3 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander und die zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten.
In den vergangenen Jahren hat sich sehr viel getan. Probleme können offen angesprochen werden und werden gemeinsam gelöst. Es gibt kurze Kommunikationswege und ein familiäres Miteinander. Auch bei privaten Problemen findet man hier in der Führungsebene immer ein offenes Ohr.
War in der Vergangenheit leider nicht so gut, ist aber meiner Meinung nach nicht berechtigt. Toller Arbeitgeber in der Region.
Jeder Mitarbeiter der Interesse zeigt kann sich weiterbilden und aufsteigen. Weiterbildungen werden finanziell unterstützt. Engagierten Mitarbeitern stehen hier alle Türen offen.
Auch hier wurde in der Vergangenheit viel getan, z.B. PV-Anlagen, Anschaffung von E-Autos, etc.
Ist nach wie vor sehr gut. Es gibt auch häufig Veranstaltungen unter Kollegen die finanziell von der Geschäftsführung unterstützt werden. Es wird viel Wert darauf gelegt das Miteinander zu stärken.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Durch die Branche sehr abwechslungsreich. Monotonie sucht man hier vergebens. Auch für junge Mitarbeiter eine super Möglichkeit um Erfahrungen zu sammeln.
Zusammenhalt im Kollegium
Arbeitssituation und sehr hohe Fluktuation
Gute Mitarbeiter halten und nicht wie bisher freistellen und junge unerfahrene holen
Vorschläge von Mitarbeitern ernst nehmen
Durch viel Druck von oben und stetiger Angst um seinen Job eher schlecht.
Sehr sehr schlecht. Wenn man erzählte man arbeite bei Barlage wurde man groß angeguckt und gefragt ob es dort wirklich zu schlecht sei wie man es sich erzähle
Überstunden gerne jedoch "freiwillige Mehrarbeit"
Den kleinen Mann klein halten, sonst könnte er noch wiedersprechen und weiter aufsteigen. Andererseits wechselt Personal in Abteilungen von welchen diese keine Ahnung haben (von denen nicht immer gewollt)
Gehalt an der untersten Grenze. Verglichen mit anderen im selben Beruf bis zu 30% weniger.
Zwar bzgl. Umwelt zertifiziert jedoch ansonsten kein weiterer Gedanke als Notwendig daran. Sozialbewusstsein nur nach außen. Intern eher sehr dürftig - Kindergartenzuschüsse gestrichen z.B.
Super Kollegen und auch immer wieder viele Unternehmungen. Nur einige wollen vor den Vorgesetzten glänzen zu Lasten der Kollegen
Eher junges Personal, länger beschäftigte gibt es nicht da sehr hohe Fluktuation
Die Vorgesetzten sind sich untereinander nicht ganz einig. Das merkt man als Angestellter schnell.
Arbeitsmittel meist recht neu. Leider keine Klimaanlage in den Büros, daher im Sommer sehr stickig und heiß. Nur ausgewählte Personen bekamen einen Ventilator.
Wichtige Informationen gelangen meist zu spät zu den richtigen Personen.
Oberste Ebene von Männern beherrscht, welche wahrscheinlich keine weibliche Personen zulassen werden
Durch verschiedene Projekte immer wieder mal interessant. Zuletzt jedoch kaum noch interessante Aufträge gehabt.
Gleitzeiten, nette Kollegen, man kann durch eigenen Einsatz viel Wissen erlangen.
Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern (es wird einem das Gefühl vermittelt, dass jeder ersetzbar ist, egal wieviel Erfahrung er hat), viele Überstunden (unbezahlt), hoher Zeitdruck
Eine der Tätigkeit und Berufserfahrung entsprechende Entlohnung, zumindest die Möglichkeit zum Abbau der Überstunden. Damit sollte sich das Betriebsklima sowie Image und Engagement deutlich steigern.
Genießt das Unternehmen einen guten Ruf? Nach Außen wahrscheinlich ja. Intern wird nur gewitzelt nach "schwarzer Humor" Art. Würdest Du Deinen Freunden das Unternehmen weiterempfehlen? Evtl. um Berufserfahrung zu sammeln. Ansonsten nicht.
Es gibt Gleitzeiten, auch wenn nur in einem kleinen Rahmen. Urlaub zu jeder Zeit möglich? Nein. Entweder wird der Urlaub aufgrund der vielen Arbeit abgelehnt, oder es wird einfach "weggeschwiegen" bis der gewünschte Zeitraum abgelaufen ist. Es wird einem das Gefühl vermittelt, dass man sich schämen sollte Urlaub zu einzureichen.
Ab und an gibt es mal eine Schulung, mehr aber auch nicht. Aufstiegschancen gibt es keine. Höchstens für Berufseinsteiger geeignet um Know-How zu sammeln. Für Berufserfahrene eher eine Rückbildung.
Das ist der Hauptgrund dafür, dass 98% der Kollegen auf Jobsuche sind. Man wird für die geforderte Arbeit einfach nicht gerecht entlohnt.
Trotz der großen Unzufriedenheit aller Kollegen, halten alle dennoch zusammen.
Es gibt keinen Tag, an dem es keine Besprechungen gibt. Dann ist der Abteilungsleiter/Vorgesetzter stundenlang abwesend und man kann mit seinen Aufgaben nicht weitermachen, da man so gut wie nichts selbstständig entscheiden darf.
Durch die Vielfalt an unterschiedlichen Projekten gibt es immer wieder neue und interassante Aufgaben.