12 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
moderne und stilvolle Räumlichkeiten
Parkplätze vorhanden
gute Verkehrsanbindung
der Verhaltenskodex wird von der Geschäftsführung mit Füssen getreten
hier ist guter Rat teuer!
Führungsstil führt zu einem miserablen Arbeitsklima.
Teilweise wird man so lautstark niedergemacht, dass hier schon viele
krank wurden.
Lieber arbeitslos und weniger Geld erhalten als jemals den Baratti erlebt zu haben und dort arbeiten zu müssen. Man kann es kaum glauben, aber nach
ein paar Wochen kommen die meisten nochmals auf die Welt.
Tut Euch das auf Himmels Willen nicht an dort zu arbeiten. Es gab schon
einige die durch den kurzen Aufenthalt in diesem Unternehmen nachhaltig
krank wurden. Tut Euch das bitte nicht an, meine ernsthafte Empfehlung
für jeden Arbeitsuchenden.
schlimmer geht hier nimmer!!!!! Alles andere bisher erlebtes war um einiges besser. Sozialverhalten nicht vorhanden!!!
Der Parkplatz vor dem Haus
Kommunikation, Feedback Kultur, Ausstattung vom Büro
Ein Anti-agressions Training
Die meisten in dieser Firma haben keinen Bock aber das Gehalt lockt. Leider nutzt der Chef auch aus, das manche Mitarbeiter in anderen firmen geringere Chancen haben wegen der Sprache.
Normalerweise bekommt jeder der selber kündigt eine sperre beim Arbeitsamt. Nicht wenn man aus dieser Firma kommt so bekannt ist das unternehmen. Das Job center vermittelt schon garnicht mehr an dieses Unternehmen.
42.5 Stunden in der Woche. Überstunden erwartet der Chef .
Karriere ist hier nur möglich wenn man damit leben kann ständig angebrüllt zu werden. Kein normaler Mensch hält es hier freiwillig lange aus
Gehalt ist top und die zusätzliche krankenversicherung auch. Leider muss der Chef so tief in die Tasche greifen da keiner den Job will
Alles wird 10 mal ausgedruckt Ressourcen sind hier egal
Versand, Lackiererei Montage sind super Leute die auch mal ein offenes Ohr haben in der Pause.
Sie sind freundlich zu einem aber sie wissen, kaum eine bleibt länger. 120 Mitarbeiter kamen und gingen.
Datenschutz kennt der Chef nicht. Die komplette Lebensgeschichte aller Angestellten wird einfach so weiter erzählt. Selbst Gesundheitsdaten und familiäre Angelegenheiten werden weiter erzählt. Ehemalige Mitarbeiter warten seit Monaten auf ihre Sachen. Auf Mails bekommen sie keine Antwort. Wenn man dem Chef dann ausrichtet, das der ex Mitarbeiter da war und nach ihm fragte, wird man angebrüllt und bekommt gesagt ich hätte sagen sollen das die Mails nicht ankamen. Wenn der Bauherr anruft tut der Chef so als ob er ihn nicht hört, obwohl ich daneben saß und alles hören konnte. Über seine eigenen Kinder spricht der Chef auch in den übelsten tönen. Die ganzen Büros sind leer alte benutzte coronatests liegen oben einfach rum.
Umkleidekabinen sind ohne Beleuchtung. Wasser kann man in der Firma nicht trinken aus der Leitung. Der Arbeitgeber stellt aber kein Trinkwasser. Ordnung gibt es keine Ablage ist Kreuz und quer. Jeder Vorgänger hat es anders gemacht deswegen ist es unmöglich eine klare Linie zu finden. Kunden werden teilweise echt angelogen und grundsätzlich lässt sich der Chef verleugnen
Kommunikation kann man das nicht nennen. Der Chef schreit einen meist nur an. Ich kam aus einer anderen Branche man versprach mir mich einzuweisen, weit gefehlt. Ich führte eine Aufgabe aus genau wie aufgetragen bekam am Ende dafür ärger. Im Meeting sagte der Chef zu mir : ,,Wissen Sie wieso der Fehler passierte? Das liegt an Ihrer voreiligen gehorsamkeit. Das haben meist Frauen und dieses Verhalten haben sie von ihrem Vater!". Ganz ehrlich woher nimmt sich ein Chef das Recht mein Geschlecht und meine Familie in den Mund zu nehmen. Was auch sehr eklig ist, der Chef spuckt beim Reden. Am schlimmsten ist es wenn er was gegessen hat, dann landet der halbe Inhalt aus dem Mund auf dem Tisch. Lächerlich ist auch, man bekommt eine Erklärung schreibt sich alles Haar genau auf setzt dies danach auch um und am Ende ist es falsch. Es gibt für alles gefühlt 100 vorlagen und jeder macht es falsch, so Aussage vom Chef. Die meisten Fehler macht er aber selber. Wenn man dann das erklärte in eigenen Worten wiederholt um zu prüfen ob es richtig verstanden wurde, nennt der Chef einen weltfremd. Am Telefon lässt sich der Chef verleugnen auf Mails wird nicht geantwortet.
Alle werden gleich schlecht behandelt
Die Aufgaben sind echt abwechslungsreich und machen Spaß. Leider bekommt man keine Einweisung. Der Kollege hilft zwar gerne aber zeitlich ist dieser auch sehr eingespannt.
Nichts.
Alle. Denn diese Firma saugt einem die Lebenskraft aus, und ich würde jedem raten, niemals hier zu arbeiten.
Der Vorgesetzte sollte das Unternehmen verlassen und es jemandem mit Anstand überlassen, das Unternehmen zu führen.
Die Mitarbeiter stehen ständig unter Druck, weil der Firmenchef sie anschreit, ohne nachzudenken, täglich.
In den letzten Jahren viele leute haben das Unternehmen verlassen. Das zeigt, wie das Unternehmen geführt wird. Die restlichen Bewertungen auf Kununu zeigen das genaue Bild!
42,5 Stunden pro Woche! und auch am Wochenende muss man arbeiten! aber für die Bezahlung der Überstunden wird sich das Unternehmen beschweren. Niemand hält es hier länger als ein paar Monate aus. Und gibt es keine Home Office!
Es gibt keine Beförderung, keine Gehaltserhöhung und keine Weiterbildung für irgendjemanden.
Mindestlohn für so viel Arbeit.
Die Menge an Papier, die in den Jahren, in denen ich hier war, verschwendet wurde, entspricht einer Menge an Bäumen.
Nur die Mitarbeiter in der Werkstatt sind freundlich und verständnisvoll.
Der Einzige, mit dem man zu tun hat, ist der Chef, und das ist eine vergessenswerte Erfahrung.
Ich wünschte, es gäbe eine Möglichkeit, eine Minus-Bewertung abzugeben, denn das Verhalten der Vorgesetzten ist absolut missbräuchlich. Selbst wenn Sie an einem Werktag einen wichtigen Termin haben und den Chef deutlich früher informieren, werden Sie angeschrien und nach einem Terminnachweis gefragt. Und Sie werden gezwungen, Urlaubstage zu nehmen, weil der Chef das Werk jedes Jahr für einen Monat schließen will.
Für die Arbeiter in der Werkstatt gab es kein Toilettenpapier. Dies ist der Zustand dieses Unternehmens. Der Chef kennt definitiv nicht die Definition von Projektmanager und Fertigungsarbeiter. Fast alles, was auf der Stellenseite ihrer Website steht, ist gelogen und die Dinge, die im Vorstellungsgespräch vereinbart wurden, werden nie eingehalten!
Null. Keine Kommunikation in das Firma. Nur Geschrei.
Sie werden angeschrien, egal ob Sie männlich oder weiblich sind!
Die Aufgaben können interessant sein, wenn Klarheit und Ausbildung vorhanden sind. In diesem Unternehmen gibt es nichts dergleichen.
Parkplatz, Bueroausdtattung
Umgang mit Mitarbeitern
Vielseitige Tätigkeit, hochwertige und grosszügige Räumlichkeiten, gutes Gehalt.
Aufgrund der beschriebenen Situationen werden Mitarbeiter über ihre Belastungsgrenzen hinaus traktiert. Eine psychische Behandlung gehört nach der Kündigung bei Baratti zum Standard. Leider ist dies keine Übertreibung.
Auch, wenn ich bis zuletzt noch an das gute im Menschen glaube, habe ich erkannt, dass die Situation nicht besser wird, solange der Innhaber im Unternehmen bleibt.
Fast alle Mitarbeiter/innen haben Angst, Fehler zu machen und stehen unter extremen Druck, die übermäßige Arbeitslast zu bewältigen. Man sieht motivierten Neueinsteigern/innen regelmäßig beim Versagen, Verzweifeln und kündigen zu. Meist innerhalb weniger Tage oder Wochen.
In weitreichender Umgebung ist die Baratti GmbH und der Innhaber bei Personalern und der Arbeitsagentur für seinen ausserordentlich schrecklichen Ruf bekannt.
Fast jede/jeder Mitarbeiter/in erreicht früher oder später den Punkt, an dem sie/ihn das Erlebte,der Druck und die resultierenden Selbstzweifel nicht mehr loslassen und ein Abschalten nach der Arbeitszeit unmöglich machen.
Grundlegende Schulungen sind vorhanden.
Gehalt ist überdurchschnittlich, Sozialleistungen am gesetzlichen Mindestbeitrag.
Weder noch.
Man hat einen gemeinsamen Feind, den Innhaber, das schweisst zusammen. Durch die unglaubliche Personalfluktuation lernt man sich jedoch meist kaum wirklich kennen.
Weder vor jungen noch vor älteren Menschen besteht respekt.
Solange alles gut läuft, sind Vorgesetzte freundlich. Ab dem Zeitpunkt, wo die Überforderung deutlich wird, setzt der Innhaber Mitarbeiter/innen systematisch unter Druck, beleidigt und schreit Personen vor anderen an.
Gebäude und Ausrüstung sind sehr gut. Der Lärmpegel ist durch die Anschreiatacken manchmal etwas laut. Auch die Vakuumpumpen sind in der Halle häufig äußerst laut. Gehörschutz steht zur Verfügung.
Kommunikation mit dem Innhaber erst freundlich, dann anfeindend. Kollegen untereinander respektvoll.
Mir sind keine Unterschiede in der Behandlung aufgefallen.
Die Aufgaben sind vielseitig, interessant und umfassen aufgrund der grossen Personalfluktuation nahezu das gesamte Unternehmensgeschehen.
So hart es klingt nichts !!
Man bittet um Hilfe doch was man zurück bekommt ein Gebrüll auf die Mitarbeiter !!!
Kein Ohr für die Mitarbeiter
Keine Ordnung, keinerlei Respekt gegenüber seinen Angestellten.
Team arbeitet gegeneinander
Der Bos brüllt anstatt mit seinen Mitarbeiter normal zu reden
Kein Team
Keine Kommunikation in der Firma
Große Unordnung !!!
ohne Worte
da reicht der Platz nicht um das alles zu kommentieren
da ist guter Rat teuer
Das Management verursacht die schlechte Stimmung in den Abteilungen Produktion, Logistik und Verwaltung durch permanenten Leistungsdruck.
Abmahnungen sind an der Tagesordnung
Meine Empfehlung, mach einen großen Schritt um diesen AG.
Eine so hohe Fluktationsquote innert dem ersten Anstellungsjahr bei Baratti gibt es wohl nirgendswo.
mieser geht es nicht mehr
Ich überlege nach 9 Monaten immer noch, aber mir fällt immer noch nichts ein
Das ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde und eingestellt wurde. Er hätte mit vorwarnen können wie er ist
Einfach alles
Arbeitsatmosphäre kann nicht gut sein, wenn alle permanent unterdrückt und diktiert werden!
300 Mitarbeiter in 5 Jahren!!!! Bei einer Mitarbeiter Anzahl von 15
Entweder sind wirklich alle 300 schlecht gewesen oder die Firma hatte einfach nur Pech
42,5 h / Woche
Mehr geht immer, aber auf keinen Fall weniger
Ich denke in 2-3 Monaten kann man nicht unbedingt den Laden übernehmen
Wenn 2-3 Monate eine Karriere ist..
das Schmerzensgeld das man bekommt wäre nicht mal gerecht wenn es das 3-4 fache wäre
Die Grünen werden hier bestimmt nicht gewählt! Was da an Papier durch den Drucker geht ist der Wahnsinn und wenn man es selber nicht gesehen hat, kann man es ehrlich gesagt kaum glauben
Wenn jährlich mehr als 30 Mitarbeiter den Laden wechseln kann es kein Zusammenhalt geben.. es gibt ja nicht mal eine Übergabe, da die alten Mitarbeiter nicht mehr kommen
Ältere Kollegen? Wenn man mit 2-3 Monaten dazu gehört..
Einer hat immer recht selbst wenn er nachweislich falsch liegt, auch dann wird sich alles zurechtgelegt wie man es braucht
Die Bedingungen sind unter den anderen genannten Punkten für die Psyche das aller letzte.. man steht morgens auf und hofft die Uhr läuft schneller als sonst
Kommunikation herrscht keine, da nur einer schreit und der Rest zuhören muss!
Alle werden mies behandelt, dafür sollte man ein großes Lob aussprechen
Die interessantes Aufgabe dürfte es sein länger als 2-3 Monate durchzuhalten
Der Parkplatz.
Alles was ich gesagt habe.
Es ist hoffnungslos.
Einfach schrecklich. Wenige halten aus. Das Ergebnis ist: extrem hohe Personalfluktuation.
Für schlechte Unternehmenskultur regional bekanntes Unternehmen.
42,5 Stunden pro Woche.
Siehe oben.
So wenig wie möglich.
Dies gilt als Beispiel: am ersten Arbeitstag war die Oberfläche des Schreibtisches vollständig mit einer Schicht Papier und Dokumenten bedeckt.
Aufgrund der ständigen Personalfluktuation können sich die Mitarbeiter nicht einmal kennenlernen.
Jung und Alt werden alle elend gleich behandelt.
Unterirdisch, kulturlos, respektlos, diktatorisch. Alles und sofort das Gegenteil von allem.
Mitarbeiter ohne Qualifikation und mit unterschiedlichsten Berufserfahrungen werden nicht in ihre Arbeit eingeführt. Es wird einfach improvisiert.
Von oben hauptsächlich durch Schreien.
Siehe unten.
Durch miserable Personalbehandlung sind die Aufgaben zweitrangig.
De facto nichts!
Es wird realitätsfremd mit der Situation umgegangen, alle haben unrecht nur die Geschäftsleitung nicht. Es wird sich eingeredet, dass es sich um ein gesundes Unternehmen handelt.
Sollte die Firma lange genug existieren um den Generationenwechsel zu überstehen, einfach alles anders machen als jetzt.
Die Atmosphäre ist von Angst und Tyrannei geprägt, die "altgedienten" Mitarbeiter nehmen einen am Anfang kaum wahr, sie gehen davon aus, dass man eh nicht lange da ist (womit sie in den allermeisten Fällen recht haben).
Das Verhalten ist gegenüber Kunden (außer die ganz großen), den Behörden und den Mitarbeitern das gleiche, wie gut kann das Image da sein.
In den letzten 5 Jahren wurden nach Angaben der altgedienten Mitarbeiter an die 300 Personen eingestellt und entlassen, vor Ort arbeiten ca. 15 Personen, die Fluktuation kann sich jeder selbst ausrechnen.
So etwas wie Gleitzeit oder ähnlichem gibt es nicht, es wird erwartet von 8-17Uhr anwesend zu sein. Die einzige Flexibilität ist, dass man immer länger bleiben kann!
42,5 Std die Woche sind für deutsche Verhältnisse schon sehr viel, aber wehe man geht pünktlich - dann heißt es man muss auch mal länger bleiben bis die Arbeit getan ist (was schlichtweg unmöglich ist durch die mangelnde Einarbeitung und das wahnsinnige Arbeitsaufkommen).
Auf die Umwelt wird hier keine Rücksicht genommen, allein wie viel Papier durch den Drucker gejagt wird ist mehr als verwerflich.
Ein Zusammenhalt unter Kollegen findet nicht statt, wenn einer angeschrien wird hören alle heimlich mit und beschweren sich hinter vorgehaltener Hand im Anschluss. Eingreifen tut niemand - jeder fürchtet den Zorn der Geschäftsleitung auf sich zu ziehen.
Werden gleich behandelt wie die jungen, Rücksicht wird hier keine genommen.
Wenn ein Fehler begangen wurde, egal von wem, wird man niedergemacht. Würde weniger als ein Stern gehen, die Geschäftsleitung hätte es verdient. Beleidigungen und angeschrien werden stehen an der Tagesordnung. Das Mobbing in diesem Unternehmen grenzt ans Illegale.
Man hat sehr viel Platz, das kommt aber daher dass die meisten Büros leer stehen. Die Kapazität in dem durchaus modernen Gebäude liegt bei max. 40% Auslastung, der Rest steht leer weil die allermeisten der neu eingestellten Arbeitnehmer in kürzester Zeit etwas neues suchen.
Kommunikation findet nicht statt, die Meinung der Geschäftsleitung ist, die einzige die zählt, sie ist immer richtig auch wenn sie nachweislich falsch ist. Man wird auch für Fehler verantwortlich gemacht die von anderen oder sogar von Mitarbeitern begangen wurden die vor der Zeit da und schon lange weg sind. Höhepunkt war für einen Fehler im Oktober angeschrien worden zu sein, obwohl ich erst im Dezember meinen ersten Tag in der Firma hatte.
Das Gehalt ist durchaus okay für die Region, allerdings ist es nicht annähernd genug für die Behandlung welche man dort erfährt.
Sozialleistungen gibt es, allerdings im geringstmöglicher Höhe.
Gleichberechtigung ist hier gegeben, alle werden gleich schlecht behandelt. Ob ein alter altgedienter Mann, die Damen im Haus oder eine neu eingestellte Person - alle werden niedergemacht und angeschrien.
Die Tätigkeit an sich ist sehr interessant, es gibt genug Unterschiedliches und man könnte sich wohlfühlen. Allerdings bekommt man die Arbeit nicht erklärt, es wird Fachwissen vorausgesetzt was schlichtweg unmöglich ist, man soll einfach machen und eine Lösung finden - wehe aber man tut es und die Geschäftsleitung ist anderer Meinung.
So verdient kununu Geld.