letztere wird mehr oder weniger vorgegaukelt, um Geld für andere Projekte (z.B. weitere Center) zu bekommen, mittels dessen man hier den eigentlichen Aufbau voranbringen kann.
Hauptasche alles wird fertig. Termine, die man wahrnehmen soll, werden von oben nur zufällig weitergegeben. Ein Minister kommt Freitag um 18 Uhr um sich das Märchen von der neuen Berufsorientierung anzuschauen? Na klar, wir lassen alles stehen und liegen, bitteschön!
Karriere: Innerhalb eines Teams aus mehr oder weniger Einzelkämpfern kaum möglich. Fortbildungen: keine Zeit, kaum Möglichkeiten
Am unteren Ende der Skala. Bei dem Arbeitsaufkommen und der Verantwortung muss man das wollen!
Was wir nicht haben (oder jemand haben will) wird kurzerhand im Action gekauft oder bei Amazon bestellt.
Einer für alle, alle für einen. Aber wehe, eine/r fällt mal aus...Hier ist alles auf Kante genäht
Alter spielt hier keine Rolle (bei nur 7 Mitarbeiterinnen (davon einer in TZ und einer länger in Elternzeit) auch kaum möglich).
Das Haus brennt, alle löschen mit, alle? Nein, ein kleiner gallischer Häuptling zündelt munter weiter nach dem Motto: Oh, das ist mir gerade eingefallen, vielleicht kauft es jemand: Lasst alles stehen und liegen und Entwickelt mal ein Konzept, die Zahlen schönen wir nach Bedarf und rote Zahlen sind eine Frage der Perspektive...Dazwischen immer mal wieder etwas Cholerik, dann ein Scherz und dann ein Rückzug ins "Wofür habe ich eigentlich Leute?" Immerhin: Auf Fachlichkeit wird wenig Wert gelegt, so lange es fachlich aussieht und der Kunde es kauft.
Jeder kann (und muss potentiell) alles (machen), Heizöfchen statt Heizung, von effizientem Projektmanagement keine Spur. Excel als Allheilmittel. Hier wären Investitionen in die richtigen Tools und entsprechende Fortbildungen für die Mitarbeiter/innen eine gute Investition.
Ziele muss man erraten, Wege selbst vorgeben (aber bitte den gewünschten treffen) und wenn es mal darum geht, ernsthaft und in die Tiefe gehend zu sprechen, ist der Kopf des Ganzen überfordert und verlässt keifend den Raum. Kommunikation im zielgerichteten und projektbezogenen Sinn findet nur (dafür ausführlich) auf Kollegenebene statt. Die Kollegen wiederum versuchen an allen Ecken und Enden zu retten, was zu retten ist, in der Hoffnung, nicht aufzufliegen
Auf Mitarbeiter/innen-Ebene sind alle gleich. Eine vom Burnout bedrohte, aber noch funktionierende, bunte Truppe.
Jeden Tag was anderes. Man kann sich schon montags überlegen, was man im Laufe der Woche unter den Tisch fallen lässt.