119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung ist Ok!
Fast alles, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, und die Mitarbeiter sind alle im Rennen, was Besseres zu werden.
Klimaanlage, also ich muss sagen, wie kann ein Riesen Krankenhaus keine Klimaanlage am Arbeitsplatz haben?
Allgemein sehr angespannt, da man ständig kontrolliert wird, wie und was man arbeitet.
Die denken vielleicht das das Image gut ist aber ich kann sagen, Nein! Leute reden nicht gut darüber.
Keine, man ist gezwungen bestimmte Zeiten einzuhalten.
Keine
Das einzig positive, man hat viele Benefits.
Naja.
Am Anfang denkt man „Woow super“ aber später werden die wirklichen Gesichter gezeigt.
Kann ich nicht beurteilen, da ich kein unterschied gesehen habe.
Sehr schlecht, kümmern sich nicht um die Mitarbeiter. Man bekommt die nur zu sehen, wenn man bei der Arbeit „Fehler“ gemacht hat und das auf einer sehr ungünstigen Art und Weise.
Wie im Mittelalter, Libre statt Office, ich denke das ist selbsterklärend.
Es geht, man hat wöchentliche Meetings wo der aktuelle Stand diskutiert wird.
No way!
Zu monoton man ist gleich unterfordert.
Kollegialer Umgang innerhalb der Abteilung
Fachliche und menschliche Inkompetenz
Unehrlichkeit
Nicht vorhandene Fehlerkultur
Doppelmoral
Sich seiner Verantwortung bewusst werden und menschliche und kompetente Geschäftsführer und gute leitende Angestellte beschäftigen und die Doppelmoral beenden
Negative Bewertung von Patienten, Mitarbeitern werden ignoriert, die Geschäftsführung und Verwaltungsleitung reagiert nicht, Doppelmoral, christliche Werte werden permanent propagiert, aber in der Realität nicht gelebt
Karrierechancen sehr gering, Weiterbildung nur in bestimmten Sektoren
Arbeitsleistung findet sich nicht in monetärer Wertschätzung wieder, Tarifgehalt, dementsprechend ist die Mitarbeitermotivation
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird in keinster Weise wertgeschätzt
Geschäftsführung und Verwaltungsleitung völlig inkompetent
Sehr, sehr verbesserungswürdig
AVR Tarif Vertrag
Wenig Förderung vom Personal , keine getrennte Kantine in der Hedwigsklinik von Patienten und Personal.
Neues Personal besser in der jeweiligen Abteilung integrieren.
Fortbildungen fördern und in Veränderungen der Abteilungen MFA mit einbeziehen
Ausbildung im OP ist gut gestaltet.
Zahlung von OTA (weniger) der OP-Schwester nicht in der Tarifstufe angeglichen, obwohl die gleichen Arbeitsabläufe gefordert sind.
Mitarbeiter mehr motivieren.
Tarifvertrag
Mülltrennung im OP
Neutral
Teilweise vorhandener Personalmangel
Familiär
Kann über alles geredet werden
Geben ihr bestes um es allen recht zu machen
Da Sie so viel zu tun haben gehen die Vorschläge der Kollegen verloren weil es viel zu viele aif einmal sind.
Höhere Gehälter und längere stationäre Aufenthalte für Patienten zum abrechnen. Und auch nicht zu lange.
Angenehm
Leider schlechtes Image
Mit Schichtarbeit sehr schwierig
Nicht alle Weiterbildungen werden gezahlt
Könnte mehr sein
Gut
Kollegen halten bei allen zusammen
Nicht schwer man sollte nur etwas Respekt zeigen
Meist gut auf die anzusprechen aber unsere leiden werden nocht so gut erhört
Angenehm
Nur das nötigste wird kommuniziert
Gleichberechtigung
Pflegerische Tätigkeiten. Notfälle. Deeskalationen. Seltene Erkrankungen.
Das Geld und das man entspannt arbeiten kann.
Konsequenzen gibt es kaum
Die allgemeine Kommunikation und die fehlende Wertschätzung
Die Geschäftsführung sollte sich mehr für die Mitarbeiter Einsetzen und dich den Problemen annehmen.
Die Atmosphäre ist auf jeder Station ganz anders.
Auf meiner ehemaligen Station ist die Arbeitsatmosphäre gedrückt gewesen. Mitarbeiter sind sehr viel am Handy gewesen, keiner hatte wirklich Motivation zu arbeiten.
Bei den Mitarbeitern schlechter Ruf
Ständiges einspringen ist an der Tagesordnung, da sich regelmäßig jemand spontan Krankmeldet und es kein gutes Management gibt für Personalausfall.
Der Springerpool ist zu klein und nun müssen alle Mitarbeiter Springerdienste machen.
Wenig Möglichkeiten auf Weiterbildung. Vielen meiner Kollegen wurde eine Weiterbildung spontan abgelehnt oder erst gar nicht ernst genommen wenn sich diese Weiterbilden wollten.
Das Gehalt ist gut, die Sonderzahlungen machen viel her
Es wird kein Müll getrennt, Glas wird nicht getrennt.
Antibiotika werden in dem Abfluss gekippt anstatt diese ordnungsmäß zu entsorgen.
Lässt deutlich nach.
Man bekommt teilweise immer weniger Unterstützung im Team.
Es gibt zwei Gruppen, die Jungen und die älteren
Sehr sehr ausbaufähig. Meine Vorgesetzten sind mit der Verantwortung mehr als nur überfordert. Meiden Konfrontation mit der PDL und stehen nicht hinter dem Stations Team
Schlecht, die Ausstattung ist auf billigen Niveau. Das Internet ist langsam und das SAP stürzt regelmäßig ab, vor allem im Nachtdienst.
Es werden keine Neuerungen oder Änderungen in Arbeitsalltag mit dem Team besprechen.
Es herrscht eine starke Hierarchie, die PDL gibt selten bis gar keine Informationen weiter, man erfährt meistens alles über dem Flurfunk.
Man hat zwar eine bestimmte Fachrichtung aber man bekommt alles an Patienten, daher lernt man viele fremde Fachrichtungen und Krankheiten Kennen.
Tolle Angebote wie Sommerfest und Adventliche Begegnung, die die Gemeinschaft stärken. Aber auch unterjährig kleine Aktionen.
Es könnte wieder mehr Wert auf "Werte" gelegt werden.
Hier könnte wieder etwas mehr Gemeinsamkeit gepflegt werden
Leider gibt es viele politische Dinge die umzusetzen sind und die eher belastend sind
Seine gesellschaftliche und soziale Rolle bzgl. Hilfsbereitschaft und Unterstützung von eingeschränkten Familien und Menschen.
Nicht alles ist so, wie es nach außen hin scheint oder gepredigt wird. Naja
Mehr Selbstreflexion, Einsicht und Ausgleich.
An sich ganz gut, Stimmung ist ausgeglichen und je nach Abteilung durch wechselnde Mitarbeiter geprägt.
„Gesellschaftlich ist alles schön im Gleichgewicht, außer bei den Tabus. Die verhalten sich wie Weihrauch: dicke Wolken, viel Geschwenke, und keiner sieht mehr klar, was da eigentlich stinkt.
Insgesamt gut...
Unter diesen Umständen entsprechend gut.
Kann ich nichts dazu sagen, außer geschenkt wird einem nichts, wenn es nicht vom Staat mitfinanziert ist.
Bei der Kollegin mit der zusammen gearbeitet habe, hatte ich den Eindruck, dass Menschlichkeit nur ein wirtschaftliches Etikett für ihre eigene Karriere darstellte.
Psychotest für Atheisten: Frage eins: Warum glauben Sie nicht an das, was wir glauben, obwohl wir’s glauben? Frage zwei: Sind Sie verrückt oder nur ehrlich?
An sich ganz gut, man muss sich seine Kräfte gut einteilen und teils bestimmte Themen für sich behalten.
Die Brüder predigen Barmherzigkeit – aber nur streng nach Paragraph 13, Absatz 2, Unterpunkt c. Und wehe, jemand lacht dabei: Humor steht vermutlich im Anhang, unter Sonstige Irrelevanzen.
Kurz: Die Barmherzigkeit ist da eher so ein Museumsstück, hübsch gerahmt, streng bewacht, aber bitte nicht anfassen.
An sich gut aufgestellt. Hat jedoch mit Barmherzigkeit wenig zu tun, eher Leistungsprinzip.
Oben aufgeführt...
Wer Freude am Umgang mit Ausscheidungen hat, darf sich glücklich schätzen: Hier gibt’s nicht nur genug davon, sondern gleich auch noch das passende Arbeitszeugnis.
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Flache Hierarchie. Familiär
Nichts
Aktuell keine Vorschläge
So verdient kununu Geld.