9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach generell die Kommunikation mit Bewerbern überdenken. Updates zum Bewerbungsprozess versenden. Auf Nachfragen antworten. Unpassende Bewerber zeitnah absagen. Man kann kaum glauben, dass solch ein Vorgehen heute überhaupt noch möglich ist und es Arbeitgeber gibt, die sich das noch erlauben können und wollen.
Die Frage welcher Konfession man angehört ist auch nicht AGG konform.
- Bewerber mit anständiger Wertschätzung behandeln
- professionelles Auftreten im Gespräch
- Bewerber nicht ohne Rückmeldung stehen lassen
Fragwürdiges Vorgehen im Bewerbungsprozess, neue Mitarbeiter werden nach Ihrer Zugehörigkeit zur Konfession bewertet, falls diese nicht vorliegt entspricht das nicht den internen Richtlinie. Eine Konfessionslosigkeit wird mit internen Prüfungen des Menschenbildes und Wertkultur des Bewerber zur Prüfung vertagt, sonst darf kein unbefristeter Vertrag, der nur privilegierten Kirchengeldzahler legitim ist.
Zitat: "Der Austritt aus der Kirche führt dazu, dass vorerst ein befristeter Vertrag ausgestellt wird – um sich bei einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsführung oder unserem Seelsorger über Ihr Menschenbild und Ihre Werthaltung ein Bild zu machen. Dies ist Vorgabe von unserer Trägerschaft bei einem Kirchenaustritt oder Konfessionslosigkeit. Im Anschluss an dieses Gespräch kann diese Befristung aufgehoben werden."
Laut Anti-Diskrimierungsgesetz unseres Bundes ist jedes Unternehmen in Deutschland verpflichtet Menschen gleich zu behandeln, kirchliche Träger haben einen Sonderstatus laut deutschen Arbeitsrecht, was dazu führt, dass keine Gerichtsbarkeit möglich ist. Auch Kinderschänder in diesen Institutionen haben einen Sonderstatus, und werden nicht nach deutschen Recht belangt, sondern nach Kirchenrecht.
Bewerbungsportal überdenken. Dauert ewig, bis man seine Bewerbung raus hat. Vielleicht sollte man sich auch mal bei einem Bewerber höflicherweise zurückmelden und einfach gar nichts mehr hören lassen.
Verantwortung für Fehler übernehmen
Nach dem Vorstellungsgespräch wurde mir zugesichert, innerhalb der nächsten beiden Wochen informiert zu werden. Nach Ablauf der 2 Wochen habe ich bei der zuständigen Dame angerufen und um einen aktuellen Stand gebeten. Ich wurde vertröstet und darum gebeten, Tage später bei einer Kollegin anzurufen. Diese war sehr verwundert, als ich sie anrief, dass mich die zuständige Dame nicht darüber informiert hat, dass sie mir hätte absagen sollen, da die Entscheidung längst getroffen wurde. Ich habe nie eine Entschuldigung von der Dame, die es vermasselt hat und mich dann auch noch feige weitervermittelt und noch länger warten hat lassen, erhalten und finde es eine Unverschämtheit, wie hier mit Bewerbern umgegangen wird. Denn wenn man die Bewertungen hier liest, ist dieser Umgang bei den Barmherzigen Brüdern gang und gäbe.
Bewerbung im Oktober 2019 abgeschickt. Standardisierte Email erhalten mit Aussage, dass eine "zeitnahe" Rückmeldung stattfinden würde.
Anfang Februar 2020, auch nach Nachfrage, keine weitere Rückmeldung erhalten.
Der Bewerbungsprozess sollte optimiert werden und zumindest zeitnah dann abgesagt werden.
Die Bewerbungen sollten vor einem Vorstellungsgespräch gelesen werden, dies bekundet Interesse am Bewerber. Nach meiner Absage auf eine bestimmt Stelle per Mail bisher keine Antwort erhalten, obwohl mir im Gespräch noch Alternativen angeboten wurden.
Habe mich dort als Referentin Personalentwicklung beworben. Nach einer Nachfrage meinerseits nach sechs Wochen, erhielt ich nur die Antwort, dass wohl bald eine Entscheidung fallen würde. Eine finale Rückmeldung steht bis heute noch aus. Hier kann nicht von einem transparenten Bewerbungsprozess gesprochen werden.